MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : "MUHNOCHWA" EIN UAV?
Erstellt am 12.01.2007 12:00:00 (1552 x gelesen)

Artikel von Greyhunter

..Drohnen?


Im Jahr 2002 hielt ein stranges Phänomen den Norden Indiens über Wochen hinweg in seinem Bann. Merkwürdige, aggressive „Lichtbälle“, die von den betroffenen Einheimischen "Muhnochwa” [„Gesichtkratzer“] genannt wurden, schienen die hiesige Bevölkerung im indischen Unionsstaat Uttar Pradesh in Angst und Schrecken zu versetzen.

Doch hinter den zahlreichen Berichten könnte sich etwas ganz anderes verborgen haben, als man sich heute vorstellen kann.

Uttar Pradesh

Da wir uns im folgenden mit Vorfällen in Uttar Pradesh beschäftigen werden, ist es sinnvoll, sich die geographische Lage näher zu verdeutlichen: Der Bundesstaat Uttar Pradesh; ist mit 110 Mio. Menschen der bevölkerungsreichste der Indischen Republik. Hauptstadt des Staates ist Lucknow. Die Hauptsprachen sind Hindi und Urdu. Die Gesamtfläche beträgt 294.413 qkm. Das Staatsgebilde erstreckt sich vom Hochgebirge des Himalaya über die vorgelagerten Randgebirge und die fruchtbare nordindische Tiefebene bis zu den nördlichen Ausläufern des Dekkan-Hochlandes.

Das fruchtbare Tiefland wird von den Flußsystemen des Ganges und Yamuna [Zusammenfluß in Allahabad] und des Ghaghara be- und entwässert. Das Gebiet liegt zwischen 50 und 200 m hoch. Sein Hauptproblem sind die alljährlichen Überschwemmungskatastrophen. Allerdings bringen die Fluten auch wertvollen Dünger mit sich. Die Ebene ist intensiv bewirtschaftet und verkehrsmäßig gut erschlossen. Wichtige Touristikzentren sind Agra [mit dem weltberühmten Taj Mahal, dem wichtigsten Ziel ausländischer Touristen überhaupt] sowie Fatehpur Sikri und Varanasi. Uttar Pradesh ist der Bundesstaat mit dem höchsten Tourismusaufkommen der Republik. Dies ist hauptsächlich auf den starken innerindischen 'Pilgertourismus' zu den vielen heiligen Stätten zurückzuführen.

Das Phänomen

Glaubt man den zahlreichen Augenzeugenberichten, ergibt sich über die Vorfälle in Indien ein vergleichsweise einheitliches Bild. Rund 100 Menschen schilderten, des Nachts von kugelartigen, rotleuchtenden Objekten mit blinkenden Lichtern angegriffen worden zu sein. Die Vorfälle hätten ungefähr im Juli begonnen – also genau ein Jahr nach dem Auftauchen des merkwürdigen „Affenmannes Hanuman".

Diese Objekte hätten die ungefähre Größe von Fußbällen gehabt und hätten die Menschen attackiert, während sie [aufgrund der Hitze] auf den Dächern übernachteten. Glaubt man der indischen Nachrichtenagentur PTI gab es rund sieben Todesfälle, die mit diesen Objekten in Zusammenhang standen, wobei nicht ganz klar ist, wie die Menschen verstarben. Das heißt, ob also die Objekte direkt den Tod verursacht haben oder viel mehr, die in Panik geratenen bei der Flucht verstorben waren.

Interessant ist der Umstand, dass die betroffenen Zeugen Verbrennungen hatten. Die Verletzungen die zugefügt wurden, waren so schwer, dass sie über mehrere Tage hinweg in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Daneben stellten die Mediziner fest, dass viele angegriffenen Personen ein Trauma aufwiesen.

Die Angriffe begannen in den Bezirken Mirzapur, Chandauli, und Varanasi und breiteten sich dann über den ganzen Osten des Bundesstaates aus. Jedoch war nicht nur der indische Bundesstaat Uttar Pradesh betroffen, sondern auch aus dem angrenzenden Nepal kamen Berichte über diese Kugeln. In der Stadt Nepalgunj wurde eine Frau an zwei aneinanderfolgenden Nächten angegriffen, was auch von ihren Nachbarn beobachtet worden ist. Ein Zeuge für die Präsenz dieser Objekte war der hiesige Superintendent der Polizei, der das Objekt ebenfalls beobachten konnte.

Offensichtlich handelte es sich bei dem Phänomen um keine Massenhysterie, den es konnten fünf Videotapes aufgenommen werden auf denen die Objekte zu sehen waren und ein Staatsbeamter konnte eines der Objekte fotografieren.

Am Mittwoch, dem 7. August 2002, hielt Kanpur-Bezirksmagistrat Arvind Kumar eine Versammlung mit dem IIT [Indisches Institut für Technologie] Direktor Sanjay Dhande ab. Eine IIT-Mannschaft solle vor Ort nach dem rechten sehen und das Phänomen erklären, so die Vorgabe. Da die Zeugen angaben, die Objekte würden von technischen Geräten „angezogen“, war man findig und positionierte einen laufenden Mixer mit einer in der Nähe befestigten Kamera. Tatsächlich wurde dieser „Köder“ angenommen. Auf dem Band soll ein kugelförmiges Licht zu sehen sein, das an der Kamera vorbeiflog.

