MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Zitate : GÖTTER WOLLEN FRISCHE KINDER UND TIERE
Erstellt am 09.04.2008 13:00:00 (4178 x gelesen)

Interessant in Bezug auf vermisste Kinder, Tierverstümmelungen sowie Tier- und Menschen-Opfergaben (Blutkult), schrieb Gerhard Steinhäuser über "Götter" und ihr Verlangen nach Kindern...

..in seinem Buch "Jesus Christus - Erbe der Astronauten" 1973, dessen Originalausgabe ich glücklich mein Eigen nennen darf:

"An einem heiligen Stein der Astarte (Esther Harding: >Frauen.Mysterien< Zürich 1949) fand man bei Ausgrabungen Hunderte von Skelettchen Neugeborener und in den Ruinen von Karthago an der nordafrikanischen Küste Brandopfer von Kleinstkindern, die in Tonkrügen beigesetzt waren - Weihegaben an die Götter, wie sich aus den Inschriften schließen lässt (Max Ebert: >Reallexikon der Vorgeschichte< Berlin 1924/1932)."

Auch dem mexikanischen Regengott Tlaloc seien mit Vorliebe Kinder geopfert worden, deren Tränen man als Regentropfen deutete, ..Kinder wurden bei den Kelten und Slawen geschlachtet, und noch Salomo ärgert sich in seinen >Weisheiten<: "Sie erwürgen ihre Kinder zum Opfer." Ganze Armeen gemordeter Kinder geistern durch die Kultgeschichte der Menschheit! Selbst im klassischen Griechenland der herrlichen Tempel und hoher Geisteskultur bekam die Artemis Triclaria, die "Dreimal-Weise", alljährlich noch je einen Jungen und ein Mädchen als Opfer dargebracht; für die Ungeheuerlichkeit, dass Hunderttausende von Müttern entgegen dem Naturtrieb (!) der Arterhaltung ihre Kinder hingaben und ermorden liessen, gibt es anscheinend keine andere Erklärung als die der sturen Nachahmung vereinzelter Beispiele der Götter und Göttinnen, aber auch von Menschen, die zwecks "Rassenreinhaltung" (oder einfach aus Eifersucht) sich an illegalen Mischlingen vergriffen.

Oder gibt es doch noch eine andere Deutung? Sie wäre allerdings so grauenhaft, dass man sie kaum auszusprechen wagt, obwohl viele Überlieferungen auf sie hinweisen:

Die Götter - und vor allem Göttinnen - hätten demnach Embryonen und Neugeborene verlangt und verwendet, um sich selbst Jugend und Schönheit zu erhalten.

Das wirke nur auf den ersten Blick absurd und unmöglich - dann aber müssen wir uns unweigerlich daran erinnern, dass aus dem Mutterkuchen (Plazenta) gebärender Frauen die besten Kosmetika hergestellt wurden und, dass die berühmte Frischzellentherapie (Professor Niehan), die manchem Filmstar und Politiker zur zweiten Jugend verhalf, darauf basiere, das Zellgewebe ungeborener und frisch geschlachteter Kälber den betreffenden Menschen zu injizieren

Was, so müssen wir uns ehrlich fragen, hätte die "Götter" veranlassen sollen, die auf dem Planeten Erde herumlaufenden Wesen zunächst anders denn als "Vieh" anzusehen und zu benützen? Sie haben doch, wie die Sagen berichten, ganze Geschlechter, die ihnen fehlgezüchtet schienen, bedenkenlos ausgerottet.

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(Dem Teufel werden Babies übergeben..)

"Es ist eine durch nichts begründete Meinung, dass diese 'Himmlischen' uns im Sinn unserer Moral überlegen gewesen wären; sie hatten, bis auf rühmliche Ausnahmen, vermutlich eine völlig andere! Und das kommt eben auch bei den Kinderopfern zum Ausdruck.

Nein, es gibt keine Ausrede, sie wollten die Opfer! Klar und eindeutig!

Im 2. Buch Mose heisst es unmissverständlich: 'Deinen ersten Sohn sollst du mir geben', und ebenso fordert 'Jahwe': 'Alles, was den Mutterleib bricht, ist mein.' Die Propheten klagen: 'Du nahmst deine Söhne und Töchter, die du mir geboren hattest, und opferst sie'; '..durch ihre Opfer, die alle Erstgeburt durch das Feuer gehen liessen, damit ich sie verstörte und sie lernen mussten, dass ich der Herr sei..'; '...des Gebotes, dass man die Kinder töten musste'; '..und schlachtet die Kinder an den Bächen, unter den Felsklippen'."

