MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : PLAYBUNNY + "OSTERFEUER"
Erstellt am 19.04.2014 02:00:00 (7699 x gelesen)

Von Corinna

Am 27. September 2007 gegen 00.30 Uhr - ich war gerade von der US-Interstate 84 abgefahren und befand mich auf dem Weg zur Tankstelle - machte ich Bekanntschaft mit dem Osterhasen..

An der roten Ampel auf der Verkehrsbrücke musste ich anhalten und ER saß ganz ruhig und aufrecht direkt vor mir, am rechten Straßenrand. Die langen Ohren waren aufgerichtet und er sah aus wie einer dieser Schokoladenosterhasen, die immer so brav ihre Füße nebeneinander gestellt haben.

Sein schwarzes (oder dunkelbraunes) Fell war dick und flauschig, wie das eines alten Teddybären, und komplett mit weißen Sprenkeln bedeckt, die mich - in der nächtlichen Stille - an Kokosflocken erinnerten. Nun ist es so: Es gibt im Nordwesten der USA keine Hasen mit gesprenkeltem Fell, ich würde sogar bezweifeln, dass es überhaupt derart gemusterte Hasen gibt. Das etwa 50-60cm hohe, sitzende 'Ding', das beinahe reglos an der nächtlich leergefegten Hauptstraße saß - lediglich seinen Kopf nach mir umdrehte - wirkte völlig fehl am Platze, während es ungewöhnlich lange zu dauern schien, bis die Ampel endlich auf Grün umsprang.

Sollte man sich wundern, wenn man nachts einen gesprenkelten und lebendigen 'Plüsch-Hasen‘ an der Interstate sieht? Nein, nicht wenn man bereits UFOs und anderes 'Zeugs‘ gesehen hat:

Eine Frau aus Ohio, USA, die seit ihrem 12. Lebensjahr merkwürdige "Dinge“ am Himmel gesehen haben will, befand sich im Mai 2006 gegen 2.00 Uhr in der Nacht zusammen mit ihrem Ehemann und einem Freund auf einer Autofahrt, als plötzlich eine über 1,80m große und bucklige Kreatur auftauchte und mit ausgestreckten Armen auf großen Füßen über die Straße hoppelte. Der 'Hasenweirdo' benötigte nur fünf Schritte um die ganze Straße zu überqueren. Auf der anderen Seite verschwand das Wesen hüpfend in einem Feld.

Ein anderer Zeuge aus den USA schilderte in einem Diskussionsforum sein seltsames Erlebnis: Er war etwa 10-12 Jahre alt, und die Eltern waren ausgegangen - es befand sich lediglich ein Babysitter im Haus. Er wurde zu Bett geschickt und fühlte sich unbehaglich, konnte keine gemütlich Position finden und wälzte sich hin- und her. Irgendwann legte er sich mit seinem Kissen und der Decke auf den Fußboden vor die Zimmertür. Rückblickend wundert der Zeuge sich, denn der Holzfußboden musste noch unbequemer gewesen sein, als das Bett, warum also hatte er sich überhaupt auf den Boden gelegt?

Dann - auf dem Boden - war er bereits am Einschlafen, als sich der Raum plötzlich anfühlte wie in 'Schräglage‘; als hätte jemand eine Hausseite mit einem Kran hochgezogen. Als Resultat rutschte der auf dem Bauch liegende Junge langsam von der Tür weg und bewegte sich auf den hinteren Teil des Raumes - die Fensterseite - zu. Der Junge drehte sich herum: "..was ging da vor?“

Und dann entdeckte er, dass "Etwas“ nahe vor dem Fenster stand. Und zwar ein riesiger, weißer Hase. Seine Arme hatte der Hase ausgestreckt, als wäre er bereit für eine Umarmung. Und diese Erfahrung, die dem Zeugen selbst etwas lächerlich vorkommt, war die allerbedrohlichste, die er je hatte - obwohl der "Osterhase“ im Prinzip eine recht freundliche Geste auszudrücken schien.

[Freundliches Lächeln ansonsten eher deplatzierter und unheimlicher Gestalten löst natürlich Argwohn aus. Körpersprache und Mimik (z.B. Umarmung, Lächeln) stehen in einem krassen Gegensatz zu dem Rest der Situation - was ein durchaus Trickster-übliches Verhalten darstellt. Ähnliches ist von der Reaktionen auf Clowns bekannt: Das Grinsen auf einem verhüllten, maskierten Gesicht gibt in der Regel Anlass zur Sorge.]

In der Annahme, wegen seiner absurden Geschichte von anderen Forenteilnehmern "zerrissen“ zu werden, erklärte der Zeuge, er sei nun erwachsen und habe drei Kinder und der Vorfall läge 30 Jahre zurück. Trotzdem: In jener Nacht, so denkt er rückblickend, sei 'irgendetwas' geschehen. Es habe sich nicht um einen Traum gehandelt, denn er hatte geschrien, und sich mit den Füßen gegen die Wand gestemmt, und er könne sich genau an das Gefühl des schrägen Bodens und des Gewichts, mit dem er gegen die Fensterfront gerutscht war, erinnern.

Ich weiß nicht, was dem Zeugen in dem US Forum geraten wurde...? Es ist allerdings so, dass der HASE (oder das Kaninchen - beides Langohren) schon ab und zu als Teil von merkwürdigen Erlebnissen oder Zufallskonstellationen berichtet wurde. Es könnte sich bei dem "niedlichen“ Tier um eine Art "Screen Memory“ handeln - einer das Geschehen oder tatsächliche Aussehen des Besuchers überlagernde Erinnerung. Gerade bei Kindern könnten paranormale Hergänge auf kindgerechter Ebene verändert werden - ob dieses wegen der entsprechenden Erwartungen der Kinder - oder aus anderem Grunde geschehen könnte, ist natürlich völlig unbekannt.

Auf alle Fälle führen die Erinnerungen der Kinder häufig dazu, dass Eltern ihre Erlebnisse als Kinderzimmer-Fantasien abtun - möglicherweise gerade WEIL Figuren darin vorkommen, die die Kinder im Fernsehen oder in der eigenen Spielewelt erfahren haben bzw. haben könnten. Vielleicht sind aber auch die gesamten Ufo-/ Alien-/ und paranormalen Erlebnisse lediglich komplette Screen Memories, von außen durch ein Trickster Phänomen eingespeiste Wahrnehmungen des Gehirns, während irgendetwas völlig anderes passiert.

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"White Rabbit" (Weißes Kaninchen, Alice im Wunderland) by John Tenniel (Febr 1820 -F ebr 1914) copyright has expired

Weiße (und andere seltsame) Riesen- Hasen u. Kaninchen weisen allemal auf Wahrnehmungsveränderungen hin. Schon in dem im 19. Jahrhundert entstandenen Werk "Alice im Wunderland“ des britischen Schriftstellers Charles Lutwidge Dodgson ( Künstlername Lewis Carroll) ist der (weiße!) Hase der Verführer. Als Alice ihm in seinen Hasenbau folgt, gerät sie in ein absurdes Fantasiereich. Die ganze Geschichte mutet an wie ein Drogenrausch, oder "Entführungserlebnis".

