MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : INTERVIEW MIT ERNST MECKELBURG
Erstellt am 14.01.2007 23:32:20 (2792 x gelesen)

von Frank Klare

Das folgende Interview (aus 2000) wurde uns mit frdl. Genehmigung von Ernst Meckelburg ( verst. 29.8.2008) und www.transwelten.de zur Verfügung gestellt:

Herr Meckelburg, möchte ich doch eingangs die Ursachenfrage stellen. Wann fingen Sie an, sich mit Parathemen auseinander zusetzen und was veranlasste Sie dazu, hatten Sie gar eigene Erlebnisse, deren Folge es war, den Dingen auf den Grund zu gehen?

Das war etwa Anfang der 70er Jahre. Ich entdeckte – damals, rein naturwissenschaftlich interessiert, allen grenzwissenschaftlichen Aspekten gegenüber äußerst skeptisch eingestellt – in der Frankfurter Universitätsbuchhandlung das Buch „Parapsychologie“ der beiden US- Professoren Rhine und Pratt. Dieses Buch, in dem PSI-Phänomene rein wissenschaftlich-statistisch untersucht werden, imponierte mir, schon wegen seiner Sachlichkeit. Ich beschloss, mich den unerklärlichen PSI-Phänomenen mit der gebotenen Vorsicht zu nähern. Meine Neugierde war geweckt. Außerdem hatte ich während der Kriegszeiten einiges erlebt, für das ich konventionell-naturwissenschaftlich bislang keine Erklärung gefunden hatte.

Hätten Sie es damals für möglich gehalten, daß Sie mit „Zeittunnel“ etwa irgendwann auf der Autorenbestsellerliste stehen würden? Vielleicht auch gleich ein paar Worte dazu, wie es zum Buch „Zeittunnel“ kam.

Das Phänomen „Zeit“, selbst kein Psi-Phänomen, interessierte mich ganz besonders, da es doch mehr im physikalischen angesiedelt ist. Immer wieder stieß ich in der UFO-Literatur auf sog. Zeitanomalien. Ich sammelte entsprechende Unterlagen und entwickelte Zug um Zug meine UFO-Zeitmaschinen-Theorie, die im Laufe der Jahre immer mehr an Glaubwürdigkeit gewonnen und durch das denkwürdige Statement von Prof. Stephen Hawking vom 2. Oktober 1995, daß Zeitreisen einmal machbar seien, seine Bestätigung gefunden hat.

Mit Ihren Werken „Zeitschock“ und jüngst „Jenseits der Ewigkeit“ haben Sie Ihre Hypothesen kontinuierlich weiterverfolgt, ziehen wir doch mal ein Resumee, so dies in wenigen Sätzen überhaupt möglich ist.

Mein erstes Buch bei LANGEN MÜLLER „Zeittunnel“ wurde aus dem Stand heraus ein Bestseller, der in den Bestsellerlisten von „Spiegel und „Welt“ an prominenter Stelle rangierte. Diesem Buch folgten noch zwei weitere „Zeitreise“-Bücher „Zeitschock“ und „Jenseits der Ewigkeit“. Das interessanteste an dieser Entwicklung ist, dass die Physik meinen Büchern „nachzog“. Mit anderen Worten: ich war mit meinen Prognosen zu den Themen
„Zeitmanipulation“ und „Zeitreisen“ der theoretischen Entwicklung immer eine Nasenlänge voraus. Zuerst waren es in „Zeittunnel“ nur grobe Spekulationen, die von manchen meiner Zeitgenossen als Science-Fiction verlacht wurden. Im folgenden Buch „Zeitschock“ meldeten sich schon Wissenschaftler von Rang und Namen mit durchaus logischen Zeitreise-Theorien zu Wort und solche, die, wie Prof. Nimtz vom 2. Physikalischen Institut der Uni Köln, experimentell nachwiesen, dass Geschwindigkeiten viel größer als die des Lichts, machbar sind (ohne A. Einsteins Theorien ad absurdum zu führen!).