Die Ersteburt gehörte den Göttern - weil sie die frischeste war! Nur so wird es verständlich, dass zum Bespiel Tantalos, der mit den "Göttern" oft gelehrte Gespräche führte, wie andere bevorzute Menschen und Halbgötter auch, ihnen seinen eigenen Sohn als Menü servierte. Es ist nicht anzunehmen, dass er damit ihre Allwissenheit testen wollte, wie spätere moralisierende Umdichter der Ursprungssagen behaupteten; er wollte ihnen ganz einfach einen Gefallen tun und sich beliebt machen. Dass er damit nicht ankam...Pech. Vielleicht waren nicht alle Götter Kinderfresser wie ihr Ahnherr Konos; auch heute verwenden ja nicht alle Frauen Plazenta und machen nicht alle Männer eine Frischzellenkur aus dem Gewebe getöteter Kälber...

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Und wie immer und überall blieb vor allem das Negative von ihnen erhalten. Um den Wünschen einiger von ihnen nach Frischzellen, Organen und Blut zu entsprechen, auch als sie längst nicht mehr auf Erden weilten, wurden Hekatomben von Kindern geopfert, wurden - wie bei den Mayas und Azteken - Kriegsgefangenen Herz, Leber und andere Organe bei lebendigem (frischen) Leib herausgerissen und auf die Altäre der Götter gelegt - auch wenn schon lange kein Professor Barnard und kein Professor Niehans der Vorzeit mehr eine Oganverpflanzung oder Zellenkur mehr vornehmen konnten [Hekatombe = in der griech. Sage ein kultisches Opfer von 100 Rindern; bildl./ geh. Massenopfer, gewaltige Verluste, bes. an Menschen, Anm. Corinna].

Man kann es sich heute kaum noch vorstellen, dass Kinderopfer von der Frühzeit bis in die Antike zu den alltäglichsten Dingen gehörten. Mädchen wurden meist sowieso nach der Geburt umgebracht (Max Ebert: >Reallexikon der Vorgeschichte< ), die Knabenspäter durch Lämmeropfer ersetzt. Manchmal gab es deswegen sogar einen echten Mangel an weiblichen Nachwuchs, weshalb beispielsweise die Juden nach der Eroberung von Midian von den vorgefundenen 32000 unberührten Mädchen nur ein Promille, nämlich 32, ihrem Gott opferten und die übrigen für die 'Weiterzucht' übrigließen...Und das alles nur, weil es als schick galt, es den Göttern auch in dieser Hinsicht gleichzutun. Reklame für ein langes Leben durch Frischkinderzellen scheint immer schon wirksam gewesen zu sein...."

Ich finde Steinhäusers Vermutungen von 1973 alarmierend, und - hat es damals irgendwen gekratzt? Kratzen die vermissten Kinder und die verstümmelten Tiere heute wirklich irgendjemanden?

Corinna

Zur Person des Gerhard Steinhäuser: Manche sagen, er sei der "bessere" Erich von Däniken. Er wurde 1920 in Brünn geboren, studierte Jura und Naturwissenschaften, arbeitete als Journalist und Autor und starb am 21. September 1989.

Nachtrag:
Zu oben eingestelltem Text erhilelt ich den Einwand: " Gut und schön, was der Herr steinhäuser da schreibt. das würde aber bedeuten, dass es sich bei den Aliens um Außerirdische handelt. Ausserdem begeht der Gute einen gravierenden Denkfehler, was z.b. die Herstellung von Kosmetika oder Frischzellen für Göttinen anbelangt. Wenn es sich wirklich um Außerirdische handeln würde, wäre ihr Metabolismus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu irdischem biologischen Material kompatibel, d.h. irgendwelche Produkte, aus Menschen hergestellt hätten keinerlei Wirkung, würden wahrscheinlich sogar unverträglich und ungesund sein."

Darauf meine Antwort: "a) Es ist im Zusammenhang mit gekidnappten Kindern und Tieren unerheblich, ob es Außerirdische sind oder nicht (wichtig ist, dass sowohl vermisste Kinder, als auch gekidnappte und verstümmelte Tiere seit Menschengedenken auf "Götter" - oder was immer man für solche hielt - zurückzuführen sein könnten, und wie UNHEIMLICH das ganze ist ) - und b) Es ist egal, wofür das Blut etc benötigt wird, Tatsache ist, es wird benötigt, - und es kann durchaus sein, dass die (Aliens...Dämonen...Götter...) biologisch fremdartig aber dennoch kompatibel sind, dafür sprechen auch die sexuellen Übergriffe."

Erstmals hier 15.3.07, neu ontop 9.04.2008

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