Viele westafrikanische Stämme, wie z.B. die Yoruba und Wolof, besitzen traditionell folkloristische Hasenmythologie. Sie verstehen den Hasen als Trickster, als Gestaltenwandler mit Clownsanteilen. Auch viele Indianerstämme (so z.B. die Algonquin) sehen den Hasen als Trickstersymbol. Nanabozho (Manabozho, Wabosso) - "der Große Hase“ - ist eine mächtige, magische Figur. Er hat die Erde erschaffen. Licht und Feuer gebracht, dem Menschen die Heiligen Rituale beigebracht. In manchen Stämmen ist er eins mit dem Clown, dem Ursymbol des Tricksters, und tanzt auf der schmalen Linie zwischen Leben und Tod, zwischen Richtig und Falsch. Als Verführer trickst er z.B. Schlangen oder Schildkröten aus.

Weltweit wurde der Hase mythologisch mit dem Mond in Zusammenhang gebracht (mehr dazu unten). Da Hasen mit offenen Augen schlafen können, dachten z.B. die Römer, sie würden über alles wachen, so wie der Mond. Ixchel, eine fruchtbare Göttin der Mayas, ist auch die Göttin des Mondes und der Erde. Nach alten mexikanischen Überlieferungen sind ihre Babies Hasen.

Der magische Hase oder das magische Kaninchen finden mmer wieder Erwähnung in Mythologie, kultureller Folklore und Literatur, wie z.B. in "The Tale of Peter Rabbit“ (1901, Beatrix Potter) und "Winnie the Pooh“ (A.A. Milne). In den Sog einer ganz eigenen Kaninchenwelt gerät der Leser des Buches "Unten am Fluss“ (Watership Down). Das 1972 entstandene Werk des Schriftstellers Richard Adams wurde weltbekannt.

Bekannt und mehrfach ausgezeichnet wurde auch der Hollywoord Klassiker von 1950: "Mein Freund Harvey“. Der Film beruht auf dem 1944 am Broadway aufgeführten, gleichnamigen Theaterstück und handelt von dem liebenswert schrulligen Elwood (James Stewart) und seinem - für andere Menschen unsichtbaren - zwei Meter großen, weißen Hasen: HARVEY, einem klassischen Puka (auch Phooka, Pooka, Puck ), und damit einem eigentlich boshaften, magischen und manipulativen Geschöpf aus der keltischen Mythologie.

Er liebt es, uns Realiäten vorzugaukeln. Zuweilen wird er als weitestgehend harmloser Kobold beschrieben, der mit Zwergen oder Gnomen im Untergrund lebt. Hin und wieder erscheint er Menschen in Form von anderen verschiedenen Tiergestalten, z. B. als Hund , Pferd, Reh usw. (Trickster!).


DONNIE DARKO



Im Jahre 2001 kam der (sehr empfehlenswerte) Kultfilm "Donnie Darko“ in die Kinos. Der teils satirisch - teils mystische Psycho-Thriller (Wesen, Zeitreisen, Halloween, Visionen), dessen rätselhafter Inhalt unterschiedlich gedeutet werden kann, handelt von dem psychisch instabilen aber einsam-intelligenten,16-jährigen Schüler Donald J. Darko (Jake Gyllenhaal, bester Freund des verstorbenen Heath Ledger), und seinem 1,80m großen, dämonischen Hasenfreund (oder Mann in Hasenkostüm) Frank. Viele Handlungsstränge laufen in diesem Mysteryfilm parallel ab und verbinden sich für den Zuschauer erst zum Ende zu einem Ganzen. Wenn es nach Autor und Regisseur Richard Kelly geht, dann erzählt der Film von Paralleluniversen, hellseherischen Kräften, Manipulationen, und schließlich dem Selbstopfern des Hauptdarstellers.

Bei näherer Betrachtung gibt es aber auch Verbindungen zum ABDUCTION Phänomen, der Film wird zuweilen sogar als "Abductee‘s Insider‘s Guide“ bezeichnet, wobei manche Donnie Darko Fans sogar meinen, dass Jungregisseur und UFO-Film-Fan Richard Kelly mit dem Synchronizitäten und Hinweis-geladenen Hasen-Film eine Art Geheimcode für den Terror des Unbekannten und den Oz-Faktor ablieferte.

Schon das erste Zusammentreffen mit dem Hasen Frank (eine Art ET-Ersatz) erinnert an eine Abduction-Situation: Donnie wird geweckt , veranlasst, schlafwandlerisch das Haus zu verlassen, und erhält mysteriöse Voraussagungen zum Ende der Welt - später wird er zu verschiedenen Handlungen verführt. Er erlebt Zeitreisen die zwangsläufig an Missing-Time-Erlebnisse erinnern. Hauptfigur Donnie ist in psychotherapeutischer Behandlung. Egal, was er auch erleben würde, man würde alles auf seine psychische Situation zurückführen - ganz ähnlich wie bei allen 'Alien-Entführten'.

Donnies Elternhaus z.B. wird zerstört von einem abgestürzten Flugzeugmotor, dessen Herkunft nicht zu ermitteln ist. Dieser Crash könnte beim UFOerfahrenen Zuschauer das Gefühl auslösen, das physikalische UFOspuren oder Berichte von abgestürzten Ufos (Roswell?) hinterlassen: Hoffnung auf Nachrichten aus einer anderen Welt oder Zweifel an der objektiven Wahrheit der Physik und unserer diesbezüglichen Wahrnehmung. Zu letzterem enthält der Film auch eine ganz klare Botschaft: In Form der alten, inzwischen als verwirrt geltenden Autorin und Ex-Lehrerin Roberta Sparrow, die für die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität steht.

Schließlich: Auch das Clownskostüm zu Halloween fehlt nicht im Donnie Darko Film (s. Artikel: Phantom Clowns 1-3). Mehr interessante Einsichten zu "Donnie Darko“ lesen Sie bitte auf den unten verlinkten Seiten.


SYMBOLIK VON KANINCHEN UND HASEN

Drei im Kreis angeordnete Hasen, deren Ohren ein perfektes Dreieck ergeben (s. http://www.chrischapmanphotography.com/hares/ ) - wie an Kirchen in Mittelengland oder Frankreich, oder auch deutschen Klostern - spiegeln ein uraltes Symbol wider. Das älteste bekannte Dreihasensymbol befindet sich als Deckengemälde in einem Buddhistischen Tempel in Mogao, China. Bei dem Motiv handelt es sich um ein außergewöhnliches und altertümliches Archetypen Symbol diverser Kulturen und Religionen. Möglicherweise hat das Motiv sich von Osten nach Westen über die Seidenstraße mittels entsprechender Stoffbemalungen durchgesetzt.

