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Artikel : DIE PHANTOM SCHLACHTER
Erstellt am 10.06.2007 21:50:00 (4155 x gelesen)

Artikel von Corinna Bloess

Cattle Mutilations beunruhigen und beschäftigen staatliche und private Ermittler wahrscheinlich seit den 50er - mindestens aber seit den 60er Jahren und werden mit dem eventuell gleichzeitig bekannt gewordenen UFO Phänomen in Verbindung gebracht..

[In Wahrheit gab es sie schon immer, ein kleiner Faux Pas der Ermittler, Anm. Corinna].Die wohl am stärksten betroffenen Gebiete liegen in Südamerika und in den USA.

Das mysteriöse und abscheuliche Tiermorden, das nicht nur Kühe und Pferde, sondern auch Katzen, Hunde, Schafe, sowie einige Wildtiere betrifft, hat seither Fragen aufgeworfen, die zu vielen kontroversen Diskussionen führten und führen.

Parallelen zum sog. UFO-Phänomen:

Die mögliche, wenn nicht sogar wahrscheinliche Verbindung zum UFO-Phänomen [inzwischen gehe ich von einer klaren Verbindung zum Dämonenphänomen aus, Anm. Corinna] - so muss man wegen zeitgleich berichteter UFO Sichtungen annehmen - ist deshalb so brisant, da ein verstümmeltes Tier einen physikalischen Beweis für einen, woher auch immer stammenden, Eingriff darstellt. Doch echte Skeptiker lassen sich, wie man nicht zuletzt in zahlreichen Online UFO-Diskussionsforen lesen darf, davon nicht abhalten:

Wenn es keinen Schuldigen gibt, schiebt man das Ganze eben auf staatliche Verschwörungen um Aids oder Fleischskandale. Warum der "Staat", der ja gar keine Tiere rauben müsste, dieses denn überhaupt tun würde, scheint in Skeptikerkreisen auch klar: Weil das eben viel wahrscheinlicher ist, als die UFO-Theorie! So einfach kann man die getöteten Tiere aber leider nicht wegerklären.

Die Tiere werden in der Regel blutleer [eindeutiger Hinweis auf den Blutdrust der dämonischen Götter, bzw. "Vampire"] und ohne weitere Spuren auf der Weide - oder in der Wildnis - zurückgelassen. Ohren, Augen, Gewebeteile des Kopfes und des Kiefers, Geschlechtsorgane etc. wurden chirurgisch präzise abgetrennt, die Tiere grausam "verstümmelt". Pathologen bestätigten, dass die Schnitte durch eine laserartige Hitze ausgeführt worden sein müssen. [Da man von einem intelligenten Phänomen auszugehen hat, kann es sein, dass durch die Abtrennung bestimmter Körperstücke eine andere, falsche Absicht vorgetäuscht werden soll].

Niemals fand man Spuren der Täter oder Zeugen der Verstümmelungen. Unter Ufologen wird zumeist davon ausgegangen, dass die Tiere paralysiert, ins innere eines UFOs gekidnappt, dann getötet und schließlich verstümmelt werden. Die Todesursache ist in der Regel unbekannt. Nach der teuflischen Prozedur werden sie vermutlich von 'oben' abgeworfen - Knochenbrüche und merkwürdige, unübliche Positionen der gequälten Körper, weisen darauf hin.

Überlebt

Ein als außergewöhnlich und besonders zu bezeichnender Fall von Tierverstümmelung hat sich vor sechs Jahren in den USA abgespielt. Außergewöhnlich deshalb, weil das betreffende Tier zwar typische Merkmale einer "Cattle Mutilation" aufwies, aber den Angriff überlebte, zumindest zunächst. Schade nur, dass man Kühe nicht befragen kann... Wurden die, oder der Täter gestört? Oder stellte das Tier sich als nicht geeignet heraus. Man weiß nicht was geschehen ist. Man kann da nur spekulieren und versuchen, Hinweise zu deuten. Dass das betreffende Tier damals keine Knochenbrüche aufwies, wie es bei den meisten tot aufgefundenen Tieren der Fall ist, darf vermuten lassen, dass es nicht aus größer Höhe "abgeworfen" wurde, also vielleicht noch nicht entführt worden war. Was das für weitere Schlussfolgerungen für Tierverstümmelungsforscher zulässt, ist nicht bekannt. Viele Fragen jedenfalls wirft es allemal auf.