In meinem jüngsten Buch „Jenseits der Ewigkeit“ (Langen Müller 2000, ISBN 3-7844-2774-X) habe ich schließlich versucht, zahllose Indizien dafür anzuführen, daß Zeitreisen schon längst Realität sind, dass uns Zeitreisende bereits seit Jahrtausenden besuchen... unsere Nachnachfahren in ihren „UFO-Zeitmaschienen“. Meine Zeitreise-Theorien haben sich in kontinuierlicher Folge aus vagen Spekulationen hin zur realen, wissenschaftlichen Gewissheit gemausert.

Erstmals über Albert Einsteins Relativitätstheorie entstand die ungeheuerliche (theoretische) Vorstellung, das Raumzeit-Kontinuum zu durchbrechen, indem man an Ziele angelangt, bevor man die Reise angetreten hat, wobei dies widerum Überlichtgeschwindigkeit voraussetzen würde, was die Relativitätstheorie selbst verneint, indem sie sagt, nichts kann schneller sein, als das Licht. Viele Jahre vergingen, bis der renommierte Astrophysiker Stephen Hawking überraschend mit der Möglichkeit von „Zeitreisen“ o.g. Beispiel zulässt! Wie können wir uns das erklären?

Ich erwähnte bereits die bahnbrechenden sog. Tunnelexperimente von Prof. Nimtz, die auch in den USA durchgeführt werden. Dadurch, dass bereits Mehrfach-Lichtgeschwindigkeiten (in Köln waren es die 4,6-fache LG) gemessen wurden, ist Einstein ja nicht nur nicht widerlegt, sondern eher noch bestätigt worden. Denn er sagte ja einmal, daß es kein zeitliches Vor- und Nachher gäbe, sondern nur Gleichzeitigkeit. Das setzt natürlich ein übergeordnetes Universum, die Existenz eines sog. Hyperraums voraus, in dem die Zeit als 4. Dimension als fixe, quasi untergeordnete Dimension enthalten ist. In einem solchen System gibt es keine Zukunft und keine Vergangenheit... alles ist ganz einfach da. Es herrscht absolute Zeitlosigkeit.

Gibt es hier nicht ein Paradoxon: Wären Sie der Zeitreisende, wie eben dargestellt, so müßten Sie im Augenblick der Reise zweimal existieren – Einmal gäbe es Sie als noch nicht Losgereisten und Zweitens – gäbe es Sie nunmehr ein zweites Mal, als am Ziele Angelangten! Wenn wir hier die Möglichkeit der Teleportation (Beamen wie bei „Enterprise“) außen vor lassen, hätten wir eine gleichzeitige „Mehrdimensionalität“, wie sie u.A. im bekannten Gedankenexperiment „Schrödingers Katze“ (siehe TW 1/2000, „Phänomen Zeit“ von Roland M. Horn) verdeutlicht wird.

Ihr Einwand ist berechtigt. Doch die zweite Version von sich selbst liegt nur virtuell vor, gewissermaßen, frei nach dem berühmten Prof. D. Bohm, im impliziten (eingefalteten) Zustand. Es wäre nach stattgefundener Zeitreise der noch nicht Gestartete. Der in der Vergangenheit Angekommene wäre dann physisch voll anwesend, d.h. nach Bohm im expliziten (entfalteten) Zustand. Unsere gesamte sichtbare Welt befindet sich in der expliziten Ordnung, alles Virtuelle ist implizit. Aber das alles ist in der Praxis gar nicht so unverständlich wie es scheint.

Ist diese „Mehrdimensionalität“ mit dem vergleichbar, was Sie in „Hyperwelt“ etwa als „Hyperraum“ beschreiben? Was versteht man genau darunter?

