MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DER BABY PARASIT - TEIL 2
Erstellt am 14.02.2009 12:10:00 (3785 x gelesen)

“Alieminierung” - Das alltägliche Opfer

Von Corinna

Wenn man von getöteten Babys spricht, muss man natürlich auch von Abtreibung sprechen..

Hinter dem verharmlosenden Wort “Abtreibung” (auch als Schwangerschaftsabbruch bezeichnet) - das ein wenig nach “aus Versehen vertrieben” klingt - steckt natürlich das willentliche Töten eines Menschenlebens.

Wer sich Welt und Leben gerne wissenschaftlich und rational erklärt, mag es normal finden, dass in unserer “Ich” betonten Gesellschaft, in der man RECHTE hat, Frauen auch das Recht gewährt wird, über den eigenen Körper zu entscheiden, und eine Schwangerschaft abzubrechen. Frauen selbst bezeichnen dieses oft als gesellschaftlichen Fortschritt. Dass dabei allerdings das Recht auf Leben eines anderen Menschen beschnitten wird, - oder anders gesagt - dass es quasi legitim ist, das eigene Kind zu ermorden, erscheint mir etwas unnormal. Dabei meine ich nicht die gem. Bundesamt für Statistik kaum ins Gewicht fallenden durch Vergewaltigung entstandenen, abgetriebenen Babys - oder die lediglich etwa 2,7% aus medizinischen Gründen durchgeführten Abtreibungen . Ich spreche vor allem von den über 95% der Abtreibungen (Übersicht 2006), die im Rahmen der deutschen Beratungsregelung stattfanden.

Dabei soll es sich im Jahre 2006 z.B. um ca. 120.000 Schwangerschaftsabbrüche - überwiegend zwischen der 6. und 13. Schwangerschaftswoche - gehandelt haben. (wobei je nach Bundesland 12-34% aller Schwangerschaften absichtlich beendet wurden). Die zweitkleinste Zahl der Abbrüche wurde bei bis zu 18jährigen Mädchen durchgeführt (43 je 10.000 Frauen). Die anderen verteilten sich auf 98 je 10.000 Frauen bei den 18-20jährigen, 228 von je 10.000 bei den 20-30jährigen-, weitere 142 auf 10.000 Schwangerschaften der 30-40jährigen. Die allermeisten betr. Frauen waren ledig (51%) oder verheiratet (42,7%) - der Rest verwitwet und geschieden.

Mindestens 183 Ungeborene wurden abgetrieben, die bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähig waren - und all das, obwohl eigentlich niemand schwanger werden MUSS. Offenbar verlässt man sich aus Bequemlichkeitsgründen unter anderem auch auf die "Pille danach“. Abtreiben kann problemlos in den Alltag integriert werden: Die Abtreibungspille RU 486 (Mifegyne) hat entscheidend dazu beigetragen, dass ein Tötungsdelikt kaum mehr aufwendiger vonstatten geht, als das Einnehmen einer Aspirin.


WER LEBT?

Zur Frage, wann das menschliche Leben beginnt, gibt es mehrere Ansichten: Das Menschsein beginnt mit der Geburt, - oder es beginnt nach dem 3. Monat, da man bis dahin abtreiben darf; - Menschsein beginnt mit dem Vorhandensein des Gehirns, - oder aber mit der Einnistung der befruchteten Eizelle. Nach der 'Haeckelschen Evolutionslehre' verläuft Menschsein über mehrere, unterschiedliche Stufen. Wann beginnt ein Leben, wann steht diesem Leben ein Recht auf selbiges - auf sich selbst - zu? Etwa erst in dem Moment, wo es nachweislich über eine Gehirnstruktur verfügt, die dem 'Leben‘ ermöglicht, seinen Lebenswillen zu äußern?

Wenn man, wie meine Recherchen mich immer wieder vermuten lassen, davon ausgeht, dass Seele sich auch abgetrennt vom Körper bewegen kann, dann muss man sich vor allem auch fragen: Wann entsteht die Seele? Ist sie von Anfang an da? Entwickelt sie sich langsam? Ist sie ein Teil der Seele der Mutter, oder des Vaters? Wird im Falle eines Schwangerschaftsabbruches ein Teil der eigene Seele also mitgetötet? Was passiert mit der Seele des getöteten Ungeborenen? Und was tötet man bei einer Abtreibung überhaupt: Nur den Körper? Oder auch die Seele?

Die Abtreibungsdiskussionen - gerade hierzulande, wo man öffentlich einen Riesenwirbel darum macht, Kinder zu schützen, während es immer wieder zu Skandalen verhungerter oder vernachlässigter Kinder kommt - muten gelegentlich etwas merkwürdig an. Abgesehen davon, dass es als eine schnelle und zeitgerechte Problemlösung angesehen wird, ein Kind abzutreiben, argumentieren Frauen, die sich FÜR das Recht auf Abtreibung aussprechen, mit Bemerkungen wie “Frauen müssen selbst über ihren Körper bestimmen dürfen”, “Abtreibungsgegner sind frauenfeindlich”, “Es gibt sowieso viel zu viele Menschen”, “Bei der Armut in diesem Land kann sich keiner mehr Kinder leisten”.

Frauen führen mitunter Ängste um ihre persönlichen Freiheiten, ihre finanzielle Lage und ihre Figur an, leiten daraus das Recht auf eine Abtreibung ab, obwohl gerichtlich festgestellt wurde, dass Menschenwürde schon den Ungeborenen zukommt, und dass Schwangerschaftsabbrüche strafbar sind. Grundsätzlich kann man sagen, dass Abbrüche, die innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen von einem Arzt - und nach einer Beratung vorgenommen wurden - straffrei ausgehen. Viele der Gründe, die zu Abtreibungen führten, klingen jedoch grotesk. Oft wird mit einer besonderen seelischen Belastung der Mutter argumentiert, wobei man davon ausgehen kann, dass die später - nach einem Abbruch - erlittenen seelischen Schäden auch nicht gerade “ohne” sind..

Eine Abtreibung ist immer die Tötung des Schwächeren durch den Stärkeren und widerspricht damit eigentlich den Basisvorstellungen einer sozial orientierten Demokratie. In den USA und Kanada und den meisten Ländern Europas und Asiens sind Abbrüche meist ohne bestimmte Bedingungen möglich, in der anderen (flächenmäßigen) Hälfte der Welt sind sie - bis auf medizinisch erforderliche - eher illegal.

Das Christentum leitet seine Abtreibungseinstellung wohl insbesondere vom Gebot “Du sollst nicht töten” ab. Auch wenn es im wissenschaftliche aufgeklärten Westen vielfach fortschrittliche “Mode” geworden ist, sich christlichen Moralvorstellungen zu versagen, so darf man dennoch nicht vergessen, dass es bereits Leben gab, bevor es Kirche gab und man muss schließlich nicht christlich oder sonstwie religiös sein, um grundsätzlich gegen Abtreibung zu sein. Und es scheint ebenfalls ziemlich unerheblich zu sein, welcher Religion oder welchem politischen System Frauen unterstehen: Sie wollen oder müssen abtreiben - sie tun es einfach - und so war es zu allen Zeiten.