Das "National Institute for Discovery Science" (NIDS), Las Vegas, Nevada/USA, ist ein privates Forschungsinstitut, das ohne staatliche Unterstützung wirkt. Es befasst sich mit UFOs, Tierverstümmelungen und anderen „unregelmäßigen“ Phänomenen. Das Institut unterhält eine große Datenbank, und ein bakteriologisches, virologisches und DNA-Labor. NIDS setzt Spezialisten für Falluntersuchungen ein, wann immer das möglich und nötig wird, und publiziert seine Forschungsergebnisse.

Forscher des NIDS wurden am 20. Mai 2000 von dem Besitzer einer Ranch, knapp 30 km nördlich von Cuba, New Mexico, wegen einer Tierverstümmelung ("Cattle Mutilation") kontaktiert. Seine 230 Tiere unterschiedlichen Alters und Zucht wurden auf einem, der Landschaft typischen, trockenen und steinigen, mit Gras und Gestrüpp bewachsenen, Gelände gehalten. Die Wasserversorgung wurde durch einen kleinen künstlichen See sichergestellt. Beim Zusammentreiben des Viehs hatte der Rancher bemerkte, dass einer 2 Jahre alten Charolais Kuh beide Ohren fehlten (!) und, dass sie verschiedene Wunden oberhalb der Lippen aufwies.

Am 21. Mai traf der Ermittler des NIDS auf der Ranch ein. Mit dem Einverständnis des Eigentümers ließ er die verletzte Kuh in eine örtliche Tierklinik bringen. Einen Tag später führten der NIDS Angehörige und ein lokaler Tierarzt eine gründliche Untersuchung der Kuh durch. Dabei wurden folgende ungewöhnliche Ergebnisse festgestellt:

Die Kuh befand sich in einem schlechten Ernährungszustand. Sie wirkte leidend, mit verminderter Beweglichkeit. Ihr Fell war ebenfalls in schlechtem Zustand, mit Spuren von geronnenem Blut an beiden Seiten des Kopfes, dort wo die Ohren fehlten. Die Körpertemperatur war normal. Schaumartiger, blutdurchzogener Speichel tropfte auf die unteren Lippen. Der obere Lippenbereich wies ernsthafte und dunkel verkrustete Verwundungen auf, und stellenweise sah es nach chemischen Verbrennungen aus. An der oberen Innenseite der Mundschleimhaut befand sich totes Gewebe. Alles wirkte blutig, empfindlich, verwundet und wies einige eitrige Absonderungen auf. Im rechten Mundwinkel hing ein anderthalb Zentimeter großes Stück Gewebe praktisch nur noch an 'einem Faden'. Die Zunge war okay und beweglich. Hin und wieder leckte das geschundene Tier sprichwörtlich seine Wunden.

Beide Ohren fehlten, was sehr danach aussah, dass sie abgeschnitten worden waren; besonders an der linken Seite, wo das Ohr ganz nah am Kopf abgetrennt worden war, klaffte eine offene Wunde, an der eine ganz leichte Kruste am Entstehen war. Der Gehörgang war verstopft mit Blut, Gewebswasser und Insektenlarven. An den Kanten der verbliebenen Haut um die Ohrwunde herum hatte ein leichter Heilungsprozess eingesetzt. Die rechte Ohrmuschel war etwas weniger sorgfältig - etwa drei cm vom Kopf entfernt - abgetrennt worden; Gelenkknorpel waren noch vorhanden. Auch hier war der Gehörgang verstopft. Unterhalb der Ohren fanden sich getrocknete Blutspuren.

