MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : AUSSERIRDISCH...ODER?
Erstellt am 17.05.2007 08:14:06 (2369 x gelesen)

von Reptomaniac

Die meisten Menschen verbinden mit den Begriffen UFOs und Aliens Raumschiffe mit einer Besatzung von einem anderen Planeten, die unsere Erde besuchen..

Dass es UFOs überhaupt gibt, dürfte ja wohl kaum umstritten sein, sogar bei Skeptikern, wenn diese auch dafür ihre eigenen Interpretationen haben und aus UFOs dann gelegentlich IFOs werden. Das sind aber NICHT die Objekte, um die es bei dem Phänomen geht! Die große Zahl von Menschen in aller Welt, die schon einmal eine unerklärliche Erscheinung beobachtet haben, ist ein fast zwingendes Indiz für die Realität dieser Objekte. Man kann also davon ausgehen, dass es sich um etwas durchaus 'Reales' handelt. Nun stellt sich aber der Großteil dieser Menschen ein UFO als ein von intelligenten Wesen bemanntes Weltraumfahrzeug von einem fremden Planeten vor. Wieder andere glauben, dass es sich dabei um Zeitreisende aus unserer Zukunft handelt. Wieder andere sind davon überzeugt, UFOs stellten geheime militärische Experiment der Großmächte dar - und manche folgen der Hypothese von den sogenannten Reichsflugscheiben aus dem dritten Reich.

Beginnen wir mit den Reichsflugscheiben, eine Erklärung für UFOs, wie sie insbes. von rechtsesoterischen Kreisen propagiert wird. Während des zweiten Weltkrieges sollen geheime Fluggeräte in der typischen Untertassenform entwickelt worden sein, die von einer ominösen "Vril-Energie" angetrieben wurden. Tatsächlich gab es wirklich das Bestreben - nicht nur von deutscher Seite - kreisrunde Flugscheiben zu entwickeln. Die Versuche wurden aber bald wieder eingestellt, nachdem sich heraussstellte, dass diese Geräte höchst mangelhafte Flugeigenschaften hatten, ja etliche hoben nicht einmal vom Boden ab. In unserem Forum schrieb ich über diesen Mythos:

"In den letzten Kriegstagen soll sich angeblich ein Schiff mit hochrangigen Nazis und SS-Leuten nach Neuschwabenland - einem Gebiet in der Antarktis - abgesetzt haben und dort ein geheimes Reich gegründet haben, das nie kapituliert hat und noch heute mit den Alliierten im Krieg ist. Adolf Hitler soll auch dabei gewesen sein und manche behaupten, er würde dank Verjüngungsmethoden noch heute dort leben. In diesem obskuren Reich werden angeblich die sogenannten Reichsflugscheiben und andere Wunderwaffen hergestellt. Die Bevölkerungszahl soll ca. sieben Millionen betragen. Dieses neuschwabenländische Reich soll außerdem noch weitere Stützpunkte in aller Welt unterhalten, u.a. im Bermudadreieck und im Loch Ness (!) - sowie auf dem Mond und dem Mars.

Die Flugscheiben patrouillieren ständig über dem ganzen Erdball - natürlich unsichtbar - und die Chemtrails seien der vergebliche Versuch der Alliierten, die Flugscheiben sichtbar zu machen. Die Neuschwabenländer stehen in Kontakt mir den blonden Aldebaranern, die dem deutschen Reich ihre Unterstützung angeboten haben und eine Raumflotte von Aldebaran aus losgeschickt haben, 'um entscheidend in den 2. Weltkrieg einzugreifen'. Leider dauert der Flug von Aldebaran bis zur Erde etwas länger - und so sind die Raumschiffe bis heute nicht nicht eingetroffen."

Die Geschichten um eine Geheimbasis des Dritten Reichs in der antarktischen Region Neuschwabenland, die bis auf den heutigen Tag existiert und auf der mit Hilfe von Wesen vom Aldebaran raumflugtaugliche "Reichsflugscheiben" gebaut werden, die tagtäglich über dem Erdball Patrouille fliegen, kann man getrost ins 'Reich der Märchen' verweisen.

