MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : PCE FALLBERICHTE
Erstellt am 03.06.2007 08:37:52 (1663 x gelesen)

von Greyhunter

In den letzten Jahren liefen bei mir diverse PCE [Personal Contact Experiences] Reporte ein, die ich jedoch – zumeist aus Zeitgründen heraus – nicht untersuchen konnte..

Ich habe sie hier zu Informationszwecken nun zusammengestellt. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ich für die gemachten Angaben nicht bürgen kann – wie schon erwähnt wurden sie von mir nie untersucht und der Kontakt zu den Zeugen war meist nur von kurzer Natur!

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Fallbericht 1

Eine Zeugin aus Süddeutschland schrieb uns: „Im September 1997 hatte ich mein erstes bewusstes Erlebnis mit so genannten „Kuttenwesen“ während eines Urlaubes in Sri Lanka. Diese Wesen drangen während der Nacht in unser Hotelzimmer ein und versetzen mir damit den Schrecken meines Lebens. Diese unglaubliche Todesangst dabei, werde ich niemals vergessen, auch nicht die schlagartig erwachte Erkenntnis, dass ich diese Situation schon von früher kennen musste.

Das Zimmer war in ein bläulich helles Licht getaucht und irgendwie war alles so komisch anders. In keiner Sekunde dachte ich an irgendwelche Einbrecher damals, ich wusste sofort, dass hier etwas ganz anderes abgeht. Eines der Wesen stand neben dem Kopfende des Bettes meines damaligen Freundes – und heutigen Ehepartners – und eines direkt hinter mir. Ich spürte das genau, obwohl ich seitlich zu ihm gedreht lag und es gar nicht sehen konnte. Ich war so starr vor Angst und hörte mein Herz bis zum Kinn schlagen. Ich presste meine Augen fest zu und wünschte mir nichts Sehnlicheres als wieder aufzuwachen. Aber ich war wach!

In der nächsten Situation wurde ich irgendwie auf dem Bauch liegend von hinten aus dem Bett gezogen. Alles war so zeitlupenartig verzerrt. Meine Arme lagen ausgestreckt nach oben auf dem Bett und ich schrie zwei oder dreimal aus vollem Hals: „Schaaaatz“ aber irgendwie hörte ich mich selbst nur schreien, der Schall im Raum war einfach weg. Ich merkte wie ich unweigerlich nach hinten gezogen wurde und sah meinen Mann inzwischen ½ Körperlängen über mir noch immer schlafend liegen.

Er hob plötzlich seinen Kopf an und sah zu mir herunter, in diesem Moment sah ich wie das Kuttenwesen, dass noch immer neben seinem Kopfende stand, seinen Arm zeitlupenartig hob und über seinen Kopf erhob. In dem Moment legt er sich wieder schlafen und ich wusste, ich hatte verloren. Ich bemerkte noch, wie ich irgendwie nach oben gefallen bin und in der nächsten scheinbaren Sekunde lag ich wieder im Bett. Diesmal ganz normal auf dem Rücken, den Kopf auf dem Kissen.

Ich riss die Augen auf und weckte sofort meinen Mann. Ich konnte mich wieder bewegen! Das komische dabei war, das wir ein Moskitonetz über das große Bett gespannt hatten, doch wie konnte ich dort rausgezogen werden? Ich weckte meinen Mann und erzählte ihm davon, ich war echt voll fertig! Er konnte sich an eine kurze Situation erinnern, als sie mich wieder ins Bett brachten. Aber ich gehe davon aus, dass er die Situation gesehen hat, in derer kurz wach war, bevor das Wesen neben ihm ihn wieder eingeschläfert hatte.

Eine UFO-Sichtung ging übrigens diesem Erlebnis auf Sri Lanka voraus. Dies war im August 1996, während ich mit meinen zwei Hunden Gassi ging. Ich sah ein orangefarbiges, seitlich rotpulsierendes eiförmiges Teil direkt über mir, dass kurze anhielt und keinen Ton von sich gab. Als das Teil in Sekundenbruchteilen beschleunigte und dann verschwand, folgte nach 5-10 Minuten Hubschrauber oder ähnliches mit Festbeleuchtung nach unten auf dem Boden suchend. Das alles an einem abseits gelegenen Ort zur nächtlichen Zeit.

Ich kehrte danach nach Hause zurück und nach etwa einer Stunde hatte ich die schlimmste Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen ohne Ende. Ich war danach zwei Tage krank geschrieben."
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Fallbericht 2

Zeugenbericht: „Ich habe nichts mit Okkultismus/Magie etc. am Hut, aber ich hatte gleich mehrere paranormale Begegnungen mit ein und demselben Wesen. Es fing in meiner Jugend an, ich weiß aber leider nicht mehr genau mit welchem Alter das war, evtl. 16 oder so.

Vorab muss ich noch erwähnen, dass ich ein "Wach-Träumer" bin, also ich bin mir im Traum meistens darüber bewusst, dass ich träume und kann den Traum nach meinem Willen bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Als ich mal nachts träumte [es war ein schöner Traum mit blauem Himmel/Wiese etc., ein romantischer Traum] spürte ich im Traum plötzlich, dass sich in der Realität was veränderte.

Es ging sogar so weit, dass ich im Traum sah, wie sich meine schöne Landschaft irgendwie indirekt "verdüsterte" und sich das "Gefahr in der Realitäts-Gefühl" in meinem Traum breit machte. Ich wusste sofort, dass ich schnellstens aufwachen muss, weil sich irgendetwas in der Realität tat, was mir nicht gefiel. Ich sagte zu mir also gedanklich im Traum: "wach auf, wach auf!" Dies klappte immer, wenn ich es wollte!

Als ich dann merkte, dass ich wach war, öffnete ich die Augen, was natürlich nicht viel brachte, da ich nachts nur die Umrisse der Möbel schemenhaft ausmachen konnte. Ich begann damit meine Umgebung zu "erfühlen", während ich mit weit geöffneten Augen im Bett lag. Plötzlich spürte ich ihn ganz intensiv! Diese massive "Energie", die von ihm ausging !

Ich wusste dann auch, wo er stand, und zwar links von meinem Bett. Dort befand sich an der Wand eine hohe Glasvitrine in ca. 1 m Entfernung zum Bett. Er stand an der mir zugewandten Seite der Vitrine in der Ecke zwischen der Wand und der Vitrine. Ich spürte die Intensität seines Hasses und seiner Wut, ich fühlte seine stechenden Blicke, die er auf mich richtete. Ich konnte ihn zwar nicht sehen, da er keine Materie war, was ich -einfach so- sofort wusste, aber ich spürte seine Gegenwart immens stark.

