MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : SOUL’s SYSTEM - DAS SEELENSYSTEM - TEIL 2
Erstellt am 20.03.2010 11:00:00 (2701 x gelesen)

Engel und ET’s: Der Jenseits Kontakt

Von Corinna


Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross...

..hat sehr viel Zeit ihres Lebens damit zugebracht, Zeichen und Beweise für ein “Afterlife” - ein Weiterleben der Seele nach dem körperlichen Tod - zu finden. Der großen Zahl ihrer persönlichen Engelerlebnisse zufolge (mehr dazu unten), war dieses wohl ihr Lebensplan, ihre ihr eingespeiste Bestimmung. Kübler-Ross hatte den Auftrag zu erfüllen, die religiöse Idee eines Weiterlebens zu verbreiten. Und das hat sie in Büchern und ihrer sonstigen Arbeit getan, so gut sie konnte, und dafür - eigenen Angaben zufolge - wissenschaftliche Mittel angewandt.

Elisabeth Kübler-Ross wurde am 8. Juli 1926 als Drilling geboren und wuchs in der Nähe von Zürich auf. Bereits als 17-Jährige arbeitete sie am Kantonsspital Zürich als Laborantin und bereitete sich daneben auf die Eidgenössische Matur vor. Mit 19 engagierte sie sich bei Hilfseinsätzen im kriegszerstörten Ausland, wo sie wahrscheinlich eindrucksvoll mit Leid und Tod konfrontiert wurde. Nach ihrem Medizinstudium heiratete sie den Amerikaner Emanuel Ross und wanderte 1957 (1958?) in die USA aus, wo sie ihre Fachausbildung für Psychiatrie begann und dann Mitte der 60‘er Jahre Professuren - erst an der Universität Denver, dann Chicago - übernahm. Sie hielt erste Vorträge über Sterberiten verschiedener Kulturen und befasste sich fortan zunehmend mit dem Tod und dem Umgang (insbesondere Gesprächen) mit Sterbenden. Über all ihrer Arbeitsamkeit zerbrach ihre Ehe mit Ross.

Kübler-Ross gilt als Begründerin der Sterbeforschung, was anfangs dem Brechen eines Tabus gleichkam. In den USA begründete sie Hospize für Todkranke. Sie sagte, dass Ärzte nicht primär dafür da sind, um Leben um jeden Preis zu verlängern, sondern dass man Patienten vielmehr helfen sollte, so ganzheitlich wie möglich ein bedeutungsvolles Leben zu führen, und - wie ich vermute - ein würdevolles Sterben.

Kübler-Ross wurden für ihre Leistungen zwischen 1974 und 1996 insgesamt 23 Ehrendoktorate an verschiedenen Universitäten und Colleges verliehen, darüber hinaus erhielt sie über 70 nationale und internationale Auszeichnungen. Berühmtheit erlangte sie insbesondere mit ihrem 1969 erschienenen Buch "On death and dying“. Ihre 20 Bücher wurden in etwa 25 Sprachen mit millionenstarken Auflagen vertrieben, wobei das 1992 erschienene Buch "Life After Death" wohl einen Wendepunkt in ihrer Tätigkeit markierte: Sie entfernt sich von der Psychologie des Sterbens hin zu einer Art esoterischen Philosophie des Todes. Ihre umstrittene Nahtodforschung gewann mehr und mehr Einfluss auf ihr Sterbe- und Todesbild und dient ihr schließlich als unanfechtbarer Beweis dafür, dass das Sterben so ablaufe wie ein Nahtoderlebnis und lediglich ein Umwandeln war.

Kübler-Ross war Medizinerin und nur diesem Umstand - und der Tatsache, dass sie das verkaufte, was Menschen sich wünschen - verdankte sie es möglicherweise, dass ihre Bücher nicht in den Regalen der Eso-Religion verstaubten. Denn vor allem ihre Channeling-Sessions und Kontaktaufnahmen mit Geistwesen brachten ihr zunehmend herbe Kritik ein. Man warf ihr vor, unwissenschaftlich und esoterisch geworden zu sein, und das Sterben zu beschönigen. Ihr Vorhaben, Glaube und Wissenschaft zu einem klaren wissenschaftlichen Beweis über das Weiterleben zu verbinden, war nach ihrer Ansicht gelungen - andere sahen das ganz anders.

1995 erlitt sie einen Schlaganfall, auf den (vier?) weitere folgten und sie an den Rollstuhl fesselten. Sie verstarb am 24. August 2004 im Alter von 78 Jahren in ihrem Haus in Scottsdale im US-Staat Arizona, nach einem jahrelangen Leidensweg der Bettlägerigkeit. Die hilfsbereiten Geister hatten sie wohl verlassen und all die Jahre soll sie um Erlösung gebettelt haben. Nach eigenen Angaben hatte sie Jesus, den sie getroffen haben will, beschimpft. Jesus, so sagte sie, habe nur gelacht, sogar als sie meinte, er sei schlimmer als Hitler, weil er sie so leiden ließ. Die lange Zeit des leidvollen Wartens auf den Tod mag ihre einstige Einstellung, sich auf den Tod - wie auf eine Ferienreise zu freuen - etwas getrübt haben.


Sie werden sterben! Ich werde sterben! Nach Meinung von Kübler-Ross werden wir alle während unseres Sterbens das gleiche erleben. Und das wird ihren Ausführungen zufolge ein einmalig schönes und mit Nahtoderlebnissen vergleichbares Erlebnis voller Licht und Liebe sein. Sobald ein sterbender Mensch seine Aufgaben auf der Erde erledigt hat, werde das Sterben zu einem Übergang in eine geistige Lebensform. Wesen werden den Sterbenden “drüben” begrüßen und auch alle die, die er liebt und die vor ihm starben (auch wenn es nur Minuten vorher war), werden auf ihn warten. Herrlich! Gem. Kübler-Ross vollzieht sich das Sterben in fünf Phasen (Unfalltode oder andere unerwartete Tode werden im folgenden Schema wohl nicht berücksichtigt) - wobei ihr eigenes, späteres Sterben wohl ganz anders verlief, als sie es zuvor festgelegt hatte:


1. Phase: Nichtwahrhabenwollen und Isolierung (Denial)
Der Betroffene will die Diagnose des bevorstehenden Todes nicht wahrhaben. Er verdrängt sie und erlebt einen Schock, glaubt an Verwechslungen und Irrtümer.

