MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DIE OLYMPISCHEN NESTHOCKER
Erstellt am 10.02.2010 01:00:00 (2636 x gelesen)

Von Corinna

Verzeihung, ich bin nicht dazu gekommen..

..und ein tollkühner Anflug von Vertrauen in meine Leserschaft ließ mich denken, dass, wer die Berichte auf dieser Seite mitverfolgt hat, schon wissen wird, wie es um das dämonisch geprägte Olympia steht

Ich weiß nicht, ob ich richtig lag, und auch wenn ich momentan (‘mal wieder) von Zeitmangel geplagt bin, wollte ich hier trotzdem noch einmal in ungewohnt kurzer Form auf die unheimlichen Aspekte eines sportlichen Massenspektakels wie das der Olympiade hinweisen.

Die Nesthocker, das sind die Hilflosen, die da sitzen und auf den Mamavogel warten: Eingepfercht im "Vogelnest", wie das chinesische Leichtathletikstadion in Peking heißt, halten sich die Zuschauer hier auf, sowie die Sportler. Hier werden die meisten (Wett-) "Kämpfe" ausgetragen, Kämpfe, dessen einstiger Ursprung in dem Bemühen bestand, möglichst "Gottesgleich" zu sein, bzw. den Göttern so nahe wie möglich zu kommen (mehr dazu s. die unten verlinkten Artikel).

Hier im ‘anheimelnden’ Vogelnest (Nest des Drachen? ..des Thunderbird? ..des Riesenmothman? ..der vogel- bzw. eulenfüßigen menschenfressenden Oberdämonin?) fand auch die Eröffnungsshow statt, dessen gewaltige, dunkle Energie in die ganze Welt übertragen wurde.

Dass hier während der Bauarbeiten, wie man munkelt, mindestens zehn Arbeiter ums Leben gekommen sind, mag ein besonderer Leckerbissen gewesen sein für dasjenige Phänomen, das sich während der Olympiade all der an Hysterie grenzenden Massenemotionen bedient und natürlich mittels "Mind Control" nicht unerheblich an der Ausgestaltung mitwirkt und mitgewirkt hat.

In einer Diskussion, die sich auf ein mit dem Architekten des “Vogelnest“, dem Chinesen Ai Weiwei, durchgeführtes Interview bezog, wunderte man sich. Weiwei hatte gegenüber westlichen Journalisten angegeben, dass er nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen werde, da diese sich zu weit vom “Geiste der Freiheit” entfernen würde. Sie - die Zeremonie - würde ein Produkt der Regierung und von bürokratischem Zwang geprägt sein, und nicht mit natürlicher Feierlichkeit freier Bürger zu vereinen sein.

“Ich fühle, dass es da zu viel Bedauern innerhalb der Zeremonie gibt, was mich sehr unglücklich machen würde.” Sind es wirklich nur politische Motive, die Weiwei diese Entscheidung treffen ließen? Inwieweit fühlte er sich missbraucht - wehrlos einem Projekt zugeordnet, dass er ablehnt?

In dem Artikel “Chinas Triumpf of the Will” vom 2. August erklärte die Autorin Nina L. Khrushchevan, dass man wohl deshalb Albert Speer Junior - den Sohn von Hitlers Lieblingsarchtitekten und Designer für die Berliner Olympiade 1936 - für den Pekinger "Olympia-Masterplan" ausgesucht habe, da China sich mit dem totalitären System der Naziherrschaft gleichbedeutend sehe, unabhängig davon, ob es kommunistischer oder faschistischer Art sei.

Speer Junior‘s Kommission entwarf die Idee, das Stadion auf imposante Weise mit der "verbotenen Stadt“ zu verbinden, was mit den Plänen aus der Hitlerzeit zu vergleichen sei. Daher müsse man auch die Olympischen Spiele von Peking mit der Verzauberung der Massen von damals vergleichen, als die Berliner Olympischen Spiele einer "Coming-Out Party“ gleichkamen.