["Der Begriff des Archetypus wird aus der vielfach wiederholten Beobachtung, das zum Beispiel die Mythen und Märchen der Weltliteratur bestimmte, immer und überall wieder behandelte Motive enthalten, abgeleitet. Diesen selben Motiven begegnen wir in Phantasien, Träumen, Delirien und Wahnideen heutiger Individuen. Diese typischen Bilder und Zusammenhänge werden als archetypische Vorstellungen bezeichnet." (C.G.JUNG)]

Der Hase (der wohl wegen der Ohrenform und der Fortpflanzungsfreude die Symbolik mit den Kaninchen teilt) wird in der Weltenmythologie seit dem Altertum mit Ausdruck und ohne Unterlass dargestellt und entweder erlangte er dadurch magischen Charakter, oder er wurde wegen dieses Charakters gewählt. Man glaubte z.B., dass der Hase in Verbindung mit dem Mond stehe. Im Gegensatz zu dem - in westlichen Kulturen häufiger genannten "Mann im Mond“ ist nämlich der "Hase im Mond“ insbesondere in der östlichen Kultur (China) als Zeichen der Unsterblichkeit typisch.

Darstellungen von weißen Hasen z.B. während des dortigen Mond-Festivals werden zur Repräsentation von langem Leben und der weiblichen kraft - dem Yin - dargestellt. Der fruchtbare Hase wird/ wurde in Verbindung mit dem Weiblichen Zyklus gesehen. Zu noch früheren Zeiten hielt man den fruchtbaren Hasen für zweigeschlechtlich und immerwährend jungfräulich. Das Christentum könnte die "Drei Hasen“ daher beizeiten mit der Heiligen Maria in Verbindung gebracht haben, was die häufige Abbildung in westeuropäischen Kirchen erklären könnte. Es gibt aber auch andere Deutungen der Hasen durch die christliche Kirche, mehr dazu später.

Einer indisch-buddhistischen Legende zufolge war Buddha bei einer früheren Wiedergeburt ein Hase, der mit einem Affen und einem Fuchs umherzog. Der Gott Indra - als hungriger Bettler verkleidet - schickte die Tiere aus, um nach Essen zu suchen. Nur der Hase kam mit leeren Händen zurück, woraufhin er sich (gar nicht wie ein typischer 'Angsthase' oder 'Hasenfuß‘) dem Gott freiwillig als Futter opferte, und ins Feuer sprang. Der Hase (Kaninchen) symbolisiert also auch Opferbereitschaft!

Frau Holle (Holda, Perchta), der Anführerin des Wilden Heers (mehrfach von uns beschrieben), folgte ein Festzug fackelntragender Hasen. Auch wenn sie einer hexenartigen Figur - einem Boogeyman der 'Kinderträume' - glich, sie war einmal eine schöne, starke Wetter-Göttin gewesen. Freya, die Nordische Göttin der Liebe und des weiblichen Geheimnisses wurde ebenfalls von Hasen begleitet. Mit einem heiligen Hasen und einem Keiler wurde sie in einem Wagen von Katzen gezogen.

'Kaltes‘, die westsibirische formverändernde (shapeshifting) Mond-Göttin, zog manchmal mit Hasenohren oder auch in völliger Gestalt eines Hasen durch die Landschaft. Ähnliches schrieb man der germanischen Fruchtbarkeits- und Mondgöttin Astarte (Ostara) zu. Ein sie begleitender, weißer Hase verteilte Eier als Fruchtbarkeitssymbole des Frühlings an die Kinder.

Eostre, Ostaras shapeshiftende, keltische Version (wurde ebenfalls mit dem Mond in Verbindung gebracht) stand ferner für die Mystik des Todes und der Wiedergeburt. Zu Vollmond erschien sie als Hase. Von beiden Namen (Eostre, Ostara) leitet sich das Wort Ostern (Easter) ab, dem Fest, welches sich der Fruchtbarkeits- und Wiedergeburtssymbole des Hasen und der Eier bedient (Zusammenhang: Entstehung der Welt aus dem Weltenei/ Aleister Crowley und Eiförmige Ufosichtungen)

Zu früheren Zeiten wurden die Eier rot angemalt ("der Farbe des frischen Blutes der Göttin"). Im Späteren benutzte man vielfältige Farben der Natur, wobei jede Farbe eine rituelle Bedeutung hatte.

Frisches, hellrotes Blut galt ebenfalls als Zeichen besonderer Fruchtbarkeit, so dass angeblich junge Mädchen, die zu Ostara ihre erste Monatsblutung bekamen, besonders verehrt wurden:

Ihr Blut galt als heilig. Man fing es auf und übergab es zum Segen der Ernte der Erde, um die Fruchtbarkeit der Felder magisch zu verstärken. Dabei dürfte es sich um ein umgedeutetes Opferritual handeln: Letzlich gehen Blutrituale immer auf Opferrituale zurück. Die Menschen gaben den Göttern BLUT und erhofften sich als Gegenleistung erfolgreiche Ernten.

Ostern, ein heidnisches Fest germanisch-keltischen Ursprungs, fließt bis heute auch in die Tradition des Hexenkultes (Wicca und Witchcraft) als Ostersabbat oder Vogelfest ( Rückkehr der Vögel - Symbole: Hasen, Schwalben und Eier) ein.

Die in der Sage von Avalon vermenschlichte Morgan le Fay beruht auf der keltischen Todes- und Schicksalsgöttin Morrigan oder Fata Morgana sein, die Königin von Avalon und dem Feenland. Ihr wurde das Fest zu Ostern gewidmet: die Zeit der Elfen, Feen, Zwerge und der Verehrung ihrer Plätze. Es besteht also eine deutliche Verbindung zwischen dem Ostersymbol des Hasen und der Anderwelt, dem Feenland (dämonisch/übersinnliche Kreaturen).

Andere Stimmen sagen, Ostern sei mit Pfingsten das älteste Fest der Christenheit und aus dem jüdischen Passa-/Pessach-Fest entstanden. Das Wort Ostern komme nur im Deutschen und Englischen (Easter) vor und beruhe auf einer Fehldeutung im 6. Jahrhundert. Das Fest könne nicht auf eine vorchristliche Feier zu Ehren der germanischen Frühlingsgöttin Ostara zurückgeführt werden, da diese hypothetische Göttin erst nachträglich aus dem Namen entwickelt wurde.

Im fränkischen Kirchenlatein befinde sich die Bezeichnung 'Albae paschales‘ für die Osterwoche, die auf den Brauch der römischen Kirche zurückgehe, Neugetaufte zu Frühlingsgottesdiensten weiß zu kleiden ( Weisser Sonntag, Dominica in Albis). Die frühchristlichen Franken verstanden 'Albae‘ als die "Morgenröten" und übersetzten es mit dem germanischen Wort 'austro'. Die fränkischen Dolmetscher, die mit Augustinus 597 nach England zogen, brachten diese Bezeichnung mit. Dem Wort liege das indogerm. 'ausos' (Morgenröte, urspr. Licht) zugrunde.