Er vermittelte mir das Gefühl [es waren KEINE klaren, verständlichen "Sätze", die er mir "telepathisch" übermittelte], dass er mich hasst und dass es ihm nicht passt, dass ich eine "gute Seele" habe. Es wäre ihm recht gewesen, wenn ich zukünftig "böser" werden würde, damit er sich daran erfreuen kann. Es mag sich blöd anhören, aber es ist sehr schwer mit Worten zu beschreiben, wie ich was von seinen Gedanken "empfangen" bzw. "herausfiltern" konnte.

Er stand einfach nur da und wurde innerlich immer wütender. Es ärgerte ihn maßlos, daß er keine Macht über mich erlangen konnte bzw. dass er mir seine Missbilligung nur energetisch mitteilen, aber sich mir nicht nähern konnte.

Ich dachte mir die ganze Zeit: "verschwinde und komme nie wieder! Was willst du von mir? Ich habe dir nichts getan! Wie kann man nur so abgrundtief böse sein? Woher kommst du plötzlich? Wieso tauchst du bei mir auf?“ etc. Das Einzige, das ich von ihm empfangen konnte, waren seine Gefühle, seine Wut und seinen Hass auf mich. Dies ging etwa 20 Minuten so, dann verschwand er so plötzlich, wie er aufgetaucht war. Ich kann es nicht anders beschreiben, aber ich fühlte, wie sich sein Energiekörper auflöste und der "normale Raum" wieder hergestellt war, ohne diesen konzentrierten, negativen Energie-Raum, den er zuvor einnahm.

Der Raum, den er einnimmt bzw. den er für seine Gestalt braucht, zieht sich zusammen, wenn er verschwindet bzw. verdichtet und dehnt sich aus/überlagert den normalen Raum, wenn er kommt. Er erschien mir insgesamt ca. 4-mal in großen Abständen (Jahren), bis er endgültig weg war. Ich dachte oft, dass ich vielleicht mit meiner Wach-Träumerei ein wenig durcheinander gekommen bin, was die Unterscheidung zwischen Realität und Traum betraf, doch dann bekam ich für mich den Beweis dafür, dass ich das nicht geträumt hatte.

Ich war ca. 30 Jahre alt, als er mir zum einzigen Mal tagsüber erschien. [Inzwischen glaubte ich schon fast, dass er ein "realer Geist" und kein Traumgespinst war, da ich zusammen mit meiner Schwester und anderen Personen mal ein paar Jahre davor in einem Pub saß und die anderen das Thema "übersinnliche Phänomene" anschnitten. Im Gespräch erzählte ich von meinem "Besucher", wobei meine Schwester plötzlich regelrecht erbleichte und geschockt berichtete, dass sie auch schon ein paar Mal den gleichen Typ in ihrem Zimmer hatte. Sie bestätigte meine Eindrücke von ihm, wollte aber dann nicht weiter darüber sprechen, da ihr das Erlebte Angst eingejagt hatte. Die anderen Leute am Tisch und ich respektierten dies und wechselten das Thema.]

Nun zu der Begegnung am Tage: ich fuhr mit dem Auto gegen 17 h von einer Freundin aus dem gleichen Wohnort nach Hause. Wir hatten einen schönen Tag und viel miteinander gelacht. Entsprechend gut war meine Laune und ich hörte mir Musik im Auto an. Als ich noch ca. 300 m von zu Hause entfernt war spürte ich plötzlich, wie sich der Raum hinter mir in der Mitte der Rückbank "verdichtete" und dann "ausdehnte".

Zuerst dachte ich noch, dass es Einbildung ist, aber dann wurde dieses Gefühl so zwingend intensiv, dass ich die Musik abstellte, in den Rückspiegel schaute [nichts ungewöhnliches sehen aber spüren konnte] und schließlich ca. 80 m von zuhause entfernt rechts am Bürgersteig stehen blieb, damit ich mich ganz umdrehen bzw. richtig nachsehen konnte, ob da was zu sehen war.

Ich sah überhaupt nichts, aber ich konnte sein böses Grinsen intensiv spüren. Diese Gestalt machte sich auch noch über meine Angst lustig! Es bereitete ihm ein riesiges Vergnügen, dass er mich so überraschen konnte. Ich wusste, dass er in der Mitte von der Rückbank saß und mich wütend auslachte. Ich wartete kurz, aber er dachte nicht einmal daran zu verschwinden. Er genoss meine Verwirrung und Angst regelrecht. Er lauerte! Ich beschloss trotz seiner Anwesenheit weiter zu fahren. Ich ließ den Motor an und tuckerte mit 10-20 km/h den restlichen Weg nach Hause. Und ihn spürte ich dabei die ganze Zeit hinter mir! Das war so, als ob ein Mörder hinter einem sitzt!

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es ihm gefallen hätte, wenn er mich durch sein überraschendes Auftauchen so aus dem Konzept gebracht hätte, dass ich einen Unfall baue. Den Gefallen habe ich ihm aber nicht getan [Gott sei Dank musste ich nach ein paar Metern nach rechts in eine kleine Wohngebietsstraße einbiegen, wo meine langsame Fahrweise nicht auffiel]. Er blieb hartnäckig sitzen, auch während ich in die Garage fuhr! Dann stieg ich aus dem Auto und merkte, dass er mir nicht folgte!

Ich war sehr erleichtert, denn je weiter ich mich von der Garage entfernte desto schwächer fühlte ich seine Anwesenheit. Ich wusste aber, dass er jetzt noch wütender war und sich dennoch königlich über mich amüsiert hatte! [Meine Schwester berichtete mir auch von einer Begegnung mit ihm tagsüber im Auto. Sie meinte, dass sie sehen konnte, dass die Luft auf dem Rücksitz etwas "flimmerte". Ich habe allerdings kein Flimmern bemerken können]. Ich dachte schon, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann - aber es kam schlimmer!

Dann kam nämlich meine letzte Begegnung mit ihm. Ich war damals ca. 32 Jahre alt! Er kam, wie üblich, nachts. Diesmal war es aber ganz anders als sonst! Ich spürte schon, als er sich wieder mal bei der Vitrine verdichtete, dass er extrem wütend und Hasserfüllt war! Ich wusste, dass er diesmal eine besondere Stärke mitbrachte, die mir mehr Angst machte als sonst. Dann geschah es...er löste sich von der Wand, kam auf mich zu und legte sich schnell auf meinen Körper. Sein ganzer Körper lastete schwer auf mir. Ich schätze mal, dass er -wäre er ein Mensch gewesen- ca. 1,90 m groß und 110 kg schwer war.

Er hatte seinen Oberkörper leicht aufgerichtet, indem er sich auf seinem rechten Arm aufstützte und sein linker, abgewinkelter Unterarm legte sich quer über meine rechte Brust und drückte auch meinen rechten Arm mit Gewalt auf die Matratze. Ich fühlte den Druck auf meiner Lunge und auf meinem rechten Arm, wobei er sich mit seinem rechten Arm so aufstützte, dass meine linke Körperhälfte nicht so stark unter Druck stand wie die rechte.