2. Phase: Zorn (Anger)
In der zweiten Phase folgt meist Groll, Wut, Neid, Zorn auf diejenigen, die leben dürfen, sowie die Frage: "Warum gerade ich?

3. Phase: Verhandeln (Bargaining)
In der kürzeren, dritten Phase erkennt der Betroffene den bevorstehenden Tod an, dennoch "verhandelt" er mit den Ärzten und dem Pflegepersonal, Gott, und dem Schicksal.

4.Phase: Depression (Depression)
In dieser Phase kommt es zu extremen Schwankungen zwischen Depressionen und Hoffnungen.

5. Phase: Zustimmung (Acceptance)
In dieser letzten fünften Phase nimmt der Betroffene sein Schicksal an.

..Dann, so Kübler-Ross, erfolgt die Umwandlung, wie bei einem Schmetterling. Zuerst verlässt der Mensch seinen Körper, dann trifft er auf Engel, Geistführer oder eine religiöse Gestalt, durchquert einen Tunnel oder eine Brücke und geht schließlich in Richtung eines hellen Lichtes. Was übrig bleibt ist reine, geistige Energie, die sich mit den Energien der zuvor verstorbenen Lieben wieder zusammen findet. Kübler Ross wusste dieses, nicht nur, weil Nahtoderlebende es so geschildert hatten, sondern weil auch ihre Geister es ihr so berichtet hatten. "Der Moment des Todes“ so sagte sie, „ist ein ganz befreiendes, schönes Erlebnis. Sterbende haben bei der Transformation vom körperlichen zum körperlosen Zustand ein unbeschreiblich schönes Glücksgefühl“.


Der Herzspezialist Pim van Lommel allerdings beschrieb im medizinischen Fachblatt "The Lancet" die Befragung von 344 Patienten. Sie alle waren nach einen Herzstillstand wiederbelebt worden. Nur 18 Prozent von ihnen sollen von der "klassischen“ Version von Tunnel, Licht und außerkörperlicher Erfahrung berichtet haben. Van Lommel schließt daraus, dass physiologische Gründe somit für die schönen Nahtoderlebnisse wegfallen dürften, es sei denn, 82 Prozent der Wiederbelebten hätten ihre Erlebnisse vergessen. Ansonsten müssten wohl andere (womöglich persönliche?) Gründe für diese Art Erlebnis verantwortlich sein.

Auch der Kardiologe Maurice S. Rawlings stellte fest, dass sich nur etwa 20 Prozent der Wiederbelebten an Nahtoderfahrungen erinnern. Und der Hälfte derjeniger, die sich erinnerten, sei Negatives oder extrem Schreckliches passiert: In ihren Erfahrungsberichten führte der "Tunnel" abwärts in dunkle Höllenbereiche mit Quälgeistern und gewalttätigen Dämonen. Vor allem deshalb könnten die schönen Lichterlebnisse nicht als allgemeingültige Wahrheit - und schon gar nicht als wissenschaftlich gesichert - bezeichnet werden. Schweizer Forschern ist es überdies angeblich gelungen ("Nature" 12. Sept 2002, Bd. 419, S. 269 bis 270), klassische, außerkörperliche Erfahrungen bei Patienten künstlich zu provozieren und zwar durch elektrische Stimulation.

Kann man daraus Schlüsse bzgl. Alienerlebnissen ziehen? Die Parallelen zwischen AKE‘s (Außerkörperliche Erfahrungen), NDE‘s (Nahtoderfahrungen) und sog. UFO- und Alienerlebnissen nämlich sind - wie wir vielfach berichtet haben - auffällig. Sind Alienerlebnisse also Nahtoderlebnisse? Sind diese wiederum echt, oder beruht alles insgesamt auf einer von außen willkürlich herbeigeführten Wahrnehmungsveränderung?

Kübler-Ross hatte offenbar keine negativen Nahtoderlebnisse dokumentiert. Woran das liegt, sei dahingestellt. Ihre Schlussfolgerungen, die sie anhand ihrer Beobachtungen zog, seien häufig von ihrem Wunschdenken geleitet gewesen, sagte der Berliner Soziologe Hubert Knoblauch. Ihre Idee, aus den Berichten über Nahtoderlebnisse etwas Allgemeines - für alle gleichsam Gültiges - herauszufiltern, ließ sich nicht verwirklichen. Vielmehr, so Knoblauch, würden sich tatsächliche Nahtoderfahrungen dadurch auszeichnen, dass keine der anderen gleiche.

Während man nämlich im Mittelalter annahm, der Verstorbene Mönch oder Bauer würde "drüben“ seinen "Gemeinschaften“ begegnen, beschränkt sich heutige (individuellere?) Nahtoderfahrung angeblich oft auf ein Treffen mit wenigen Verwandten, bestenfalls engen Freunden. Die Meinungen über Parallelen bei Nahtoderfahrungen gehen weit auseinander. Viel und lange wurde das Thema bereits diskutiert. Gesicherte Aussagen werden sich vielleicht niemals treffen lassen.