Wie auch immer...in der Analytischen Psychologie in der Tradition von Carl Gustav Jung gilt Ostara/Astare als Ausprägung des so genannten Mutterarchetypes:

Astarte ist nicht nur eine Göttin des Mondes oder der fruchtbare Hasentypus - Astarte ist natürlich Lilith, die große oder weiße Mutter-Göttin, der Alb (Hexe), die weiße Fee und Todesbotin, Ishtar, Maria, Isis, Diane, Kali, Holda (Holle), die Eule, Gott, Inkubus und Sukkubus, der kinderfressende Oberdämon, der Teufel, der Vampir der menschlichen Urreligionen usw. usw. usw.: Ein Phänomen, das als Trickster in Gestalt der weiblichen Göttin weltweit enorm viele verschiedene Namen erhielt. Es ist DAS dämonische (übersinnliche) Oberhaupt - die Göttin der Venus - dem von Witches/Hexen, Freimaurern, Religionen und sonst welchen okkulten oder religiösen Vereinigungen gehuldigt (und geopfert...) wird.

SIE/ES ist Braut, Mutter, Schöpferin und Herrscherin in einer Gestalt (bzw. immer dann, wenn das Phänomen sich entscheidet, sich 'mal wieder als Göttin zu präsentieren.) Gebildete, höher angesehene Bevölkerungsschichten vermischten seit Jahrhunderten verschiedene Religionen miteinander und setzten die römische Schutzgöttin des Frauenlebens und der Geburt, JUNO, und VENUS, Göttin des Frühlings und der Liebe, mit KYBELE gleich. Herodot schrieb bereits 400 vor Chr., dass alle Menschen die gleichen Götter verehrten, nur unter anderen Namen:

Die griechische DEMETER entspricht ebenso der römischen CERES und der ägyptischen ISIS, wie der sumerischen INANNA, der Babylonischen ISCHTAR/ASTARTE (die bei den Kaananitern, Philistern und Juden als ASCHERA bekannt war) und der Griechischen APHRODITE. Sie ist die Göttin der Phönizier, die Mondgöttin, die ägyptische Tochter des Ra oder Ptah. Sie besitzt Hörner oder Vogelklauen, Flügel oder einen Kuhschwanz. Sie sieht aus, wie immer sie will.

SIE/ES regiert die Welt, nährt sich durch uns, und steht hinter allem geisterhaft Paranormalem. SIE/ES kreiert all unsere Glauben, Traditionen und Kulturen - jedes unserer Feste, unsere Erwartungen, alle Rituale. Die Menschheitserfahrungen mit dem "Phänomen“ unterlagen erlebnistechnisch gesehen dem Wandel der Zeit, ihr Ursprung aber hat sich niemals geändert. Der Mensch, seine Wahrnehmung, seine Kultur waren und sind ein Produkt von teilweise von außen gesteuerter Manipulation.

Das Phänomen - was es auch ist - agiert dem Grunde nach göttlich (oder zumindest so, wie wir uns göttlich vorstellen) und bewegt sich außerhalb unseres wissenschaftlichen Weltbildes. ES diktiert geradezu unsere Glauben, wenn es sich hier als Maria zeigt [der Zusammenhang zwischen Mariensichtungen und Ufosichtungen wurde übrigens schon von diversen Ufologen aufgezeigt] - und dort als Hase oder sonstiges Wesen. Jeweilige Sichtungen führen zu entsprechenden Glauben. Da das PHÄNOMEN sich auch als UFOs oder Greys präsentiert, führt dieses dann zu einem ET Glauben, der - genau wie die Religionen - diktiert wird. ETs als Ersatzreligion?

Auszug aus dem Artikel „Alienologie“:

"In der Regel fängt alles mit einem nicht erklärbaren Licht an, einem Objekt am Himmel, einer Paralyse - und endet irgendwann in einer Entführungsgeschichte, die aus falschen Erinnerungen und dem unbewussten Abspulen von ‘zig Jahren’ UFO- und Alien Propaganda besteht. Nur diejenigen, die nie von Aliens und abgestürzten, außerirdischen Raumschiffen gehört haben, deuten das Erlebte vielleicht noch als geisterhaft, dämonisch oder göttlich.[..]

Grundlage des ‚modernen‘ Denkens ist ein erlerntes, wissenschaftliches Weltbild, das wir uns selbst verpasst haben [..]Außerirdische, ähnlich (!) aussehende und verwandt funktionierende Lebewesen von fernen Planeten, nutzen unsere Biologie mittels High Tech. Wissenschaftlich nachvollziehbar: Alles stimmig. Die Frage nach dem WARUM kann dank der Mainstream Ufologen, basierend auf unserem heutigen, fortgeschrittenen Wissen, meistens beantwortet werden: Es werden Hybriden (Alien-Mensch-Kreuzungen) gezüchtet, weil die Aliens vom Aussterben bedroht sind. Viele Abductees sind froh, an einem solchen Zuchtprogramm mitwirken zu dürfen und finden Erlösung durch Wege in höhere, geistige Bereiche.

Die Föten der kleinen Mischmasch-Babies werden irgendwann - quasi durch Schwangerschaftsabbrüche - von den kleinen, eifrigen Aliendoktoren aus dem Abducteekörper entnommen, in den sie zuvor durch sexuelle Übergriffe oder medizinisch geprägtes Wirken an den Sexualorganen gepflanzt wurden[..]

Es handelt sich um Kinder, die nicht auf normalen Wege gezeugt wurden, sondern so wie z.B. Jesus, von einer göttlichen (unbekannten) Macht erschaffen wurden[..] Damit kann die genetisch interpretierte Abduction-These, die von technisch versierten (überwiegend aus westlichen Zivilisationen stammenden), um Erklärung ringenden Verfechtern der klassischen Ufologie gerne zur Grundlage ihrer Forschung gemacht wird, ebenfalls im religiösen Bereich angesiedelt werden, auch wenn sie eigentlich meint, wissenschaftlich zu sein.

Die kleinen Hightech-Aliens werden ihren Müttern meistens bei weiteren Entführungen vorgestellt. Die Aliens halten diese Kontakte für wichtig, um eine gesunde Entwicklung der Babies zu ermöglichen. Die unnatürlich gezeugten Babies werden sozusagen von ihrer irdischen Mutter versorgt, genau so, wie es Jesus erging.

Es gibt einige Abductionforscher, die diese Hybridenzucht -Geschichten hundertfach während Hypnosen der Probanden bestätigt fanden, und damit durch die Welt tingeln. Die Wahrheit über die genetischen Zuchtprogramme finde sich versteckt, hinter ‘Screen Memories’ - den Opfern aufgespielten Falscherinnerungen - wodurch oftmals Missing Time und bizarre Erlebnisberichte begründet sind. Die gewitzten Außerirdischen versuchen so, ihr wahres Vorgehen zu verschleiern.[..]

