MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : JETZT SCHLÄGT'S 13
Erstellt am 01.01.2008 02:24:36 (1263 x gelesen)

Von Reptomaniac

Menschen, die mit Wesenheiten der Anderwelt in Kontakt kamen, berichten neben einer veränderten räumlichen Wahrnehmung und anderen ungewöhnlichen Bewusstseinzuständen oft von einer Manipulation des Zeitablaufes..

Während der Begegnung mit den Fremden kann die Zeit offenbar wie in einem Zeitraffer schneller ablaufen, sie kann extrem verlangsamt werden oder sogar völlig stillstehen. Dieser Zustand, der einer Trance oder einem Traum ähnelt, ist sehr wahrscheinlich auf eine Manipulation des Bewusstseins zurückzuführen, d.h. die Wesen greifen unmittelbar in die mentalen Abläufe ihrer Opfer ein.

Es ist nicht Neues, dass das Zeitempfinden während gewisser Vorgänge, die unsere Aufmerksamkeit ganz in Anspruch nimmt, massiv beeinträchtigt werden kann. Man denke nur mal an Kinder, die im Spiel vertieft, die Zeit vollkommen vergessen. Und auch bei Erwachsenen kommt es vor, dass sie, eben noch in Gedanken versunken, sich nicht der inzwischen verstrichenen Zeit bewusst sind und sich an die Vorgänge, die währenddessen stattgefunden haben, nicht mehr erinnern können.

Das ist natürlich keine wirkliche Manipulation der Zeit, sondern, wie gesagt, lediglich eine veränderte Wahrnehmung. Und das bietet eine gute Erklärung für Situationen, die nur eine gewisse, begrenzte Zeit andauern. Schwieriger wird es allerdings, wenn bei einer Begegnung scheinbar nur Minuten verstreichen, in Wirklichkeit aber nicht nur Stunden, sondern Tage und Monate vergehen.

Und wenn es sich sogar um Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte handelte, die seitdem vergangen sind, dann vermag die Annahme vom veränderten Bewusstsein nicht mehr so ganz zu überzeugen. Vollends rätselhaft wird es, wenn Zeugen von Erlebnissen berichten, die sie in Welten der Vergangenheit und auch der Zukunft geführt haben.

Ein Beispiel für einen veränderten Zeitablauf wird in einer Sage aus der Schweiz geschildert. Ein junger Mann kam mit Elfen in Kontakt und folgte ihnen in deren Reich. Dort hielt er sich einige Tage auf. Als er die Anderwelt wieder verließ und in die hiesige zurückkehrte, erlebte er eine Überraschung. Alles hatte sich verändert, nichts war ihm mehr vertraut. Alle seine Verwandten, Freunde und Bekannten waren spurlos verschwunden und keiner, den er fragte, hatte jemals etwas von ihnen gehört.

Schließlich erfuhr er von sehr alten Bewohnern seines Dorfes, ihre Vorfahren hätten ihnen von einer Geschichte erzählt, die sich vor hundert Jahren zugetragen hätte. Damals sei ein junger Mann eines Tages spurlos verschwunden und man glaubte, die Elfen hätten ihn zu sich in ihr Reich geholt.

Manche Abductees kennen Zeit-Phänomene, oft fehlen ihnen ganze Stunden und Tage, an die sie sich nicht mehr erinnern können. Während ihrer Begegnung mit Aliens ist nach ihrem Empfinden nur eine kurze Zeitspanne vergangen. Es gibt aber auch vereinzelte Fälle, in denen bei so einem Ereignis Zeit nicht verloren ging, sondern sogar dazugewonnen wurde. Betroffene kamen vor der Begegnung, also in der Vergangenheit, wieder zu sich.

Nun ist die Zeit eines der rätselhaftesten Naturphänomene und schon zahlreiche Philosophen und Wissenschaftler suchten ihr Wesen zu ergründen, angefangen von dem Kirchenlehrer Augustinus, der meinte, wenn er allein wäre, wüsste er was Zeit ist, würde er danach gefragt, könnte er es nicht sagen, bis hin zu Albert Einstein, der von der Zeit als einer hartnäckigen Illusion sprach.

Neuerdings scheint man in Physikerkreisen mehr und mehr der Auffassung zu sein, dass Zeit in Wirklichkeit gar nicht existiert, sondern lediglich ein Konstrukt unseres Bewusstseins ist. Der westliche Zeitbegriff ging stets von einer Dynamik aus. So formulierte der griechische Philosoph Heraklit (ca. 540 bis 480 v. Chr.):

"Alle Dinge sind vergänglich, nichts steht still." und "Nichts ist von Dauer, alles verändert sich."