Signifikant ist nun jedoch die Auswertung der Zeugenaussagen gewesen. Denn es meldeten sich unabhängige Beobachter, die angaben, dass die Objekte in ihrer eigentlichen Form oval und metallisch waren. Jedoch emittierten sie soviel Licht, dass sich somit der Eindruck der Kugelform ergeben hätte. Bei dem Versuch die kleinen Scheiben zu fangen hatten sich die Zeugen schwere Schnittverletzungen geholt. Daneben schien es den Objekten auch möglich zu sein, Elektroschocks abzugeben!

Arvind Kumar der Bezirksmagistrat von Kanpur meinte deshalb auch, das die Zeugen doch ziemlich eindeutig von einem „mechanischen Ding mit Blinklichtern“ reden – nicht mehr und nicht weniger. Tatsächlich ist es erstaunlich, dass noch niemand auf das nahe liegende gekommen ist. Da war die Rede von „gentechnisch veränderten Insekten“, Fledermäusen oder Kugelblitzen, doch das offensichtliche wurde nicht wahrgenommen. Bei den Objekten handelt es sich ziemlich eindeutig um kleine, unbemannte, Scheibenförmige „Drohnen“ die mit nichtletalen Waffen ausgerüstet sind. Solche Objekte bezeichnet man als UAV’s [Unmanned Aerial Vehicles].

Die Existenz scheibenförmiger Drohnen ist keine Science Fiction – sowohl das US-Militär als auch die SWAT - Sicherheitskräfte verfügen über eine Sikorsky „Drohne“ mit dem Namen „Cypher“. Ein scheibenförmiges Konstrukt mit einem Rotor [siehe hierzu auch: http://spaceandmystery.tripod.ca/aircraft.htm ].

Jedoch sind die in Indien eingesetzten Drohnen um einiges weiterentwickelt, als etwa die uns bekannten UAV’s. Jedoch scheinen die USA auch ganz andere UAV’s zu besitzen.

Der deutsche Autor Andreas von Retyi schildert in seinen Büchern „Geheimbasis Area 51“ und „Streng geheim Area 51 und die Schwarze Welt“ Kopp Verlag in Rotenburg, dass zahlreiche Personen über dem Testgelände in Nevada hellstrahlende „Lichtpunkte“ beobachtet haben, die unkonventionelle Flugmanöver durchgeführt haben: plötzliche Stopps, abrupte Richtungswechsel und ähnliches mehr. Diese Objekte wurden gefilmt und waren auch im deutschen Fernsehen zu sehen. Da menschliche Piloten einer solchen Belastung nicht gewachsen wären, müssen es also UAV’s gewesen sein, die dort getestet worden sind. Hellstrahlend und ungemein manövrierfähig, wie die in Indien beobachteten Objekte!

Spekulationen

Die bisherigen Datensätze sind noch zu ungenau um wirklich feststellen zu können, was in Indien für Panik sorgte. Einige Faktoren jedoch können sicherlich ausgeräumt werden. Zum einen waren es keine Kugelblitze die beobachtet wurden, zum anderen ist das Argument der „Massenhysterie“ bei 100 Verletzten, fünf Videotapes und mindestens einer Fotografie nicht haltbar.

Es ergeben sich somit zwei Möglichkeiten: Zum einen hatten wir es hier mit einem Phänomen zu tun, dass im Zusammenhang mit UFO’s steht. Aufgrund der Scheibenform und der Flugeigenschaften wäre es möglich, dass diese Objekte das sind, was in frühen Jahren der UFO-Forschung als „Telemeterscheiben“ bezeichnet wurde.

Die andere Möglichkeit wäre die, dass eine „unbekannte Macht“ UAV’s einsetzt. Eine mögliche Erklärung wäre die der „psychologischen“ Kriegsführung. Der Einsatz dieser „Drohnen“ führte bisher schon zu einer regionalen Destabilisierung. Fremde wurden auf den Strassen der betroffenen Gebiete verprügelt, weil man sie für Agenten hielt, eine wutentbrannte Menge versuchte eine Polizeistation zu stürmen und im Parlament von Uttar Pradesh kam es wegen dem Phänomen ebenfalls zu Streit, da die oppositionelle Samajwadi Party der Regierung Unfähigkeit in dieser Frage vorwarf.

Wenn man sich die Diskussion in Indien vergegenwärtigt, gingen die meisten Schuldzuweisungen in Richtung Pakistan – dem „Erzfeind“ also. Wobei ein Land der „Dritten Welt“ sicherlich nicht in der Lage sein dürfte, solche High Tech UAV’s zu konstruieren und einzusetzen. Möglich, dass diese „unbekannte Macht“ die Stimmung in Indien gegen Pakistan „anheizen“ wollte und aus diesem Grunde – psychologisch geschickt, „Drohnen“ einsetzt.

Wie gesagt, alles reine Spekulation. Vielleicht ergibt sich in der Zukunft die Möglichkeit mehr zu erfahren, denn selbst die modernsten „Drohnen“ können einen Unfall haben!

Quellen:
http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow.asp?art_id=19711224
http://www.ufoindia.org/news_munochwaufouttarpradeshib.htm
http://www.rp-online.de/news/journal/2002-0812/indien.html
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/13124/1.html
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/2558634
http://www.100megsfree4.com/farshores/ufo02ne1.htm
http://www.ufoindia.org/news_muhnochwa.htm

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