MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : ENTFÜHRTEN-DATENBANK ?
Erstellt am 27.11.2006 22:10:00 (1143 x gelesen)

Text und Übersetzung zur Verfügung gestellt von Hewi

Während eines lockeren Gesprächs in 1984, in Lincoln, Nebraska/ USA, erwähnte eine Frau names ''Joan" (der echte Name ist bekannt), dass sie seit ihrer Kindheit einen wiederkehrenden Traum hat. In diesem Traum erscheint jemand außerhalb ihres Schlafzimmerfensters, um sie zu überreden mitzukommen.

Die äußerst intelligente und engagierte Frau arbeitet in einer Regierungsagentur. Sie besaß fast keine Vorkenntnisse vom UFO-Thema und war daran auch nicht interessiert. Sie willigte aber ein, diesen wiederkehrenden Traum durch die regressive Hypnose zu erkunden.

Während der Hypnose am 11 April 1984, die von dem Fachhypnotiseur Stacey Vornbrock durchgeführt wurde, wurde sie zu dem Zeitpunkt des ersten Traumes zurückgeführt. Dieser fand, wie sich gezeigt hatte, am 7. Oktober 1955, als Joan 12 Jahre alt war, statt.

Die Geschichte hat sich ähnlich wie bei anderen Begegnungen entwickelt. Sie erwachte in ihrem Schlafzimmer und sah eine ca. 1,20 Meter kleine Gestalt, in engem Anzug, außerhalb des Fensters stehend. Diese Gestalt bat sie mit ihm zu kommen.

Joan wurde zu einem 'Fahrzeug' geführt, das auf einem großen unbebauten Grundstück neben ihrem Haus ruhte. Sie wurde dann einer wohl bekannten Untersuchung unterzogen (Proben von Haut, Blut, Haar, etc.) und durfte wieder zu ihrem Haus und anschließend in dasSchlafzimmer zurückkehren.

Das Wesen das sie begleitete, und anschließend die Untersuchung durchführte, hatte fünf Helfer, die ähnlich aussahen aber etwas kleiner als der 'Führer' waren. Der Führer war der einzige der mir Joan kommunizierte. Allerdings konnte Joan 'verstehen', was dieser zu seinen scheinbar Untergebenen sagte.

Und jetzt wird interessant: Wie es Joan verstanden hat, war dieses 'Personal' beunruhigt wegen der Möglichkeit entdeckt zu werden, denn ihr 'Parkort' sei zu übersichtlich...mit vielen Menschen in der Nähe...und sie sollten nicht zulassen sich selbst zu gefährden. Der Führer sagte ihnen ziemlich streng, dass der Plan sich geändert habe, sie müssen die "Zeit wieder gutmachen", und daher wurde Joan gewählt.

Der Führer sagte dann zu Joan dass sie jemanden anderen untersuchen wollten,- einen Mann der im seinem Auto fuhr -, aber dieser sei nach Hause zurückgekehrt ist (anscheinend eine unerwartete Wende von Ereignissen für die Aliens) und sie waren außerstande ihn dann herauszuholen. Er sagte dann zu seinen Begleitern, dass sie sich nicht zu sorgen haben, da sie ähnliches ja zuvor oft getan haben.

Dann sagte er zu Joan dass sie, Zitat: ''weit hinten in der Datenbank" (very far back in the files) war, und sie hatten nicht beabsichtigt sie zu wählen, aber die Änderung des Planes machte es erforderlich.

Das Wesen begann dann mit der Untersuchung, bei der Joan sich auf einen glatten, metallischen Tisch zu legen hatte. Am Tisch befanden sich Klemmen für Knöchel und Handgelenke, mit denen sie immobil gemacht wurde. Es folgte eine aus anderen Berichten bekannte Untersuchung.

Während dieser Untersuchung musste anscheinend der Führer den anderen versichern, dass es in Ordnung sei, fortzufahren, und er erwähnte abermals, dass Joan ''hinten in der Datenbank'' stände. Das stellt eine neuartige These dar, welche mit Budd Hopkins Arbeit bzgl. Entführungen verbunden werden könnte.

Dieser hat in seinem Buch 'Missing Time' aufgezeigt, dass viele der Abductees, mit denen er gearbeitet hatte, mehrfache Entführungen erlebt haben, -zuerst als ein Kind und dann wieder später als ein Erwachsener. Wenn man großzügig annimmt, dass die Erlebnisse wahrheitsgetreu wiedergegeben wurden, wäre dann nicht denkbar, dass die entführten Personen in einer Datenbank erfasst sind?