Der Hyperraum oder die Hyperwelt ist von Natur aus, d.h. aus unserer dreidimensionalen materiellen oder raumzeitlichen Sicht, zwangsläufig mehrdimensional. Er besteht aus mehr als 4 Dimensionen, wenn man die Zeit als 4. noch unserer expliziten materiellen Welt zurechnet. Hyperraum-Gebilde bestünden somit aus mehr als 4 Dimensionen.

Der legendäre deutsche Dipl. –Physiker Burkhardt Heim operiert, um PSI-Phänomene, UFOs, Nahtoderlebnisse und nachtodliche Zustände zu erklären, mit einem Hyperraum, bestehend aus 12 Dimensionen. Und mit seinem Weltmodell lassen sich tatsächlich alle ungelösten Rätsel der Physik und alle zuvor erwähnten grenzwissenschaftliche Phänomene hervorragend erklären. Ich habe diese Theorie in vielen meiner Bücher (siehe Anhang) für Laien leicht verständlich dargelegt.

Demnach wären „Hyperraumbesucher“ , wenn ich „Geistererscheinungen“ heranziehe, nicht zwangsläufig „Verstorbene“, sondern es könnten Besucher aus der Vergangenheit oder der Zukunft sein, die über dem Hyperraum in unsere Daseinsdimension gelangen?

Natürlich könnten Besucher aus dem Hyperraum auch Zeitreisende sein (besser wäre: Besucher „über den Hyperraum“, denn sie würden, um in die Vergangenheit zu gelangen, über den Hyperraum reisen). Wenn Sie wie ich das Jenseits, in dem sich die Bewußtseine der Verstorbenen aufhalten, ganz richtig als Hyperraum bezeichnen, könnten Erscheinungen Verstorbener aus dem Hyperraum kommen; sie manifestieren sich in unserer materiellen Welt quasi als virtuelle Hologramme.

Daneben dürfte es aber auch noch ausgesprochene Hyperraum-Wesen geben – ich nenne sie in meinem neuen Buch „Jenseits der Ewigkeit“ Transdimensionale. Ich beschreibe in meinem Buch den Nachweis solcher Wesenheiten im englischen Scole.

Einige Forscher der Parathemen wie beispielsweise Wladislaw Raab (Independent Alien Network - Greyhunters IAN wurde inzwischen eingestellt, Anm. Corinna) haben erkannt, daß man Geister- und UFO-Phänomene nicht voneinander trennen kann. Möglicherweise hat Beides den selben Ursprung – den Hyperraum, dem Zeitportal? So sitzen in UFOs etwa keine Außerirdischen, denn vielmehr unsere eigenen Kindeskinder aus der Zukunft, wie auch Illobrand von Ludwiger schreibt?

Genau so ist es. Der Hyperraum ist das zeitfreie Durchgangsmedium, über das Bewegungen in der Zeit (Vergangenheit und Zukunft) stattfinden. Gleichzeitig ist der multidimensionale Hyperraum das nichtlokale Aufenthaltsuniversum der Bewußtseine Verstorbener. Unter bestimmten anormalen Bedingungen gibt es „Risse“ in unserem Raumzeitgefüge, wodurch es zu Bewußtseins- oder sogar zu instrumentellen Kontakten zwischen unserer Welt und zu eben jenen Trans-Bewußtseinswesenheiten kommen kann (Tonbandstimmen, Computerkontakten, Erscheinungen Verstorbener).

Eine kritische Frage: Im jüngsten Buch (Jenseits der Ewigkeit) stellen Sie dar, daß man in der Lage sei, in die eigene Zukunft zu schauen und dieses zum eigenen Nutzen zu gebrauchen. Ist das denn überhaupt legitim? Man soll ja beispielsweise nie versuchen, die kommende Ziehung der Lottozahlen auf paranormalem Wege zu erfragen.