Da man nicht einmal gesicherte Angaben zu Nahtoderlebnissen machen kann, verhält es sich mit Aussagen zum letzten, endgültigen Sterben, natürlich noch komplizierter. Ob das wirkliche Sterbeerlebnis sich schließlich der eigenen, persönlichen, vorherigen Erwartung anpasst ODER ob wir alle auf die gleiche Weise sterben, mit den gleichen Erlebnissen, - oder gar mit überhaupt keinen Erlebnissen und keiner Möglichkeit sich jemals an Erlebnisse zu erinnern - ist völlig ungewiss, wissenschaftlich belegte Sterbeforschung daher unmöglich. Kübler-Ross hätte das wissen müssen. Warum war sie so besessen vom geregelten Sterben und dem späteren Weiterleben?

Wenn Kübler-Ross Kindern in dem Buch "Remember The Secret“ erzählte, dass der Tod nicht schlimm sei, und man sich für die Verstorbenen freuen solle, dafür, dass diese ihre Aufgabe erfüllt hatten und nun zu Gott zurück durften, - war das purer christlicher Glaube? Kübler Ross berichtete auch von Begegnungen, die Menschen hatten, als sie schon tot waren. So erzähle ein Junge, der bereits für tot erklärt worden und wieder erwacht war, dass er Jesus uns Maria begegnet sei.

Kübler-Ross ließ sich von der Tatsache, dass sie während ihrer Nahtodforschung niemals, nicht ein einziges Mal, einen wirklich Verstorbenen befragen konnte, nicht beirren. Keiner der von ihr beobachteten “Sterbenden” war wirklich gestorben. Sie mögen verdammt nah' dran gewesen sein, aber nicht TOT (dann hätte es sich um Totenauferstehungen gehandelt). Keines der von ihr untersuchten Sterbeerlebnisse hat je zum Tode geführt, alle führten in das Leben, so dass ein grundsätzlicher (und möglicherweise entscheidender) Zweifel an ihren Forschungsergebnissen besteht.

Es ist bislang unbekannt, inwieweit ein todesnaher Patient beim Nahtoderlebnis Teil eines wirklichen Todes erlebt hat, obwohl es in der Geschichte zu ähnlichen Vermutungen gekommen ist. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Wissenschaft, sondern wohl Glauben, und davon besaß Kübler-Ross genug: Nicht nur vom Glauben an Gott, sondern vor allem glaubte sie an Geister. Diese manifestierten sich, sprachen mit ihr, besuchten sie. Lebenslang.

Die "Aliens"

In der Kübler-Ross-Biografie von Derek Gill heißt es, sie habe eine konkrete Reinkarnationserfahrung erlebt, bei der sie sich als junge Indianerin wiedererkannte. Auf ihrem Grundstück stand daher ein Totempfahl. Bis zum Schluss hielt sie daran fest, dass Geister ihr gesagt hätten, sie sei in ihrem vergangenen Leben eine Indianerin gewesen.

Bei ihrem ersten Erlebnis, das sie 1974 aus ihrem Körper geführt hatte, hatten eine Reihe von Wesen sich an diesem zu schaffen gemacht. Nach einem zweistündigen Schlaf sei sie dann erholt aufgewacht. Nach 1976 wurden die Begegnungen mit Geistwesen zu einer regelmäßigen Gewohnheit, ohne dass sie je Drogen genommen hätte. Dabei wurde sie u.a. von "Salem“, ihrem geistigen Führer sowie von zwei anderen geistigen Wesen, Anka und Willie, besucht. Kübler-Ross berichtete, wie sie alle bis morgens beisammen waren, lachten, sangen und redeten.

Auch sog. Aliens scheinen häufiger in Feierlaune zu sein. Mir ist u.a. ein glaubhafter Fall bekannt, in dem die ETs nachts mit Papierhütchen im Zimmer der Betroffenen erschienen, um ihren Geburtstag zu feiern. Solche Fälle finden bei angebl. politischen ET-Gruppen wie Exopolitics keine Erwähnung, weil sie nicht mit dem sauberen, politischen, technischen ET-Weltbild zusammen passen und sich sicher auch vor den Gremien der 'United Nations‘ nicht besonders gut machen würden *g*


Die "Freunde“, mit denen Küberl-Ross ihre kleinen, privaten Feierlichkeiten abhielt, sagten ihr bis ins Detail, was sie tun solle, bis zur Auswahl der Zigarettenmarke. Mit unglaublicher Liebe und Zärtlichkeit sollen die Schutzengel sie außerdem behandelt haben. Derartige Begegnungen waren die Höhepunkte ihres Lebens. Sie will das Licht gesehen haben, das ihre Patienten erblicken, wenn sie an die Schwelle des Todes kommen, und sie war umgeben von der unglaublichen, bedingungslosen Liebe, die wir angeblich alle erleben, wenn wir uns dem Übergang nähern, den man Tod nennt.

44 Schutzengel will Kübler-Ross gehabt haben: "Man spürt, dass sie da sind und spricht mit ihnen. Aber nicht über die Ohren. Man hört nur über den Geist und mit dem Herzen gut. Das ist eine erfahrbare Realität für jeden“, sagte sie in einem Interview mit dem TV-Journalisten Franz Alt. Auf die Frage, ob es sich dabei um die Geister verstorbener Menschen handelt, antwortete sie: "Nicht alle, aber die meisten. Viele sind unsere Schutzengel. Die sind immer in Kontakt mit uns". Kübler-Ross will auch mit Jesus und Maria Kontakt gehabt haben, wobei letztere übrigens auf Anfragen stets erschien. Nach der Überzeugung der Ärztin könne jeder, der eine gewisse Stufe der geistigen Entwicklung erreicht habe, solche Begegnungen haben.