Dann verstärkte er stetig den Druck auf meiner rechten Lungen-Seite! Ich fühlte, wie der Druck stetig stärker wurde und langsam die Schmerzen einsetzten. Ich bekam immer schlechter Luft! Ich spürte, dass er alles auf eine Karte setzte und mir schaden wollte, mich töten wollte!

Ich versuchte mich zu wehren und mich gegen ihn zu stemmen, aber der Druck ließ nicht nach, da er zu stark für mich war. Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf, ich überlegte, wie ich ihn loswerden konnte! Ich spürte den wachsenden Druck und die Enge nahm zu - die Luft wurde knapp! Dann schoss mir ein Gedanke durch den Kopf.....nein, das wäre sinnlos, wenn ich das machen würde...oder doch? Soll ich es versuchen? Ich hatte keine Wahl mehr und versuchte es..... ich fing an in Gedanken Gebete aufzusagen, die mir einfielen [Vater unser, Der Herr ist mein Hirte... etc...], wobei ich innerlich fest an die Kraft des Guten glaubte.

Ich spulte die Gebete in Gedanken runter, bei manchen fielen mir nur noch Teile davon ein und es gab ein paar "Lücken" dazwischen. Würde das ausreichen? Ich intensivierte meine positiven Gefühle gedanklich immer mehr und mehr... und nach einiger Zeit, als ich schon fast meinte, dass es nichts bringt, merkte ich, wie der Druck ein wenig nachließ.

Ich strengte mich noch mehr an, dachte daran, dass er verschwinden soll, dass er gegen mich keine Chance hat, dass er gegen das Gute in mir verlieren wird....und dann geschah es: der Druck wurde schnell weniger und weniger, ich spürte sein Erstaunen darüber, dass seine Kräfte nachließen, er wurde schwächer und schwächer, er verlor seine Macht mehr und mehr und dann........fühlte ich, wie er innerlich wütend aufschrie, wie er sich von meinem Körper erhob und sich davon entfernte und schließlich.....löste er sich auf und verschwand!

Seither bin ich ihm nicht mehr begegnet! Ich meine, dass ich ihm jetzt Respekt vor mir beigebracht habe! Auch meine Schwester hatte seither keinen "Besuch" mehr...! Ich habe mich am nächsten Morgen nach der letzten Begegnung auf Blutergüsse hin untersucht an meiner rechten Körperhälfte, aber zu meinem Erstaunen keine gefunden! Das hatte mich überrascht! Ansonsten hatte ich an parkanormalen Erlebnissen schon zwei Real-Träume, an die ich mich exakt erinnern kann. Darüber will ich aber nicht reden, da einer davon mit dem Tod meines Bruders zu tun hat, den ich evtl. hätte verhindern können, wenn ich mich an den ganzen Traum und nicht nur an den Schluss hätte erinnern können nach dem Aufwachen. Davon abgesehen ist mir im Leben bisher nichts paranormales mehr passiert, und ehrlich gesagt, bin ich da auch gar nicht scharf drauf.“
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Fallbericht 3

Zeugenbericht: ‚Also die erste Erinnerung die ich habe ist als ich so 2-3 Jahre alt war. Ich bin nachts immer ins Bett meiner Mutter gegangen weil ich vor Irgendetwas Angst hatte. Mein Zimmer war an einem Ende der Wohnung und das Schlafzimmer meiner Eltern am anderen Ende. In der Mitte war die Tür zur Küche. Und vor dem Küchenfenster was man von der Tür aus sehen kann hatte ich immer panische Angst. Ich kann mich an einen Vorfall erinnern als ich nachts an der Tür vorbeilaufen wollte und auf einmal schien helles licht zum Fenster herein.

Als kleines Kind wusste ich mir nicht anders zu helfen als mich auf den Boden zu legen und abzuwarten. Ab da hört die Erinnerung auf. Als ich dies meiner Mutter erzählte meinte sie nur das wäre die Straßenlaterne gewesen. Wenn man sich die stelle heute anschaut, sieht man das dass nicht möglich sein kann. Die nächste Erinnerung die ich habe ist das ich so ca. 8-9 Jahre alt war und im Wald gespielt habe. (Ich hatte da so eine Lieblingsstelle wo ich fast jeden Tag war). Ich spielte also da (ich weiß nicht mehr mit was) als ich eine Bewegung zwischen den Büschen bemerkte. Ich sah ein kleines "Männchen" das langsam auf mich zukam.

Es war ungefähr so groß wie ich (als Kind) und war Braun. Es sah fast so aus wie die Alienbilder die man überall in den Medien sieht nur dunkelbraun. Ab da hört auch diese Erinnerung auf. Das war das einzigste Mal das ich ein "Wesen" gesehen habe. Später ging es nur so weiter dass ich mich abends normal ins Bett gelegt habe und an völlig anderen Stellen wieder aufgewacht bin. Einmal ca. 2 Km von zu Hause weg das war vor 3 Jahren. Einmal bin ich auf dem Dachboden aufgewacht obwohl der Schlüssel zum Dachboden unten in der Schublade lag und die Tür von außen abgeschlossen war.

Sonst bin ich nur unterm Bett, oder verkehrt herum aufgewacht. Ich glaube auch schon einmal ein Ufo gesehen zu haben. Aber das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich war nachts auf einer Wiese spazieren (ca. 21uhr im Winter) als etwas Großes über mir hinweg flog. Das ging aber so schnell das ich nicht mit Sicherheit sagen kann dass es ein Ufo war. Das hört sich alles ziemlich verrückt an ich weiß aber ich habe das so erlebt und bin sicher das es real war.

Meine beste Freundin hat mir erzählt das sie auch schon 2 Wesen im Wald gesehen hat aber da war es Dunkel. Seit dem hat sie panische angst in den Wald zu gehen sobald es dunkel wird. (das hat sie mir erzählt bevor ich ihr meine Geschichte anvertraut habe). Für eine Nacht habe ich sogar einen Beweis. Meine Muter wollte nachts nach mir sehen ich war da vielleicht 6 Jahre alt und ich lag nicht in meinem Bett. Am nächsten Morgen war ich wieder da. Ich habe damals einen Heidenärger bekommen weil meine Eltern dachten ich wäre nachts weggelaufen. Ich konnte mir das nicht erklären weil ich mich nicht dran erinnern konnte weggelaufen zu sein.