Die Frage, was denn Leben sei, und wann es beginnt, hängt also nicht von der Meinung der Kirche, eines Staates oder Einzelner ab, sondern ergibt sich aus dem ersten Zeitpunkt des Lebens selbst und aus dem Unterscheid zwischen Leben und Nicht-Leben. Wenn man etwas töten muss, um es loszuwerden, dann ist es ziemlich offensichtlich am leben, was aber nicht zu weniger Abtreibungen führt. Dass manche in Frage stellen, dass ein lebender Fötus oder Embryo ein Mensch ist, ist das eine..

..das andere ist die Tatsache, dass Leben sich vom Moment der Entstehung an entwickelt, einem bestimmten Programm folgt, und damit über Lebenskraft verfügt - und das ist Energie. Ob diese in der Seele - sofern und als was auch immer diese besteht - oder in voranschreitender Zellteilung besteht, ist unerheblich. Leben ist Leben, und im Moment des Todes wird diese Energie umgewandelt.

In was? Wohin fließt, rennt, verflüchtigt sich die pure Energie von Lebendigem?


LEBENSKRAFT

Betrachtet man Leben streng wissenschaftlich, müsste dann nicht auch für Lebensenergie die Aussage von Newton, “Energie kann nicht verloren gehen, sie wird nur umgewandelt“ gelten? In der Esoterik und den spirituellen Traditionen hat Energie zwar eine andere Bedeutung, als in der Physik, trotzdem spricht man in beiden Bereichen von "Umwandlung“. Nach Auffassung der Kultur des alten China und des Daoismus z.B. ist es das Qi (Chi), das alles, was existiert, durchdringt und begleitet. Es entspricht in etwa dem indischen Prana, dem japanischen (Rei)ki, dem Yoruba-afrikanischen Ashe, dem griechischen Pneuma (Atemseele) oder auch dem ägyptischen Ka etc.

Die Vorstellung von nicht verlierbarer Lebensenergie war m.E. nach Grundlage für die menschliche Idee vom Weiterleben nach dem Tod, oder von Reinkarnation. Schön und gut. Es mag sein, dass die Seele des getöteten Babys irgendwo weiterbesteht, im Himmel, im Paradies, oder im kollektiven Seelenmeer - oder irgendwann wiedergeboren wird..

Es gibt aber noch einen anderen Platz für die gestorbene Seele: Die Hölle. Der Ort des lachenden Teufels und der Dämonen. Die dunkle Unterwelt und Heimat der bösen Mächte. Die Hölle (Hel) ist die Strafe der Verdammnis und währt ewiglich. Im Zeitalter der Aufklärung, und auch teilweise bis in die Gegenwart, wurde die Hölle als eine angstauslösende Metapher verstanden, welche durchaus für weltliche Zwecke eingesetzt wurde. Allerdings gab es das Feuerbad der Hölle schon lange vor den christlichen Vorstellungen. Das von Dämonen bevölkerte Totenreich war gem. alter religiöser Vorstellungen häufig ein Ort, den man manches Mal wieder verlassen konnte: Als Geist, Zombie, Vampir, oder als Dämon.

Später kannte man in Europa z.B. das dunkle Reich als Anderwelt. Hier wohnten die Feen und Elben, die Trolle und Gestalten. Sie kamen ebenfalls, wenn man sie nicht ausreichend nährte (ihnen gem. uralter Menschheitstradition opferte) und holten sich, was sie brauchten (Kinder, Tiere, Blut), um dort "unten“ weiterhin "unbehelligt“ existieren zu können.

In der Regel benötigt der Dämon Lebenskraft. Die reine, frische Lebenskraft eines Neugeborenen ist besonders begehrt (s. DER BABY PARASIT - TEIL 1) ..und ich sehe keinen Grund, warum ein Ungeborenes nicht genauso nahrhaft sein sollte. Ist Abtreiben ein rituelles Menschenopfer? "Keineswegs", werden Sie denken. Die Absicht des Schwangerschaftsabbruches besteht schließlich nicht darin, irgendwelchen Göttern oder Geistern zu opfern. Der Abbruch ist lediglich eine (meist in einem sterilen Krankenhaus) unreligiöse, rationale und streng wissenschaftlich vollzogene Tötung von unerwünschtem Leben, - eine saubere, vernünftige Sache, oder nicht? Gegen die später fast alle betreffenden Frauen befallenden Depressionen kann man saubere Psychopharmaka verschreiben (wobei die medizinische Situation z.B. in Afrika eine komplett andere ist..)


"UNERWÜNSCHT!“

Was, wenn die Situation, die es so unmöglich macht, ein Kind auszutragen, nicht auf zufällig vorhandenen Lebenswidrigkeiten beruht? Was, wenn es keine Zufälle und auch keinen freien Willen gibt? Was, wenn die Situation und der daraus entstehende Entschluss, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, von außen "aufgeduselt“ wurde? In DIE 'MEN IN COLOR' GANG schrieb ich:

"In den USA z.B. sprach ich letzten Monat mit einer Frau und Mutter, die mir berichtete, dass sie im Alter von 13 Jahren eine nächtliche Horrorerfahrung machen musste. Sie erwachte von irgendwelchen Geräuschen, als ein 'unsichtbares, sehr hartes und schweres Wesen' sich von oben auf sie niedersetzte. Im folgenden hatte sie nicht nur Todesangst, sondern auch Atemnot und Schmerzen. Außerdem, so sagt sie, sei sie von diesem Wesen vergewaltigt worden. Sie kannte es, das Gefühl, vergewaltigt zu werden, war sie doch als Kind fortgesetzt sexuell missbraucht worden. Wir wissen, was jeder Psychologe dazu sagen würde, und was man in Verbindung mit Alienentführungen auch schon häufiger lesen musste: Die traumatischen Kindheitserlebnisse des Mädchens haben zu dieser rein-psychologischen, nächtlichen Krise geführt. Natürlich war da KEIN Wesen.

Da ich mich mit derartigen Erlebnissen (Alpdrücken, Incubus- oder Vampirattacken) aber eingehend beschäftigt habe, weiß ich, dass diese Erlebnisse auch - und zwar in den allermeisten Fällen - solche Menschen trifft, die kein derartiges Kindheitstrauma erlebt haben. Vielmehr stellt diese nächtliche Attacke bei vielen Zeugen das einzige und eigentliche traumatische Erlebnis dar. In auffällig vielen Fällen geht es übrigens einher mit Ufosichtungen. Die sexuellen Übergriffe in der Kindheit müssen sich also nicht zwangsläufig in eingebildeten Monsterattacken entladen. Möglicherweise ist es umgekehrt:

Da ich annehme, dass diese 'Wesen‘ sich u.a. von unseren Emotionen(!) ernähren, halte ich es für möglich, dass das Mädchen vielleicht gezielt ausgesucht wurde, gerade WEIL es (durch Missbrauch) traumatisiert war, und damit über leckere Dämonenkost, wie Depressionen und Ängste, verfügte. Der Vollständigkeit halber muss ich anmerken, dass es - beim Weiterverfolgen diese Gedankens - auch eine noch schlimmere Vorstellung gibt: Das Mädchen wurde gezielt dämonisch manipulierten Einflüssen (Missbrauch) ausgesetzt, gerade DAMIT diese Traumata entstehen und DAMIT die schlimmen Emotionen später abgeerntet werden können. Wenn DAS möglich ist, dann wäre [..]eigentlich auch alles nur denkbare andere [möglich]...“
(Zitat Ende)

Die Idee, dass die gesamte menschliche Kultur das Produkt gezielter Manipulation ist, ist vielleicht mehr als ein Horror-Szenario?