Einen weitergehenden, sehr informativen und ausführlichen Artikel zu diesem Thema von Wladislaw Raab (Sir Greyhunter) können Sie hier lesen: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=309

Die Annahme, bei den gesichteten UFOs handle es sich um Geheime Militärische Tests - insbesondere Tests der USA - scheint da (auf den ersten Blick) schon etwas plausibler. Wir alle kennen ja die Geschichten, die sich um sogenannte geheime Basen wir die Area 51, Dulce oder andere ranken (die in Wirklichkeit überhaupt nicht geheim sind, jedes Kind kennt ja deren Lage!). Und schließlich soll es ja noch ein abgestürztes UFO u.a. bei Roswell gegeben haben.

Nun gibt es aber - trotz aller Fotos, Videos, Autopsien und Interviews mit Aliens (die sich bei näherer Betrachung, vorsichtig ausgedrückt oft als ziemlich zweifelhaft erweisen) - keinerlei handfesten Beweise für diese Behauptungen. Personen, wie z.B. Bob Lazar, die angeblich in solchen Basen gearbeitet haben, stellten sich stets als Zeitgenossen von äußerst mangelhafter Glaubwürdigkeit heraus.

Über den Mythos Roswell siehe u.a. auch: http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=387

Im übrigen ist es sehr beliebt, den "Amerikanern" jedwede Schlechtigkeit zu unterstellen, so z.B. auch Geheimverträge mit außerirdischen Invasoren abzuschließen und im Gegenzug für die Überlassung extraterrestrischer Technologie den Aliens Tiere und auch Menschen für deren bizarren genetischen Experimente zu überlassen.
Ich frage mich nur, wenn 'die Amerikaner' schon über diese Technologie verfügen, warum haben sie sie nicht schon längst in ihrem Kriegen eingesetzt, warum setzen sie das Leben ihrer Soldaten aufs Spiel, anstatt mit den UFOs, die in ihrem Geheimbasen lagern, einfach mal schnell in ein Krisengebiet zu düsen und kurzen Prozeß zu machen?

Sicherlich gibt es - wie übrigens auch bei jedem Staat - manches an der amerikanischen Politik zu kritisieren - aber diese ganzen Verschwörungstheorien weisen doch eindeutig mehr oder minder pathologische Züge, gespeist aus einem diffusen Antiamerikanismus auf.

Es stellt sich damit die Frage, warum also diese ganze Propaganda - vermutlich auch von Seiten der Regierungen? Vielleicht liegt es daran, dass den Politikern und den Militärs die ganze Problematik durchaus bewußt ist, aber sie völlig im Dunkeln darüber tappen, wobei es sich bei UFOs und Aliens handeln könnte. Ich glaube, dass nirgendwo auch nur ein Teil eines UFOs in irgendeinem geheimen Hangar aufbewahrt wird, geschweige denn Leichen von extraterrestrischen Raumfahrern oder sogar lebende Exemplare.

Warum also diese schon penetrante Gleichsetzung von UFOs und Aliens mit außerirdischen Raumfahrzeugen mit einer extratrerrestrischen Besatzung? Darauf könnte es folgende Antwort geben: Man weiß schlicht und einfach nicht, worum es sich wirklich handelt, will aber sein Unwissen auf keinen Fall zugeben, erstens weil es Politikern grundsätzlich schwer fällt, einzugestehen, nichts zu wissen und zweitens weil man Angst davor hat, die Bevölkerung mit einem Phänomen zu konfrontieren, dass sich jeglichem logischem und wissenschaftlichen Zugriff entzieht.

Der Extrterrestrier-Hype ist auch ein Werk der Medien. Schon das Wort "Fliegende Untertassen" war die Erfindung eines findigen Reporters, der damit ein anderes Bild von UFOs kreierte, als Kenneth Arnold es bei seiner Beschreibung in 1947 eigentlich gemeint hatte. Im Laufe der Zeit kamen dann vor allem in den USA unzählige Magazine, Comic-Strips, Kurzgeschichten und Romane, die das Thema einer außerirdischen Invasion zum Thema hatten, auf den Markt. Man war an "Feindbilder" gewöhnt und nur allzu bereit, neue zuzulassen.

Nicht zu vergessen die ganze Flut von einschlägigen Filmen, von denen viele heute nur noch unfreiwillig komisch wirken aufgrund ihres abstrusen Drehbuches, der naiven Dialoge von zweitklassigen Schauspielern und des absoluten Mangels irgendwelcher physikalischen Kenntnisse. Als auch noch der Absturz bei "Roswell" in die Welt gesetzt wurde, später angebliche Sternkarten von Zeta Reticuli auftauchten, immer mehr Fotos der außerirdischen Raumschiffe zu bewundern waren, war es für die breite Masse sonnenklar: Aliens=Außerirdische. Ein Mythos war geboren.