Es gab einen leichten farblosen Nasenausfluss. Die Atmung war normal. Eine Rektaluntersuchung ergab keinen Befund. Ebenso unauffällig verblieb die Untersuchung aller Geschlechtsorgane. Das Tier war auch nicht trächtig gewesen. Es lagen keine weiteren physikalischen Auffälligkeiten vor. Nach Aussage des Veterinärs hatte der Zustand des Tieres sich inzwischen leicht stabilisiert, die Aufnahme von weichen Grünzeug und Flüssigkeit durch die Kuh rechtfertigten eine positive Diagnose.

Folgendes Material wurde für eine Laboruntersuchung gesammelt: Blut mit gerinnungshemmenden Mitteln, Blut ohne diese Mittel, frisches Gewebe von den Lippen, Gewebe der rechten Mundlinie in 10% gepuffertem Formaldehyd für weitere Gewebeuntersuchungen. Das NIDS Team wollte außerdem die umfeldbedingten Gegebenheiten untersuchen, von dem Ort, an dem die Verstümmelung stattgefunden haben musste.

So wurde eine etwa vierstündige Ortsbegehung durchgeführt, in alle Richtungen wurde nach hilfreichen Spuren gesucht, die erklären könnten, was passiert war. Man fand nichts. Die medizinisch-fachlichen Resultate der serologischen, virologischen, und histopatholgischen Laboranalyse sowie alle Originalfotos zu dem Fall entnehmen Sie bei Bedarf bitte der hier verlinkten amerikanischen Originalpage: http://www.nidsci.org/pdf/newmexico.pdf

Nach fünf Tagen medizinischer Untersuchung wurde die Kuh - in erheblich verbessertem Zustand - zur Ranch zurückgebracht. Doch aus unbekannten Gründen ging es mit ihrer Gesundheit nach nur einigen wenigen Tagen bergab. Das Tier hörte auf zu fressen und zu trinken. Es ging quasi langsam "ein" - wie man es bei Tieren aus teilweise hunderten von Jahren alten Berichten kennt, die Vampiren zum Opfer fielen.

Das Tierverstümmelungsphänomen ist definitiv ein altes Phänomen, man muss nur entsprechende Recherche betreiben, dann stellt sich die Verwunderung darüber, dass igendwelche Ermittler es als relativ "neu" betrachten, von selbst ein.

Der Besitzer der betreffenden Kuh jedenfalls entschied sich, das Tier zu erschießen. Eine Nekropsie (Autopsy an einem Tier) erfolgte nicht. Infolgedessen sind keine morpho-pathologischen Daten bezüglich der internen Verletzungen vorhanden.

Verstümmelungen in Kanada

Ebenfalls unbekannt ist die Todesursache einer am 16. Juni in Hillmond, Saskatchewan/Kanada tot aufgefundenen Kuh. Sie lag auf grausame Weise verstümmelt etwas abseits der anderen Tiere, in einer Position, die eine sterbende Kuh von alleine niemals einnehmen würde.

Der Besitzer wandte sich an die kanadische UFO- und Tierverstümmelungsforscherin Barb Campbell, die diesen Fall als klassische "Cattle Mutilation" einstufte. Auf der anderthalb Meilen vom Farmhaus entfernten Weide, auf der das Tier gefunden wurde, wurden keinerlei Spuren von Eindringlingen oder Fahrzeugen festgestellt, der Zaun war völlig unversehrt.

Das Gras war im Umkreis der Kuh verfärbt. Ein Umstand der bei verstümmelten Tieren immer wieder festgestellt wird, so behauptet der Biophysiker W.C. Levengood, und so nimmt er an, dass das auf den Einsatz von spezieller Technik (z.B. Mikrowellenstrahlung) zurückgeführt werden könne.