Die indische Philosophie hat dagegen einen anderen Zeitbegriff. Während Heraklit sagt, es sei nicht möglich, zweimal denselben Fluss entlang zu gehen, betont die indische Auffassung den unveränderlichen Aspekt des Flusses, d.h. hier wird die Zeit eher als statisch gesehen.

Diesem statischen Zeitbegriff entspricht das sogenannte 'Blockuniversum', ein vierdimensionales Gebilde, in dem die Geschehnisse sozusagen wie in einem Block eingefroren sind. Von diesem Blockuniversum ging auch einer der Pioniere der Zeitforschung, John William Dunne (1875 bis 1949) aus, dessen Bücher in den Zwanzigern und Dreissigern des vorigen Jahrhunderts erschienen. Ausgangspunkt seines Interesses für die Zeit waren Träume, die er von zukünftigen Ereignissen hatte. Dabei waren die Details oft so deutlich, dass er der Meinung war, sie wären der Grund für seine Träume.

Beispielsweise sah er im Traum einen Vulkanausbruch des Mount Pelé auf der Insel Martinique am 8. Mai 1902 voraus, allerdings war er nicht unmittelbarer Zuschauer, sondern las darüber in der Zeitung "Daily Telegraph". Dunne ging von einer "Zeit eins" und einem "Beobachter eins" aus. Dieser "Beobachter eins" - unser Ich - erlebt die aufeinander folgenden Zeitabschnitte des Universums.

Und nun führte er den Begriff der "Zeit zwei" ein, die den Weg des "Beobachter eins" durch das Universum misst. Zu dieser neuen Zeit gehört auch ein "Beobachter zwei", der dem Weg des "Beobachters eins" folgt und dessen Leben (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) nach Belieben manipulieren kann, sobald dieser schläft. Über dieser "Zeit zwei" steht wiederum eine neue Art der Zeit und ein weiterer "Beobachter". Die Folge von Dunnes Überlegungen waren eine unendliche Folge von Zeiten und Beobachtern.

Für den Schriftsteller John Boyton Priestley (1894 bis 1984) war die Zeit ein dreigeteilter Prozess. Unter Zeit eins verstand er die normale Uhrzeit, Zeit zwei ist die Zeit der potentiellen Zukunft und Zeit drei ist die der kreativen Vorstellungskraft. Nach seiner Auffassung ist die chronologische Zeit nur eine Erfindung, damit man eine Erklärung dafür hat, warum eines auf das andere folgt, d.h. der Zeitbegriff ist abhängig von Begriff der Kausalität. Wenn aber das Geschehen im Universum weniger von Kausalität bestimmt wird, sondern eher, so wie C. G. Jung meint, von Synchronizitäten, könnte es durchaus zu - für unsere Begriffe seltsamen - Abläufen kommen.

Vieles deutet darauf hin, dass das Zeiterleben eng mit unserem Bewusstsein verknüpft ist. Das zeigt sich vor allem in unseren Träumen. Im Traum verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft, die Gegensätze lösen sich auf. Wir treffen z.B. Personen, die schon lange tot sind, unterhalten uns mit ihnen, durchleben in einem Moment Ereignisse aus unserer Vergangenheit und sind im nächsten wieder in unserer Gegenwart, dann wiederum erleben wir potentielle Geschehnisse aus der Zukunft.

Vielleicht ist es auch so, wie manche Forscher annehmen, dass wir im Traum in der Lage sind, die Grenzen zwischen verschiedenen 'Paralleluniversen' zu überwinden und dass das, was uns nach dem Aufwachen noch im Gedächtnis bleibt, nur bruchstückhafte Erinnerungen an Erlebnisse in einem anderen Universum sind - sofern solche existieren. Und möglicherweise geht die Kraft unseres Bewusstseins auch über eine Beeinflussung der Zeit hinaus.

Wahrscheinlich ist unser Geist in der Lage, Raum und Zeit zu transzendieren und als Teil eines gigantischen Netzwerks allen Bewusstseins die Realität selbst zu manipulieren, bzw. zu schaffen. Die Frage, ob wir in einem simulierten Universum leben oder nicht, würde sich in diesem Fall auflösen, falls wir selbst die Schöpfer unserer Realität sind. Konsequenterweise wären dann aber auch alle die übernatürlichen Wesenheiten, an die wir glauben, ebenfalls eine Schöpfung des Kollektivbewusstseins und deren Eigenschaften wären durchaus veränderbar.