Diese Vorstellung hat sich bis heute so sehr in der Köpfen verfestigt, dass die allermeisten, wenn sie das Wort "UFO" hören, an Wesen aus dem Weltraum denken. Sogar die Skeptiker verbinden diese Begriffe miteinander. Anderweitige Erklärungen haben da gegen die Mainstreammeinung einen ziemlich schweren Stand, denn wenn alle eines glauben, dann muss ja etwas daran sein (das war ja bekanntlich schon immer so..). Aber wie schon der Göttinger Philosoph und Physiker Georg Christoph Lichtenberg sagte: "Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden."

Nun ist es eine sehr auffällige Tatsache, dass UFOs und auch Aliens von den Augenzeugen in den unterschiedlichsten Formen u. Gestalten beschrieben werden. Es gibt kaum eine Erscheinungsform, in der ein UFO nicht gesichtet wird. Da gibt es runde, scheibenförmige, zigarrenförmige, dreieckige, rechteckige, V-förmige, weiße, grüne, gelbe, rote, orange, solche die ihre Gestalt ändern und so weiter und so weiter.. UFOs wurden zuweilen sogar in Flugzeugform gesichtet - "Flugzeuge", die allerdings völlig lautlos und auffallend langsam in ungewöhnlich niedriger Höhe über die Köpfe von Augenzeugen hinweg schweben.

Auch bei den Aliens sieht es ähnlich aus. Wir kennen Sichtungsberichte von Greys, Reptoiden, Insektoiden, menschenähnlichen und noch viel mehr, dazu kommen eine Unzahl von Unterarten und Hybridformen, außerdem gibt es dann noch Flying Humanoids, den Mothmann und andere geflügelte Kreaturen, Wesen mit und ohne Kopf, sogar nur schwebende Köpfe ohne Körper, leuchtende Kreaturen. monsterartige Gestalten, den Bigfoot, den Chucacapra usw...

Wesentlicher Bestandteil einer Begegnung mit UFOs oder Aliens ist in den allermeisten Fällen eine damit einhergehende 'Verzerrung unserer Realität'. Wir kennen Berichte über traumähnliche Zustände, Paralysen, - die vertraute Umgebung wird unwirklich, das Zeitgefühl geht verloren bis hin zum Zeitverlust, der mehrere Stunden oder sogar Tage umfassen kann (Oz Faktor). Das Seltsame dabei ist, dass diese Entitäten allem Anschein nach die Fähigkeit besitzen, sich bestimmte Personen herauszugreifen - und zwar so, als würden diese aus der Zeit 'gehoben' werden, und dass deren Umgebung nicht einmal etwas von den Vorkommnissen mitbekommt (wenn diese Personen nicht ihrerseits gleichzeitig paralysiert oder in tiefen Dornröschen-Schlaf versetzt wurden).

Ja es kann sogar vorkommen, dass jemand am hellichten Tag in der Stadt über der Straße ein UFO schweben sieht und keiner sonst wendet während dieser Zeit seinen Blick zu Himmel. Es ist auch schon vorgekommen, dass, während eine Person ein Erlebnis hatte, andere, die sich im gleichen Raum aufhielten, überhaupt nichts von den Vorkommnissen bemerkten. Meiner Meinung nach ist dies ein sehr starkes Indiz für die Fähigkeit dieser Wesen, unsere Realität und Wahrnehmungnach Belieben zu manipulieren.

Falls es sich bei all diesen Beobachtungen und Begegnungen wirklich um Außerirdische von einem anderen Planeten handeln würde, so würden sich auf der Erde seit Menschengedenken - mindestens aber seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen - wohl einige Dutzend extraterrestrischer Rassen tummeln und jede dazu noch mit mehreren verschiedenen Arten von Raumfahrzeugen, d.h. sie müssten sich im wahrsten Sinne des Wortes die Klinke in die Hand geben. Ist so eine Vorstellung nachzuvollziehen? Dazu sind einige Überlegungen nötig.