Wer soll Ihnen das verbieten? Wenn es in der Schicksals-„Programmierung“ vorgesehen ist, daß Sie präkognitiv die richtigen Lottozahlen auswählen, so soll das wohl so sein, wenn nicht, dann werden Sie immer daneben tippen. Versuchen können Sie alles (siehe Tippgemeinschaften). Die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist so wahnsinnig hoch, daß ohnehin kaum die Möglichkeit besteht, das Glück zu überlisten.

In Ihrem (wie wir finden) im Verhältnis zu „Zeittunnel“ viel zu wenig beachteten Buch „Hyperwelt“ stellen Sie sehr gut die Facetten der Spukphänomene dar. Besonders beeindruckend ist darin die Beschreibung von „Präsenzen“. Für die TW-Leser, die das Buch noch nicht kennen, dazu einige Worte?

Dieses Wort kommt aus dem Englischen. Unter Präsenzen versteht man im Angelsächsischen Wesenheiten, die man zwar nicht sieht, die manche aber gefühlsmäßig wahrnehmen wollen. Man glaubt subjektiv, die Anwesenheit eines Verstorbenen zu spüren. Dieses Feinempfinden ist bei uns weniger entwickelt, wir wollen immer nur den visuellen oder einen anderen handfesten Beweis.

Wären diese „Präsenzen“ dann auch Wesensheiten aus der Zukunft oder Vergangenheit?

Nein. Den englischen Ausdruck „presence“ will man ausschließlich für die Anwesenheit des Bewußtseins eines Verstorbenen verstanden wissen.

Und wie ist es dann bei der Instrumentellen Transkommunikation (ITK), woher wissen wir, ob wir mit „Verstorbenen“ (besser: Hinübergegangenen) oder mit Zeitreisenden kommunizieren? Lassen sich diese Definitionen „drüben“ überhaupt trennen?

Der von Prof. Ernst Senkowski geprägte Begriff „Instrumentelle Transkommunikation“ gilt zunächst einmal nur für Kontakte mit den Bewußtseinen Verstorbener.

Wenn Sie den Fall des englischen Lehrers Ken Webster nehmen, den ich selbst untersucht und in meinem Buch „ZEITTUNNEL“ ausführlich beschrieben habe, gibt es z.B. auch Computerkontakte mit Wesenheiten aus ferner Zukunft. Mein jüngstes Buch „JENSEITS DER EWIGKEIT“ beschreibt den sensationellen Fall einer Kontaktaufnahme zwischen medial veranlagten Menschen und andersdimensionalen Wesenheiten im englischen Scole (Norfolk). Dieser Fall wurde sogar von Persönlichkeiten der berühmten S.P.R. (Society for Physical Research) über lange Zeiträume untersucht. Ihr Präsident Prof. David Fontana versicherte mir gegenüber die Echtheit der registrierten Phänomene.

Nochmal zur Thematik UFOs & Außerirdische. In Ihrem Buch „Die Titanic wird sinken“ findet sich ein doch recht brisanter Beitrag zur Legende „Area 51“, einem Ort in Nevada, USA, wo angeblich außerirdische Raumschiffe deponiert und untersucht werden. Was steckt Ihres Erachtens tatsächlich dahinter?

Was sich hinter der in zahllosen Beiträgen und Bücher beschriebenen „Area 51“ (Dreamland) nun wirklich verbirgt, weiß niemand ganz genau. Ich selbst habe Dokumente zugespielt bekommen, daß dort Experimente zur Beeinflussung des menschlichen Bewußtseins durchgeführt werden. Ich glaube nicht, daß man in Area 51 die angeblich in Roswell und andernorts abgestürzten UFOs aufbewahrt. Es dürften hier aber ganz neue Flugzeugtypen ähnlich den Stealth-Bombern und UFO-ähnliche Modelle erprobt werden.

Dann gibt es die sogenannten „UFO-Entführungen“. Wenn die Entführer nicht aus dem „Hyperraum“ stammen, keine ETs sind und sich auch nicht psychisch begründen lassen, was bleibt übrig? Oder anders gefragt, was halten Sie von der „MILAB“- Hypothese (Military Abduction), d.h., daß die Urheber rein irdischer Natur sind.