Joseph Göbbels Nazi Propagandamaschinerie sei voll beschäftigt gewesen: Das brillierende, athletische Nazi Image würde die Nation aufpolieren. Die Olympiade schien die Verbindung zwischen den Nazis und dem antiken Griechenland zu sein, wo auf dem Olymp die Götter wohnen. Hier fand man die Bestätigung dessen, was ‘man’ eh schon ahnte: Die Deutsachen und ihr Nazitum waren die wahren Arier der klassischen Antike.

Natürlich räumte Khrushchevan in ihrem Artikel ein, dass man die Sünden der Väter niemals auf die Söhne übertragen sollte. Im Peking Fall jedoch habe der Sohn quasi die archtitektonischen Nazi Entwürfe des Vaters übernommen, so dass es nicht schwer sei, auch eine geistige Verbindung zu vermuten.

Nun, China soll (will) die meisten Goldmedaillen ernten - mehr als irgendein Land zuvor. Bei so viel dämonischer Hingabe und Opferbereitschaft, wie in der Eröffnungsfeier dargestellt, sollte das nicht schwer fallen. Könnte das für China die Ausbeute der Olympiade sein? Nicht der sportliche Geist, sondern der eigentliche Triumph ihres Regimes?

Wer aber hat außer der chinesischen Regierung möglicherweise ein Interesse an einem Regime, in dem bereits 40 Millionen weibliche Embryonen abgetrieben wurden, nur weil sie keine Jungen waren? (..von allen anderen politisch erzwungenen Millionen von Abtreibungen ganz zu schweigen)...??? WER? Antwort s.HIER

Man darf in diesem Zusammenhang den deutlich okkulten Hintergrund des Nationalsozialismus, der auch klar mit Hexenmagie und Opferritualen zusammenhing, nicht vergessen. Ich werde in einem anderen Artikel gelegentlich darauf - und dann auch auf die Ansichten des Autors Nicholas Goodrick-Clarke - näher eingehen. Bitte lesen Sie inzwischen die bisher zu dieser Thematik erarbeiteten und unten verlinkten Artikel.

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Olympic Stadium in Berlin 1936
(http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin36-2.jpg , by Josef Jindřich Šechtl, from http://sechtl-vosecek.ucw.cz/cml/dir/berlin_1936_35mm.html )

Die Eröffnungsfeier am magischen Datum, dem 8.8.8, hat alle über 200 teilnehmenden Nationen unter einen Hut gebracht. Willig und wettkampfbereit stolzierten die Sportler, auf dessen Fahnen mehr Pentagramme wehten, als man im allgemeinen zu sehen bekommt, in die Höhle des Löwen, bzw. das Nest des Menschenfressers. Dann krachte es im Vogelnest. Gebannt verfolgte die Welt die sorgfältig vorbereitete und teilweise vorher auf Video aufgezeichnete Super-Show:

Als hätte man alle Silvesterfeiern zusammengetragen explodierte Peking (im Land der Babymorde) in einem Feuerwerk aus Kultur und Tradition. Dämonenkultgerecht schwebten die funkelnden Feen über den fünf olympischen Ringen: Die ganze Welt unter dämonischer Herrschaft. Jaaa! Herrlich!

‘Grüne Marsmenschen, die Weltkugel, und eine auf einer Lotusblüte sitzende Fee‘, ‘Fest der Farben’, oder ‘Massenbilder von seltsamer Kraft‘, so lauteten die Beschreibungen der Tageszeitungen. Der Kunstturn-Olympiasieger Li Ning entfachte schließlich das Stadionfeuer, nach einem spektakulären Flug durch das Vogelnest.

Die Tradition des Olympischen Feuers (dabei ist der Fackellauf eine Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in der Neuzeit) reicht bis in die griechische Antike zurück und wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet. Die Spiele der Antike wurden zu Ehren der olympischen Feuergötter abgehalten, so erklärt sich auch zumindest eines der fünf Pekinger Maskottchen: der kleine Feuerdämon. Um eine fackeltragende Göttin handelt es sich übrigens auch bei der von Freimaurern gestifteten Freiheitsstatue...