Zunächst einmal müssen wir uns die Frage stellen, ob es intelligentes Leben außerhalb der Erde überhaupt gibt. Diese wiederum hat als grundsätzliche Vorausetzung, dass überhaupt außerirdisches Leben in irgendeiner Form existiert - und sei es nur in Form von Bakterien oder Einzellern.

Die Indizien für Leben außerhalb der Erde sind zwar in letzter Zeit ständig gewachsen (Wasser auf dem Mars etc.), aber einen hundertprozentigen Beweis für extraterrestrisches intelligentes Leben haben wir bis heute immer noch nicht. Leben ist u.a. Materie, die auf eine bestimmte Art und Weise strukturiert ist und diese Struktur auch über einen längeren Zeitraum hinweg stabil hält. Ebenso kennzeichnend ist, dass zwischen einem Lebewesen und seiner Umwelt ein ständiger Austausch stattfindet. Das Lebewesen nimmt Energie von außerhalb zur Aufrechterhaltung seiner Körperfunktionen auf und gibt die Abfallprodukte, die dabei entstehen, wieder an die Außenwelt zurück, damit es sowohl in seiner Struktur stabil bleiben kann, als auch mit seiner Umwelt interagieren kann.

Das bedeutet, wissenschaftlich gesehen, dass Leben nur innerhalb einer gewissen Temperaturspanne existieren kann. Ist nämlich die Temperatur zu hoch, wird die Struktur instabil, ist sie aber zu niedrig, können keine Lebensprozesse mehr ablaufen. Wir können also mit gutem Recht annehmen, dass Leben weder auf Sonnen, noch im interstellaren Raum beheimatet ist, sondern nur auf Planeten. Diese müssen aber auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen, so z. B. die richtige Größe und den richtigen Abstand zu ihrer Heimatsonne.

Überhaupt müssten Außerirdische ebenfalls in einem sozialen Verband und einem System, ähnlich dem unseren, leben, um solche Großprojekte wie den Bau von Raumschiffen und Expeditionen zu anderen Planeten durchführen zu können.

Aber gehen wir mal davon aus, dass auf anderen Planeten intelligente Wesen beheimatet sind. Diese Wesen müssten auf jeden Fall, damit sie uns besuchen können, die interstellare Raumfahrt beherrschen. Das wiederum hängt davon ab, ob die Entfernungen in einer annehmbaren Zeit überwindbar sind. Jetzt kommt natürlich das Argument, dass diese Außerirdischen auf Grund ihrer fortgeschrittenen Technologie schneller als das Licht reisen können oder sich durch den Hyperraum beamen. Dabei müssen wir uns aber immer wieder vor Augen führen, dass es sich hierbei um Hypothesen, Spekulationen handelt, die wahr sein können, aber auch nicht.

Es kann sich immer noch herausstellen, dass es eben keinen Hyperraum gibt und dass die Lichtgeschwindigkeit doch die obere Grenze darstellt.

Aber nehmen wir einmal an, für die Extraterrestrier wäre das kein Problem. Dann müssen wir uns als nächstes mit der Frage beschäftigen, aus welchem Grund sie ihre Reisen durch das Universum unternehmen. Das Hauptmotiv dürfte sicherlich wissenschaftliche Neugier sein. Es ist anzunehmen, dass intelligente Wesen auf einem anderen Planeten auch eine gewisse soziale, politische und wirtschaftliche Ordnung aufwiesen und eine Expedition zu einem anderen Planeten mit Kosten und Aufwand verbunden wäre. Eine Fahrt aufs Geratewohl ist kaum vorstellbar, vielmehr wäre es logisch, anzunehmen, dass diese Aliens sich nur lohnende Ziele aussuchen.

Dazu müssen sie erst einmal mit geeigneter Technologie das Weltall nach Sternen, die auch Planeten besitzen, auf denen Leben möglich ist, durchsuchen. Das wird natürlich mit zunehmender Entfernung immer schwieriger und aufwändiger. Wir können also davon ausgehen, dass eine solche Expedition fremder Wesen gut durchdacht wäre, ferner können wir annehmen, dass sie von nicht allzu weit herkommen - ein Besuch von Aliens aus anderen Galaxien scheint so gut wie ausgeschlossen, sofern es sich dabei nicht um einen Zufallstreffer handelt, oder diese Wesen in der Lage wären, das Weltall zu falten - damit wären sie wohl Götter.