Ich habe in meinen Berichten schon häufiger auf die Nebensächlichkeiten des komplexen Alien Phänomens hingewiesen. Eine geballte Ladung von Beobachtungen und die Menschheit begleitenden Umständen - Erlebnisse, die kaum Erwähnung finden und von Untertassenanhängern wenig beachtet wird. Das stetige und unaufhörliche ‘Darüber-Hinwegsehen‘, das blinde Folgen einer annehmbaren Theorie, die sich wie die bessere Hälfte an unsere ewig menschliche Dummheit schmiegt, kann fast als Form eines religiösen Wahn bezeichnet werden.

Alienologie stellt sich kulturtypisch und unvermeidbar also als eine Art Zweit-Religion dar, eine Vermengung von Religion und heutigem Fortschritt - und als ein verdecktes Ausleben der menschlichen Unterwürfigkeit und Gottesfurcht... denn auch die Aliens müssen ja von jemandem geschaffen worden sein. Das wahrscheinlich wirklich “göttliche” an dem Ufophänomen muss so dem menschlichen Raumfahrtwunsch weichen, und dies geschieht - fast widersprüchlich - durch das Abererkennen göttlicher Attribute und der Einsicht, dass auch die Aliens nur eine Schöpfung wie wir sein können.

Der Gottesgläubige Mensch wird Gott nicht in den Aliens erkennen, und der Nichtgläubige Mensch sowieso nicht [unbeachtet der Frage ob ein Nichtgläubiger Mensch durch Glauben an Aliens nicht zu einem Gläubigen wird[..]

Trotz der von mir deutlich aufgezeigten religiösen Grundausrichtung der klassischen Alienologie, handelt es sich bei ihren Anhängern gerade oft um diejenigen, die anderen Theorien (zum Beispiel meiner) “Abdriften in Religiösität” und damit Unglaubwürdigkeit unterstellen. Wir sehen also, von welchem überstarken Glaubenseifer das Alienphänomen in seinen Grundzügen wirklich getragen ist. Alienologie mag sich “physikalisch” präsentieren, siedelt sich aber an im Denken und Glauben der Menschen:

Alienologie ist der Kampf der menschlichen Vorstellungen und Ur-Ängste, ein intelligentes Instrument einer Macht, das menschlichen Glauben und Nichtglauben vermengt und dazu benutzt, sich zu etablieren. Egal, was wir denken, das Phänomen ist da. Es begründet sich durch Nichtbegründung, ..es liegt jenseits all unserer Vorstellungskraft, stellt alles in Frage und bestätigt gleichzeitig das Vorhandensein von Unmöglichkeit. Wenn Unmögliches möglich ist, dann sind menschlich logisches Schlussfolgern und folgerichtiges Denken nicht vorhanden und menschlicher Glaube gewinnt dann an Gewicht."
Zitat Ende

Zeitgemäße Ufos und Greys, Bigfoot, Höllenhunde, weiße Geistfrauen oder altbackene Hasen ..spielt das wirklich eine Rolle...? ES ist alles, was je verehrt wurde, alles, wem je gehuldigt wurde.

Der Symbolismus des Hasen ist der des Clowns oder Tricksters, der sich das Hasensymbol (das Unsterbliche, Weibliche, Verspielte und Sexuelle) zu eigen macht. Es ist also beinahe als völlig normal zu bezeichnen, während paranormaler (Alien-) erlebnisse auf Hasen zu treffen..

Das Phänomen wählt alle Erscheinungsformen, die unsere Mythologie beinhaltet, bzw. unsere Mythologie (Religion) beinhaltet alle Wesen, die dem Menschen irgendwann erschienen.

[Info Lilith: "Die Weiße Göttin" - so lautet einer der Namen den man der Lady, der Erdenmutter, gab. Sie ist die Mondgöttin, die Venus, Astarte, Belili, die Muse, - sie ist Basis von Mythen und Legenden aller Kulturen, wobei sie immer wieder in ähnlicher Weise beschrieben wird. Dabei gleichen sich sogar Geschichten der Weißen Göttin aus Irland und China. Die uralte Quelle scheint also die gleiche zu sein.]

Um einen gehörnten Hasen handelt es sich bei dem wohl bekanntesten bayrischen Fabeltier, dem Wolpertinger (Kreißl, Kreischen).Er wird meist mit Extremitäten verschiedener Tierarten dargestellt. So besitzt er oft Flügel statt Vorderläufe und die Hinterbeine sind mit den Füßen von Wasservögeln ausgebildet.

Der schwedische Verwandte, der Skvader hat den Kopf, den Rumpf und die Pfoten eines Hasen (Lepus) sowie Flügel und Schwanz eines Auerhuhns.

Der Jackalope ist ein im Nordwesten der USA populäres Fabeltier, das eine Kreuzung aus Hase (jackrabbit) und Gabelbock darstellt, also einen Hasen mit Geweih.

Der Rasselbock ist ein Fabelwesen, dessen Abbild man häufig in Jägerklausen und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich dabei um einen ausgestopften Hasenkopf dem das Geweih eines Rehbocks aufgesetzt ist.

Erzählungen über das angebliche Vorkommen des Rasselbock gibt es vor allem im mittleren Thüringer Wald, vereinzelt wurden auch im Harz angebliche Rasselböcke gesichtet. Größere Vorkommensgebiete soll es im Schwarzatal, an der Schmücke und am Auerhahn, einem Waldhof nahe Stützerbach bei Ilmenau geben. Das Tier führt dort ein angeblich zurückgezogenes Leben. Auf die Existenz dieses extrem scheuen Tieres sollen gelegentliche verräterische Spuren im Schnee hinweisen. Der Friedländer "Raspelbock" ist eine Variation zum Rasselbock. Bilder des Fabelwesens und Geschichten über seine angebliche Bejagung gibt es schon seit mehreren hundert Jahren.

Dilldapp ist eine andere Bezeichnung für ein dem Wolpertinger ähnliches Wesen, einer Kreuzung aus Iltis oder Hamster, Kaninchen und Reh. So fand der Dilldapp Eingang in die 'schwäbisch-alemannische Fasnet‚'. Es gibt einige Narrenzünfte, die sich als Dilldappen verkleiden, so z.B. in Todtnau-Brandenberg und Herten (Rheinfelden). Eine andere Bezeichnung für das Fabelwesen, die besonders im mittelhessischen Raum gebräuchlich ist, lautet Tilltappe. Man unterscheidet zwischen Berg-tilltappe, Wüsten-tilltappe, Stadt-tilltappe und Meeres-tilltappe.

Der Dahu (auch dahut oder dairi im Kanton Jura) ist die schweizerisch-französische Entsprechung zum bayerischen Wolpertinger. Charakteristisch für diese Tierart sind die Läufe, die auf der einen Seite kürzer sind als auf der anderen, um besser am Berghang stehen und gehen zu können.