Einmal hat meine Mutter mir erzählt das sie auch einmal ein "Männchen" gesehen hat. In ihrem Elternhaus hatte sie ein Zimmer auf dem Dachboden und da soll es plötzlich in den Balken gesessen haben. Sie redet aber nicht mehr darüber weil sie oft ausgelacht wurde. Mit meinen Eltern habe ich noch nicht über das Thema "Entführung" gesprochen. Aber meine Mutter hat mir erzählt das ich früher öfter von einer Frau erzählt hätte die aus dem Kleiderschrank kommt.’
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Fallbericht 4

Eine Zeuge aus Norddeutschland schreibt: "Als ich etwa 10 - 12 Jahre alt war, hatte ich sehr wahrscheinlich (!) einen "Nahkontakt" oder wie Ihr das nennt... die ganze Situation war sehr eigenartig. Es war nachts und ich habe geschlafen... woran ich mich erinnern kann ist: Ich werde für Bruchteile einer Sekunde wach und sehe durch einen schmalen Spalt (ca. 20cm) meiner Zimmertür ein blasses Gesicht mit den typisch großen schwarzen Augen, welches wiederum genau in mein Gesicht schaut... dann habe ich eine Art Filmriss (wieder eingeschlafen???)... dann STEHE ich plötzlich in meinem Zimmer und blicke durch das Fenster nach draußen.

Eine große Untertasse schwebt direkt vor unserem Haus, sie besitzt seitlich viele kleine Bullaugen (oder so was ähnliches) aus denen helles (aber nicht grelles!) Licht erstrahlt... sie schwebt etwa auf der Höhe meines Fensters und rührt sich keinen Fleck, es ist auch kein Geräusch zu hören, es ist mitten in der Nacht, die Strassen sind leer und alles ist ruhig (nicht mal der Wind ist zu hören!)... plötzlich steigt sie ganz langsam in Richtung Himmel, wird schneller, noch schneller... immer schneller und dann *Zapp* ist sie als kleiner Punkt zwischen den (vom Mondschein angeleuchteten Wolken) verschwunden...

Das war um ca. 3.30 Uhr, ich weiß bis heute nicht ob das ein Traum war, ob ich schlafgewandelt bin oder sonst was... fest steht: Ich war wach als das Teil verschwunden war und stand am Fenster!!! ... Kennt Ihr eigentlich das Gefühl das Ihr ganz tief fallt bevor Ihr (zuckend) wach werdet?? Dieses "Gefühl" hatte ich zu damals sehr oft vor dem aufwachen!

Ich saß vor einigen Jahren ca. 10.00 Uhr Abends auf einer Parkbank und schaute mal wieder (seit dem 1. Erlebnis schaue ich oft nach "oben" in den Himmel. Da flog plötzlich eine Art Flugzeug (ähnlich dem schon mal hier beschriebenen "Rochen" über mich hinweg. Es flog sehr tief und hatte unter dem Rumpf und den "Flügeln" jede Menge leuchtende Symbole ähnlich den altrömischen bzw. ägyptischen. Es war nicht schneller als ein Flugzeug und es hörte sich auch so an...

In einer warmen Sommernacht im Jahr 1999 um ca. 01.30 Uhr war ich mit einem Arbeitskollegen am Rhein angeln... ich war gerade dabei einen neuen Köder an den Haken zu befestigen, als mein Kollege plötzlich aufschrie und in Richtung Himmel zeigte... Zum Glück sah ich sofort hin, denn es war so schnell, dass es im nächsten Moment auch schon wieder verschwunden war... zusehen war eine glühend blaue Kugel in sehr großer Höhe (mehrere hundert Meter hoch) die sich konstant und ohne Abfall Richtung Horizont "flog", das ganze mit einer Geschwindigkeit von mindestens 20.000 km/h... sah aus wie so ein Hypersprung bei Star Trek, aber OHNE Schweif!

Einmal saß ich mit mehreren Freunden im Auto und wir mussten an einer Kreuzung halten, weil die Ampel Rot umgeschaltet hatte. Plötzlich sah ich (wieder Bruchteile einer Sekunde) nur noch rot und damit meine ich nicht die Ampel sondern eher eine Art REDOUT... ich konnte in diesem Moment keine Strasse, keine Ampel, keine Häuser oder Menschen sehen... ich sah einfach nur ROT!!! Es war übrigens mitten am Tag und die Situation war der meines 1. Erlebnisses ähnlich, als ich den Filmriss hatte... Als ich wieder normal sehen konnte bemerkte ich, dass die anderen im Auto auch ganz aufgeregt waren, die hatten nämlich in diesem Moment genau dasselbe erlebt!! ... "Hattet Ihr das auch gerade?“...
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Fallbericht 5

Von meinem Kollegen, Herrn Hauke Brannkamp, erhielt ich folgenden Report, der jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Bezug zum CE4 – Phänomen aufweist. Die Zeugin schrieb:

"Als ich etwa vier Jahre alt war bekam ich eines Nachts sehr starkes Nasenbluten. Ich habe das nicht gemerkt nur meine Mutter hat es am nächsten Morgen bemerkt, als sie mich weckte und mein Bett voller Blut war. Seit dem bekam ich total oft Nasenbluten und ohne Grund. Seit ein paar Jahren jedoch bekomme ich es nicht mehr so oft. Ich war auch beim Arzt und der gab mir eine Salbe, die ich mir in die Nase schmieren sollte.

Das halft auch eine bestimmte Zeit aber dann fing es wieder an. Aber wie gesagt jetzt nicht mehr so oft. Ich habe ein kleine Narbe in meiner Handfläche die ich mir nicht erklären kann. Jedenfalls erinnere ich mich nicht mich jemals dort verletzt zu haben. Und mit 13 Jahren hatte ich an meinem linken Bein einen sehr komischen Fleck. Der ist schwer zu beschreiben, es war ein roter Fleck, der von einem etwa 1 cm breiten Rand umgeben war.

Ich habe schon seit meiner frühsten Kindheit Angst vor Augen. Das hängt damit zusammen, dass ich wenn es draußen dunkel ist nicht aus dem Fenster gucken kann. Denn ich hatte schon immer Angst, dass da dann Augen auftauchen, rote große Augen. Als kleines Kind meinte ich auch immer sie gesehen zu haben. Auf jeden Fall ist es für mich unerträglich aus einem Fenster zu gucken wenn es dunkel ist, dann mache ich meistens die Jalousie runter.

Als Kind wollte ich nie schlafen gehen ich hatte immer das Gefühl nicht alleine in meinem Zimmer zu sein. Deswegen konnte ich auch nur mit Licht einschlafen. Ich erinnere mich auch als kleines Kind immer etwas im Zimmer herumlaufen gesehen zu haben, wenn ich dann mal nachts wach geworden bin. Ich habe auch meine Beine immer ganz weit angezogen, weil ich dachte jemand greift unter der Bettdecke nach meinen Füßen.