Das wohl für Kübler-Ross entscheidendste Erlebnis soll die Begegnung mit dem Geist einer Frau gewesen sein, die sie zehn Monate vorher selbst beim Sterben begleitet hatte. Diese "Frau Schwarz" (da Kübler-Ross in den USA lebte, nehme ich an, dass der Name der Dame "Mrs. Black" war) suchte Kübler-Ross auf, zu einer Zeit, da diese sich beinahe entschieden hatte, die Arbeit rund um Sterben und Tod aufzugeben, weil nicht alles wunschgemäß zu laufen schien. Mrs. Black war ihr dabei am Fahrstuhl an ihrem Arbeitsplatz erschienen, hatte sie bis in das Büro begleitet, und sich mit ihr unterhalten.

Ich musste diese Absätze in "Über den Tod und das Leben danach“ mehrmals lesen, aber in der Tat beschreibt die Ärztin hier, dass sie - um sich selbst von der Realität ihres Erlebnisses zu überzeugen - Mrs. Black berührte und diese so echt vor ihr stand wie das Mobiliar des Büros. Mrs. Black soll die Ärztin dann eindringlich dazu aufgefordert haben, ihre Forschungsarbeit fortzuführen: "Ihre Arbeit ist noch nicht beendet. Wir werden Ihnen helfen. Sie werden wissen, wann Sie damit aufhören können". Schließlich bat Kübler-Ross die auferstandene Mrs. Black sogar, etwas aufzuschreiben, was diese tat. Diese Zeilen will Kübler-Ross dann in Glas einrahmt und als Kostbarkeit aufbewahrt haben. Elisabeth Kübler-Ross gehorchte dem Geist. Die Erscheinung von Mrs. Black war für sie wohl das noch fehlende Glied in einer Kette von persönlichen Überzeugungen dafür, dass das Leben mit dem Tode nicht beendet ist.

Es ist nicht zu vermuten, dass Frau Kübler-Ross gelogen hat. Es mag sein, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr ihrer Sinne war und durchgedreht, wer weiß das schon. Informiert über das Name-Game-Phänomen und anhand Kübler-Ross's Werdegangs und der berichteten Erlebnisse vermute ich allerdings, dass der Name der Person, "Black", womöglich kein Zufall war. Da Tote nicht einfach in ihren Körper zurückkehren, hat es sich bei dieser Besucherin wohl eher um eine "Woman-in-Black“ gehandelt, ein Phantom. Es musste sichergestellt werden, dass Kübler-Ross die ihr eingespeiste Aufgabe zu Ende bringt. Was immer sich dort als Mrs. Black‘s Körper "shapeshiftete“ - es war ein Trickster, und damit eine übersinnliche Intelligenz (=Dämon), der nichts tat, außer die arme Ärztin ganz nach seinem Willen zu programmieren (mehr zu "Men in Black" s. unter anderem in dem unten verlinkten Artikel "Die Men in Color Gang“).


"Bei der aus der Schweiz stammenden Psychologin Elisabeth Kübler-Ross“ meinte Ufologe Sean Casteel, "handelt es sich um die bekannteste Expertin zum Thema Sterben.“ Dass sie Besuche von "Spirituellen Führern“ (wie z.B. dem Gitarre-spielenden Willy) erhalte, erinnerte ihn aber vielmehr an das Besucher-Phänomen im 'alienologischen‘ Sinne. War Kübler-Ross wegen der ständigen Berührung mit dem Tod solchen Wahnideen verfallen - oder war sie vielleicht erst DURCH solche Erfahrungen praktisch an die Sterbeforschung herangeführt worden??

Da Kübler-Ross auch von UFOsichtungen berichtet hatte und grundsätzlich an außerirdisches Leben glaubte (Spielberg‚s "E.T.“ zum Beispiel stellte für Kübler-Ross ein Symbol für bedingungslose Liebe dar), meinte Casteel, es handele sich bei ihren Geistern um Aliens und er befragte sie dazu am Telefon. Das Interview liest sich einigermaßen seltsam und die eher wortkarge Haltung der Kübler-Ross entsprach gewiss nicht den Vorstellungen von Casteel:

So gab Kübler-Ross auf Befragen an, dass sie bereits nach der ersten von mehreren UFOsichtungen von der Existenz außerirdischen Lebens überzeugt war. Sie sagte ferner, sie habe einschlägige UFO-Literatur gelesen und glaube, dass es unter diesen ET's, die wohl aus vielen Galaxien stammten - wie bei den Menschen - gute und 'böse‘ gebe. Auf die Frage, ob sie die Geister, die sie besuchten, für ETs halten würde, sagte sie "Ich habe keine Ahnung“, und auf die Verbindungen zwischen Alien-Entführungen und Nahtoderlebnissen angesprochen, brachte sie zum Ausdruck, dass sie es nicht wisse, und nach sechs Schlaganfällen auch nicht sagen könne. Sie sagte aber, dass sie niemals eine Alienentführung erlebt hatte.

Grundsätzlich betonte Kübler-Ross, dass es bei uns keine Liebe gibt, da die Menschen an Liebe ständig Erwartungen knüpfen würden und 'Leben lernen‘ hieße schließlich 'Lieben lernen'. Gebetsmühlenartig soll Frau Kübler-Ross diese Aussage übrigens in ihren Vorträgen wiederholt haben. Durch ihre Arbeit mit Sterbenden habe sie ihre eigene Identität gefunden und wisse nun, dass es ein Weiterleben nach dem Tode gibt, u.a. um eine Aufgabe zu erfüllen, wozu wir zu Lebzeiten möglicherweise nicht in der Lage waren..

Kübler-Ross hatte - wie oben erwähnt - keine negativen Nahtoderlebnisse dokumentiert. Ihre eigenen Erlebnisse waren ebenfalls positiv. Genauso ergeht es denjenigen Abductees, die ihre ET-Besucher als lieb und hilfreich erleben. Auf die Idee, dass man sie zu einer positiven Wahrnehmung zwingt, kommen sie gar nicht. Oft wird im Zusammenhang mit positiv erlebten Entführungen auch das 'Stockholm Syndrom' erwähnt. Ich denke, dass es gar nicht nötig sein dürfte, auf das Einsetzen dieses Syndroms zu warten, da die Erlebnisse selbst bereits die positive Manipulation enthalten. Ähnlich mag es sich mit Channelings und Kontaktlern verhalten, mehr dazu später.