Aus der Literatur kennen wir etliche Beispiele von Menschen, die zukünftige Ereignisse, besonders Katastrophen, erstaunlich genau vorausgesagt haben. Im Jahre 1978 verlas der inwischen verstorbene Professor Hans Bender auf der zweiten internationalen Konferenz der Gesellschaft für parapsychologische Forschung im Trinitry College in Cambrigde die Aufzeichnungen eines bayrischen Frontsoldaten aus dem Jahre 1914. Dieser Soldat berichtete in einem Brief über einen französichen Kriegsgefangenen, welcher behauptet hatte, Deutschland würde den Krieg (Erster Weltkrieg) verlieren, danach wäre jeder Deutsche Millionär, das Geld würde aber keinen Wert mehr besitzen (Zeit der Inflation), im Jahre 1932 würde ein Mann aus der Arbeiterklasse an die Macht kommen (Adolf Hitler). Im Jahre 1939 würde es zu einem neuem Krieg (Zweiter Weltkrieg) kommen, den Deutschland ebenfalls verlieren würde.

Nach beeidigten Zeugenaussagen sagte bereits vier Jahre vor der französischen Revolution der Marquis de Cazotte, ein Mitglied der Gesellschaft französischer Akademiker, seinen Gästen ihr Schicksal voraus, insbesondere die Art ihres Todes- einige würden durch die Guillotine sterben, die anderen würden Selbstmord begehen; einer - Jean-Francois de la Harpe, ein überzeugter Atheist - würde als Christ sterben. Die Prohezeiungen des Marquis erfüllten sich in allen Einzelheiten.

Wie ist es also? Ist die Idee von einen Blockuniversums, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unveränderlich feststehen, zutreffend? Der "Laplac'sche Dämon" ist ein hypothetisches Wesen, das sämtliche Informationen über die gegenwärtigen und vergangenen Zustände des Universums besitzt und daraus zukünftige Ereignisse bis in jedes Detail voraussagen kann. Der französische Mathematiker Pierre Simon de Laplace war wirklich der Auffassung, man könne, wenn man nur den Anfangszustand des Universums im Detail kennen würde, die Zukunft in allen Einzelheiten vorausberechnen.

Das ginge dann soweit, dass man von einer beliebigen Person aussagen könne, in welchem Restaurant sie in zehn Jahren speisen wird und was sie dann bestellt, überspitzter könnte man sogar voraussagen, ob jemand im Himmel oder in der Hölle landet. Unnötig zu sagen, dass in einer Laplace'schen Welt der freie Wille völlig auf der Strecke bleibt. Laplace antwortete denn auch auf eine Frage Napoleons, warum er in seinem Werk Gott nicht erwähnt habe: "Ich brauche diese Hypothese nicht."

Nun sagt uns aber die Quantenphysik, dass es prinzipiell unmöglich ist, die Zustände des Universums zu kennen, d.h. die Zukunft steht demnach nicht eindeutig fest, sondern es sind viele verschiedene potentielle Zukünfte möglich. Wie könnte man den Widerspruch zwischen dieser Auffassung und der Tatsache, dass es eben doch - wie oben beschrieben - detaillierte Voraussagen über zukünftige Ereignisse gibt, auflösen?

Man könnte sich vorstellen, dass die Zeit aufgebaut ist wie eine Art Baum, der sich immer mehr verzweigt. Ereignisse, die mit einer besonders großen Wahrscheinlichkeit auftreten werden, entsprächen dann im Baummodell besonders dicken Ästen, Geschehnisse mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit hätten ihr Analogon in dünnen Zweigen. In diesem Modell wären Prophezeiungen umso genauer, je weniger weit sie in die Zukunft vordringen, und je mehr sich der Baum der Zeit in der Zukunft verzweigt. umso unpräziser.

Dass die Gegenwart auf irgendeine Art und Weise die Zukunft beeinflusst, erscheint uns selbstverständlich, seltsam wird es allerdings, wenn manche Quantenphysiker behaupten, dass z.B. alleine durch die Art der Messung eines Lichtteilchens, das vor Milliarden Jahren aus einer entfernten Galaxie ausgesandt wurde und jetzt von uns empfangen wird, dessen Eigenschaften in ferner Vergangenheit verändert werden könne.