Die Kelten (wie übrigens auch die Ägypter) sollten keine Kaninchen essen, so vermerkte Cäsar, da diese Botschaften von der Anderwelt der Feen überbringen konnten. Er führte die Tradition des Nichtessens der Tiere außerdem auf die Verbindung zwischen Göttinnen und Hasen (Kaninchen) zurück und auf die Annahme, dass Göttinnen oder Feen sich nach Bedarf in Gestalt eines Hasen zeigten. Es musste natürlich ausgeschlossen werden, dass man aus Versehen eine Göttin aß. So benutzen Schamanen oder Druiden Hasen und Kaninchen für Weissagungen und töteten sie nur, wenn man die Eingeweide „lesen“ wollte.

Die fortschreitende Verbreitung des Christentums in Europa hat den Hasen zu bestimmten Zeiten eine Verbindung zu Hexen zugeschrieben. Demnach hätten Hexen sich in Tiere - wie Raben, Wölfe, Fledermäuse, Katzen, Eulen oder Hasen - verwandelt. Hasensichtungen standen - ähnlich wie „Schwarze-Katzen“ Sichtungen - für "Bad Luck“. Trotzdem bewahrte das Hasentier sich auch eine Glücksrolle im Christentum (Hasenpfote).


BUNNYGIRL

Viel Glück und viele Dollars jedenfalls brachte der Hase dem Playboy Erfinder Hugh Hefner. Er zog das Kaninchen aus dem Hut des Zauberers und benutzt das Symbol der Fruchtbarkeit dazu, Männer zu verführen. Die angewandten "Tricks“ sind die der Frauen, und lassen sich kurz mit dem Wort "SEX“ zusammenfassen. Das Hasenlogo steht für das größte Sex Empire der Welt. Obwohl der Massensex nach christlicher Tradition mit teuflischer Hurerei - verwandt mit Ur-Hexentum - gleichzusetzen wäre, steht das Bunnyschwanz-wackelnde Playboymädchen für Unschuld.

Hefner wuchs streng religiös auf. Religiös zu sein bedeutet, sich "dem Phänomen“ bereits untergeordnet zu haben - bzw. untergeordnet worden zu sein. ES wirkt durch uns, ob es sich selbst als Maria, Geist, Fee, oder Clownsnase in weltweiten Kinderhilfsorganisationen präsentiert, oder ob es seinen Weg in die Köpfe der Filmemacher oder der Erotikindustriellen findet und dort als putziger Hase herumhoppelt:. ES ist ursächlich und prägend für unsere Kultur und unseren Glauben.

Deshalb werden andere Ufologen Themen wie Clowns, Feiertage, Karneval, Fußball, Hexenkult, Vampire, Chronische Krankheiten, Besessenheit, Batman, Robin Hood, Verschwundene Haustiere, Playboy usw. niemals behandeln: Denn sie sind ein Teil der manipulativen Tricksterspiele. Sie wurden untergeordnet. Sie dienen dem System 'Ufo-Mythos'. Deshalb verstehen sie es nicht. Sie bewegen sich bereits ausschließlich in den Vorgaben, die das Phänomen schuf. Sie können über eine bestimmt Grenze nicht hinaus.

Sie sind wichtig und unerlässlich, um die ständige ET Diskussion zwecks Mythen/Religionsbegründung aufrecht zu erhalten, genauso wie es die gefakten Alienfilme, die vermeintlich wissenschaftliche Ufoforschung und die Vielzahl ihrer Wissenschaftler, die als Ufologen besondere Glaubwürdigkeit erfahren, - sowie die Szenarien, die von Abductees durchlebt werden, sind. Unser Glauben - egal an was, oder was nicht - ist Ausdruck und Ergebnis von Manipulation - aber die Nuts-and-Bolt-UFO Szene rafft das einfach nicht. Das ist das Resultat von umgewandeltem, religiösen Eifer.

Man muss diese von Grund auf 'dämonisch‘ (Wortbedeutung = Übersinnlich) geprägte Gesellschaft nicht verändern, um in der Lage zu sein, sie zu sehen.

Man muss nur hinter das Bühnenbild schauen und versuchen, sich von dem anerlernten Verständnis der Dreidimensionalität und der Überzeugung der eigenen, fehlerlosen Wahrnehmung freizumachen. Also? Machen Sie sich frei...

Anders - aber auch 'freigemacht‘ - stehen die Bunny Playmates da. Ihr Kostüm ist verspielt, unterwürfig verniedlichend und anrüchig zugleich. Das Playboy Bunny symbolisiert unschuldige Anzüglichkeit, Sex und Verführung und entspricht damit dem clownsartigen Trickstersymbol.

Der Trickster, der ein Dämon mit vermeintlich göttlichen Eigenschaften ist, ist hungrig nach Emotionen, nach der Unterwürfigkeit des Menschen und - wie Inkubus Erlebnisse oder sexuelle Entführungserlebnisse vermuten lassen - nach Sex und benutzt deshalb symbolisch den Hasen (Kaninchen). Lesen Sie hierzu auch das INTERVIEW MIT EVE LORGEN


BUNNY SPIELE

Neben Roger Rabbit ist wohl Bugs Bunny der bekannteste und typischste Trickster Hase und zugleich die in der westlichen Welt am meisten verbreitete Ausprägung desselben in den Kinderzimmern.

Der Bugs Bunny Mutterkonzern Warner Bros. steht Bambis 'Klopfer' und dessen Erfinder Walt Disney (lebt ebenfalls fast ausschließlich vom Verbreiten dämonisch ausgerichteter Kreaturen unter Kindern) - hasenmäßig in nichts nach.


HASENOPFER

Die Opferbereitschaft mancher mythologischer Hasensymbole führte - ungeachtet der Tatsache, dass er selbst oft mit Göttern gleichgesetzt wurde - wie weiter oben erwähnt, dazu, dass er (der Hase) sich den Göttern selbst opferte. Könnte das mit dem Hasen(Kaninchen)-Verstümmelungs-Phänomen in Zusammenhang stehen?

Am 15. Oktober 1975 berichtete die Chicago Tribune von mysteriösen Tierverstümmelungen. Nordwestlich von Chicago hatte man auf mysteriöse Weise getötete Rinder aufgefunden, zusammen mit einem geköpften Hasen (Kaninchen). Polizeiberichten zufolge sollen UFOs in den Fall involviert gewesen sein.

Es hatte in den Jahren 2002 und 2003 viele Meldungen über Katzenverstümmelungen aus den Wäldern der Denver/ Colorado Gegend, USA, gegeben. So waren in Denver, Aurora, Centennial, Parker und anderen Orten verstümmelte - oftmals nur halbe - Tiere aufgefunden worden. Im Juni 2003 zählte man bereits 42 Opfer. Im gleichen Sommer hatte es in der Gegend auch viele Kaninchen-Mutilations gegeben.