INFO FÜR NEULESER, UND MEHR:

OLÈ! - DER MASSENWAHN
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1525
FUSSBALLGÖTTER
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1547
HIMMLERs HEXENWAHN
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1462
DIE SCHWARZE SONNE - WAR HITLER BESESSEN?
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1165
Weitere Info's u. Quellen:
http://burmadigest.info/2008/08/02/chinas-triumph-of-the-will/
www.wikipedia.de
www.nytimes.com
Das unheimliche Ritual zum Entzünden des olympischen Feuers durch 'heilige Priesterinnen', was zeigt, dass es hier weniger um 'Sport' geht:
http://torchrelay.beijing2008.cn/en/news/photo/n214273434.shtml
Video:
http://en.beijing2008.cn/video/activi ... htingceremony/index.shtml
Olympische Rituale und Hitler:
http://cantontruth.blogspot.com/2008/ ... d-torch-have-ties-to.html
Wir freuen uns schon auf das große Opferfest bei der Olympiade in London 2012:

www.oneballradio.com/node/178

Corinna, 13.08.2008

UPDATE, 13. Februar 2010

In etwas über einer Stunde wird die Welt sich vor den Fernsehern versammeln. Eines der größten, Dämonen-huldigenden Opferspektakel der Welt (auch genannt Olympiade) wird seine Eröffnungsfeier begehen. Und es gibt ein fettes Opfer anzubieten: Der nur 21jährige Bobfahrer Nodar Kumaritaschwili aus Georgien verunglückte gestern, am 12. Februar 2010, beim Abschlusstraining im olympischen Whistler. Als er durch die "Thunderbird"-Kurve 'donnerte, wurde er (angebl. wegen eines Fahrfehlers) von seinem Schlitten katapultiert und schlug mit dem Kopf gegen einen Stahlpfeiler. Noch im Rettungswagen soll er verstorben sein. Tragisch; und im Name-Game der gelangweilten aber hungrigen Götter angezeigt...

Ebenfalls gestern, am 12. Februar, feierte Superstar und Ex-Frontmann der Gruppe Genesis, Peter Gabriel, seinen 60. Geburtstag. Seine stattfindende Tour wird "New Blood" (Neues Blut) heißen. Gabriel's größter Erfolg - so besagte die gezeigte TV Doku - war das Lied 'Sledgehammer".
Sledge beinhaltet das Wort "Sled" - englisch für Schlitten. Sledgehammer beinhaltert ebenfalls das Wort "Hammer". Anagram des Vornames des verunglückten Schlittenfahrers Nodar ist "Donar", was ein anderer, altdeutscher Name für Thor, den Gott des Donners ist. Thor und sein Hammer lassen grüßen!

Ferner besteht eine Verbindung zwischen dem Namen der Todeskurve: "Thunderbird", und dem Namen des Sängers, "Gabriel". Geflügelt bleibt geflügelt... Thunder heisst außerdem Donner (Nodar, Donar, Thor).

Bei Wiki heißt es:
"In der skaldischen Poetik deren frühsten Aufzeichnungen zeitlich noch im paganen Kontext stehen, kommt Thor eine besondere Bedeutung zu. Für keine andere Gottheit wurden der Anzahl nach so viele Kenningar gedichtet, insbesondere der adjektiven Heiti ersonnen." (Zitat Ende) ...Heiti und Haiti. Ich habe bereits einen Haiti Artikel in Arbeit, der in den nächsten Tagen auf dieser Seite zu lesen sein wird.

Konzentrieren wir uns nun zunächst auf die sportlichen Opferwettkämpfe bei Olympia, das sich dieses Mal mit den Maskottchen MIGA (Seelöwen-Orca-Mix), QUATCHI (Sasquatch, also Bigfoot, Windigo, Wilder Mann) und SUMI (mythologische Kreatur mit THUNDERBIRD Flügeln und Bärenbeinen) präsentiert.

Corinna, 13. Febr. 2010

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