Die Möglichkeit der technischen Realisierung einer Reise durch die Zeit, insbesondere in die Vergangenheit, erscheint wegen der damit möglicherweise auftretenden Paradoxa etwas problematisch, manche Wissenschaftler sind der Auffassung, dass eine Zeitreise prinzipiell unmöglich ist, weil die Natur dem durch ein Verbot (was immer man auch darunter verstehen mag) einen Riegel vorgeschoben hat. Andererseits gibt es Berichte von Menschen, die ganz real, körperlich für eine gewisse Zeitspanne in vergangene (in einigen Fällen auch in zukünftige) Epochen versetzt wurden.

Ein Münzsammler aus Norfolk hatte im Jahre 1973 ein seltsames Erlebnis. Er wollte sich für die Aufbewahrung seiner Münzen kleine Plastiktaschen kaufen und suchte deswegen ein Geschäft in Great Yarmouth auf. Er war vorher noch niemals in dem Laden gewesen und wunderte sich etwas über das alte Kopfsteinpflaster davor und die altmodische Einrichtung im Inneren. Die Verkäuferin, eine junge Frau, trug einen langen, schwarzen Rock und eine Bluse mit Röhrenärmeln. Ihr Haar hatte sie zu einem Knoten gebunden. Ihm fiel auf, dass es die ganze Zeit in dem Geschäft vollkommen still war, von draußen war kein Verkehrslärm zu hören.

Er kaufte einige Plastiktaschen und bezahlte mit einem 5-Pence-Stück. Eine Woche später suchte er wieder das gleiche Geschäft auf, um weitere Hüllen zu kaufen. Aber alles hatte sich verändert. Das Kopfsteinpflaster war verschwunden, der Laden sah alt und verwittert aus und auch die Einrichtung war anders. Statt der jungen stand nun eine ältere Frau im Laden und diese konnte sich nicht an eine jüngere Kollegin erinnern. Besonders eigenartig war, dass die Verkäuferin sagte, sie hätten noch niemals solche Plastikhüllen geführt. Der einzige Beweis, den er in der Hand hatte, waren die Taschen, die er vor einer Woche gekauft hatte. Später ließ er sie dann untersuchen. Laut Herstellerangaben wurden sie wahrscheinlich schon vor dem Ersten Weltkrieg hergestellt.

Eine Begegnung mit der Vergangenheit widerfuhr auch Frau Turrel Clarke aus Wisleycum-Pyrford in Surrey. Während sie den Gottesdienst in ihrer Gemeindekirche gesuchte, sah sie plötzlich, wie sich alles um sie herum veränderte. Der Altar war aus Stein, der Fußboden aus Lehm und in der Mitte standen Mönchen in braunen Kutten, die einen Choral sangen. Frau Clarke war zur gleichen Zeit bewusst, dass sie am Eingang stand und von dort dem Geschehen zusah. Als sie der Sache nachging, erfuhr sie, dass im Jahre 1293 den Mönchen der Westminsterabtei erlaubt war, die Kirche zu benutzen - und diese Mönche trugen braune Kutten.

Die Lehrerin Anne May aus Norwick besuchte zusammen mit ihrem Mann am 29. März 1973 eine Gruppe von drei Grabsteinen aus der Bronzezeit in der Nähe von Inverness. Frau May schloss für einen Moment ihre Augen und als sie sie wieder öffnete, sah sie eine Gruppe von Männern mit langen schwarzen Haaren in schäbiger Bekleidung, die einen Monolithen zogen. Als dann weitere Touristen erschienen, löste sich die Vision in Luft auf.

Bei einem Besuch von Haddon Hall in Derbyshire hatte die Schriftstellerin Joan Forman ein eigenartiges Erlebnis. Sie stand im Hof vor dem Haus und sah oben an den breiten Treppen eine Gruppe von vier Kindern, die sich unterhielten. Eines der Kinder, ein etwa neunjähriges Mädchen, stand mit dem Rücken zu ihr. Es hatte schulterlange blonde Haare, trug einen weißen Hut auf dem Kopf und hatte ein langes graugrünes Kleid mit Spitzenkragen an. Dann drehte sich das Mädchen zu ihr um. Es hatte ein ziemlich hässliches Gesicht. Dann verschwand die Erscheinung. Frau Forman erkundigte sich dann während ihres Besuches nach diesem Mädchen und war erstaunt, als sie sein Porträt in der Ahnengalerie fand.