Das durch Einwirkung von außen zielgerichtete Forschen und Glauben der Kübler-Ross jedenfalls erinnerte mich sofort an den Doktor der Philosophie und Professor der Physik, Jack Sarfatti (näheres s. im unten verlinkten Artikel "Hokuspokus Teil 2"), der seinen wissenschaftlichen Erfolg wohl zum Teil dem Wirken eines unerklärlichen Phänomens zu verdanken hat. In Kindertagen hatte er Anweisungen einer metallisch klingenden Stimme am Telefon erhalten; Zitat Artikel:


"Über die Frage, warum Sarfatti möglicherweise Vorgaben zu seiner Forschungsabeit erhielt, kann man nur mutmaßen. Man weiß aber, dass es eine Haupteigenschaft der Trickster-Wesen ist, zu lügen und zu manipulieren. Vielleicht sind ja unsere 'Physikalitäten‘ - wie Religionen - nur ein Mittel, uns in gewisse Richtungen zu leiten. Immerhin: Je physikalischer wir unsere Welt betrachten, umso unwahrscheinlicher erscheinen uns übermächtige Wesen. Von der Möglichkeit, dass das unbekannte Phänomen sich offenbar auch recht gerne durch Telefonanrufe entlädt, hatten sich bereits einige Forscher überzeugen dürfen, so auch John Keel. Er hat vielfach davon berichtet, dass sein Telefon - sowie die Telefone von Zeugen, mit denen er gesprochen hatte - verrückt spielte, s. auch: 'DIE MEN IN COLOR GANG'.„

..Lügen? Warum sollte eine übersinnliche, übermächtige Macht uns anlügen? Welches Interesse hätten tricksterartige Wesenheiten daran, uns ihr matrixartiges Netzwerk aus Pseudo-Realitäten als echt erscheinen zu lassen? Welches Interesse hätten sie daran, Religionen zur 'shapegeshifteten‘ Wahrheit werden zu lassen? Fragen über Fragen...

Das, was wir mit den uns verliehenen Sinnen bezüglich der materiellen Welt feststellen, besagt anscheinend nicht viel über andere, möglicherweise spirituelle Welten. Selbst das, was wir während unsere Reisen oder Kidnappings in diesen anderen Welten feststellen, besagt offenbar nichts über die Wahrheit. Weder physikalische Beweise noch spirituelle Erlebnisse lassen irgendeine Schlussfolgerung bzgl. der Hintergründe zu. Wir sind sowohl physisch als auch psychisch abhängig von dem, was "man" uns vorgibt. Wir haben keine Ahnung was Leben oder Sterben ist, wer oder was wir sind, wozu das alles da ist:

Wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden, dass praktisch alles, was uns widerfährt, einer Manipulation unterliegt.

Eine getrickste Welt, ein getrickstes Leben: Das Wesen des Tricksters. Jede Religion, jede UFO Bewegung, (natürlich auch die angeblichen ‘politischen’ Ufobewegungen) jeder esoterische Zirkel unterliegt diesem System. Alles dient nur dem Versuch, eine Orientierung zu gestalten, die zwangsläufig falsch ist und am Ende in bloßem Glauben mündet. Man muss sogar unsere physikalische Welt dazurechnen (s. Artikel "Physik des Glaubens").


Kübler-Ross war - wie viele Mitmenschen - offenbar zeitlebens in den Fängen einer unbekannten Macht, was das Nachrichtenmagazin TIME nicht davon abhielt, sie 1999 zu den "100 größten Wissenschaftlern und Denkern“ des 20. Jahrhunderts zu zählen. Vorsicht also, was Offizialität und Doktorentitel angeht und Ergebnisse von wissenschaftlicher Forschung. Vielleicht will man uns einen konstruierten Bären aufbinden - will man uns eine Realität weismachen, die SO gar keine ist. Da die Manipulationen der unbekannten Macht zu Religiosität verleiten (religiöse Sichtungen u. Erlebnisse = Grundlage aller Religionen), mag es auch solche Eingriffe geben, die zu einem wissenschaftlichen Weltbild führen - oft übrigens eine Grundlage für den sog. "nuts&bolts" UFO & ET-Glauben (Glaube, dass wir es mit lebenden, außerirdischen Wesen zu tun haben, die in konstruierten Raumschiffen angeflogen kommen).

Ein Mittel (und geeigneter Trick) dafür mag das Vorhandensein der Physik sein. Physik funktioniert, schränkt aber ein, da sie keinerlei Antworten auf außerhalb der phsikalischen Beweisbarkeit vorgehende Ereignisse bietet. Im übrigen muss man, um die Physik als (einzige) Grundlage zu benutzen, daran glauben, dass sie (alleine) grundlegend ist. Da man aber nicht weiß, woher die physikalischen Gesetze kommen, - selbst Paul Davies erwähnte die Möglichkeit, dass Physik ein Trick sein könnte -, beginnt jede Einlassung auf Physik mit Glauben.

Jeweilig werden religiöse oder wissenschaftliche Welt-Bilder von Leitfiguren verbreitet (Doktoren, Physiker, Medien, Staat, Eltern usw.) oder durch Vorhandensein (wiederholbare, physikalische Versuche) an sich. Das funktioniert natürlich gut, da der Mensch gelernt hat, sich zu unterwerfen. Was er aber nicht lernt, ist zu versuchen, sich von solchen Bildern abzugrenzen. Die Wahrheit ist nicht da draußen, sie ist - so es sie überhaupt gibt - in uns drinnen.