Zu dem Punkt paranormale Erfahrungen kann ich nur schreiben das ich manchmal spüre wenn etwas schlimmes passiert. Das ist meistens auch mit dem Gefühl verbunden das man hat, wenn man etwas vergessen hat und das einem einfach nicht einfallen will. Z. B. hatte ich eine Freundin in England und als ich eines Abends auf dem nach Hause weg war hatte ich plötzlich das Gefühl das etwas passiert ist. Ich dachte wenn ich jetzt nach Hause komme stimmt etwas nicht.

Und das war auch so, denn zu Hause erzählte mir meine Mutter, dass diese Freundin gestorben war. Ein anderes mal hatte ich geträumt, dass von einem Freund der Roller kaputt ging. Ich war fest davon überzeugt, dass das auch eintreffen würde und so erzählte ich meiner Freundin davon. Na ja und ein paar Tage später war der Roller auch kaputt. (Kann natürlich auch Zufall gewesen sein)

Als ich noch kleiner war schickte mich meine Mutter los, ich sollte meinen Bruder holen der mit einem Freund spielen war. Es wurde ziemlich dunkel draußen und sie machte sich um meinen Bruder sorgen. Also ging ich los aber ich erinnere mich nur daran, dass ich ganz schreckliche Angst bekam und meinte hinter mir einen hellen Lichtblitz gesehen zu haben. Ich dachte immer ich währe wieder zurück zum Haus gerannt, weil ich ja auch solche Angst hatte.

Aber meine Mutter erzählte mir vor kurzem als ich sie fragte, dass ich gar nicht zurückgekommen bin. Und da keiner von zurück kam ich nicht und mein Bruder auch nicht, ist sie los gefahren um mich und meinen Bruder zu suchen. Sie fand uns auch komischer weise war ich dann mit meinem Bruder zusammen, aber leider kann ich mich nicht daran erinnern wie ich zu ihm gekommen bin.

Manchmal aber dann immer nur für einen gewissen Zeitraum habe ich das Gefühl den Empfang am Radio zu stören. Immer wenn ich dann zu nah ans Radio gehe fängt es an zu rauschen. In der Schule (ich mache eine schulische Ausbildung zur Fremdsprachen Assistentin) hatten wir mal ein kleines Radio. Alle konnten sich ohne Probleme nähern nur ich nicht. Immer wenn ich zu nah ran ging fing es an zu rauschen. Meine Klassenkameraden fanden das sehr lustig.

Seit ein paar Jahren denke ich, dass ich eine wichtige Aufgabe zu erledigen habe. Das ist ein ganz komisches, drängendes Gefühl. Ich denke immer ich müsste etwas bedeutsames tun. Wobei ich nicht genau weiß was. Ich bin schon mal in meinem Bett eingeschlafen, aber am nächsten morgen auf im Zimmer meines Bruders aufgewacht. (da war ich etwa 9 Jahre alt) Es könnte aber sein, dass ich da geschlafwandelt bin, da das bei meinem Bruder eine Zeitlang auch vorkam.

Ich habe einen einzelnen Baum auf einer Wiese als festes Bild in Erinnerung. Diesen Baum gibt es auch wirklich er steht auf einem Berg hier in meiner Nähe. Das ist alles was ich zu diesen Punkten sagen kann. Ich möchte auch noch mal anmerken, dass ich mir wirklich nicht sicher bin ob ich jemals entführt wurde, vielleicht gibt es ganz logische Erklärungen dafür".
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Fallbericht 6

Folgenden Bericht, der Anhand eines „virtuellen“ Fragebogens erstellt wurde, haben wir per E-Mail erhalten:

"Guten Tag, ich habe nach sehr langer Sucherei im Internet endlich eine Page gefunden, die mir vielleicht weiterhelfen kann. Ich suche schon seit längerem nach einer Organisation, die sich auf seriösem Wege mit Abduktions-Opfern beschäftigt. Ich bin mir sehr sicher, ein Abduktionsopfer zu sein, (aufgrund mysteriöser Erfahrungen, Erlebnisse an mir und meinen Kindern) und das schon seit vielen Jahren. Ich habe 2 Kinder und bin davon überzeugt, dass auch sie involviert sind.

Ich habe große Probleme mit dieser Tatsache und wünsche mir Ansprechpartner, die ähnliches erlebt haben und noch immer erleben. Ich wünsche mir Kontakte mit Menschen, die mich und meine mysteriösen Erlebnisse ernst nehmen, die mir evtl. auch nützliche Tipps und vielleicht Ratschläge geben können um mit der Situation besser klar zu kommen.

Denn ich weiß, dass eine Beseitigung des Entführungsphänomens bzw. des Endringens der Aliens in mein (unser) Leben niemals möglich sein wird, jedoch besteht die Chance aufgrund von Beistand durch ebenfalls Betroffene oder auch Fachleuten, die dieses Thema durchleuchten, besser damit umgehen zu können. Da bin ich mir sicher.

Bitte geben sie mir einen Rat, an welche Organisation ich mich wenden kann, um Hilfe zu bekommen. Es ist auch für meine Kinder so wichtig, eine ausgeglichene Mutter zu haben, die selbstbewusst und angstfrei ihr Leben bewältigt. Ich wohne in der Nähe von Frankfurt am Main. Gibt es auch die Möglichkeit eine Selbsthilfegruppe oder Organisation im Raum Frankfurt zu besuchen? „

In einem Fragebogen machte die Frau weitere Angaben:

Fragen Sie sich selbst, ob Sie jemals eine scheinbar unerklärbare "Zeitlücke": (sog. fehlende Zeit) von einer oder mehr Stunden hatten: JA, ich machte Einkäufe in der Stadt, bemerkte unterwegs keine Veränderung, als ich auf dem Nachhauseweg auf die Bahnhofsuhr schaute, traf mich der Schlag. Ich hatte das Gefühl nur 2 Stunden unterwegs gewesen zu sein, da war ich mir ganz sicher, nur nach der Uhr waren, 4 Stunden vergangen ,das doppelte an der Zeit, was ich mir nicht erklären konnte, auch wunderte ich mich, weshalb es schon so früh dunkel wurde, bevor ich auf die Uhr gesehen hatte. Danach hatte ich Monate später noch ähnliche Erfahrungen gemacht.

Sie jemals paralysiert im Bett gelegen haben mit etwas oder jemandem im Raum: Ja, bei einer Untersuchung, durch die Fremden, bei der ich niemanden sah, ich befand mich in meinem Schlafzimmer in meinem Bett, spürte die Untersuchung, Einstiche, plötzliches unerklärliches Herzrasen, Hitze, die meine Körper durchströmte, etc, meine Warze an der Fußsohle wurde abgetastet, 2Wochen später war sie verschwunden,.. und nach dem Einstich in der Eierstockgegend hatte ich noch monatelang Schmerzen auf der Seite. während der ganzen Prozedur war ich wie gelähmt.