Diese Wesen rüsten also mit erheblichem Aufwand eine Expedition aus und unternehmen die Reise zur Erde. Und dort angekommen, gebärden sie sich, wie aus dem Irrenhaus entsprungen. Da werden in der Luft völlig sinnlose, allen Regeln der Physik widersprechende Flugmanöver durchgeführt, da wird das Aussehen und die Form ihrer Fahrzeuge ständig verändert. Die Aliens treten, wie schon oben erwähnt, in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen auf (wie?), vollführen völlig abstruse Handlungen oder übermitteln wie Ashtar Sheran, Semjase, Omnec Onec und wie sie alle noch heißen mögen, infantile Botschaften an ihre ebenfalls infantilen Kontaktpersonen.

Ein sehr beliebtes Spiel der Außerirdischen ist das Entführen und die medizinische Manipulation von Menschen. Als Grund dafür wird meistens angegeben, die Extraterrestrier benötigten das genetische Material, um entweder ihr Blut aufzufrischen (weil sie am Aussterben sind) oder aus unerfindlichen Gründen eine Alien-Mensch-Hybridrasse züchten zu wollen.

Mal ganz abgesehen davon, dass eine Kreuzung Mensch/Alien eventuell sogar unmöglich sein könnte, stellt sich die Frage, warum die Aliens Experimente mit so vielen Menschen machten, anstatt sich ganz einfach etwas genetisches Material zu besorgen, dann wieder nach Hause zu fliegen und dort wissenschaftlichen Untersuchungen zu betreiben. Und wenn diese Wesen uns schon so weit technisch überlegen sind, warum löschen sie nicht ganz einfach die Erinnerungen Betroffener, sondern überdecken sie ('screen memories'), wie einige berühmte Abductions-Forscher herausgefunden haben wollen, damit sie später unter Hypnose wieder aufgedeckt werden?

Warum werden seit Jahrtausenden Menschen entführt, angeblich zum Zweck genetischer Manipulation? Falls überhaupt jemand entführt wird, was man gar nicht weiss. Auch scheinen die in diesem Zusammenhang immer wieder berichteten sexuellen Übergriffe doch eher eine Übertragung menschlicher Verhaltensweisen auf potenzielle außerirdische Wesen darzustellen.

Betroffene, die das Opfer von sog. Alien-Entführungen wurden, berichten über magisch anmutende Fähigkeiten ihrer Entführer. Sie erscheinen aus dem Nichts (oder kraxeln aus UFOs, was angesichts ihrer Fähigkeiten etwas albern erscheint), durchqueren mühelos Wände, sind fähig den Zeitablauf zu dehnen, zu verkürzen oder gar zum Stillstand zu bringen. Sie können das Bewußtsein nach Belieben manipulieren und den Abductees jegliche, bewusste Erinnerung an das Geschehene rauben. Wenn die Aliens über eine so fortgeschrittene Technologie verfügen, dass sie die uns bekannten Naturgesetze außer Kraft setzen können, dann ist es völlig unglaubwürdig, dass sie auf medizinisch oder genetischem Gebiet weit hinter unseren Kenntnissen hinterherhinken.

Sie müssten zunächst auch in der Lage sein, ihre eigene Körperlichkeit in irdischen Atmosphären und Bedingungen bestens beurteilen zu können, damit sie hier ohne Atemgeräte herumwandern könnten - wobei auch hier wieder der absurde Umstand, dass Aliens sowohl mit als auch ohne Atemgeräte, mit und ohne Helm gesehen wurden, einen Hinweis auf die Unhaltbarkeit dieser Theorie liefert.

Auf der anderen Seite weisen aber die 'Entführungsopfer' nachweislich körperliche Veränderungen auf. Sie besitzen Scoopmarks, Schnitte, unerklärliche Muttermale, eigenartige Splitter unter den Fingernägeln, Wunden, die wie Bisse von Klapperschlangen aussehen. Häufig sind Abductees chronisch krank. Die Manipulation an den Abductees ist also eine Realität, aber wie schon ausgeführt, ist die außerirdische Hypothese kaum glaubwürdig.

Wir müssen uns von der Vorstellung frei machen, dass Aliens von anderen Planeten hinter diesen mehr als seltsamen Ereignissen stehen und uns einem gänzlich anderen Gebiet zuwenden, dass auf den ersten Blick gar nicht viel zu tun hat - dem Gebiet der Mythologie.