Auf dem sagenumwobenen Gebiet sog. Abduktionen ist bislang viel Blödsinn verzapft worden. Das ganze wurde von einer sensationsgeilen Presse und von einigen Kollegen ohne Grund hochgespielt. Ich glaube auch nicht, daß in den USA Militärs seit Jahrzehnten fortlaufend ihre Landsleute kidnappen, um an ihnen irgendwelche teuflischen Experimente durchzuführen. Wenn man solchen Publikationen Glauben schenken will, müßte die ganze USA von einem gewaltigen Höhlensystem durchzogen sein. Wer soll denn das gebaut haben, ohne daß von solchen Anlagen etwas Nachweisbares an die Öffentlichkeit dringt? Die schon an Schizophrenie grenzenden „Tatsachenberichte“ lassen den Schluß zu, daß deren Autoren zu viel „Akte X“ gesehen haben. Ich halte die ganze MILAB-Story für absoluten (unappetitlichen) Schwachsinn.

Nun noch vielleicht etwas aus dem Nähkästchen, ist ein neues Buch in Arbeit und worüber wird es erzählen?

Sicher habe auch ich wieder etwas in Vorbereitung. Da es aber etwas ganz Ausgefallenes sein wird, möchte ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nichts verraten.

Im Allgemeinen ist zu Parathemen ja leider auch sehr viel Schund auf dem Markt. Wertvolle Literatur hingegen ist oft schwer zu bekommen? Hat dies Methode? Warum mag das so sein?

Selbstverständlich hat das Methode. Es sind in den letzten Jahren zuhauf sog. Verlage aus dem Boden geschossen, die altes Zeug neu aufwärmen, haarsträubende Verschwörungstheorien irgendwelcher Auch-Autoren publizieren und die gut dokumentierte Theorien wissenschaftlich arbeitender Autoren schamlos kopieren. So etwas habe ich mit meinen Zeitreise-Büchern „ZEITTUNNEL, ZEITSCHOCK, HYPERWELT & JENSEITS DER EWIGKEIT“ erlebt. Sogar Rundfunk und TV-Sender sowie einige bekannte Nachrichten-Blätter („Spiegel“, „Focus“) haben „mein Herz“ für ihre Berichte über PSI-Phänomene und Zeitreisen entdeckt, haben meine Theorien nachempfunden und... meine jahrelange Vorarbeit auf diesen Gebieten völlig unerwähnt gelassen. Als echter Erfolgsautor werden Sie heute einfach negiert (totgeschwiegen), um „aufstrebenden“ Autoren als Trittbrett zu dienen.

Was liest ansonsten Ernst Meckelburg, was würde er hier weiterempfehlen?

Augen auf! Es ist, wenn ich in einschlägigen Buchhandlungen stöbere, derzeit wirklich fast nur Schund im Angebot. Ich könnte dennoch einiges empfehlen, was von seriösen Autoren stammt. Leider bringen die großen Zeitungen und Zeitschriften nur noch Rezensionen von Autoren, die entweder contra obiger Literatur sind oder die aus den USA kommen. Es mutet schon fast krankhaft an, wenn man selbst Science-Fiction-Blödsinn wie „Timeline“ in ange-sehenen Blättern wie „Zeit“ und „Welt“ ernsthaft rezensiert, nur weil dieses völlig langweilige Buch von Crichton geschrieben wurde, den man noch unseligen Gedenkens von „Jurassic Park“ her kennt. Die Ursache für diese gezielte Verdummung ganzer Volksmassen liegt viel tiefer: Es geht um die geistrige Kastration eines ganzen Volkes, das offenbar nur dann noch existieren kann, wenn Goethes Faust im Rap-Stil oder in einer Techno-Version zum Vortrag kommt.

Mein Rat: Wegen wirklich guter grenzwissenschaftlicher Literatur sollten sich die Leser beim Buchhändler erkundigen und selbst im Klappentext oder Vorspann nachlesen.