Abtreibung wird als Lösung erkannt, weil ein Baby in einer bestimme Situation als untragbar erachtet wird und diese Situation KÖNNTE - geht man von einer manipulativ wirkenden Macht aus - gezielt erzeugt werden, DAMIT eine Abtreibung erfolgt, und DAMIT nicht nur die gesamte Lebenskraft des ungeborenen Lebens, sondern später auch die schlimmen Emotionen der Schwangeren abgeerntet werden können.

Wenn man es SO betrachtet, dann hätten Menschen sich ihre Jahrtausendelange Opferkultur vielleicht sparen können. Das Phänomen manipuliert, konstruiert, mordet, lässt morden, und isst, wann immer es hungrig ist, wobei es sowieso nicht bekannt und vielleicht nicht einmal anzunehmen ist, ob durch den Menschen beschlossene und "angebotene“ Opfer, sei es in rituellen Handlungen oder auf der religiösen Schlachtbank, jemals akzeptiert wurden.

Geht man nach den Ausführungen der US Autorin und Abductionforscherin Eve Lorgen (s. INTERVIEW MIT EVE LORGEN, dann werden menschliche Liebes-Beziehungen von Aliens manipuliert. Zitat aus dem Begleittext zum Interview:

"Der Drang, der diesen meist plötzlichen, beinahe obsessiven Bindungen zugrunde liegt, sei völlig unüblich, so erzählen Betroffene, die allesamt in das Abduction Phänomen involviert sind. Lorgen zeigt auf, wie Aliens die Dirigenten in Love-Bite Partnerschaften sind, und die Melodie bestimmen, fast so als würden sie vorsätzlich ganz bestimmt menschliche emotionale Energien heranzüchten. Deshalb - so nimmt Lorgen an - sind solche Verbindungen meist von dramatischer Natur und überaus tiefen Emotionen geprägt - was offenbar beabsichtigt ist.“

Eines der auffälligen Merkmale solcher Alien Love-Bite ('Liebes-Biss‘) Beziehungen, sei dabei das Gefühl, die Aliens würden auf Nachwuchs des Paares drängen. Dieses kann sich zum Beispiel in Beziehungen von ungewöhnlich ausgeprägter Sexualität wiederspiegeln..

“Lorgens Botschaft ist beängstigend, sagt sie doch aus, dass Aliens nicht nur während der Entführungsmomente Mind-Control (Gdankenkontrolle) ausüben, sondern ihre Macht und Kontrolle das ganze Denken und Fühlen bestimmen kann.“

Lorgen sagte, dass die am Menschen interessierten Wesen (die ich entgegen ihrer Meinung allerdings nicht für typische Greys oder Reptoide halte) eine Delikatesse begehren, die das Ergebnis menschlicher Prana und Kundalini Sexual-Energie sind. Der Namen "Prana“ - s. auch oben erwähnt - stammt aus einer Vielzahl unterschiedlicher Texte, deren älteste in Sanskrit verfasst wurden, und beschreibt eine Wirkkraft, welche einen Effekt auf das Nervensystem und den biophysikalischen Körper haben soll, Prana bedeutet auch soviel wie 'vitale Energie des Kosmos'.

Nach Lorgens Meinung und aufgrund ihrer durch das Untersuchen von Love-Bite Beziehungen gewonnenen Eindrücke, wird erkennbar - wenn man sich auch die energetischen und spirituellen Aspekte der Entführungsvorgänge genauer ansieht -, dass etwas "tieferes“ vorgeht. Aus menschlicher Emotion und dem physischen Körper kann - durch Erweiterung der sexuellen und Kundalini Energie in den Nerven- und Energiebahnen - grundlegende kreative Energie gewonnen werden. Die Wesen sind davon abhängig, sich dramatische Emotionen einzuverleiben, als sei es eine Droge, die sie verzweifelt benötigen. Und je mehr psychische und spirituelle Kräfte eine Person besitzt, umso stärker wird diese von den Aliens ins Visier genommen werden.

Lorgen bezeichnet die Eingriffe der Wesen am Menschen als "geistige Kriegsführung“ und schon früh habe es Menschen gegeben, die sich über diese Vorgänge bewusst waren, so wie man wusste, dass Menschen komplett "eingenommen“ werden können (anderes Wort: Besessenheit). In gewisser Weise sind Lorgens Grund-Annahmen meinen sehr ähnlich, sagt sie doch, dass die Menschheit die Gabe der kreativen Vorstellung besitze, was das Gegenteil davon ist, etwas "vorzugeben“, - was aber wiederum die "Wesen“ nur allzu gut können - sie benutzen nämlich während ihrer Eingriffe virtuelle Realitäten (Gaukelei) und Mind-Control:

“In heutiger Zeit würden wir sie als Darsteller und Schauspieler bezeichnen..", (- was ich als Maskierte, Trickster, und Clowns bezeichnen würde, Corinna -) "..und diejenigen, die leicht manipuliert und übernommen werden können, sind das, was ich als 'muppetized‘ bezeichne. Meiner Meinung nach versuchen die Aliens, - die menschliche Liebesbeziehungen beeinflussen und dramatische, emotionale Höhepunkte verursachen -, die Kundalini Kraft in den Abductees aufzubauen, um sie ihnen dann für ihre eigenen Zwecke abzusaugen.“.

Sie - die Wesen - geben also etwas vor, was nicht ist (Maskerade), und das geschieht natürlich nur zugunsten ihrer eigenen Interessen. Wenn sie also frische Lebenskraft abernten wollen, - und das ist jetzt wieder meine Aussage - werden sie viele bunte Ideen haben, unsere Situationen dahingehend zu manipulieren, dass wir diese Leben liefern! Ihr Interese ist es also in erster Linie LEBEN zu erzeugen. Mit dem Erzeugen des Lebens ergibt sich der Todesmoment dann irgendwann automatisch.

Eine Abtreibung (oder auch eine Fehlgeburt) als Nachschub einer sich selbst reproduzierenden Futterrasse für Vampire stünde also wohl ziemlich am Ende eines langen, geplanten Prozesses, der mit einer - meist irgendwann instabilen - Liebesbeziehung eingeläutet wird, dann in vielen emotionalen Problemen mündet ("eine emotionale Achterbahn schüttelt und zerrüttet dich und lässt dich zwischen paranormalen Erlebnissen, psychischen Effekten, und völliger Erschöpfung zurück“) - schließlich zur Tötung eines ungeborenen Lebens führt, und später höchstwahrscheinlich zu schweren Depressionen der 'Mutter‘. Lecker! Haben Sie schon einmal eine Katze gefüttert? Sie kommt immer wieder...

Inwieweit eine Abtreibung wirklich in eine Verstrickung aus paranormalen Erlebnissen führt, ist unbekannt. Ich nehme sowieso an, dass diese Verstrickung bereits vor der Abtreibung bestand. Dennoch könnte es sein - wie im Artikel SOUL's SYSTEM beschrieben -, dass die Seele des ungeborenen Lebens eine Teilseele von einem selbst trägt und man mit der Tötung eigener Seelenanteile in einem selbst, den Effekt der eigenen, jenseitigen Verhaftung noch verstärkt...in anderen Worten: man stirbt ein Stück mit..