Entweder 'sortiert' nach genetischen Code, nach Zufallsprinzip, oder einem anderen Prinzip das wir nicht ergründen können? Das wäre ein ganz neuer Aspekt in der Entführungsfrage.

Noch eine andere schockierende Tatsache tauchte während der Sitzung mit Joan auf:
Sie sagte, sie wurde wieder in ihr Zimmer geführt, und der Alien versicherte ihr, dass alles in Ordnung wäre, und sie würde sich am Morgen nicht an das Ereignis erinnern. Der Forscher, der der Sitzung beiwohnte, bohrte dann weiter, und fragte wie diese Konversation genau wörtlich verlaufen ist. Sie möge sich bitte vorstellen diese Konversation von außerhalb zu beobachten:

Joan: Ich will reden.
Alien Entität: Worüber?
J: Was war los?
E: Nichts.
J: Wer bist du?
E: Ein Forscher.
J: Ein Forscher von was?
E: Ein Forscher von allem.
J: Wie wer?
E: Wie euer Christopher Kolumbus.
J: Sollte ich mich fürchten?
E: Nicht vor uns.
J: Vor wem sollte ich mich fürchten?
E: Vor 'Men in Black'.
J: Du meinst die Priester?
E: Nein, Nein, die 'Men in Black'.
J: Welche 'Men in Black'?
E: Du musst dich nicht fürchten.
J: Wie sehen sie aus?
E: Das sind eure Leute
(Joan beschrieb dann ein geistiges Bild von Männern in schwarzer Kleidung - in Anzügen, Mänteln, Hüten, einer Sonnenbrille, Handschuhen -, von denen sie sagte, dass sie der Art waren, wie die Entität ihr diese Beschreibung übermittelte).
J: Was tun sie?
E: Sie jagen den Leuten einen Schrecken ein.
J: Wie Geister?
E: Nein, so wie böse Leute anderen einen Schrecken einjagen.
J: Wie J. Edgar Hoover und das FBI?
E: Nein.
J: Was tun sie?
E: Sie wollen nicht ,dass Leute wissen, dass wir Forschungsreisende den Menschen nichts böses tun.
J: Habt ihr vor, uns zu helfen?
E: Nein, wir sind nur Forscher, wir beobachten.
J: Was tun sie?
E: Du magst Tiere.
J: Ja.
E: Was ist, wenn ich dir sage, sie töteten jemandens Hund, weil er Forschungsreisende sah.
(Joan beschrieb dann einen "geistigen Film" in welchem sie einen Mann sieht, der in den Wäldern mit seinem Hund spazieren geht, und auf ein gelandetes UFO trifft. Später, in der gleichen Nacht sieht sie die Männer in schwarzer Kleidung zu seinem Haus kommen, seinen Hund töten und den Mann fragen was er gesehen hatte.
Sie sieht weiter wie die Männer in Schwarz in seiner Firma anriefen, ihn diskreditieren, und bewirken, dass er seinen Job verliert. Nach weiteren Belästigungen seiner Freunde und Familie, sieht sie den Mann in seinem Haus mit einer Waffe im Mund, den Abzug ziehend.)
J: Was sonst noch?
E: Du fürchtest dich - ich will dir nicht mehr sagen, weil ich nicht will dass du dich fürchtest. Ich habe dir so viel nur dehalb gesagt, weil du ein Kind, und neugierig bist. Wisse nur, dass sie böse sind. Du bist sicher.
J: Kannst du mich schützen?
E: Nein, wenn wir weg sind, können wir nichts mehr tun. Die Männer in Schwarz wissen nichts, du bist zu weit hinten in unserer Datenbank.
J: Wem sollte ich es sagen?
E: Du wirst dich nicht erinnern.
J: Wer wird es wissen?
E: Niemand - sie beobachten dich nicht, nicht wie diesen Mann in Maine. Fürchte dich nicht, goodbye.

Die erste Frage die Joan nach dem Erwachen stellte, war: "Hast du jemals von diesen 'Men in Black' gehört"?
Sie hatte buchstäblich keine Ahnung, dass so ein Begriff wie dieser überhaupt existierte.

Den Forschern, die solche Fälle untersuchen, sind natürlich die Zweifel an der Entführungsthematik bekannt, auch an der Existenz von 'Men in Black'. Es sind aber schon sehr viele Fälle von sowohl Entführungen als auch MIB beschrieben und untersucht worden. Daher kann es keinen Zweifel geben. Konkrete Beweise gibt es jedoch nicht.

Quelle:
''ET Abductees - You May Be On File"
http://www.rense.com/general67/ets.htm

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