Was den meisten Menschen, die sich nur oberflächlich mit dieser Thematik befassen, unbekannt ist, ist die Tatsache, dass solche Erlebnisse und Begegnungen mit unbekannten Wesenheiten keineswegs eine Erscheinung der Neuzeit sind, sondern vielmehr weit in die Geschichte der Menschheit zurückreichen. Alles, ohne Ausnahme, was jetzt in den Zusammenhang mit Außerirdischen berichtet wird, hat es bereits früher gegeben.

Ob es nun unerklärliche Erscheinungen am Himmel sind, seltsame fliegende Objekte, Begegnungen mit fremden Wesen, Entführungen durch diese und Zwangsflüge mit diesen, Manipulationen von Raum und Zeit...alles war schon da. Nur nannten die Menschen früherer Zeiten diese Wesenheiten nicht Aliens, sondern gaben ihnen die Namen Elfen, Feen, Kobolde, Alben, Zwerge, Götter, Teufel und eine Vielzahl weiterer.

Die Parallelen zwischen dem Verhalten der heutigen Aliens und dem der Wesen aus der Mythologie sind verblüffend. Beide treten in den unterschiedlichsten Gestalten auf. Es ist kaum vorstellbar, dass es so viele verschiedene Arten geben könnte, und scheint darum sehr wahrscheinlich, dass es nur sehr wenige gibt - möglicherweise nur eine einzige - und dass diese Wesen die Fähigkeit besitzen, ihre Erscheinungsformen nach Belieben verändern zu können - zumindest wird das von uns so wahrgenommen. Auch die Begleitumstände wie Manipulation des Bewußtseins, Erscheinen aus dem Nichts, Überwindung der Naturgesetze finden wir bereits in den alten Erzählungen..

Vergleichen wir nun einmal Erscheinen und Verhalten von Aliens und diesen altertümlichen Wesen. Zunächst fällt auf, dass beide in einer wahren Unzahl von Erscheinungsformen auftreten. Es scheint so, als ob es sehr viele Rassen dieser Wesenheiten gäbe. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass es nur einige wenige Grundformen gibt, wobei diese die Fähigkeit besitzen, ihre Gestalt nach Belieben verändern zu können (Shapeshifter, Trickster), wobei sie auch beobachtet wurden. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass es sogar nur eine Art Wesenheit gibt.

Wir finden z.B. den Typ ‚Grey‘ schon angelegt in den Zwergen und Kobolden, oft mir bräunlicher, grauer Haut und großen Köpfen beschrieben. Drachen, weise Schlangen, die Schlangenkönigin sind die Vorläufer der Reptoiden. Der Nordic Typ begegnet uns als hochgewachsene, blondhaarige Fee wieder. Genauso wie die Aliens sind auch diese Wesen in der Lage, scheinbar plötzlich aus dem Nichts zu erscheinen. So wie heutzutage die "Außerirdischen" durch Wände gehen können, durchquerten früher diese Wesen massives Felsgestein, das ihre Behausungen vor den Blicken der Menschen schützte. Ihr plötzliches Erscheinen in den Schlafzimmern erklärte man mit ihrer Fähigkeit durch Ritzen und Schlüssellöcher zu schlüpfen, weshalb man diese zustopfte.

Wir finden auch schon das Thema Bewußtseinsmanipulation und Abductions in den alten Erzählungen. Feen lockten ahnungslose Wanderer durch ihre Musik und ihren Tanz an und zogen ihn unwiderstehlich in ihren Bann. Dann entführten sie ihre ihnen völlig ausgelieferten, Willen- und Bewusstseinslosen Opfer in ihr Feenreich.

Berichte über einen veränderten Zeitablauf sind uns ebenfalls bekannt. So gibt es z.B eine Geschichte von einem jungen Mann, der in die Anderwelt gelangte. Nach einigen Wochen gelang ihm die Rückkehr in die Welt der Menschen. Zu seinem Erstaunen erkannte er nichts Vertrautes wieder und erfuhr schließlich, dass in der Zwischenzeit einhundert Jahre vergangen waren. Die Veränderung der Umgebung bei einem Kontakt ist ebenfalls bekannt. Die Landschaft wirkt magisch, unwirklich, wie unter einem Zauberbann.