DAS BABY SAKRAMENT

Wenn Abtreibungen Menschenopfer sind, dann stehen sie natürlich auch in Verbindung mit dem Hexenkult, der ja im Prinzip auf denjenigen Naturreligionen basiert, die regelmäßige Opferrituale praktizierten, wenn dieses auch gerne abgestritten wird. Wir haben mehrfach über die Opferpraktiken der "barbarischen“ Urväter berichtet. Obwohl diese weltweit verbreiteten Opfertraditionen (zugunsten Baal, Molech, Kali oder sonst wem) die meisten Menschen abschrecken (sofern sie überhaupt davon wissen), ist die Diskussion um Abtreibungen weitestgehend verstummt. Und das, obwohl es im Grunde das gleiche ist.

Von Gesellschaften, deren aufwendig zelebrierten Feiertage und viele Dinge des Alltags eigentlich fast alle auf Dämonenkult und umgewandelte Opferrituale zurückgehen, kann man vielleicht nichts anderes erwarten? Wieviel ist ein Menschenleben wert - und wogegen darf man es eintauschen? Liegt das Zurückfallen auf uralte religiöse Praktiken uns vielleicht im Blut? Gibt es eine im Menschen veranlagte Opfertradition, fast so etwas wie einen genetischen Code, die immer wieder durchsickert - unbeeinflusst von Politik und Religion?

Die kanadische Autorin Ginnette Paris beschrieb in "The Sacrament of Abortion", wie den Göttern (z.B. Artemis u. Diana), die eine Vorliebe für menschliches Blut besaßen, geopfert wurde. Klar sagte sie, dass es sich bei Abtreibungen um heilige Menschenopfer handelt. Aus frühreligiöser Sicht, sagt sie, sei es moralisch akzeptable gewesen, dass eine Frau, die Leben gibt, ebenso darüber entscheiden dürfe, selbiges - unter bestimmten Voraussetzungen - zu zerstören.

Vielleicht besitzt auch der US Autor Christopher O‘Brien eine ähnliche - wenn auch anders motivierte - Auffassung in Bezug auf Opferpraktiken. Sich mit den geschichtlichen Hintergründen der Opferpraktiken der Menschheit zu beschäftigen - sagte er - ist sehr arbeits- und zeitaufwendig und immerhin deutete er in einem Interview, in dem es um das unheimliche Phänomen der Tierverstümmelungen ging, an, dass ein sehr großer Teil dieser Fälle den Menschen selbst zuzuschreiben seien (was leider kaum diskutiert wird), und dass sie offensichtlich in Verbindung mit uralten Opferritualen stehen. Wer weiß, erwähnte er, ob das nicht seinen guten Sinn hätte und vielleicht sollte man sich lieber nicht einmischen..? (s. TEUFLISCHE TIERVERSTÜMMELUNGEN).


Hartnäckig hielten sich in den USA Diskussionen, wonach Beschäftigte in US Abtreibungskliniken (z.B. Melbourne, Florida) die Schwangeren während oder nach den Eingriffen in Rituale verstrickten. Auf diesem Wege sollte ihnen das "Loslassen“ leichter fallen. In einem Bericht von 1998 über den texanischen Ex Baptisten Dr Curtis Boyd (Boyd's Clinic Albuquerque, New Mexico), der an ähnlichen, zeremoniellen Abtreibungen teilgenommen haben soll, beschrieb Patricia O‘Connor in einem Artikel, Boyd wolle jene Einflüsse neutralisierenden, denen betreffende Frauen seitens der Öffentlichkeit ausgesetzt seien. So würde er Rituale unterstützen, wobei die Frauen in ihrer Entscheidung bestärkt und bestätigt würden.

Über Wicca Gruppen sei zudem aufgerufen worden, sich außerhalb Kliniken zu versammeln, um magische Pro-Abtreibungsarbeit zu leisten, Gebäude magisch zu schützen und betreffende Frauen zu eskortieren. Es sei außerdem veranlasst worden, dass Wiccaner und "Hexen“ sich für Organisationen stark machten, die abtreibungswillige Frauen mit niedrigen Einkommen unterstützten.

Dass Wicca und Witchcraft Zirkel sich auch mit frauenrechtlerischen Fragen beschäftigen, ist wohl bekannt. Ich kann aber auf kein eindeutiges Material zurückgreifen, was Abtreibungsbefürwortern - anlässlich von Abtreibungen - zweifelsfrei Opferpraktiken oder magische Rituale mit Embryonen nachweisen kann, obwohl ich denke, dass es solche geben könnte. So soll es sich bei zwei Direktoren der "Wiccan Religious Cooperative of Florida (WRCF)“ (http://www.wrcf.org/) um Angestellte von Abtreibungskliniken handeln, was in dem Fall Interessant wäre, wenn man dem Wicca Glauben alte rituelle Opfer-Praktiken unterstellen würde.

Der Wicca Begründer Gerald Gardner jedenfalls war Mitglied des von Großmeistern der Freimaurerloge des Ritus Memphis-Misraimc gegründeten magischen Orden "Ordo Templis Orientalis" (OTO), dem auch Rudolf Steiner, Jehova-Begründer Taze Russel, Scientology Begründer Lafayette Ron Hubbard und der Okkultist Aleister Crowley angehörten (Infos hierzu: DIE UNBEKANNTE MACHT).

Aleister Crowley ist es auch, auf den der Ordenssatanismus oder rituelle Satanismus hauptsächlich seine Ideen und Praktiken zurückführt. In der Berliner Zeitung erschien am 25.2.2003 ein Artikel von der sektenpolitischen SPD Sprecherin Renate Rennebach, in dem es hieß, mitten in Deutschland würden Menschen von satanistischen Zirkeln systematisch gefoltert. Sie berichtete ferner von jungen Frauen, die Babys im Geheimen zur Welt bringen, um sie dann bei schwarzen Messen zu opfern, wobei die Herzen der Säuglinge herausgeschnitten und gegessen - das Blut getrunken - würde.

Vom kriminalistischen Standpunkt aus bleiben rituelle Tötungen auf Befehl Satans, oder Nachweise darüber, dass Embryonen oder Babys bei Ritualen satanistischer Kulte als Opfer herhalten, allerdings meist ein Phantom; Verfolgung und Nachweisen gestalten sich schwierig, das Thema bleibt subtil, oft hält man Zeugen für psychisch instabil.

Inwieweit der "Teufel“ bei Morden oder "rituellen Tötungen“ seine Hand im Spiel hat, bleibt ein Rätsel - eines, dass man aber nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, wenn man vor allem bedenkt, dass z.B. insbesondere Amokläufer und Massaker verursachende Täter fast immer davon sprechen, Stimmen gehört zu haben oder Befehle erteilt bekommen zu haben.


SPINNEN ODER FÄDEN SPINNEN

Der Jugend-Pop-Kult der Satanisten verehrt vor allem auch Charles Manson. Bekannt wurde die Charles Manson Family durch das bestialische Massaker an der hochschwangeren Schauspielerin Sharon Tate ("Tanz der Vampire") und sechs weiteren Personen im Jahre 1969. Tate war seit 1968 die Ehefrau von Roman Polanski, der im Jahr vor ihrer Ermordung - und der des ungeborenen Babys - den Streifen "Rosemary's Baby“ abgeliefert hatte. In diesem Hexen-und Satanslastigen Film ist Rosemary schwanger mit dem Kind des Satans und bekommt die Geburt des Kindes nicht mit. Man erzählt ihr, das Kind sei gestorben, tatsächlich aber hatte man es "geholt“.