Das Tier selbst war aufs furchtbarste zugerichtet. Bisswunden hatte es keine, somit kann ein Angriff von Raubtieren ausgeschlossen werden. Aber andere grauenvolle, dem klassischen Verstümmelungsphänomen zuzuordnende Verletzungen zwingen die Forscher immer wieder dazu, sich mit klassischen UFOs als die möglichen Verursacher zu beschäftigen. Nicht anders war es in dem Hillmond Fall.

Am rechten Vorderfuss des getöteten Tieres fehlte ein Stück Huf, welches etwas abseits auf der Weide aufgefunden wurde. Rechtes Ohr und Auge fehlten. Das Gewebe um Nase und Kiefer sowie Anus und Geschlechtsorgane waren entfernt worden. Ein großer Teil Gewebes fehlte auch im Brustbereich, sodass Knochen frei lagen.

Es gab keine Spuren von Blut. Das ID-Etikett, dass die Tiere normalerweise am Ohr tragen, war sauber und unversehrt vom Ohr entfernt worden und lag etwas abseits. Dieses kann so nur funktionieren, wenn man das Ohr dort abschneidet, wo das Etikett ans Ohr geklemmt ist, so Campbell.

Die entfernten Körperteile sind in allen Fällen eigentlich immer die gleichen. Wer diese genau wofür benötigt, ist völlig unklar. Selbst die Überlegung, dass UFO Insassen sich der Weidetiere nach Belieben bedienen, erklärt noch nicht deren mögliche Absicht. Ohren - so hat man bereits vermutet - könnten z.B. deshalb entfernt werden, damit die in ihnen möglicherweise zu früheren Zeitpunkten eingebrachten Implantate nicht aufgefunden werden.

Das ist allerdings nur eine der vielen Erklärungsversuche rund um das Phänomen und der Frage nach dem Sinn des für uns so "sinnlosen" Tötens. Das klassische Muster der Tierverstümmelungen wäre offensichtlich AUCH geeignet, Forscher notfalls auf eine falsche Fährte zu locken.

Verstümmlungen in Argentinien

Im Hot-Spot-Center der Cattle Mutilations, Argentinien, kam es seit 2002 wieder gehäuft zu Verstümmelungsfällen und UFO Sichtungen. Seit diesem Jahr hat man alleine in Chile und Argentinien rund 3000 ungelöste Tiermode gezählt. Tiere wurden mit chirurgischer Präzision ausgeweidet, - geradezu 'ausgelöffelt' - und wie üblich trauten sich Aasfresser nicht an die blutleer zurückgelassenen Tiere heran. Skeptiker erklärten das irre Morden an den argentinischen Tieren u.a. mit Mäusen, die sich über die Rinder hergemacht haben sollen. Ein Erklärungsmodell, das man vermutlich getrost unberücksichtigt lassen kann.

Reporter der argentinischen Zeitung 'EL-LIBERALEM' reisten in die Region, genauer nach Quimiliojs, und sprachen mit betroffenen Farmern und Viehzüchtern. Kurioserweise standen die Kadaver unter "Strom" und konnten nicht angefasst werden. An den Tagen vor den Tierattacken waren - wie so oft - seltsame Lichter (UFOs) am Himmel beobachtet worden.

Bei einem verstümmelten Pferd fand man Hinweise auf den Einsatz von Mikrowellenstrahlung, und in einem anderen Fall fanden sich neuzehn, zum Teil verendete Rinder in einem Wassertank, der auf 'normalem' Wege für die Tiere unerreichbar gewesen wäre. Die Tiere wurden also ganz offensichtlich von oben in dem Tank versenkt. Von bewusst Geheimer Operation der Täter kann - wie auch sonst im UFO Phänomen - also keine Rede sein. Viel mehr bietet sich ein Muster dar, dass danach schreit, in eine bestimmte Richtung (UFOs) untersucht zu werden.

Daneben ereigneten sich auch zahlreiche CE3-Berichte in den betroffenen Regionen, über die auf greyhunter.org immer wieder berichtet wurde (Page mittlerweile offline)) Erstaunlich ist auch, daß über Nacht das ganze Wasser diverser Wassertanks oder Swimmingpools spurlos verschwand.