Mehrere Zeugen berichten von Visionen aus der römischen Vergangenheit Englands. In einem Fall sah eine Frau Rawlings aus Barnet plötzlich eine Reihe von Legionären vor sich, die in ein antikes Amphitheater marschierten. Am Ende des Zuges spazierte ein hoher Würdenträger in einer weißen Toga und einem Lorbeerkranz auf dem Kopf. Er setzte sich dann auf eine Art Sessel in der Mitte der Arena, links und rechts von ihm stand je ein Standardenträger. Dann verblasste die Erscheinung wieder. Römische Soldaten spielten ebenfalls eine Rolle in einem seltsamen Fall aus Oldbury Camp in Wiltshire. Diesmal sahen die Zeugen, wie die Legionäre quer durch einen Keller marschierten.

Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis einer längst vergangenen Epoche widerfuhr Herrn Lucas aus Cammeringham, einem kleinen Dorf bei Lincoln im Nordosten Englands. Der Zeuge befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeit, als plötzlich vor ihm eine Nebelwolke erschien. Aus dieser Wolke tauchte dann eine Art Kutsche auf, die von zwei Pferden - einem weißen und einem schwarzen - gezogen wurde. Auf dem Kutschbock saß eine Frau mit schulterlangen blonden Haaren in einem langen, weiten Kleid. In der Morgensonne war das Glitzern von Gold zu sehen. Die Frau trieb die Pferde an und nach kurzer Zeit verschwand die Kutsche wieder im Nebel. Während er ganzen Zeit war es vollkommen still gewesen. Herr Lucas ist davon überzeugt, eine Begegnung mit Boudica, der Königin der Ikerer, gehabt zu haben. Tatsächlich gehörte die Gegend früher einmal zu deren Stammesgebiet.

Das Modell der sich immer weiter verzweigenden Zeit ist eng verbunden mit der Vielweltentheorie, einer Interpretation der Quantenphysik, die von Hugh Everett entwickelt wurde. Im Jahre 1927 veröffentlichte Werner Heisenberg seine "Unschärferelation", welche besagt, dass der Ort und die Geschwindigkeit eines sich bewegenden Objekts - beispielsweise ein Elektron - nicht gleichzeitig genau gemessen werden kann. In der subatomaren Welt verändert allein schon der Akt der Beobachtung Position und Geschwindigkeit eines Objekts.

Z.B. ist ein Elektron so klein, dass, um es zu beobachten, Lichtteilchen von ihm reflektiert werden müssen. Der Aufprall der Photonen verändert allerdings seine Lage und Geschwindigkeit, so dass sein Zustand nach der Messung ein anderer als vorher ist. Nach Heisenberg lassen sich im subatomaren Bereich lediglich Wahrscheinlichkeiten angeben, d.h. da die Lage und die Geschwindigkeit eines Teilchens nicht beide zugleich exakt gemessen werden können, ist es prinzipiell unmöglich, sein Verhalten vorauszusagen.

Beispielsweise kann man bei einem Uran-Atom nicht angeben, wann dieses aufgrund der Radioaktivität zerfällt. Solange man nicht nachschaut, was mit dem Uran-Kern passiert ist, existiert dieser laut der Quantentheorie in einem seltsamen Überlagerungszustand (zerfallen / nicht zerfallen) und erst durch den Akt der Messung wird eine der beiden Möglichkeiten realisiert. Nun stören sich manche Physiker daran, dass der Messung, bzw. der Person des Beobachters zuviel Bedeutung zugestanden wird. Denn was heisst "Beobachter"? Muss es sich um ein denkendes, bewusstes Wesen handeln oder kann es auch eine Maschine sein? Und es ist auch nicht klar einzusehen, warum die Eigenschaften eines Teilchens nur durch den Akt der Messung festgelegt werden sollen..

Die Vielweltentheorie besagt nun, dass - so wie im Fall des oben erwähnten Urankerns - beide Möglichkeiten realisiert werden, allerdings in zwei verschieden Universen, in dem einem ist das Atom zerfallen, im anderen nicht. So verzweigt sich das Universum aufgrund von Quantenereignissen immer mehr in eine Unzahl neuer Universen.