Hatten Sie jemals ungewöhnliche Narben oder Flecken hatten, deren Ursachen Sie sich nicht erklären konnten: Ich hatte einen doppelten Einstich, wie der Biss von einer Schlange, viele blaue Flecken, Blut auf dem Kopfkissen, auch meine Tochter, mein Sohn, er ist jetzt gerade 6 Monate alt, hatte vor ca. 2 Monaten je einen Einstich unter jedem Auge total symmetrisch zueinander angeordnet, der eine entzündete sich später , heilte dann aber ab, ich ging damit zum –Kinderarzt, DER SICH DAS AUCH NICHT ERKLÄREN KONNTE, es macht mir schreckliche Angst, dass selbst mein kleiner Sohn schon davon betroffen sein könnte. Z.B. kleine rundliche Eindrückungen, gerade linienförmige Narben, dreieckige Flecken, Narben oberhalb des Mundes, in der Nase, hinter oder in den Ohren, usw.).

Sie Lichtkugeln oder Lichtblitze in Ihrem Haus oder an anderen Orten gesehen haben: Bei mir leuchtende in sich drehende plasmaartige Spirale direkt vor meinem Bett.

Sie sich daran erinnern, durch die Luft zu fliegen, was aber kein Traum sein kann oder ob Sie viele Träume haben, die mit dem Fliegen zutun haben: Bei mir viele Träume mit tauchen unter Wasser.

Sie ein starkes Bild oder eine Situation im Gedächtnis haben, welche/s nicht weggeht: Zum Beispiel das Gesicht eines Aliens, eine Untersuchung, eine Nadel, ein Tisch, ein merkwürdiges dünnes Baby. Ich träumte in der Schwangerschaft, später hatte ich eine Fehlgeburt, wie das Baby auf dem Wege ins Krankenhaus aus meinem Bauch ausbrach, ich sah nur die dünne gräuliche Hand, die einen Mistelzweig, wie die Friedenstaube hielt, auch habe ich eine Situation im Gedächtnis in einem großen runden Raum hypnotisiert worden zu sein, man presste aus mir was heraus, ich wollte nicht, weinte....als ich in meinem Schlafzimmer aufwachte war ich total irritiert, und mir war übel.

Sie Lichtstrahlen außerhalb Ihres Hauses gesehen haben, oder Strahlen, die durch ein Fenster in den Raum kamen: Sah aus, wie Laserstrahlen am Himmel, war direkt über mir, gab aber nirgends eine Disco o.ä. für solche Effekte.

Sie viele Träume haben, in denen UFOs, Lichtstrahlen oder Außerirdische vorkommen: Ich träumte von Ufos und seltsamen Zeitreisen, ich fand mich in der Vergangenheit wieder, so um 1963, das Jahr meiner Geburt.

Sie jemals eine für Sie schockierende UFO-Sichtung (oder mehrere Sichtungen in Ihrem Leben) hatten: Damals bei meinen Eltern am Nachthimmel, als ich Kind war, sah ich Lichtpunkte die seltsame Formationen flogen, eines blitzte hinter den Wolken auf, flogen ruckartige Zickzack-Kurse, später sah ich ein leuchtend grelles Licht vom Auto aus, dass sich langsam nach oben bewegte...wie ein Start vom Boden.

Sie ein kosmisches Bewusstsein, ein Interesse an Ökologie, Umwelt oder vegetarischer Lebensweise haben oder ein starkes soziales Bewusstsein besitzen: JA!!!

Sie das Gefühl haben eine Mission oder eine wichtige Aufgabe erfüllen zu müssen, ohne zu wissen woher dieser Zwang kommt: Bei mir ist es irgendwie so, dass ich den Drang habe, der Menschheit helfen zu wollen, sie in eine andere Richtung lenken zu wollen, dass ich über Wissen verfüge, dass in meinem Unterbewusstsein verankert ist, mir aber im bewussten zustand nicht präsent ist, ich Entwickele. z.B. Grafiken am PC, die philosophische und spirituelle Hintergründe haben)

Sie das heimliche Gefühl haben, "etwas besonderes" oder "auserwählt" zu sein: In dem sinne, dass ich das Gefühl habe, über ein Wissen zu verfügen, dass vielleicht irgendwann zum Einsatz kommen wird, momentan ist es verborgen in mir, vielleicht eher spirituelle Einsichten.

Sie jemals unerklärliche Ereignisse in ihrem Leben hatten, nach denen Sie sich merkwürdig besorgt fühlten: JA, die Sache mit der Hypnose in dem runden fremden Raum, merkwürdige, paranormale Ereignisse, Bewusstseinserweiterungen, Kettenverknotungen etc.

Sie jemals merkwürdige psychische Erfahrungen hatten, wie z.B. zu wissen, dass etwas passieren wird, bevor es geschieht: JA! ich hatte das Gefühl, es traf aber selten ein.

Nur für Frauen: Sie eine "falsche Schwangerschaft" (erst schwanger, dann plötzlich nicht mehr) bzw. einen fehlenden Fetus gehabt haben: JA, 2x eine Fehlgeburt, das erste Mal war die Fruchtblase geschrumpft, kein Embryo vorh. das 2. Mal, früher Abgang.

Sie schon einmal an einem anderen Ort aufgewacht sind, als an dem, an dem Sie eigentlich zu Bett gegangen sind (z.B. Aufwachen mit dem Kopf am Fußende des Bettes oder im Auto) oder ob Sie sich einmal gar nicht daran erinnerten, überhaupt schlafen gegangen zu sein: Nur die Irritation, ich musste mich erst orientieren, und die Übelkeit nach der seltsamen Hypnose, alles war so real, in dem runden Raum)

Sie Träume haben, in denen besonders anziehende Augen, auch speziell Tieraugen (wie z. B. die einer Eule oder eines Rehs)- vorkommen, ob Sie sich daran erinnern, ein Tier gesehen zu haben, das scheinbar in Sie "hineinschaute" oder, ob Sie besondere Angst vor Augen haben: Schon als Kind war ich von großen Augen fasziniert, malte sie immer wieder gerne und machten mir auch irgendwie Angst, noch heute nehme ich als 1. immer die Augen eines Menschen wahr.

Sie schon einmal mitten in der Nacht erschrocken aufgewacht sind: Ja, nachdem ich eine merkwürdige graue Wolke an der Decke wahrnahm, meine Tochter auch, die sich fortbewegte, ich eine hässliche, lachende Gestalt sah, die laut schallend in meinem Kopf lachte, ich eine Frau neben mir schwebend über meinem Bett sah, ich spürte, wie man mir in den Arm und in die Lendengegend stach, ich niemanden sah, ich aber die Untersuchung an mir genauestens spürte, ich konnte mich nicht bewegen.

Sie starke Reaktionen auf Bilder von Außerirdischen haben oder selbst Bilder zeichnen: Meine Tochter zeichnete unbewusst ein Profil eines kleinen Grauen, als sie gerade malen konnte, wie eine Botschaft,...und Embryonen in Fruchtblasen.