Die Dreharbeiten hatten 1968 übrigens im Dakota Building, New York City (seit 1807 auch genannt 'Gotham City', und unter selbigem Namen auch bei Batman bekannt) stattgefunden. Das "Dakota“, in dem es spuken soll, und das so genannt wurde, weil es angeblich beim Bau auf Dakota-Indianergebiet ragte, hat Gargoyles an seinen Zäunen sitzen und wurde entworfen von Henry Janeway Hardenbergh, der insbesondere Luxushotels für Fairmont ("Feenhügel“) - die wohl die luxuriöseste Hotelkette der Welt - entwarf.

In diesem Gebäude lebten auch der Schriftsteller Charles Henri Ford ("Name Game“ Verbindung zum großen Phänomene Forscher und Autor Charles Hoy Fort), sowie der Oscar-Preisträger Gig Young, der dort 1978 aus bislang unklaren Gründen zunächst seine deutsche Frau Kim Schmidt und dann sich selbst erschoss. Im Dakota Gebäude lebten in den 1970er Jahren Yoko Ono und John Lennon, der 1980 vom religiös wahnsinnigen Mark David Chapman vor den Eingangstüren des Hauses ermordet wurde. Chapman hatte damals von Stimmen in seinem Kopf berichtet, die ihn aufgefordert hätten, Lennon umzubringen.

Chapman trug am Tag der Tat das gesellschaftskritische Buch "Die Fänger im Roggen“ bei sich und gab an, sich mit der Hauptperson des Buches, Holden Caulfield, zu identifizieren. Das Buch wurde auch im Film Fletchers Visionen aufgegriffen - und auch Charles Manson hatte gesagt, dass er sich selbst als der "Fänger im Roggen“ sieht. Ebenso fand man das Buch bei John Hinckley, Jr., der das Attentat auf Ronald Reagan im Jahr 1981 verübte.

Wozu dieser Ausflug in sog. "Name Game“ Aspekte? (s. unsere Artikel THE NAME GAME) Was hat das mit Abtreibungen zu tun?

Man könnte sich fragen: Ist das hungrige Phänomen ein Witzbold des Fäden-Spinnens? Sind diese - allerdings niemals ein Muster beinhaltenden - Name Game Varianten ein versteckter (verspielter) Hinweis auf eine Macht, die niemals stoppen wird, den Menschen zu verführen? Welches Konzept entlädt sich in all den Morden? Handelt es sich um ein Phänomen, das man früher als teuflisch bezeichnete? Kann dieses Phänomen, von dem ich glaube, dass es sowohl Religionen als auch den UFO Mythos initiierte, auf alles und jeden manipulativ einwirken - auf das Verhalten des Menschen insgesamt? Kann es (wie z.B. O‘Brien meinte) "alles beobachten, unsere Gedanken lesen und bereits unseren nächsten Schritt vorausplanen, - unsere Wahrnehmung und Denkweise manipulieren", - uns besetzen?

Kann es eine Macht geben, die dem Menschen nach Belieben immer wieder diktiert, zu töten - frische Opfer zu bringen ..sei es in Form von Menschenopfern, Hexenverfolgung, Holocaust, irrem Mord, Kriegen, Amoklauf oder Abtreibung? Gibt es bei diesen genannten Formen der Tötungen wirklich Verbindungen?

Ja, gibt es:

Menschenopfer wurden (weltweit!) den Göttern dargebracht. Die Götter selbst haben danach verlangt (insbesondere nach Kindern), ordneten das Töten an. Alle Morde geschehen nach dem Opferlamm Prinzip, d.h. eine höhere Macht verlangt Opfer und der Mensch deutet das so, dass - wenn er jemanden opfert - es ihm selbst besser geht. Hier ist übrigens auch die Wurzel des Satanismus gegeben, denn alle vorgeschichtlichen Opfer wurden an "böse“ Götter gegeben, die Vampire waren.

Bei der Hexenverfolgung - die oft gerade vom Bürgertum forciert wurde - versuchte man, das Böse zu vernichten, indem man das physisch sichtbare des Bösen, die besessenen Frauen, vernichtete. Nur so konnte man Gott beweisen und seine Machtstellung bekräftigen. Hexen waren demzufolge ein Opfer für Gott und Satans Sündenbock. Der liebe Gott fordert aber keine Opfer, - man übersah, dass Gott und Teufel das gleiche waren - und brachte ihm dann Menschenopfer.

Die okkulten Hintergründe des Nationalsozialismus wurden vielfach in Büchern beschrieben, auch wir haben hier in manchen Texten Stellung bezogen. Wie konnte das irre Morden sich durchsetzen vor dem Hintergrund einer christlichen Gesellschaft? Ganz einfach: Das Christentum selbst war aus mythologisch-religiöser Vorstellung entstanden (wobei es unklar ist, ob Jesus jemals gelebt hat - immerhin wie hier zuvor berichtet - ist Maria offenbar ein Abklatsch anderer Gottheiten und man kann zu jedem Punkt von Jesu Geschichte, angefangen von der Jungfrauengeburt bis hin zu seiner Kreuzigung und Auferstehung eine Parallele in einem vorchristlichen, heidnischen Mythos finden).

Christentum stellt mit seinem Opferlamm Jesus, der als Sündenbock für die Schuld der Menschen herhalten musste, die pure Opfertradition dar. Jesus war Gottes Sohn, an Gott hatte man ihn demzufolge sicher nicht geopfert. In Wahrheit opferte man ihn an das Böse, an Gottes Gegenspieler, den Teufel, und war damit selbst nicht mehr gefährdet. Dieser Teufel führt das Christentum immer wieder in heidnische Traditionen zurück, denn sie sind nach seinem Geschmack - sie gehen praktisch auf den Ursprung aller Religionen zurück: Die Gottesfurcht und den damit verbundenen Opferkult.

Tatsächlich führte die katholische Kirche - unabhängig davon, ob Jesus lebte oder nicht - eine Art rituellen Kannibalismus ein. Der Gläubige verzehrt symbolisch den Leib Jesu, der Priester trinkt zudem noch Wein, welcher das Blut Christi verkörpern soll. Nach katholischer Lehre verwandeln sich die Substanzen tatsächlich in das Fleisch und das Blut Jesu. Das Abendmahl der evangelischen Kirche ist - wie man bei wikipedia nachlesen kann (http://de.wikipedia.org/wiki/Abendmahl ) - vielfach diskutiert worden. Ich würde es vorziehen keine allzu deutliche Aussage zu machen, vermute aber, dass das ganze "Jesu-Leib-essen-und-Blut-trinken“ letztlich das Überbleibsel seiner Opferung darstellt.

Am bedeutsamsten erscheint mir hier die umgewandelte Weitergabe des Blutes. Das Blut nämlich war bei Opferritualen stets EINZIG UND ALLEIN dem bösen Gott vorbehalten. So verstehe ich das christliche Abendmahl als eine Art Versuch, dem"Gott“ gleichzuwerden, was nur bedeuten kann, dass es sich um ein (vielleicht unbewusstes) satanistisches Ritual handelt (weshalb ich mich übrigens grundsätzlich von allen Religionen distanziere.. ich versuche nur, sie zu verstehen).