Neuerdings rückt man von der Vielweltentheorie wieder etwas ab. Es ist nicht unbedingt nachvollziehbar, dass wegen des Verhaltens einzelner Teilchen sich das Universum jeden Sekundenbruchteil in "X" Kopien aufspaltet. Das Stichwort heißt "Dekohärenz". Darunter versteht man die Tatsache, dass jedes Objekt ständig mit anderen in Kontakt steht und mit ihnen wechselwirkt. Wenn ein Teilchen von seiner Umgebung völlig isoliert ist, dann zeigen sich (das wurde experimentell überprüft) auch dessen Quanteneigenschaften. In der Realität kommt das aber nicht vor, es gibt nichts, was vom Rest des Universums ständig abgetrennt ist, jedes Teilchen interagiert andauernd mit anderen aus seiner Umgebung und durch diese ständige Wechselwirkung verliert es seine Quanteneigenschaften und die Welt erscheint wieder fest und nicht mehr verschwommen.

Das muss natürlich nicht unbedingt heißen, dass ab und zu nicht doch Ereignisse eintreten können, aufgrund derer sich unser Universum aufspaltet, aber sicher nicht permanent, wie von der Vielweltentheorie behauptet. Vielleicht ist es wirklich so, wie anfangs beschrieben, dass man sich die zeitliche Entwicklung wie eine Art Baum vorstellen kann. Der Stamm entspräche in diesem Modell der Zukunft mit der größten Wahrscheinlichkeit. Je weiter oben man sich auf einem Baum befindet, desto größer ist die Anzahl der Äste, die vom Stamm abgezweigt sind.

Analog heiße das, je weiter in die Zukunft vorgedrungen wird, desto mehr mögliche Zukünfte gibt es, d.h. eine Prophezeiung wird umso ungenauer, je weiter sie in die Zukunft reicht.

Neben Erlebnissen, bei denen Zeugen in eine Szenerie der Vergangenheit versetzt werden, gibt es auch solche, in denen sie zukünftige Ereignisse miterleben. Hier ist es natürlich ungleich schwieriger, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen zu überprüfen, da eine Überprüfung erst nach Eintreten des Erlebnisses stattfinden kann - bzw. das Nicht-Eintreten des Vorausgesagten im Nachhinein ausgeschlossen werden kann.

Und wenn die Theorie von der sich immer weiter verzweigenden Zeit zutrifft, dann wäre es vorstellbar, das sich unser Bewusstsein entlang einer Zeitlinie in eine mögliche Zukunft bewegt und von dort Eindrücke aufnimmt, die sich in unserer Welt später ereignen werden oder aber auch nicht. Manche dieser Vorahnungen schlagen sich in Träumen nieder, manche werden durchaus real erlebt.

Eine Frau M. Bussel träumte, sie befände sich auf einer Treppe der U-Bahn-Station in der Chancery Lane. Neben ihr ging eine Frau mit einem verkrüppelten Fuß langsam hinunter. Als Frau Bussel an diesem Tag zur Arbeit ging, begegnete ihr an der U-Bahn-Haltestelle eine Frau mit einem kranken Fuß, die die Treppen ganz langsam hinunterging.

Ein Lehrer aus Halt in Norfolk bemerkte eines Tages, als er in einem Verkehrsstau steckte, daß eine Wäscherei, die seit längerem im Bau war, fertiggestellt war. Als er zu Hause angekommen war, erzählte er seiner Frau davon, die sich gleich darauf mit einem Berg Wäsche dorthin begab. Zu ihrem Erstaunen war die Wäscherei aber immer noch im Bau. Das Geschäft wurde erst sechs Wochen später eröffnet.

Bei manchen Fällen lässt sich nicht sagen, ob es sich um tatsächliche Begegnungen mit der Zukunft handelt, da die erlebten Ereignisse noch nicht eingetreten sind. Eine britische Familie erzählte von einem eigenartigen Vorkommnis während ihres Urlaubs in Deutschland. Wie sie später berichteten, konnten sie sich an nichts erinnern, was ihre Vision der Zukunft hervorgerufen gaben könnte. Sie fuhren mit ihrem Auto auf der Autobahn, als ihnen auf der Gegenfahrbahn ein äußerst seltsames Gefährt entgegenkam. Das Vehikel hatte eine lange, zylindrische Form, anscheinend hatte es keine Reifen und es machte auch keinerlei Geräusch.