Ein weitere Übereinstimmung sehen wir bei den Fällen von körperlichen Mißhandlungen an den Entführten. Werfen wir einen Blick auf die mittelalterlichen Höllenvisionen: Da werden die armen Opfer von teuflichen Kreaturen gefoltert, ihnen werden Lanzen, Spieße, spitze Nadeln in den Körper gestochen, genauso wie es die Abductees von den Experimenten berichten, die von Aliens an ihnen begangen werden.

Es soll nicht verschwiegen werden, dass es auch Berichte über positive Erfahrungen mit solchen Wesen gibt und dass nicht alle uns gegenüber feindselig eingestellt sind. Es gibt auch Fälle, in denen Menschen sogar Verbindungen mir Feen eingegangen sind. Allerdings verliefen diese in vielen Fällen nicht besonders glücklich. Allem Anschein nach besitzen diese Wesen eine gegenüber uns vollkommen verschiedene, fremdartige Mentalität. Es ist daher wahrscheinlich äußerst schwierig, wenn nicht sogar prinzipiell unmöglich, mit ihnen zu einer Verständigung zu gelangen. Man darf auch nicht alle über einen Kamm scheren. Sicherlich gibt es auch bei ihnen Wesen mit unterschiedlichen Mentalitäten, gute wie böse. Die Erfahrungen aber zeigen, dass die negativen Folgen überwiegen.

Wobei allerdings gesagt werden muss, dass es mit den Begriffen "Gut" und "Böse" so eine Sache ist. Wir haben innerhalb der menschlichen Gesellschaft schon oft gewisse Schwierigkeiten, genau zu definieren, was "gut" und was "böse" ist, wie können wir da wissen, dass jene Wesen solche (menschlichen) Maßstäbe überhaupt anlegen?

Was können wir uns unter der Anderwelt dieser Wesen vorstellen und in welcher Beziehung steht sie zu der unseren? Dazu müssen wir einen kurzen Ausflug in kosmologische Theorien machen. Schon seit langem wird über die Frage spekuliert, ob unser Universum einmalig ist oder nur eines unter vielen. Hierbei gibt es zwei Theorien, die für sich jeweils richtig oder falsch sein können oder sogar als Kombination beider zutreffend sein könnten: erstens die Theorie der Paralleluniversen und zweitens die Vielweltentheorie.

Die erste Theorie besagt kurz gesagt, dass aus einem Quantenurgrund ständig Universen wie Blasen in einem Schaumbad entstehen und vergehen. Viele davon versinken gleich wieder im Quantenschaum, aber etliche schaffen den Sprung in die Realität und entwickeln sich weiter. Manche dieser Universen sind dem unseren ähnlich, andere wiederum sind mehr oder weniger davon verschieden oder sogar völlig fremdartig.

Die Vielweltentheorie nimmt an, dass sich unser Universum bei jedem Quantenereignis in weitere Universen aufspaltet. Das kann man sich an einem Alltagsereignis etwa so vorstellen: Jemand steht an einer Weggabelung und kann entweder nach links oder rechts gehen. Dann enstehen zwei Universen. Im einen nimmt er den rechten Weg, im anderen den linken. Konsequent durchdacht würde das bedeuten, dass sämtliche (logisch) möglichen Variationen alternativer Historien realisiert sind.

Wie dem auch sei, es ist anscheinend so, dass auf unseren Planeten Orte existieren, an denen sich unsere Welt mit einer anderen überlappt, Orte an denen ein Überwechseln möglich ist. Die wohl berühmteste Stelle, der man solches nachsagt, ist das sogenannte Bermuda-Dreick, wo schon zahlreiche Schiffe oder Flugzeuge spurlos verschwunden sind. Weniger bekannt ist übrigens, dass es auf der entgegengesetzten Seite der Erde auch eine solche Region gibt, das Dragon-Triangle.. Auf Meeren, in Gewässern und Flüssen werden oft sogenannte USOs (Unidentified Submarine Objekts) gesichtet - noch wesentlich unheimlicher als Ufos! - , und eigentlich gibt es USOs überall, wo es bewohnte Küsten gibt oder wo Schiffe fahren, siehe dazu z.B. den Artikel "Ufo Jackpot 1964": www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ws/article.php?storyid=28

Aber auch auf der Landmasse sind "verwunschene, verzauberte" Gegenden bekannt, wo Menschen sich scheinbar in Luft auflösen und trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden werden können. An diesen Orten berühren sich vielleicht zwei verschiedene Welten. (Hierbei handelt es sich um Spekulation!). Der US Forscher John Keel nennt solche Plätze „Fensterorte“. Den Bewohnern der Anderwelt scheint es - im Gegensatz zu uns - ohne Mühe möglich zu sein, nach Belieben von der einen Welt in die andere wechseln zu können. Es gibt zwar Berichte über Menschen, denen ein willentliches Überwechseln gelungen ist, aber diese sind nur vereinzelt.