Elisabeth Kübler-Ross pflegte Kommunikation mit Geistwesen und erhielt Aufgaben (der Auftraggeber) zugeteilt, die sie ausführte, - Anweisungen, die sie befolgte. Man bezeichnet solches Erhalten von Botschaften als "Channeling“, das Kommunizieren mit den Wesen als "Kontakten“. Gechannelte Botschaften spielten eine wichtige Rolle in allen Religionen und deren Schriften, sowie in der kontaktlerischen "ET-ologie", die z.B. wiederum bei irren Sekten, dem klassischen UFOglauben und bei Exopolitics einen zentralen Stellenwert einnimmt (dass der herkömmliche Glaube an ETs somit als Ersatzreligion anzusehen ist, habe ich in "Alienologie“ - unten verlinkt- näher erläutert).

Ein Beispiel zur religiösen Macht der seltsamen Erscheinungen sei genannt:

Nancy Fowler (48) Hausfrau aus Conyers in Georgia, behauptete, seit 1988 vertrauliche Gespräche mit Christus und Maria zu führen (derartige dämonische Erscheinungen geschehen schon seit Jahrhunderten). So erscheinen z.B. in geheimnisvolle Lichter gehüllte Ladies in Nancys Schlafzimmer, und sie empfängt dabei religiöse Botschaften in ihrem Kopf. Conyers zieht größere Menschenmengen an als jede andere der gegenwärtig 200 angeblichen Erscheinungsstätten weltweit. Bis zu 80.000 Pilger versammeln sich beizeiten, um zu hören, wie die Seherin die neueste "Botschaft von Maria“ übermittelt. Wahrscheinlich wäre die Zahl der Bewunderer die gleiche, wenn Nancy Fowler von den neuesten Botschaften der Zetareticulianer berichten würde: Jesus, Billie Meier‘s 'Ptah‘ inklusive Froschweibchen-Freundin, Bigfoots schwangere Geliebte, Mr."Grey"- ET... Es kommt nicht wirklich darauf an.

Kontaktlern und Channeln ist ähnlich, da es bei beidem um Kontakt und Kommunikation geht. Ob man dabei Visionen hat, ist m.E nach irrelevant. Wichtig ist, dass die erhaltene Botschaft geglaubt, das Erlebte für wahr befunden wird (was notfalls per Wahrnehmungsmanipulation veranlasst wird). Genau das ist das Problem, und genau das war wohl auch das Problem bei Kübler-Ross's Forschung, denn wie dem aufmerksamen UFO- und Phänomene- interessierten Lesern unserer Seite nicht entgangen sein dürfte, kann man auf die von unbekannten Wesen überbrachten Botschaften nicht allzu viel geben. Spätestens, wenn ein geflügeltes Lichtwesen ihnen sagt, es heiße Moroni, - wenn eine Frau vom Himmel fällt und sich als Maria vorstellt, - oder wenn ein Segelschiff vorbeifliegt dessen Besatzung ihnen erzählt, sie käme aus Griechenland, wäre gesunder Argwohn angebracht.


Lenny und Diana Goldberg, zum Beispiel, lernten, auf ihrem Weg des spirituellen Wachstums, mit ihren eigenen "Engeln“ per Ouijaboard (Hexenbrett) Kontakt aufzunehmen. In einem Buch entdeckten sie dazu die Anleitung. Sie baten nur die höchsten Engel herbei und beteten um Schutz vor den niederen Wesen, und sollten bald darauf gechannelte Botschaften ihrer Schutzengel empfangen. Immer mehr Engel gesellten sich dazu und das Ehepaar begann schließlich, die vielen Botschaften per "automatischem Schreiben“ aufzuzeichnen. Lenny Goldberg erfuhr von seinem Schutzengel, dass dieser ein Buch über das künftige 'Neue Zeitalter' und über Leben auf anderen Planeten durch ihn channeln wolle. Das Hauptthema sollte "Bedingungslose Liebe, und wie man sie erlangt“ sein (auch eine Lieblingsfrage von Kübler-Ross).

Als die Zeit kam, das Buch zu schreiben, fuhr der "höchste Geist“ - der sich als "The Christ" oder "Christus" (nicht Jesus Christus) vorstellte - in Lenny ein. All die anderen Geister reagierten eifersüchtig und drohten Lenny damit, den Kontakt einzustellen. Erst als "Christus“ Lenny eines Tages darauf drängte, sich selbst zu töten und ihn, Christus, dort zu treffen, wo auch er sich schon befände (im Himmel?), wurde Lenny die schreckliche Realität klar: Der Geist, dem er die ganze Zeit untertan gewesen war, war Satan. Bei seinem anschließendem Bibelstudium und dem Versuch, sich von Satan's Einflüssen reinzuwaschen, entdeckte Lenny den Satz "Der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an“. Der Aberwitz an dieser Geschichte ist, dass Lenny, - so an dieser Geschichte denn irgendetwas d'ran ist - wohl vom Regen in die Traufe kam.

Der klassische UFOglaube indes mag eine neue "Traufe“ sein, ein zeitgerechter Ersatzglaube, umso mehr, wenn das ET-Gezwerge eine Resthoffnung auf ein verbessertes Erdenleben und technischen Fortschritt (oder auch viele neue Arbeitsplätze in der galaktischen Botschaft) bietet. Zwar werde ich ständig für diese Behauptung angegriffen, aber diskutieren Sie einmal mit einem Gläubigen seine Religion. Alles, was ihnen entegegenschlagen wird, ist beleidigende Versessenheit oder mitleidiger Hochmut. Statt das Gehirn artgerecht zum Denken zu benutzen, verliert man sich lieber in Träumen von Raumschiffen, rottet sich in Organisationen und Clubs zusammen, gleicht UFO-Daten ab und erklärt nackte, graue und geschlechtslose ET‘s zu Catsuit-tragenden Übermenschen, die es schon wissen werden.