Das Gefährt machte den Eindruck, als würde es über dem Boden schweben. Auf der Seite war so etwas wie eine Reihe von Bullaugen zu erkennen. Aus diesen Gucklöchern wurden sie von entsetzten Gesichtern angestarrt. Nun könnte man natürlich vermuten, dass es sich hier um eine Begegnung mit der Zukunft gehandelt hat und dass die zukünftigen "Autofahrer" ebenso erschrocken über die Begegnung mit dem aus ihrer Sicht antiken Gefährt waren, wie die Engländer über das futuristische. [Es kann sich aber auch um eine absurde UFO Begegnung - ausgelöst durch einen Trickster Spassvogel gehandelt haben...]

Ein Herr D´Alesio ging eines Tages durch die Allee in der er wohnte. Plötzlich veränderte sich die Szenerie um ihn herum. Die ganze Umgebung war in eine Art Nebel gehüllt und es herrschte vollkommene Stille. D´Alesio hatte das ganz bestimmte Gefühl, in eine ferne Zukunft geglitten zu sein. Er "wusste" auf einmal, dass er keine Angst vor dem fließenden Verkehr haben musste, der sich fast lautlos abspielte, weil dieser völlig sicher war - Zusammenstöße waren ausgeschlossen. Die Straßen und Gebäude waren mit einer weichen, silbernen Schicht überzogen. Einige Minuten später verschwand die Erscheinung wieder.

Handelt es sich bei den beiden geschilderten Ereignissen wirklich um Visionen einer möglichen Zukunft? Denkbar ist auch, dass es sich bei den Fällen auch um eine Wunschprojektion der beteiligten Personen gehandelt haben könnte. Etwas realistischer erscheint das nächste Erlebnis.

Ein älterer Zeuge aus Norfolk in East Anglia fuhr zusammen mit seiner Frau nach Norwick. Zuerst spazierten sie durch die Haupteinkaufsstraße. Später begaben sie sich in den Bezirk Tombland. Dort stand auf der einen Seite der Hauptstraße eine Kathedrale, auf der anderen befinden sich Geschäfte. Die beiden bogen in eine Nebenstraße ab, in der sich eine öffentliche Toilette befand, die der Zeuge aufsuchte. Seine Frau wartete inzwischen auf ihn. Doch anstatt einiger Minuten verging eine ganze Stunde, bis er wieder auftauchte.

Er erzählte ihr eine ziemlich eigenartige Geschichte. Als er den Waschraum verlassen wollte, bemerkte er, dass sich die Tür, durch die er hereingekommen war, an einer völlig anderen Stelle als vorher befand. Seltsam war auch, dass sie zuerst ebenerdig war und jetzt führten Stufen zur Straße hinauf. Der Zeuge stieg nach oben und sah eine völlig veränderte Umgebung vor sich. Statt des gewohnten gemächlichen Treibens bewegte sich jetzt dichter Verkehr in einem stetigen Strom an ihm vorbei. Für Fußgänger war es fast unmöglich, auf die andere Straßenseite zu gelangen.

Die Kathedrale war verschwunden. An ihrer Stelle sah er Fabrikgebäude und Lagerhallen. Der Zeuge machte sich dann auf die Suche nach seiner Frau, die er dann endlich auch wieder fand. Er war davon überzeugt, die Zukunft von Norwick gesehen zu haben.

Eines fällt bei diesen Erlebnissen - und auch bei solchen mit vergangenen Zeiten - auf: In sehr vielen Fällen berichten die Zeugen von einer völlig lautlosen Umgebung. Anscheinend werden fast nur visuelle Eindrücke von vergangenen oder zukünftigen Ereignissen gewonnen, aber keine akustischen. Auch scheinen die Zeugen manchmal von Personen aus Vergangenheit oder Zukunft gar nicht wahrgenommen zu werden.

Auf eine seltsame, unerklärliche Art überlappen sich bisweilen Szenen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es scheint, als seien alle Ereignisse aus allen Epochen wie in einer Art gigantischer Datenbank permanent gegenwärtig abgespeichert. Manchmal kommt es zu Fehlern im System - oder zu absichtlichen kleinen Einspielungen - und dann überlagern sich für eine kurze Zeit die Szenen aus verschiedenen Zeitepochen.

Solche Systemfehler, kleine Risse und Webfehler in der Realität, könnten wiederum ein Indiz dafür sein, dass wir in einem simulierten Universum leben. Diese Simulation könnte durch uns weit überlegende Intelligenz geschaffen worden sein. Ebenso gut denkbar wäre aber auch, dass diese "zeitliche Datenbank" irgendetwas mit dem kollektiven Unbewusstsein der Menschheit zu tun hat. Dann wären wir selbst, ohne uns dessen bewusst zu sein, selber die Schöpfer unserer Realität und auch das, was wir als übernatürlich ansehen, wäre dann ebenfalls ein Produkt unserer gemeinsamen Schöpferkraft.