Am 3. Februar 2005, war ein Zeuge aus Barrio Desvio, Fajardo, Puerto Rico, gegen 2.00Uhr morgens, durch Hundegebell und dem Schreien seiner Tiere aus dem Schlaf geschreckt. Er lief aus dem Haus und sah etwas 'Schattenhaftes' [UFO] in die Lüfte aufsteigen und verschwinden. Er fand u.a. zwei seiner Kaninchen, eines war gehäutet worden, dass andere war zerrissen. Die unweit stehende Ziege hatte einen verdrehten Hals [?] auf dem zwei Einstichstellen zu sehen waren, lebte aber noch.

Der Kaninchenstall war mit Gewalt aufgebrochen worden, die Käfigtür war aus den Angeln gehoben. Zwei Tage später waren zwei weitere Kaninchen aus dem Gehege verschwunden, der Zeuge fand sie später verstümmelt im Garten [Quelle ALIEN CHRONIK 2005 - TEIL 1, Greyhunter].

Im gesamten Jahr 1999 gingen Dutzende von Berichten aus London ein, in denen Tierbesitzer ihre Tiere (Katzen und Kaninchen) verstümmelt, ausgeweidet, halbiert und sogar enthauptet auf ihren Grundstücken vorgefunden hatten. Niemals fand man Blut an den Tieren, - auch nicht auf dem Boden. Nach Angaben der Veterinäraufsicht Denver, Colorado, waren zwischen Juni und November 2002 mind. zehn Katzen sowie Kaninchen zerschnitten, und blutleer aufgefunden worden. Ein Ermittler, der anonym bleiben möchte, erwähnte gegenüber Linda Moulton Howe, dass es sich um äußerst präzise Schnitte handelte.

Am 14. November 1954 landete ein Ufo auf dem Hof eines Bauern in Isola bei Spezia in Italien. Drei kleine "Raummenschen" stiegen aus und stahlen die Kaninchen des Bauern aus ihren Käfigen. Der versuchte zwar auf die interstellaren Diebe zu schießen, konnte aber nicht zielen, weil er zeitweise gelähmt war.

Über Kaninchenverstümmelungen wurde auch kürzlich aus Deutschland berichtet: Auf der Suche nach einem mysteriösen Tiermörder im Ruhrgebiet hatte die Bochumer Polizei eine SOKO eingerichtet, nachdem in Witten, Herdecke, Bochum und Dortmund (aber auch Hamm) neben Hühnern, Meerschweinchen und Wildenten insbesondere Kaninchen getötet worden waren. Es ist unklar, wie die Täter die Tatorte ausspionieren, da die Ställe zum Teil von den Straßen aus nicht zu sehen sind.

Bis auf wenige Fälle, in denen man die Tiere mit verdrehtem Kopf vorfand, waren die Köpfe der Tiere stets mitgenommen und das Blut aufgefangen worden. Gelegentlich fehlten auch die Vorderläufe oder ganze Kaninchen. Noch diesen Monat wurde über regelmäßig neue Fälle berichtet. Die Kadaver wiesen kaum Blutanhaftungen auf, obwohl sie manches mal ausgeweidet waren.

Bei einem besonders auffälligen Fall waren im vergangenen Jahr in Witten zwei Kaninchen enthauptet und drei mitgenommen worden. Am nächsten Tag habe der Täter ein weiteres Tier enthauptet und in den Stall zurückgelegt. Die städtische Satanistenexpertin meinte zu den Fällen, dass jugendliche Satanisten das Blut ihrer Tieropfer benutzen würden, um einen Pakt mit dem Teufel zu schreiben - aber dass dann so gar kein Blut mehr vorhanden ist, sei eher untypisch. Überhaupt kämen für solche Tieropfer eher schwarze Katzen in Frage: "Kaninchenköpfe werden für Schwarze Messen nicht gebraucht."


HASENAUTEN

Ob der Hase als Göttin des Mondes über uns schwebt, ob er Nachrichten aus der Unterwelt transportiert, ob er clever und clownisch in einem Kirchenfenster oder an einer Kinderzimmertapete prangt: Hasen und Kaninchen durchziehen die Mythen und Folklore überall auf der Welt. Sie sind ein klassisches Trickster-Symbol, Symbol für eine Göttin, für Heiligkeit, für Verbindungen zur Anderwelt, für Geburt und Tod usw.

Viele Menschen haben über die Rolle des Hasen berichtet, bringen ihn in Verbindung mit Schamanismus und UFOrelevanten Erlebnissen. Hasen und Kaninchen sind nicht selten Bestandteil paranormaler Vorkommnisse und Synchronizitäten und es haben - wie anfangs in diesem Artikel erwähnt - anderweitig ufogeplagte Menschen gelegentlich von außergewöhnlichen Erlebnissen mit Hasen berichtet.

So wurde z.B. UFOzeuge Jimmy Carter am 20.April 1979 von einem Hasen angegriffen, als er während eines Urlaubs in einem Teich in Georgia von einem Kanu aus fischte. Das Tier war mit gefletschten Zähnen auf ihn zugeschwommen. Später berichtete man zunächst, der Präsident habe mit einem Paddel auf den Hasen eingeschlagen. Dann hieß es, er habe das Tier mit Wasserplatschen verjagt.

Einer deutsche Ufozeugin war in den 90‘ern ein Wildkaninchen unter die Autoreifen geraten, an derselben Stelle, an der sie später eine Ufonahbegegnung hatte.

Wie die London Fortean Times Nr. 28 aus 1977 berichtete, war eine Kaninchenjagende Familie in Yorkshire von einem UFO Erlebnis überrascht worden. Eine weitere mysteriöse Kaninchenstory hier: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=199 .

In einem anderen Fall war ein vermeintlicher UFOnaut als riesiger Hase beschrieben worden; in einem weiteren, von Budd Hopkins untersuchten Fall, erinnerte der Betroffene sich, hunderte paralysierte Kaninchen gesehen zu haben. Es gibt eine Begebenheit, in der tanzende Kaninchen zusammen mit einem Ufo beschrieben wurden, sowie ein berichtetes Erlebnis aus England, in dem ein "Bunnyman“ (Kaninchenmann) einer Ufozeugin "Please pray for me“ (Bitte bete für mich) zuraunte.

Eine Dame aus Austin beschrieb die Sichtung eines großen, still über dem Grundstück schwebenden, eiförmigen Ufos, dass sie Mitte der 80‘er Jahre zusammen mit ihrer Schwester in Massachusettes entdeckte, während sie gerade ihre Kaninchen fütterte. In einer Szene des 1994 ausgestrahlten US Filmes „Roswell“ befindet sich U.S. Air Force Major Jesse Marcel in seiner Küche, zusammen mit seinem Sohn, Jesse Jr, welcher einen weißen Hasen hält (er sammelte sie). Dann wird Jesse Senior zu einem „UFO Crash“ gerufen.