Sie unerklärliche Phobien vor etwas (wie z. B. Höhen, Schlangen, Spinnen, große Insekten, bestimmte Geräusche, helle Lichter, allein sein, ...) haben. Ich habe eine unerklärliche Höhenangst seit der Pubertät und litt in der Kindheit unter starken Phobien mit Herzklopfen, Schweißausbrüchen, habe ich heute noch ganz selten nur in ausgeprägten Stresssituationen.

Sie in einem Großteil Ihres Lebens Probleme mit dem Selbstbewusstsein hatten/haben. JA!

Sie schon einmal Blutflecken oder ähnliches auf Ihrem Kissen oder auf Ihrer Bettdecke gefunden haben, ohne sich deren Herkunft erklären zu können: JA, bei mir und meiner Tochter.

Sie das Gefühl haben, dauernd beobachtet zu werden (besonders bei Nacht): Ich hatte beunruhigende Erlebnisse in Form, dass mich Männer verfolgten, mich und meine Tochter, mich teilweise auch ansprachen und Sätze sagten, wie: Ihre Tochter hat aber nicht die Augen von Ihnen. Das ist Genetik. Das beunruhigte mich sehr, weil ich die Männer nicht kannte, die mir das mitten in der Stadt in der Einkaufszone beim vorbeigehen sagten. Es war unheimlich.2 Jahre zuvor hatte ich eine Beziehung zu einem Mann, der später behauptete, ein Alien zu sein, ich erfuhr seltsame übersinnliche Dinge während des Zusammenseins mit ihm, bald darauf trennte ich mich von diesem Mann)

Sie jemals einen merkwürdigen Nebel oder Dunst gesehen haben, der da "eigentlich nicht hätte sein sollen": JA, die graue Wolke, die an der Zimmerdecke kroch, die auch meine Tochter 2 Tage später sah.

Sie jemals ein seltsames "Hämmern" oder pulsierende Geräusche gehört haben, deren Quelle Sie nicht identifizieren konnten. JA, ich hörte mal eine Zeitlang klopfende Geräusche, die irgendwie von meinem Bett oder der Wand hinter dem Bett kamen.

Sie Rücken- oder Halsprobleme haben/hatten oder einmal mit einer ungewöhnlichen Steifheit in einem Körperteil aufgewacht sind: JA, sehr oft wachte ich mit einem steifen Nacken auf, hatte die Nackensteifheit mehrere Tage mit starken Schmerzen, sowie Schmerzen am Steißbein.

Sie schon einmal bemerkt haben, dass elektronische Geräte in Ihrer Nähe Störungen oder Fehlfunktionen haben (wie z. B. Straßenlaternen, die ausgehen, wenn Sie darunter herlaufen oder Fernseher und Radios, die Fehlfunktionen haben, wenn Sie sich nähern): JA, sehr oft, verursachte ich z.B. einen Kurzschluss, bei elektronischen Geräten, oder Störungen im Sender, der Fernseher ging unerklärlicherweise aus u. ä.

Sie jemals eine Gestalt mit einer Kapuze in der Näher Ihres Hauses -aber besonders in der Nähe Ihres Bettes- gesehen haben. Meine Tochter, sie ist jetzt fast 9 Jahre alt, sah mit ca., 3 bis 4 Jahren regelmäßig ein Männchen an ihrem Bett, von dem sie fortwährend erzählte, es spielte mit ihr, und sagte ihr immer, sie dürfe ihrer Mutter nichts davon erzählen, als sie 4 Jahre alt war hörte das Phänomen auf.

Sie eine ungewöhnliche Angst vor Ärzten haben oder medizinische Behandlungen meiden. JA, total!!!

Sie Träume von Ärzten oder medizinischen Prozeduren haben: Zur Zt. nicht mehr, aber damals Träume von Operateuren mit Mundschutz, Krankenhäusern und dem "Erlebnis" mit dem Krankenbett in den OP-Saal gefahren zu werden.

Sie häufige oder sporadische Kopfschmerzen/ Migräne haben: Besonders im Sinus, hinter einem Auge oder in einem Ohr.

Sie das Gefühl haben, fast verrückt zu werden, wenn Sie überhaupt nur an solche Dinge denken. Ich muss damit leben!!!

Sie jemals paranormale oder besondere psychische Erfahrungen hatten, Intuition eingeschlossen: JA, extreme Erfahrungen, wie Kettenverknotungen, das Klingeln eines Telefons wahrnehmen, obwohl es gar nicht klingelt..., war besonders stark in dem Zusammenhang als ich mit dem Mann zusammen war, der später behauptete ein Hybrid zu sein, oder eine extreme Erfahrung. Ich hörte eine innere Stimme in meinem kopf, die sagte ,dass ich 4 Leben hätte, ich solle darüber nachdenken, ich wurde von der klaren Stimme wach und erkannte, dass mein Ex-Lebensgefährte im Schlaf zu mir gesprochen hatte, als wenn die Aliens durch seine Stimme mir eine Botschaft zugesandt haben.

Sie telepathische Botschaften von Außerirdischen "gechannelt" haben: Ich hatte oft das Gefühl, dass mir die Aliens im Schlaf Botschaften übermittelten in Form von seltsamen Formen und Farben, die im "Traum" sehr klar und deutlich waren, weil eine Erkenntnis, doch nach dem Aufwachen, waren sie verschwunden, wieder vergraben im Unterbewusstsein.

Sie Sexual- oder Beziehungsprobleme (wie z. B. dass Sie das sonderbare Gefühl haben, keine Beziehung eingehen zu dürfen, da diese sich sonst in "etwas" einmischen würde) haben: JA, ganz extrem, ich habe irgendwie die große Angst, dass für mich die Männer ausgesucht werden, mit denen ich Beziehungen eingehe, dass die Aliens mir nur Abduktionsopfer zum Mann geben, oder ich gehe sogar soweit zu vermuten, dass mein Ex - Lebensgefährte einer von ihnen sein könnte, ich habe privat schlimmes erlebt, habe mich von dem Kindsvater in der Schwangerschaft getrennt, hatte Seltsame Erfahrungen mit dem Mann gemacht, habe das buch von Prof. Jacobs gelesen, indem von den Hybridwesen berichtet wird, die auch Beziehungen zu Abduktionsopfern eingehen, diese Angst ist eine meiner größten Ängste zu diesem Thema.

Sie die Angst haben, sehr wachsam sein zu müssen oder sonst von jemandem oder etwas weggebracht zu werden: Ja, die angst habe ich besonders nachts im Dunkeln in meinem Bett, lasse meistens immer im Nebenraum das Licht an.