Kommen wir auf den geopferten Christus zurück: Leider hält EIN Opfer (Christus) nicht für alle Zeiten vor. Und: Es ist christlicher Urgedanke, zu opfern, um sich selbst 'reinzuwaschen‘. Die Opferkultur scheint sich immer und überall auszudrücken und alles, jeder Glaube, jede Gesellschaft, beinhaltet dieses Ursprungsverhalten bereits. Die zunehmend moralisch verfallende Entwicklung der Gesellschaften kann nur mithilfe von Opferlämmern und Sündenböcken (wie u.a. Abtreibungen) seine Balance finden. Politische Motivation (wie etwa das Möglichmachen oder Legalisieren von Abtreibung, oder auch Kriege und Todesstrafen) basiert in Wahrheit auf einem uns "von oben“ eingegebenen Opferverhalten: Irgendeine Macht hat dem Menschen eingeflüstert, zu opfern; und tut dieses auch bei Einzelpersonen, wie durchgedrehten Amokläufern oder religiösem Wahn verfallenen Tätern. Auch Kriegsopfer dienen demselben Urzweck. In früherer Zeit waren es besonders Stammesfeinde und Gefangene, die man opferte. Heute besteht dieses Feindesopfern in der Todesstrafe fort: Sie ist ein Überbleibsel von Opferkultur.

Meines Erachtens nach himmeln ausnahmslos alle Kulte, Sekten und Religionen dasselbe "göttliche“ Phänomen an. Alle beruhen auf Naturreligionen und opferten. Interessant ist eben, dass es offenbar auch diejenigen Opfer gibt, die auf den ersten Blick KEINEN religiösen Hintergrund besitzen und deren Ursprung man zunächst z.B. rein im privaten - oder im politischen System - vermutet. Offenbar muss man berücksichtigen, dass ein Phänomen, das einzelne befallen kann, und für Ausprägungen von Religionen verantwortlich ist, auch vor Politik - neben Religion eine weitere Grundlage gesellschaftlichen Verhaltens - keinen Halt macht. So zeigt sich, dass auch religiös weniger ausgeprägte Gesellschaften in alte Opferkulturen zurückfallen, und es ist dabei egal wie modern und demokratisch ein Staat sich auch zeigt:

In jeder Epoche spürte die Menschheit neue Opfergruppen auf, meist Sklaven, Kinder Frauen, Fremde, Außenseiter, Abtrünnige, Schwache. Aus diesem Verhalten heraus entwickelten sich die moderne Welt, gefestigtere politische Systeme und Menschenrechte. Sündenböcke werden nunmehr von Gerichten gerichtet. Je nach religiöser Ausrichtung gibt es Todesstrafen oder umgewandelte Todesstrafen, indem man lebenslang einsperrt, damit der Täter - auch ohne zu sterben - sein Leben gibt. Entweder wird Opfern als Strafbarkeit angewendet, als Kriegsrecht, oder als Recht auf Selbstbestimmung (Abtreibung), wobei die Abtreibung oder Morden allgemein nämlich auch als eine Folge von Politik erzwungen werden kann, wie dies z.B. in China geschieht.


CHINA

Warum gibt es in China, trotz der Ein-Kind-Politik so viele Schwangerschaften? Die Zahlen der Abtreibungen in China, die wohl keiner mehr überblicken kann, sind eng verknüpft mit dem politischen System, und dürften mittlerweile mehrere 100 Millionen betragen. 40 Millionen Babys wurden seit der Ein-Kind-Politik alleinige deshalb abgetrieben, weil es Mädchen waren, da man in China - eben weil es nur ein Kind sein darf - ganz klar Jungen bevorzugt, welche sich später um die Familie kümmern, während Mädchen heiraten und in die Familie des Mannes “überwechseln”.

Wieviele weibliche Babys gleich nach der Geburt getötet wurden, ist unbekannt, aber man munkelt ebenfalls von Millionen. Die größte Zahl von Abtreibungen dürfte aber einfach deshalb geschehen, weil Eltern, die bereits ein Kind haben, ganz einfach kein zweites mehr haben dürfen.

Die Geldstrafen, die für die Geburt eines zweiten Babys zu entrichten sind, betragen etwa das fünffache Jahreseinkommen eines Durchschnittschinesen (Quelle RTL) und sind für die allermeisten unbezahlbar. Eine hoher Pegel an Kinderleid entsteht durch das Verkaufen von Kindern, was sowohl Mädchen (weil man sie nicht braucht) als auch Jungen (weil jemand bereit ist dafür zu zahlen) betrifft. Gerade die Mädchen landen gehäuft bei Pornoringen und Angaben über in Folge getötete Mädchen sind unmöglich. Die chinesische Ein-Kind-Politik scheint momentan der größte Lieferant an Kindermorden, Missbrauch und Kinderopfern überhaupt zu sein.

Weiter oben schrieb ich:

“Was, wenn die Situation, die es so unmöglich macht, ein Kind auszutragen, nicht auf zufällig vorhandenen Lebenswidrigkeiten beruht? Was, wenn es keine Zufälle und auch keinen freien Willen gibt? Was, wenn die Situation und der daraus entstehende Entschluss, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, von außen aufgeduselt wurde?“

Was also, wenn die politische Situation, die es unmöglich macht, ein Kind auszutragen, dem Staat von außen aufgeduselt wurde? Und in
DIE OLYMPISCHEN NESTHOCKER fragte ich:

“Wer aber hat außer der chinesischen Regierung möglicherweise ein Interesse an einem Regime, in dem bereits 40 Millionen weibliche Embryonen abgetrieben wurden, nur weil sie keine Jungen waren? (..von allen anderen politisch erzwungenen Millionen von Abtreibungen ganz zu schweigen)...??? WER?“

Gesellschaften, die sich vom religiösen Staatssystem wegbewegt haben, weisen offenbar dieselben Opferausprägungen auf, wie solche, die aus religiösen Überzeugungen töteten. Egal, was im Vordergrund steht: Liberalisierung und sexuelle Befreiung, politische Zwänge, Moralverluste oder veränderte Wertvorstellungen, Schaffen von finanziellen Abhängigkeiten ..alles kann offenbar für Schwangerschaftsabbrüche herhalten. Töten ist in der Gesellschaft offenbar normal und Abtreiben gehört wohl u.a. genauso dazu wie Kindesmissbrauch- und Mord.


ALIEN-SCHWANGER

Es gibt ein Element in den Berichten vieler Alien-Entführter, das ganz deutlich mit Abtreibung zu tun hat: Bei verschiedenen 'Abduction-Forschern' (wie z.B.Budd Hopkins, Johannes Fiebag und David Jacobs) findet man Aussagen von Frauen, die erlebt haben wollen, dass sog. Greys ihnen ihre ungeborenen (ebenfalls von diesen Wesen gezeugten und den Frauen meist operativ eingepflanzten) und noch nicht lebensfähigen Babys aus dem Körper entnommen haben. Darunter gibt es sowohl Frauen, die vor dem Erlebnis meinten, dass sie schwanger waren, als auch solche, die dieses nicht meinten.

Daraus (vor allem ohne jeglichen Nachweis für eine vorherige Schwangerschaft) zu schließen, wie die klassische Alienforschung es tut, dass Greys diese Föten zu Forschungszwecken selbst aufziehen - den Müttern sogar manchmal während später folgenden Entführungen Kontakt zu ihnen ermöglichen, halte ich für etwas vorschnell. Weder das bewusst erinnerte, noch das unter Hypnose ausgesagte Erlebnis fand m.E. nach überhaupt statt. Trotzdem gibt es auf diesem Planeten Forscher, die mit diesen Behauptungen weitestgehend ihren Lebensunterhalt finanzieren.