Anm. Corinna: Zitat aus ..UND NEBENBEI ENTFÜHRT:

"Verwechselt, vergangen, vergessen

Aliens scheinen sich manchmal zu irren. So gewann ein Kanadier - wie ich kürzlich von der kanadischen Ufoforscherin Barb Campbell hörte - offenbar zweimal Zeit dazu, und keiner weiß bisher warum. Ist es möglich, dass er entführt - aus der Zeit katapultiert - und dann zweimal jeweils zu früheren Uhrzeiten zurück gebracht wurde? Das ist einigermaßen ungewöhnlich, denn als verbreitet wird in der UFO - und Entführungsforschung eigentlich das Gegenteil - die sog. „Missing Time“ - angesehen. Dass jemand plötzlich Zeit gewinnt, bringt das ganze Bild durcheinander.

In unserem Diskussionsforum gibt es Berichte, wo man annehmen könnte, dass da eventuell auf ähnliche unerklärliche Weise Zeit dazu gewonnen wurde. Während „Missing time“ sich noch mit zeitweise Bewusstlosigkeit und dem Nicht-Wahrnehmen von Zeit erklären ließe, wäre das im Fall von Zeitgewinn leider keine Erklärung. In solchen Fällen müsste vielmehr von einer wirklichen Beeinflussung bzw. einem Verlassen (Zeitreise?) und Manipulieren der Zeit ausgegangen werden, obwohl es auch dann aus menschlich logischer Sichtweise immer noch unmöglich erscheint. „Unmöglichkeit“ kann aber im Zusammenhang mit UFOs und Alienerlebnissen kein Kriterium darstellen. Das ganze Phänomen ist ungeklärt und - wie man so hört - unmöglich. Wirklich diskutiert wird „Zeitgewinn“ allerdings kaum. Vielleicht sind diese Fälle verschwindend gering und damit eben nebensächlich.

Einen kurze Reise zurück in der Zeit dürfte wohl ein Mädchen aus Michigan/ USA, im Juli 1999 erlebt haben. Sie befand sich an einem sonnigen Sommertag auf der Farm der Großeltern, und war auf der Koppel bei den Pferden damit beschäftigt, alles für einen Ritt vorzubereiten, als ihr auffiel, dass das Pferd in Richtung der hinteren, umzäunten Weide starrte. Als das Mädchen ihren Blick jedoch in diese Richtung warf, hatte das gewohnte Bild sich verändert: Der Zaun war verschwunden, plötzlich befanden sich dort Bäume, dessen Laub in Herbst-Farben leuchtete. Ein Mann mit einem weißen Bart und ein Junge in altmodischer Kleidung - so wie sie im späten 18. Jahrhundert üblich war - trieben Schafe zusammen.

Das Mädchen hörte deutlich den Lärm der Tiere sowie die Stimmen des Mannes und des Jungen und war sehr erschrocken. Sie packte ihr Pferd an den Zügeln und führte es ein Stück, bevor sie sich wieder zu der fremdartigen Szene herumdrehte, wobei sie dann feststellen durfte, dass alles wieder normal aussah. Die Frage, die auf der Hand liegt - wenn sich alles wie berichtet abgespielt hatte: Hatte das Mädchen eine Situation aus der Vergangenheit beobachtet oder hatte sie für einen Moment einen Blick auf eine parallel existierende Dimension auf diesem Grundstück erhascht? Oder konnte es sich um ein absichtlich dargebotenes Schauspiel gehandelt haben, eine Art Manipulation der Realität? War sie versehentlich in dese Szene geraten? Hatte man sie verwechselt?"



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REALITÄT ODER SIMULATION 1
REALITÄT ODER SIMULATION 2
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Quellen:

Michio Kaku und Jennifer Trainer - jenseits von Einstein
Prisma Verlag Gütersloh - Das Rätsel von Raum und Zeit
Henning Genz - Wie die Zeit in die Welt kam
Stephen Hawking - Eine kurze Geschichte der Zeit
Louise B. Young - Die Selbstschöpfung des Universums
Heinz Rölleke - Das große deutsche Sagenbuch
Ditte König - Die Welt der Feen
wikipedia.de

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