Sie das Gefühl haben, nicht über diese Dinge/Geschehnisse sprechen zu dürfen oder zu sollen: Ich habe das sehr starke Interesse darüber zu sprechen, besonders deshalb um mich zu erleichtern, der psychische Druck ist zu groß, nur ich machte die negative Erfahrung, dass ich als psychisch krank oder als Spinnerin verurteilt wurde, mit niemandem kann ich darüber sprechen, außer mit einer guten Freundin von mir, ..die glaubt mir größtenteils. Das ist ja das Problem, ich brauche die Hilfe in einer Selbsthilfegruppe.

Sie viele dieser Eigenschaften haben/viele dieser Erfahrungen hatten, sich aber nicht an eine Entführung durch oder eine Begegnung mit Aliens erinnern: Sicher wurde ich mit diesen Wesen konfrontiert nur sind sie mir wohl aus der Erinnerung gestrichen worden, denn ich kann mich an keines erinnern, es gesehen zu haben.
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Fallbericht 7

Der folgende Vorfall ereignete sich im Juli oder August des Jahres 1979 in Rheda-Wiedenbrück: Der Zeuge lag in seinem Bett, es war gegen 04h30 morgens, als er durch seltsame Geräusche geweckt wurde. Hierzu der Zeuge:

„Ich wachte frühmorgens auf und sah durch die offene Tür meines Zimmers wie, im Treppenhaus drei menschliche oder menschenähnliche Gestalten ca. 1,65 Meter groß die Treppe hinaufkamen. Ein Wesen blieb direkt im Türrahmen stehen und wandte sich zu mir. Plötzlich war ich völlig gelähmt und konnte mich nicht mehr bewegen, es scheint mir, als hätte das Wesen genau das gewollt. Die beiden anderen verteilten sich: einer Rechts, der andere Links.

Sie konnten nur ins Schlafzimmer meines Bruders bzw. ins Bad gegangen sein, ehe sie sich wieder vor meiner Tür trafen und die Treppe hoch, in Richtung Dachboden verschwanden. Sie bewegten sich langsam und gezielt. Was mich nur wundert, ist die Tatsache, dass, als sie die Treppe hoch gingen, nicht eine der Stufen gequietscht hat, was sonst üblich war. Weiter fiel mir auf, dass alle drei Wesen schwarze „Taucheranzüge“ mit „Kopfhauben“ trugen. Das Wesen das sich mir zuwandte, schien geistige Gewalt über mich zu haben, da ich mich weder bewegen noch schreien konnte.“

Nachdem sich der Zeuge wieder bewegen konnte, durchsuchte er das ganze Haus nach den „Eindringlingen“ fand jedoch, keinerlei Einbruchsspuren noch sonstige Hinweise auf die „ungebetene Gäste“. Auch die anderen Familienmitglieder hatten keinerlei Beobachtungen gemacht.

Fallbericht 8

Von einem Leser erhielt ich einen recht interessanten Bericht, in dem es um merkwürdige Lichteffekte geht, die in seiner Heimatgemeinde beobachtet werden können. Wer ähnliche Effekte kennt oder sie erklären kann [geologische Anomalien?] möchte uns (bzw. Ufos & Co) bitte über das Kontaktformular oder das Forum kontakten. Doch hier nun der Report:

„Ich denke das steht vor allem mit meinem Heimatort in Verbindung, da ich ähnliche Phänomene noch nie woanders miterlebt habe. Es kommt vor, dass man, wenn man allein im Bett liegt, plötzlich ein einzelnes Wort oder nur eine Silbe plötzlich ins Ohr gesprochen bekommt. Daraufhin schreckt man auf und versucht sofort das Licht an zu machen. Doch man sieht nichts. Das kommt jedoch nur sehr selten vor. Dabei kann ich nicht sagen, ob das nur Einbildung ist, das einzige was ich dazu sagen kann ist, dass es anderen auch so ergeht.

Was relativ häufig vorkommt sind Phänomene die mit Lichtern zu tun haben. häufig findet man erleuchtete Räume, wo gar kein Licht sein dürfte. So ist manchmal mitten in der Nacht die Scheune von innen hell (viel heller als es die paar Glühbirnen da drin es je schaffen würden) erleuchtet. Das gleiche gilt auch für den Hof. Und wenn man der Sache nachgeht ist das Licht plötzlich wieder weg, ohne das man wahrnimmt wie es 'ausgeht'.

Es ist auch schon vorgekommen, dass ich nachts vor der Wohnungstür stehe und durch die Katzenklappe sehe wie da eine Art blaues Licht gegen die Klappe scheint. Das Licht sah aus wie das einer Taschenlampe, eben nur tiefblau. Als ich in die Wohnung sehe, werde ich von dem Licht, welches aus dem Wohnzimmer kommt geblendet. Als ich dann Licht anmache und in das Wohnzimmer gehe um der Sache nachzugehen, ist da nichts zu sehen. Alle Lampen aus, alle Türen und Fenster fest verschlossen.

Vor einigen Jahren lag ich nachts in meinem Bett und konnte nicht einschlafen. Da bemerkte ich eine hell erleuchtete Stelle auf der Wand. Aus irgendeinem Grund störte diese mich und ich versuchte heraus zu bekommen wo die Lichtquelle ist, welche diesen hellen Fleck verursachte. Also hielt ich im Dunkeln die Hand davor um am Schattenfall die Quelle zu identifizieren. Als ich feststellte dass meine Hand keinen Schatten hinterließ, bewegte ich meine Hand weiter an die Wand heran. Doch immer noch sah ich keinen Schatten.

Schließlich fasste ich direkt auf die Stelle an der Wand. Doch es war kein Schatten zu sehen. Auch meine Hand war an keiner Stelle erleuchtet. Es war als würde der Fleck von selbst leuchten. Als ich das Licht anstellte war der Fleck weg, jedoch war er bei ausgeschaltetem Licht sofort wieder sichtbar. In der nächsten Nacht war der Fleck wieder weg. Etwa ein Jahr später entdeckte ich einen ähnlichen „Fleck“ in einem anderen Raum der genauso keine Lichtquelle zu besitzen schien. Das ganze trat weiterhin immer wieder auf.

Von diesen Geschichten gibt es noch sehr viele mehr. Sie sind zwar alle nicht sonderlich spektakulär, aber es gibt fast endlos viele. Diese Geschichten gibt es hier schon immer. Viele der älteren Bewohner dieses Ortes kennen sie auch, reden sie jedoch herunter, weil es einfach schon immer hier so war. Es ist nichts besonderes, nur eine bedeutende Masse von kleinen Ereignissen."

Sir Greyhunter
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Anmerkung zu Fallbericht 6: Wir ( Ufos & Co) arbeiten gerade an der Entwiclklung eines eigenen Fragenkatalogs, denn der, der hier im Internet kursiert, ist u.E. nach nicht ausreichend!

Weitere Anmerkungen:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=663

Corinna

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