Erinnern wir uns an die Worte des 1999 verstorbenen Forschers Johannes Fiebag: ”Das sexuelle Element”schrieb er,“spielt offensichtlich eine große Rolle[..]sie liegt m.E. nicht in der Erschaffung einer Hybridenrasse[..] Sexueller Verkehr mit den Fremden, anormale Schwangerschaften, Embryonendiebstahl und Hybridkinder - das ist das, was wir sehen sollen“. Oder im Cori-Deutsch: Das ist das vorgegaukelte Bild, das der trickreiche Vorgaukler für uns aussucht.

Die Intelligenz, die hinter diesen “Realitäten” steht, so Fiebag, kann nicht nur mit unseren Phatasien und Träumen arbeiten, sondern ist auch dazu in der Lage, die Wirklichkeit selbst zu beeinflussen (Lesen Sie hierzu auch den Artikel DIE PHYSIK DES GLAUBENS) “Solange wir annehmen, dass es sich bei UFOs einfach nur um Raumschiffe von fernen Sternen handelt[..], solange wird es uns nicht möglich sein , all die bizarren Widersprüche des Phänomens zu lösen” (Zitat Fiebag).

Das ganze UFO und ET Phänomen ist - wie Jacques Vallee ausgiebig erklärte - eine Massenmanipulation und führte mittlerweile zu einer Massenmeinung, die Ufos und ETs als Besucher aus dem Weltall versteht. Mitunter hat das geradezu hanebüchene Folgen, wenn nämlich z.B. erwachsene Menschen Erlebnisse vorgeben oder sie hoaxen, um vielleicht ihrem zwanghaften Wunschdenken besonders viel Ausdruck und Glaubwürdigkeit zu verleihen (wie z.B. jüngst bei den Fällen des französischen Ufoforschers Gilles Loran, s. DEAR MR. PRESIDENT oder bei dem ebenfalls höchst eigenartig anmutenden US-Amerikaner Jeff Peckman..).

“Ihre trickreiche Fragwürdigkeit hat in den vergangenen Tausenden von Jahren unsere okkulten und religiösen Glauben erzeugt. Durch unseren neuzeitlichen Versuch, sie zu 'sammeln', haben wir eine Bibliothek voller unsinniger Manipulation und selbsterzeugter Halluzination geschaffen. Kulte und kleine Gruppen unabhängiger Forscher kamen auf, jede verfallen einzelnen Minderheiten-Manifestationen, jede für sich unfähig, das 'Ganze' zu erfassen. UFOs sind lediglich ein anderer Rahmen uns für all die grotesken Vorfälle eine plausible Erklärung zu bieten. Ein unsichtbares Phänomen ist immer auf der Pirsch nach uns und ständig dabei, unsere Glaubensvorstellungen zu manipulieren. Wir sehen nur das, was ES entscheidet, das wir sehen sollen. Und üblicherweise reagieren wir in genau der Weise, die ES von uns erwartet."

US Phänomene Forscher und Autor John Keel postulierte in “The Mothman Prophecies”, dass die Opfer von UFO Erlebnissen oft unter irriger Erleuchtung leiden. Entweder habe ihr Geist das Erlebte falsch interpretiert, oder eine Macht hat sie umprogrammiert, um zu solcher Interpretation zu gelangen. Sie sind also “besessen” - leiden an anhaltender Halluzinose und einem katastrophal manipulierten Leben:

Einmal auf diese Weise halluziniert bedeute immer halluziniert. Je mehr Menschen an fliegende Untertassen von anderen Galaxien glauben, umso einfacher kann die “Macht” die Menschen manipulieren. Der weltweit ansteigende UFOglaube, schrieb Keel 1975, ist wie eine Krankheit und wenn wir sie nicht behandeln, wird sie zu einer Art Religion anwachsen, wo am Ende falsche Aliens uns wie einst die Götter beeinflussen werden: "Das vernünftigste, was CIA und Airforce (in 1953) machen konnten, war es, fliegende Untertassen als lächerlich darzustellen."


FRISCHFLEISCH - GEBEN IST SELIGER DENN NEHMEN

Es war früher üblich, die geopferten Menschen (und Tiere) nach einem Blutopfer-Ritual selbst zu verwerten (essen). Fälschlicherweise konstruierte man anhand von Opferüberresten die moderne Annahme, es habe puren Kannibalismus gegeben. Dieser fand aber - z.B. gem. dem Prähistoriker Günter Behm-Blancke - stets in Verbindung mit ritueller Handlung statt ('Kultischer Kannibalismus'), und nicht aus Hunger. Vor allem wusste Behm-Blancke von kultischer Menschenfresserei "im Dienste einer göttlichen Verehrung" bei den Naturvölkern.

Wie in ET's UND DAS BLUT DER KINDER am 22.07.2007 bei uns berichtet, schrieb der französische Schriftsteller und Journalist Robert Charroux (1909 - 1978), ein Pionier der Ancient Astronauts Theorie, bereits 1974 in seinem Buch "Das Rätsel der Anden":

"Nach Meinung der Ufologen sollen uns unsere zukünftigen Besucher größtes Wohlwollen entgegenbringen: Man weiß nur nicht, woher sie das wissen, ob es ihnen ihre Harmlosigkeit, ihr Idealismus oder ihre Angst gesagt hat. Welche Versuchung für sie, sich mit Hilfe ihres Wissens [unseren Körper] anzueignen! Und zwar ohne allen Hass und ohne böse Absicht. Nur ebenso gleichgültig wie der Kranke, der das Rückenmark eines Kälbchens entnehmen lässt, ohne sich um den Vorgang mehr zu kümmern als der Gärtner, wenn er eine Rose abschneidet oder eine Kirsche pflückt oder einen Apfel isst. Uns jedenfalls erscheint es nur logisch, dass wir ebenso für höherstehende Besucher erschaffen wurden wie der Apfel für unseren Magen und die Rose für unser Knopfloch.

Aber auch wenn die auf den Steinen von Ica dargestellte Gehirntransplantation gewiss nie geglückt ist, wird es den superintelligenten Extraterrestriern ein leichtes sein, sich auf Kosten der Erdbewohner ein Mittel gegen vorzeitiges Altern zu beschaffen.
Selbst unsere heutigen Gerontologen und Biochemiker wissen, auch wenn sie therapeutisch andere Wege einschlagen, dass es kein besseres und einfacheres Verjüngungsmittel als das Blut eines Kindes gibt! Was aber sollte die [ETs] abhalten, zu diesem Mittel zu greifen? Schließlich haben nicht einmal wir, wenn es um unser Leben geht, Bedenken, das unserer Mitmenschen aufs Spiel zu setzen. Außerdem haben bereits die Völker des Altertums mit wahrer Inbrunst Menschenblut getrunken! Teils um sich die Eigenschaften des Opfers anzueignen, teils um, wie die Hebräer, die Mayas oder die Völker Schwarzafrikas ihre Götter am Leben zu erhalten......"
(Zitat Ende)

Ist das Mittel, dass die Wesen neben dem Blut (Hormonen, Emotionen..) begehren, insbesondere die Seele? Die Lebenskraft?

Es ist nicht verwunderlich, dass auch abgetriebene Embryonen weiterverwertet wurden bzw. werden. So soll der Handel mit abgetriebenen Föten z.B. in Osteuropa ein gutes Geschäft sein. "Fleischlieferant“ sei dabei wohl vor allem die Ukraine, Hauptabnehmer Russland. Ukrainische Mütter würden aufgefordert, ihre abgetriebenen Kinder (für angebl. 150,00 €) zu verkaufen, da man fötales Zellgewebe als Bestandteil von Schönheitsprodukten, für Verjüngungstherapien oder anderweitig als medizinischen Rohstoff verwendet.