Die offiziellen Erklärungen die seitdem vorgelegt wurden, sind nicht wirklich überzeugend. Wahlweise werden die Taten eben auf Killer-Mäuse oder auch Hornissen zurückgeführt. Ob derart abenteuerliche Erklärungen auf Tatsachen, auf Neo-Skeptizismus oder auf Vertuschungsabsicht basieren, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Durch den Mix aus Verschwörungstheorie (Geiheimhaltung durch Regierung, Militär) und offensichtlich ufologischer Aktivität an den Tatorten, entsteht das klassische Gerangel unter den Forschern, um Alien-Hinweise, deren mögliche Motivation usw.

Verstümmlungen in Mexiko und den USA

Im Oktober 1992 kamen die Phantom Schlachter 'mal wieder' nach Alabama. Sie waren allem Anschein nach wieder in ihren "Lichtern" angereist, und sorgten außerdem für das, in Verbindung mit Cattle Mutilation so oft berichtete, Auftauchen der 'Schwarzen Hubschrauber'. Blutleere Kadaver, mit „heißen Techniken“ chirurgisch entfernte Körperteile, ausgeschlachtete Tiere und verwirrte und geschockte Ermittler...

In einem Fall vom 31. Januar 1993 wurde eine weiße, flockige Substanz auf einem toten Tier sowie auch unweit vom Kadaver auf dem Boden gefunden. Die Polizei verpackte Proben in eine Zigarettenschachtel. Im Revier angekommen wurde die unbekannte Substanz in ein Glas umgefüllt.

Dabei gebrauchte einer der Beamte einen Kugelschreiber. Als er mit der Messingspitze an die weiße Substanz kam, verflüssigte sich diese plötzlich in ein transparentes Fluid, welches dann an ein Labor geschickt wurde. Dort stellte man fest, dass es sich um eine Mischung aus Aluminium, Titanium, Oxygen und Silicon handelte. Doch das Wissen um die Inhaltsstoffe half nicht wirklich weiter, da man nicht wusste, wozu es dienen sollte. Man konnte lediglich ausschließen, dass es sich dabei um eine natürliche Substanz handelt.

Ein hochinteressanter Report aus Mexiko dürfte indes weitere Anhaltspunkte für die UFO-Verstümmelungs-These aufzeigen:

Ein Zeuge in Esquenapas, Sinaloa, berichtete im Februar 2oo5 über verschiedene Erscheinungen auf seinem Land: Lichtstrahlen am Himmel, plattgedrückte Stellen in den Feldern, Tiermorde und typische Greys habe er auf seinem Grund & Boden schon ausmachen können. Der Höhepunkt war ein Zwischenfall, bei dem der Mann mit eigenen Augen sehen konnte, wer sein Vieh tötet und ausweidet:

Er beobachtete ein purpurnes Licht über seinen Feldern und ahnte schon, wer sich da wieder 'rumtrieb'. Er griff zu seiner Schrotflinte, die ihm allerdings nicht viel einbrachte, denn kaum näherte er sich dem 'Tatort', musste er paralysiert und tatenlos mit ansehen, wie kleine Kreaturen um eine seiner Kühe herumstanden und ihr ein Gerät ins Maul stopften.

Dann schnitten sie am Gesicht und den Genitalien des offenbar betäubten, regungslosen Tieres herum und packten schließlich alles in kugelrunde Behälter. Zum Schluss entfernten sie auch noch Augen und Ohren und verschwanden. Erstaunlich war die 'blitzschnelle' Geschwindigkeit des Prozederes: Sie dauerte maximal zwei bis fünf Minuten, kein Wunder also, daß es so wenige Augenzeugenberichte dieser Art gibt. Noch Tage später trieben sich UFOs in dem Areal herum.