Herr Meckelburg, vielen Dank für das Interview.

Das Interview mit Ernst Meckelburg führte Frank Klare im Oktober 2000. Anmerkungen:


Als wir im Frühjahr 2000 das Konzept für unsere Publikation Transwelten (TW) entwickelten, suchten wir einen umfassenden Titel, der den inhaltlichen Teil wiederspiegelt und auf den Punkt bringt. Seit Jahren zählt für uns der Bestsellerautor Ernst Meckelburg zu den wichtigsten und bedeutendsten Persönlichkeiten. Mit seinen Werken „Hyperwelt“ , dem Bestseller „Zeittunnel“ oder seinem jüngsten Buch „Jenseits der Ewigkeit“ (alle erschienen bei Langen Müller), um nur einige zu nennen, hat Ernst Meckelburg seit vielen Jahren auf seinem Weg in dem Genre ein Zeichen gesetzt.

Auch „Transwelt – Erfahrungen Jenseits von Raum und Zeit“ stammt vom 1927 geborenen Autor, der sich mit sämtlichen Aspekten der Parapsychologie und Paraphysik in seinen zahlreichen Büchern und Beiträgen in diversen Zeitschriften und Magazinen auseinandergesetzt hat. Als unsere erste TW-Ausgabe erschien, hatten wir noch keinen Kontakt zum Autor, um etwaige Patentrechte nicht zu verletzen, wurde aus „Transwelt“- „Transwelten“, womit wir indirekt natürlich den Bezug zu E. Meckelburgs Werken herstellen wollten (Frank Klare)

Folgende Bücher von Ernst Meckelburg sind erschienen:
- DER ÜBERRAUM, Bauer 1978, Ullstein 1989
- BESUCHER AUS DER ZUKUNFT, Scherz 1980 , Ullstein 1987
- PSYCHOLAND, Bertelsmann, Ullstein 1986
- GEHEIMWAFFE PSI, Scherz 1984, Ullstein 1987
- UNHEIMLICH, UNGLAUBLICH, UNGEHEUERLICH, Ullstein 1990
- ZEITTUNNEL - Reisen an den Rand der Ewigkeit, Langen Müller 1991, Heyne 1993
- TRANSWELT – Erfahrungen jenseits von Raum und Zeit, Langen Müller 1992, Heyne 1994
- ZEITSCHOCK – Invasion aus der Zukunft, Langen Müller 1993, Heyne 1996
- TRAUMSPRUNG – Vorkommnisse aus der Überwelt, Langen Müller 1993, Heyne 1995
- PSI-AGENTEN – Die Manipulation unseres Bewußtseins, Langen Müller 1994, Heyne 1997
- HYPERWELT – Erfahrungen mit dem Jenseits, Langen Müller 1995, Heyne 1998
- WIR ALLE SIND UNSTERBLICH – Der Irrtum mit dem Tod, Langen Müller 1997
- DIE TITANIC WIRD SINKEN – und andere Vorhersagen und Vorfälle..., Langen Müller 1998
- DIMENSION XY – Sensationelle Erlebnisse zwischen Diesseits und Jenseits, Grasmück 1999
- JENSEITS DER EWIGKEIT – Wie man die Zeit manipuliert, 2000, Langen Müller
Zahlreiche der oben genannten Werke erschienen zudem in Polnisch, Tschechisch, Rumänisch, Bulgarisch, Französisch und Holländisch; drei der Bücher werden demnächst auch in Standart-Chinesisch erscheinen.

Hinweis Corinna: Es sind seitdem natürlich weitere Bücher erschienen. Für März wird das Buch "Ewiges Bewusstsein" erwartet.

Eingestellt von Corinna
(Foto: Ernst Meckelburg mit seiner Ehefrau, und Uri Geller)
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Zur Verfügung gestellt von 'Transwelten'

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