Es gibt aber auch nach Meinung mancher Zeitgenossen noch eine ganz andere Möglichkeit, woher diese Wesen kommen könnten. Unser vierdimensionales Universum könnte nur ein Teil einer höherdimensionalen Realität sein und zu dieser so im Verhältnis stehen wie beispielsweise eine Fläche zu einem dreidimensionalen Körper. Diese Annahme könnte auch die scheinbar magischen Fähigkeiten dieser Wesen erklären - das scheinbar mühelose Überwinden von Raum und Zeit. Wenn wir uns einmal vorstellen, es würden Wesen geben, die nur in zwei Dimensionen existieren, also unsere dritte räumliche Dimension nicht kennen, wäre es dann möglich, dass wir von "oben" den gesamten Lebensraum dieser Lebewesen überblicken, in ihre Häuser oder sogar in das Innere ihrer Körper sehen könnten?

Wir könnten sie durch für sie unüberwindbare Hindernisse hindurch transportieren, indem wir sie aus ihrer flachen Welt in die Höhe nehmen und hinter diesem ‚Hindernis‘ wieder absetzen. Für sie wäre das völlig unbegreifbar, es würde ihnen wie Magie vorkommen. Und in dieser Situation befänden wir uns im Verhältnis zu den Aliens. Falls es wirklich so ist, dass sie (die „Aliens“) Bewohner höherdimensionaler Räume sind, ließen sich ihre scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten leicht erklären. Auch wenn die Manipulation dimensional niedrigerer Objekte durch uns allerdings so gut wie ausgeschlossen erscheint, sollte man die Theorie der Höherdimensionalität überdenken, da uns die „Beschaffenheiten“ solcher möglicher „Räume“ nicht bekannt sind.

Eine, wenn auch erschreckende Möglichkeit ist, dass unser Universum nicht auf natürlichem Weg entstanden ist, sondern eine künstliche Schöpfung (Matrix) darstellt. Hier können wir zwei Variationen unterscheiden. Zum einen wäre es denkbar, das Wissenschaftler aus einem anderen Universum einen künstlichen Urknall herbeigeführt haben und die Wesen, die wir als Aliens bezeichnen, sind die Forscher, die ihr Experiment überwachen. Zum anderen kann es z.B. auch sein, dass unsere Welt nur eine Simulation ist, dann wären die Ufos und Aliens so etwas wie Programme, die von außen eingegeben werden. um immer wieder korrigierend in die Simulation einzugreifen.

Welche von all diesen Theorien sich nun als richtig herausstellen wird, ist bei unseren gegenwärtigen Kenntnisstand unmöglich zu sagen. Wie ich aber versucht habe darzulegen, erscheint die außerirdische Hypothese unter diesen Umständen die am wenigsten plausible, wenn sie auch nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Alle Fakten deuten darauf hin, dass wir es hier mit einem Phänomen jenseits unserer Vorstellungskraft zu tun haben (und dort befinden Außerirdische sich nicht) und, dass wir allem Anschein nach seit Beginn der Menschheitsgeschichte der Spielball unbekannter Wesenheiten sind, über deren wahre Natur wir nichts wissen und deren Motive wir nicht kennen. Festzustellen bleibt aber, dass die Beschäftigung mit UFOs und Aliens früher oder später immer in den Bereich der Philosophie führt.

Quellen:
Wladislaw Raab - Unheimliche Begegnungen
Jame Roberts - Das Seth-Material
Janet und Colin Bord - Unheimliche Phänomene des 20. Jahrhunderts
Paul Davies- Die Unsterblichkeit der Zeit
Keith Thompson - Engel und andere Außerirdische
Kitty Ferguson - Gott und die Gesetze des Universums
Marjorie Johnson - Erlebnisse mit Elfen und Zwergen
diverse Internetseiten

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