Madame Coratzky, 23. Juni 2008

Update 11.04.09: OSTERFEUER

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Beim traditionellen Osterfeuer in Seestermühe wird eine Strohpuppe verbrannt
(http://commons.wikimedia.org/wiki/Fil ... rfeuer_mit_Strohpuppe.jpg , by 'Euro')

Diese Strohpuppen, die in den Flammen lodern, kennen wir bereits von vielen anderen auf dieser Seite beschriebenen rituellen Opferverbrennungen s. z.B. Artikel Burning Man. Auch wenn die meisten Osterfeuer inzwischen längst ohne echte Opfer oder auch Puppen auskommen: Wo Menschen anlässlich von irgendwelchen Feierlichkeiten gemeinschaftliche Feuer feiern, geht es immer um eine rituelle Menschenverbrennung und das unterwürfige Anfragen bei den dämonischen Göttern, im Gegenzug selbst bitte mit Milde behandelt zu werden. In anderen Worten: Man opfert andere, aus niederen Beweggründen.

Und angesichts der Vielzahl von umgewandelten und vertuschten Opferritualen - man kann sich ja quasi das ganze Jahr lang damit beschäftigen - drängt sich die Frage auf, ob das vielleicht der Sinn der Sache sein könnte: Ist der Zweck von Religion - die, wie hier immer wieder betont wurde, immer eine Basis für Opfer darstellt - vielleicht nur Unterwürfigkeit , Wahn und Mord? Eines der vielen Mittel und Wege, das Leben seiner Bestimmung - dem Tod - zuzuführen?

Mit Jesus hat der ganze rituelle Kram sowieso nichts zu tun; das Christentum präsentiert sich auch zu Ostern wieder einmal als geschickt verpacktes Heidentum. Sie können sich die rituellen Handlungen sparen: Es gibt keinen Anlass anzunehmen, dass eine wie auch immer geartete Zuwendung, Opferung, Aufopferung, Selbtsgeißelung etc. für das göttlich-dämonische Phänomene Ihnen irgendeinen Vorteil veschafft. Das Phänomen macht sowieso, was es will. Und eines dieser Dinge, die "ihm" (dem Phänomen) besonders gut gelungen ist, ist sich die Menschen samt deren Handlungen, Willen und Glauben zu eigen zu machen. ES macht die Musik, und der Mensch tanzt.

Solange Sie sich diktieren lassen, an Opferritualen und anderen rituellen und religiösen "Massen-Handlungen" teilzunehmen, solange werden Sie auch völliger, gehirngewaschener Sklave einer unbekannten Macht sein, der willenlos Morde an seinesgleichen nachspielt, sich zur Melodie eines ganz und gar unbekannten Phänomens windet und auf Knopfdruck zuckt und brennt, singt, säuft und die Kontrolle verliert.

Osterfeuer, so Wikipedia, gehen auf vorchristliche Bräuche und Traditionen zurück, "die sich an so genannten Brandopferplätzen als Gruben zeigen. [..] Der Brauch stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben, zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt wurde. Später wurde dieser Brauch von den Christen übernommen."

Das stimmt zum Teil. Nett umschreibt Wikipedia die Tatsache, dass man dem gefräßigen Phänomen Menschen opferte, um selbst davon zu kommen. Zitat aus "Burning Man":

"Die Umgestaltung von Menschenopfern in traditionelles Brauchtum (Schlachtungen, Puppen, Brände, Speisenopfer) lässt sich nicht immer ganz einfach erkennen oder nachweisen. Grundsätzlich gilt: Wer den hungrigen Göttern opfert, tut dieses aus Furcht, will sie milde stimmen, und erhofft sich - nicht selten - eine Gegenleistung. Der Opferhandlung geht natürlich das Unterwerfen voraus, d.h. wer opfert oder an Opferritualen teilnimmt, ist bereits in seinen Glaubensvorstellungen manipuliert. Wenn eine riesige Menschenmenge sich zusammenfindet und ein (umgewandeltes) Menschenopofer darbringt, dürfte das - so meint man - die viel auf Machtgehabe Wert legenden Dämonen - was auch immer sie sind - zufrieden stimmen."

..und Zitat in Bezug auf das friesische "Biike Brennen":

"Diese Feuerbräuche sind - natürlich auch ohne echte Opfer - noch gut für das Entstehen religiös-huldigender Emotionen geeignet, aber eigentlich sollte man angesichts der weltweit verzweifelten Versuche, Opferatmosphäre und Unterwürfigkeit nachzuahmen, fragen, warum soll man sich überhaupt mit einem Abklatsch von Opfern - mit einem Ersatzopfer also - zufrieden geben? Denn die Götter, die man anspricht, tun es gewiss nicht. Mein Rat an all die teilnehmenden Pseudo-Opferer wäre daher, sich an Orte zu begeben, wo noch echte Menschen brennen (wie bei diversen Wohnungsbränden z.B., oder wie kürzlich in Australien) und dort die gedankenlosen Freudentänze aufzuführen."

Frohe Ostern, Corinna, 11. April 2009


Interessantes Material:
http://community-2.webtv.net/HEgeln/SPACESearchProject/page2.html
http://community-2.webtv.net/HEgeln/SPACEWOWSIGNAL/index.html
http://community-2.webtv.net/AstroEcologist/LOSTINTHEWONDERLAND/
http://community-2.webtv.net/AOKSpacer/PROJECTWONDERLAND/
http://community-2.webtv.net/ValSpegeln/WOWCONTACTWONDERLOG/
http://community-2.webtv.net/AOKSpace ... JECTWONDERLAND/page4.html
Donnie Darko:
http://community-2.webtv.net/ValSpege ... ENCOUNTERSNEWS/page6.html
http://community-2.webtv.net/AOKSpace ... JECTWONDERLAND/page5.html ff.
http://en.wikipedia.org/wiki/Donnie_Darko
http://www.donnie-darko.de/
Zu Schamanismus. Trance, Drogenrausch, Pilzen, und Hasen lesen Sie bitte
http://thebravenewworldorder.blogspot ... -rabbit-and-mushroom.html
und
http://community-2.webtv.net/HEgeln/SPACEWOWSIGNAL/page6.html
Seiten zur Hasenmythologie: (Seiten 1-4)
http://www.endicott-studio.com/rdrm/rrRabbits.html
http://www.chrischapmanphotography.com/hares/
Anderes zu Ostern, Lilith, Alice im Wunderland, Synchronizitäten, Rabbits. Verstümmelungen usw.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ostara
www.witchology.com/contents/march/ostara.php
http://www.george-macdonald.com/lilith_greville.htm
http://www.big.com.au/fallen/
http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland
http://www.synchronicityinwonderland.com/
http://www.big.com.au/fallen/symlist.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Swamp_Rabbit
http://www.elfis.net/elfol3/elfis3.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Fabeltier
http://www.geocities.com/TimesSquare/Labyrinth/6100/hist.html
http://www.ruhrnachrichten.de/archiv/
Creepy Rabbits:
http://vintageufo.blogspot.com/2008/0 ... it-flying-saucer-men.html
Mythologie der Indianer:
http://nativeamericanfirstnationshist ... lverine_rabbit_and_spider
Eigene Artikel sowie dort vermerkte Quellen
u.v.m.

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