Die dämonische Welt hält die Zügel in der Hand, und Jacques Vallee war nicht der erste, der den Hauptzweck des okkulten UFO-Phänomens in der Manipulation und Verführung der Menschen vermutete und der vor langer Zeit vorsichtig auf die Gefahr aufmerksam machte, die vorliegt, wenn man anhand von Hoffnung oder gechannelten Botschaften auf das Erscheinen der hauchdünne, enganliegende Turnanzüge tragenden Brigade wartet. Die Tatsache, dass die Menschen offen sind für einen derartigen, galaktischen Kontakt, - und das, obwohl es sich um nichtphysische Wesen, also Shapeshifter und Dämonen handelt -, verheißt nichts Gutes.


Zitat aus "Hell‘s Angels“:

„Geradezu naive Darbietungen, wie z.B. Aliens, die aus einem gelandeten Raumschiff klettern und Bodenproben in Tüten schaufeln, zeigen klar - so Greyhunter (Wladislaw Raab) in 'Unheimliche Begegnungen'- , dass die hinter solchen beinahe albernen Vorstellungen stehende Intelligenz es sogar darauf anlegt, gesehen zu werden. Der Betroffene soll nicht völlig im Unklaren gelassen werden. Nur so kann Manipulation erfolgen. Denn läge es in der Absicht der Aliens, vollständig unerkannt und im Dunkeln zu operieren, so würden sie dieses wohl auch tun.“

..Und da mir der Umstand der Leichtgläubigkeit die Haare zu Berge stehen lässt (und ich besitze viele Haare), opfere ich all die Zeit für all diese Schreibarbeit. Der Irrwahn besteht in all den fehlgeleiteten ET- und UFOgläubigen dieses Planeten und wirkt durch sie fort.

Zitat "Alienologie":

"Ich habe in meinen Berichten schon häufiger auf die Nebensächlichkeiten des komplexen Alien Phänomens hingewiesen. Eine geballte Ladung von Beobachtungen und die Menschheit begleitenden Umständen - Erlebnisse, die kaum Erwähnung finden und von Untertassenanhängern wenig beachtet werden. Das stetige und unaufhörliche ‘Darüber-Hinwegsehen‘, das blinde Folgen einer annehmbaren Theorie, die sich wie die bessere Hälfte an unsere ewig menschliche Dummheit schmiegt, kann fast als Form eines religiösen Wahns bezeichnet werden.

Alienologie stellt sich kulturtypisch und unvermeidbar also als eine Art Zweit-Religion dar, eine Vermengung von Religion und heutigem Fortschritt - und als ein verdecktes Ausleben der menschlichen Unterwürfigkeit und Gottesfurcht... denn auch die Aliens müssen ja von jemandem geschaffen worden sein. Das wahrscheinlich wirklich “göttliche” an dem Ufophänomen muss so dem menschlichen Raumfahrtwunsch weichen, und dies geschieht - fast widersprüchlich - durch das Abererkennen göttlicher Attribute und der Einsicht, dass auch die Aliens nur eine Schöpfung wie wir sein können.

Der gottesgläubige Mensch wird Gott nicht in den Aliens erkennen, und der nichtgläubige Mensch sowieso nicht [unbeachtet der Frage ob ein Nichtgläubiger Mensch durch Glauben an Aliens nicht zu einem Gläubigen wird..]. Solange wir den Verantwortlichen (Gott) - oder einen sonstigen Sinn - aber nicht kennen, haben wir zumindest das Vergnügen es mit einer “gleichgesinnten” Rasse aufzunehmen, und es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn wir da nicht am Ende als die “Besseren” dastehen würden: Die schlaueren, die mit den meisten Gefühlen, die mit den besseren Absichten usw. usw. Vielleicht auch die, mit den größeren Raketen.

Solange es “NUR” Außerirdische sind, die in ähnlichen Verbänden leben wie wir, die Raumfahrt betreiben und medizinische und technische Forschung, die sogar so ähnlich aussehen wie wir, ....gibt es immer noch eine gute Chance auf den ersten Platz ..ganz nah bei Gott.... und für die Nichtgläubigen gerät durch menschenähnliche Kreaturen gleichzeitig das sachliche Weltbild nicht ins Wanken. In den Aliens findet sich also Bestätigung für beides: den Glauben an Gott, sowie eine andere, göttliche Schöpfung neben uns - UND den Nichtglauben an Gott, der ja das Vorhandensein einer Alienrasse nicht ausschließen muss. Religion durch Ausschluss von Religion...... Interessant.“



Kübler-Ross hatte von UFO- und Alienerlebnissen berichtet. Trotzdem - und trotz der offensichtlichen Parallelen ihres illusionären Bewusstseinszustandes während dieser, und während der religiösen Geistererlebnisse - war sie offenbar außerstande, die Verbindungen zwischen beiden zu erkennen. Kübler-Ross ließ dem Phänomen die Kontrolle über ihre Wahrnehmung zufallen, ließ ihre Gedanken und ihren Glauben manipulieren, und lernte, diese weiter zu vermitteln.

Man muss, nach allem was man über diese eigenartigen Phänomene weiß, davon ausgehen, dass die Kübler-Ross überbrachten Botschaften falsch waren und nur einem Zweck dienten: der Manipulation. Das von ihr lebenslang propagierte und allen religiösen Hoffnungen angelehnte Weiterleben nach dem Tod wäre dann ein Irrglaube - etwas, was das Trickster Phänomen (welches uns nebenbei üblicherweise aussaugt) uns glauben machen will.