Wir finden hier also einen deutlichen Hinweis auf den oder die Täter: UFOs und deren vermeintliche Insassen (Aliens) bzw. deren vermeintliche Urheber - haben jedoch immer noch keine Ahnung, was hinter dem besagten Phänomen eigentlich steckt.

Resümee

Cattle Mutilations sind eine Tatsache! Sie passieren. Es gibt / gab sie eventuell überall, wenn auch heute überwiegend Fälle vom amerikanischen Kontinent bekannt werden, und auch wenn das beharrliche öffentliche Schweigen über solche Vorfälle darüber hinwegzutäuschen versucht. Obwohl überwiegend Kühe und Pferde betroffen sind [es gibt allerdings auch zahlreiche Katzenmutilations], kann man nicht ausschließen, dass auch viele andere Tiere den Schlächtern zum Opfer werden - von einigen Wildtieren weiß man es sicher. Wer will schon sagen, was in unbewohnten Regionen geschieht?

Es könnte z.B. sein, daß auch Meeresbewohner betroffen sind. Zwei Zeugen aus Hampshire/England, die 1981 angegeben hatten Opfer einer Alienentführung zu sein, behaupteten, sie hätten an Bord des UFOs einen - allerdings lebendigen - Delfin in einem Wasserbecken gesehen.

Wo Tiere verstümmelt werden, werden oft UFOs gesehen. Gerade in Südamerika, von wo auch besonders häufig UFO Angriffe auf Menschen gemeldet wurden, wurde von UFOs berichtet, die aus dem "Wasser" kamen. Eines der zur Verfügung stehenden Erklärungsmdelle meint daher, die unbekannten Täter haben dort ihre Basen und es stünden deshalb so viele Tiere und Menschen aus diesen Gebieten auf der "Speisekarte" der Unbekannten.

Auf der unabhängigen, privaten Internet Page http://www.paranews.tv von Douglas Spalthoff(z.Zt offline), kann man folgendes lesen (auch wenn Philip Corso nicht gerade zu meinen Lieblingszeugen gehört):

„Einer der prominentsten Zeitzeugen, der ehemalige (1998 verstorbene, Anm. Corinna) CIA-Offizier/Pentagonmitarbeiter General Philip J. Corso, der auch unmittelbar mit der Auswertung des Roswell-Falls von 1947 in höchster Regierungsebene eingebunden war, schrieb in seinem Buch ‚Der Tag nach Roswell’ folgendes zum Thema Viehverstümmlungen:

’Wir mussten aber auch aus ihrem Verhalten schließen - besonders durch ihre Angriffe auf unser Leben und durch die Berichte über VIEHVERSTÜMMELUNGEN, dass sie potentielle Feinde sein können. (Quelle S.19)

Wir wussten, dass zwischen den Viehverstümmelungen und Überwachungen unserer geheimen Militäranlagen, Berichte über merkwürdige Menschenentführungen und den erkennbaren Aktivitäten auf dem Radar, gerade bei unseren Raumflügen, ein Zusammenhang zu Außerirdischen besteht. Alles was wir dagegen zu unternehmen gedachten, musste unter absoluter Geheimhaltung laufen, sonst hätte es vielleicht eine weltweite Panik gegeben. (Quelle S.159)’“

Offizielle Stellen wie CIA, FBI, NSA, winden sich derweil um Erklärungen...

Thanks for providing Info's!
Quellen und weiterführende Linktipps:
http://www.earthfiles.com
http://www.paranews.tv/8.html (z.Zt.off)
http://www.spprc.org/
http://www.nidsci.org/pdf/newmexico.pdf
http://www.ufoinfo.com/news/argentinamute9.shtml
http://www.ufoinfo.com/humanoid/humanoid2005.shtml
http://www.nidsci.org/articles/articles2.php
http://www.larryhatch.net/ANIMALS.html
'UFO and Bigfoot Sightings in Alabama' von Wyatt Cox
Alle erhältlichen Bücher zum Vampirmythos

Erstmals hier online am 25.11.06, - überarbeitet und neu ontop: 10.06.07 - Corinna

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