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Artikel : UFO JACKPOT 1964
Erstellt am 28.11.2006 18:30:00 (1336 x gelesen)

Artikel von Corinna Bloess

Zeugenbericht von Sean P. aus den USA, Juli 2002:
"Als erstes möchte ich sagen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Ich werde tun was ich kann, mich an alle Details zu erinnern, aber bitte berücksichtige, dass es vor 38 Jahren passierte. Aber es ist etwas, das ich niemals vergessen werde..."

"Meine Eltern besaßen ein Sommerhaus, ganz im Norden von Wisconsin (USA, Anm. Corinna) an einem kleinen See. Nur wenige Leute lebten in der Gegend. Wir verbrachten dort unsere Ferien.

Mein jüngerer Bruder und ich entschlossen uns eine Weile vor Sonnenuntergang, zum See zu gehen, um dort vom Boot aus zu fischen. Aber als es schon dunkel wurde lief es irgendwie immer noch nicht so gut, also wollten wir zurück zum Anleger. Es war gerade noch hell genug, um zu sehen, wo wir mit unserem Boot hinsteuern mussten. Auch unser Haus auf dem Hügel konnten wir erkennen.

Es war nur ein kleiner Teich, von vielleicht 800 Meter Umfang. Mein Bruder bediente den Motor, und ich saß vorne im Boot. Als wir den Steg fast erreicht hatten und ich meine Hand schon nach diesem ausstreckte, drehte ich mich aus irgendeinem Grund herum und konnte nicht glauben, was ich da sah: Hinter meinem Bruder, am Himmel und nicht weit von uns entfernt, schwebte ein fade leuchtendes Objekt in flacher zylindrischer Form.

Aus seinem Rumpf kamen drei beam-artige Strahlen, die direkt in das Wasser des kleinen Sees reichten. Mehr oder weniger brüllte ich meinen Bruder an: "Hey... siehst du das, was zur Hölle ist das?" Und er blickte hin, und antwortete: "Ja, ich sehe es, was ist das...".

"Ich weiß es nicht" sagte ich, "Aber lauf, hol Mom, mach' schon, beeil dich..." Also sprang er aus dem Boot und rannte, um unsere Mutter zu holen. Als ich da also so herumsaß und das UFO beobachtete, war es plötzlich von einem Moment auf den anderen schon fast verschwunden...es war ganz weit oben am Himmel, ich konnte es noch erkennen, aber es sah nun aus wie ein sehr großer Stern, der wegflog. Ich sah dann auf einmal zwei, drei weitere Lichtobjekte, die sich "meinem" anschlossen. Eines davon war noch wesentlich größer, als das erste.

Was ich so merkwürdig finde: Irgendwann, nachdem ich meinem Bruder gesagt hatte er solle unsere Mutter holen und der Beobachtung des davonfliegenden Objekts, scheine ich Zeit verloren zu haben. Mein Bruder kam offenbar nicht zurück.

Ich kann mich nicht erinnern aus dem Boot gekrabbelt zu sein, es angebunden zu haben, den Hügel zum Haus heraufgegangen zu sein und mich auf die Couch gesetzt zu haben, aber ich kam einfach irgendwie dort "zu mir" und Mom fragte mich, ob ich okay sei. Sie hat nie gesehen, was wir gesehen haben, und falls sie doch irgendwann draußen gewesen ist, war das Objekt wohl schon weg. Gesagt hat sie es jedenfalls nie.

An einem der folgenden Tage mussten wir zum Waschcenter gehen. Wir saßen da herum, warteten auf die Wäsche, und meine Mom nahm sich eine der dort ausliegenden Lokal-Zeitungen. Auf Seite 'Eins' fand sich ein Artikel, der besagte, dass mehrere Highway-Cops aus dem US Bundesstaat Minnesota eigenartige, sehr schnell fliegende Lichter am Himmel beobachtet hatten. Sie wären östlich in Richtung Wisconsin (wo ich mich befand) geflogen.

In der Tat wunderte man sich, denn es wurde weiter berichtet, dass man einige mutilierte Kühe aufgefunden habe, denen man u.a. die Genitalien mit einem operationsscharfen Werkzeug entfernt hatte.

Über das ganze Erlebte haben wir nie gesprochen. Bis heute habe ich weder meinen Bruder noch meine Mutter wieder darauf angesprochen, und ich weiß nicht einmal warum eigentlich nicht".