Nichtsdestotrotz gibt es Anhaltspunkte dafür, dass das merkwürdige Phänomen im Jenseits 'beheimatet' ist - s. "Soul‘s System - Teil 1" (unten verlinkt) - dort, wo wir einst hinkommen werden. Sind wir am Ende selbst dieses, aus dem Jenseits heraus wirkende, Phänomen? Da von keiner einzigen der aktiven Ufogruppierungen - dessen Mitglieder sich wohl geschäftige Gedanken über die ewig alte "was-tun-wenn-sie-landen“ Frage machen - jemals irgendein nützliches Herangehen an diese Absurditäten zu erwarten ist, werde ich mich auch weiterhin diesen wichtigen Fragen widmen.


Corinna, 30.10.2008

Info's u. Quellen:
"Über den Tod und das Leben danach“, Elisabeth Kübler-Ross
www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/202/208/
http://nachtwind.gratishp.com/Bilder/Die_Okkulte_Invasion_1999.pdf
www.seancasteel.com/
www.lennygoldberg.com/6901/index.html
www.ourlovingmother.org/
http://members.chello.nl/~l.de.bondt/Conyers.htm
www.conyers.org/1/
www.catholicplanet.com/apparitions/false53.htm
SOUL's SYSTEM - DAS SEELENSYSTEM - TEIL 1 (Alien-Markierungen aus dem Jenseits)
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1576
DAS LEBEN NACH DEM LEBEN
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1202
DIE PHYSIK DES GLAUBENS
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1379
DIE PHYSIK DES GLAUBENS - TEIL 2 (Der entführte Physiker?)
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1549
DER GESTANK DER ALIENS
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=928
DIE GÖTTLICHE WEIBLICHKEIT
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1610
ALIENOLOGIE
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=795
OH, MARIA - TEIL 1 (Der weiße Alien)
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=638
OH, MARIA - TEIL 2 (Lilith's Maske)
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1446
DIE "MEN IN COLOR" GANG (Ein Käfig voller Narren)
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1242
HOKUSPOKUS - TEIL 2
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1255
CHARLES FORT - WEBFEHLER DER REALITÄT
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1061
HELL's ANGELS
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=455
u.s.w.

Auszug aus meinem Artikel DAS ZERTEILTE LEBEN:

Leben im Tod

Alienerfahrungen ähneln denjenigen, die Menschen unter Drogeneinfluss machen. Sie sprengen vorgegebene Räume und Realitäten, wissenschaftliche Krücken-Weltbilder und Daseinsebenen, und werden auch häufig mit Nahtoderfahrungen verglichen. Ist ein Abductee während eines Erlebnisses dem Zustand nahe, den wir als Tod bezeichnen? Gibt es vielleicht keine scharfe lediglich durch körperliche Funktionen zu unterscheidende Grenze zwischen Leben und Tod? Sind es beides gleichberechtigte Ebenen, die wellenartig ineinander fließen? Könnte der Abductee oder anderweitig Betroffene dem Zustand der nach dem Tode vorliegenden Körperlosigkeit nahe gekommen sein? Oder ist er in diesem Zustand sogar stets verhaftet? Leidet er deshalb, weil man ihn darauf niemals vorbereitet hat? Weil nichts an diesem Phänomen unseren Vorstellungen von Dasein entspricht?

In ihrem 2000 erschienenden Buch "The Phoenix Lights“ warf die Autorin und Phoenix-Lights-Zeugin Dr. Lynne D. Kitei die Frage bzgl. der Verbindung zwischen Nahtod- und UFO Erlebnissen auf und beschäftigte sich u.a. mit Near-Death-Experiences (NDE‘s, Nahtoderfahrungen) von Kindern, die manches mal auch Out-Of-Body-Erfahrungen (OBE‘s, Außerkörperliche Erfahrungen) beinhalteten. Kitei selbst hatte im Alter von acht Jahren ein Nahtoderlebnis während einer Narkose und kann somit die tausendfach gemachten Aussagen vom Loslösen des 'Ich‘ vom eigenen Körper, einem Lichttunnel, Lichtwesen, usw. bestätigen.

Während eines solchen Erlebnisses ist Raum, Zeit und Körperlichkeit aufgehoben und man befindet sich in einem - manchen Drogenerfahrungen nicht unähnlichem - Zustand von Nichtphysikalität und ungeheurer, emotionaler Wachheit und grenzenlosen Wissen. Nach einem solchen Erlebnis, so die Autorin, haben die Betroffenen in der Regel eine völlig andere Auffassung davon, was wichtig ist im Leben.

Kiteis Erfahrungen und Gedanken zu ihrem eigenen Erlebnis - das wie sie sagt wohl auf einer anderen Realitätsebene stattfand und beinahe nicht mit Worten zu erklären ist - können im Prinzip nur als religiös bezeichnet werden. Vielleicht, so fragte sie, ist alles auf der Welt bereits beschlossen und es kommt nur auf unsere eigene Deutung an? Ihr Nahtoderlebnisses, der Blick in die andere Welt, verlieh Kitei mit der Zeit ein Glücksgefühl und ein Gefühl des Vertauens in das Dasein. Genau an dem Tag, an dem sie sich mit dem lang vergessenen NDE aus ihrer Kindheit auseinandersetzte, hatte sie - nach 1995 - die zweite Sichtung über Phönix. Ein paar Monate vor der Phoenix Massensichtung beobachtete sie an diesem Tag drei riesige, orangefarbene Lichter am Himmel.

Welche Verbindung besteht zwischen allen paranormalen Erlebnissen, Nahtoderlebnissen und dem Tod? Könnte es sich um eine Verbindung handeln, die sich auf Bewusstseinsebene abspielt? Sind UFO- und Anderwelterlebnisse womöglich ein kurzes Totsein? Ist die regelmäßige Involvierung in seltsame Phänomene ein ständiges "mit einem Fuß“ Totsein? Macht das Totsein die Zunahme des Bewusstseins bei lebenden Abdcutees aus? Sind die Wesen, die sich von uns nähren, dort, wo wir noch hinkommen?

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