Frauen soll sogar eingeredet werden, dass die Kinder behindert - und daher besser abzutreiben sein.. so berichtete die britische Tageszeitung "The Guardian", die nähere Nachforschungen betrieben haben will, nachdem auf einem Lastwagen an der ukrainisch-russischen Grenze 25 Babyleichen entdeckt worden waren. Das russische Gesundheitsministerium erklärte angeblich Anfang April, dass 37 von 41 Kliniken in Moskau illegale Behandlungen mit Kinderzellen durchführen.

Über die medizinische Einsetzbarkeit von Föten befasste sich Ingrid Schneider in ihrer Dissertation "Föten: der neue medizinische Rohstoff. Medizintechnologie, Körperpolitik und gesellschaftliche Verantwortung" im Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg. Schneider wies u.a. auf gesellschaftliche Veränderungen und Konsequenzen hin. So würde das medizinische Gelingen mancher Vorhaben besondere Ansprüche an Zeitpunkt und Art der Abtreibung stellen. Durch das Ausrichten von Abtreibungsprozessen auf spätere Nutzung der Föten würde die ohnehin von ethischen Punkten belastete Frage der Abtreibung zusätzlich in eine Art Kreislauf der Gütergewinnung geraten. Schneider warf daher die Frage auf, ob wir es in Zukunft gar erleben werden, dass Frauen gezielt schwanger werden, nur um Fötalgewebe als Heilmittel zu "produzieren"?

Opfer heranzuzüchten ist doch eine tolle Idee, würde dieses Vorgehen uns doch zusätzlich in dem Schlummerglauben belassen, dass wir alle durch Fütterung der Götter unsterblich sein werden. Das ist vor allem dann bequem, solange es andere trifft. Doch irgendwann werden wir merken, dass unsere eigene Bestimmung zwangsläufig im Ende des Lebens liegt. Kein Opfer wird uns davor bewahren. So könnte unser persönlichstes Opfer - der Moment des eigenen Todes - die Läuterung sein, und ein Weg in ein besseres Ich - FALLS es dann nicht zu spät ist..

Corinna, 21.8.2008



Lesen Sie auch:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1470
DER BABY PARASIT - TEIL 1


UPDATE !!

Barack Obama, als Demokrat gegenüber den an chrisltiche Anschauungen festhaltenden Republikanern eher geneigt, das Recht der Frau vor dem Recht des ungeborenen Kindes in den Vordergrund zu stellen, gilt auch als Gegner des Verbotes einer besonders grausamen Abtreibungsmethode.

Verschiedene Abtreibungsbefürworter werden unter Obama ins Weiße Haus einziehen. Emanuel Rahm, Stabchef mit Politik-Geschichte, soll während seiner Zeit als Mitglied des Repräsentantenhauses hinter den Plänen der NARAL (National Abortion & Reproductive Rights Action League) gestanden haben - eine Organisation, die für freie Abtreibungen kämpft (http://en.wikipedia.org/wiki/NARAL) und nun wiederum auf Obamas Unterstützung hofft.

Der vereinzelt geäußerte Eindruck, Obama würde besonders Abtreibungsbefürworter um sich scharen, lässt Abtreibungsgegner befürchten, dass nun auch die Diskussion um die "Partial-Birth-Abortion" Methode, bei der noch im 5. und 6. Schwangerschaftsmonat abgetrieben wird, wieder aufleben wird. Bei dieser Methode, die man eigentlich nur als Mord bezeichnen kann, wird die Geburt per Hormone eingeleitet und das - wie man voraussetzt - alleine NOCH lebensunfähige Baby per Zange aus dem Geburtskanal gerissen. Sobald der Nacken des (strampelnden..) Kindes sichtbar wird, wird ein Loch in den Hinterkopf des Kindes gestoßen und durch einen Katheter das Gehirn abgesaugt, bis das Baby tot ist.

Offiziell war das Kind, dessen Kopf noch im Geburtskanal steckte, NICHT geboren, und überhaupt nur deshalb fällt diese Methode unter Abtreibung und nicht unter MORD! Die Methode bietet dem abtreibenden Arzt angeblich außerdem den Vorteil, dass das Baby nicht erst zerstückelt und dann abgetrieben werden müsse.

Diese qualvolle Methode, frische Lebenskraft zu opfern, kann wohl nicht mehr übertroffen werden, was die Frischheit des Sterbemomentes und seines Hormonfeuerwerks angeht. Ich konnte es selbst nicht glauben, als ich es las...aber diese Babymorde fanden (und finden möglicherweise) statt und sollte es stimmen, was ich gelesen habe - dass Obama das Verbot dieser Methode nicht befürwortet -, dann frage ich mich NICHT mehr, was da ins Weiße Haus einziehen wird. Und eigentlich würde ich den zukünftigen Präsidenten dann nur noch fragen wollen, wie es ihm gefiele, wenn man seinen Töchtern das Gehirn aussaugen würde, bis diese tot umfallen.

Seitdem 1973 Abtreibungen in den USA - bis 2003 - legalisiert wurden, sollen ca. 400.000 Babies auf die beschriebene Weise gekillt worden sein. Diese Zahl ist nur eine grobe Schätzung. In einigen Bundesstaaten war die Partial-Birth-Abortion verboten worden, letzten Endes scheiterte ihr Verbot aber immer wieder an den Gerichten, da eine Abtreibung bis zur außerhalb des Mutterleibes vorliegenden, eigenständigen Lebensfähigkeit unter das Recht der Privatheit gefasst werden kann. Erst unter George Bush(!) wurde das Morden am 5. November 2003 gänzlich verboten. Menschenrechtsgruppen befürchten, der neue Präsident werde dieses Verbot erneut aufheben. Alleine DAS wäre für mich dann ein verdammt guter Grund gewesen, Mr. Obama nicht zu wählen.

Partial Birth Abortion!

Können wir lebende, gerade geborene Babies, umbringen? YES, WE CAN!
Achtung, diese Videos sind nichts für schwache Nerven, oder Menschen, die noch glauben, eine Geburt sei etwas Freudiges und ein Baby habe ein Recht auf Leben:





Obama zur Frage, ob Leben bei der Empfängnis entsteht, und zur Frage von Abtreibungen bei Lebend-geborenen [Partial-Birth-Abtreibung = Abtreibung von zum-Teil-Geborenen (bis auf den Kopf ist alles geboren, dann wird getötet)]:


Obama möchte nicht, dass seine Töchter mit einem Baby "gestraft" werden, nur weil sie einmal einen "Fehler" machen:


Corinna, 2.12.2008
_________________________________________________________

Quellen:
http://www.gbe-bund.de/
www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_daten.php
www.wikipedia.de
www.uni-hamburg.de/PSV/PR/Presse/Mitteilu/foeten.html
www.kreuz.net/article.1264.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Tate
www.abortiontv.com/Misc/ChinaAbortions.htm
http://info.kopp-verlag.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Partial-Birth_Abortion_Ban_Act
RTL-Extra-Reportage 'China' Teil 2
u. diverse Bücher von Fiebag, Keel, Vallee, Goodricke-Clarke, Stephens u.a.
sowie vorherige Recherchen zu o.g. Artikeln

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