Anmerkung:

Ich kenne den Zeugen zwar, habe aber trotzdem mal geschaut, was es aus 1964 so für Berichte gibt: Es gibt aus dem Jahr eine ganze Reihe Meldungen und Untersuchungen über Cattle-Mutilations, Abductions, und UFO Sichtungen aus Wisconsin und Minnesota:

Am 15. Juni 1964 wurde von einem Zeugen in Minnesota beobachtet, wie die Polizei einem in Baumgipfelhöhe fliegenden UFO hinterher jagte, siehe hierzu: http://www.nuforc.org/webreports/029/S29694.html

Die sechziger Jahre wiesen ohnehin eine einigermaßen große UFO Aktivität auf. 1962 schoss ein panischer Mann auf ein nah herangeflogenes, unbekanntes oranges Leuchtobjekt, woraufhin das UFO dem Zeugen eine halbe Stunde lang folgte.

Und am 15.7.1965 zum Beispiel ereignete sich eine interessante Sichtung in Stoughton, Wisconsin. Ein strahlendes Licht, groß wie ein Haus, das die Umgebung nicht erhellte, attackierte mit drei Lichtbällen ein Auto. Es schoss geradezu auf das Auto, in dem die verängstigten Zeugen sich befanden. Der Fall wurde erst 2004 gemeldet.

Im Mai 1965 wurde von drei Kindern ein metallisches Objekt gesichtet, das ein rechteckiges Fenster hatte. Der Vater rief den Sheriff, der auch vorbei kam, da es zu der Zeit 'so viele' Sichtungen in Wisconsin gab.

Was ich an relativ frischen Berichten, die dreißig oder vierzig Jahre zurück liegen, so interessant finde: Der Fake-Faktor ist sehr niedrig. Jemand, der sich eine Geschichte ausdenkt, würde diese vermutlich mehr in die Jetzt-Zeit verfrachten. Ich finde außerdem höchst besorgniserregend, dass solche Dinge passierten, zu einer Zeit, als ich ein Baby war und mich wohlbehütet meinte und mich auf eine sorgenlose Zukunft freuen durfte.

1964...wer wusste damals etwas über UFOs? Über Rätsel? Meine Eltern jedenfalls nicht. Diese globale Vertuschung, diese Lebenslügen, dieser Diebstahl von Wissen....hat einen großen, beinahe nicht wiedergutzumachenden Einfluss auf unser aller Leben.

Nichts ist so, wie es scheint. Unsere Regierungen wissen das, aber wollen einen leichten Job tun, und das geht nur mit einer einfach gestrickten Bevölkerung. Wir werden in ein künstliches System hineingeboren und leben fortan ein vorgefertigtes Leben. Und schwimmen mit dem Strom...und denken meistens auch noch, es sei gut so, wie es ist.

Das ist es aber nicht. Es ist nicht okay! Das Vorenthalten von Wissen ist - so wie auh eine künstliche Umdeutung von Phänomenen - wie Betrug. Und macht die Dinge m.E. nur noch komplizierter, als sie sowieso schon sind. Und wir alle schlittern - früher oder später - quasi völlig unvorbereitet da hinein, in dieses Wirrwarr aus Information und Lüge, Realität und Irrealität, Rätsel und Dimensionen, Fragen und Blockaden.

Wenn man eine UFO Erfahrung als einen 'Gewinn' betrachten würde, dann hat Sean mit seinem oben geschilderten Erlebnis wohl den Jackpot gewonnen, anders kann man es nicht bezeichnen. Denn da finden sich - neben dem UFO - noch vier andere ausgesprochen interessante und besondere Komponenten, als da wären:

1. Sean war nicht alleine. Der Wert einer UFO Sichtung verdoppelt sich praktisch, wenn es zwei oder mehr Zeugen gibt.

2. Die vom UFO ausgehenden und noch dazu in den See gerichteten Lichtstrahlen! Diese Strahlen sind ein guter Hinweis auf die Art der UFO-Aktivität

3. Die Tierverstümmelungen. Die Indizien dafür, dass UFOs für diese verantwortlich sind, haben sich wegen der ständig zeitgleich gemeldeten UFO Sichtungen bis heute erhärtet. UFO Forscher gehen im allgemeinen davon aus, dass die Tiere erst paralysiert und dann an Bord eines UFOs geholt werden.

4. Last but not least: Die verlorene Zeit und die verlorenen Erinnerungen. Das sogenannte "Missing Time Syndrom" deutet - in Verbindung mit UFO Sichtungen - normalerweise auf eine stattgefundene "Entführung" hin, ohne das bislang wirklich zweifelsfrei festgestellt werden konnte, um was es sich bei sogenannten Alienentführungen wirklich handelt...

Dass - wie in diesem Fall - nie wirklich darüber gesprochen wurde, ist auch ein ganz typische Verhalten, was immer wieder auffällt, wenn Menschen traumatische Entführungserlebnisse hatten.

Man muss annehmen, dass das auch ein Grund dafür ist, warum die meisten Fälle wohl gar nicht bekannt werden. Es besteht da offenbar für eine lange Zeit eine Art regelrechte Unfähigkeit, über das Erlebte zu reden, so etwas wie eine Blockade. Und vielleicht wissen wir, aber haben vergessen...

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