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Artikel : DER KRAMPUS
Erstellt am 17.12.2007 01:14:51 (2197 x gelesen)

Von Reptomaniac

In den Alpenländern hat sich bis heute noch eine seltsame Tradition erhalten. Neben dem Nikolaus und Knecht Ruprecht gibt es hier noch eine dritte, besonders dämonische, Figur, den Krampus..

Manchmal fällt dieses Wesen mit dem Knecht Ruprecht zusammen, ist aber doch in Wahrheit eigenständig. Auch erscheint er oft in ganzen Gruppen - in Fellen und Teufelsmasken gehüllt - von Krampussen oder den sogenannten Perchten. Die Perchten fallen teils mit dem Krampus zusammen, sind aber oft eine eigenständige Erscheinung. Oft vermischen sich die Begriffe und es ist schwer, sie eindeutig voneinander zu trennen. Eigentlich repräsentieren die Perchten eher weibliche Dämonen, aber heute stecken auch zum großen Teil junge Burschen unter den Masken.

Der Name Perchte leitet sich von Berchta ab, ein anderer Name der Frau Holle, sprachlich verwandt mit Hel=Hölle, aber auch mit "hold" Seltsamerweise erschien die Frau Berchta in zwei Variationen, einmal als die (gute) Frau Holle (die holde Frau), das andere Mal als die böse (schiache) Perchte.

Der Krampus versinnbildlicht den Satan, den Kinderverschlinger, der die unartigen Kinder holt. Der Name Krampus leitet sich von dem althochdeutschen Wort "Krampen" = Kralle (die Kralle des Teufels) oder auch vom österreichischen "Krampn" (Lebloses, Verdorrtes) ab.

Eine Sage aus dem Eisacktal erzählt, dass eine Bäuerin ihren Knecht beauftragte, sich als Krampus zu verkleiden, um ihrem ungeratenen Sohn eine Lektion zu erteilen. Am Abend erschien dann eine teuflische Gestalt an der Tür und verlangte, das Kind herauszugeben. Die Frau übergab daraufhin ihren Sohn, wie abgesprochen.

Kurze Zeit danach klopfte wieder ein Krampus an der Tür - und diesmal war es der Knecht. Da wurde es der erschrockenen Bäuerin klar, dass der erste Krampus der Satan selber gewesen war und ihren Sohn zu sich geholt hatte. Das Kind blieb seitdem spurlos verschwunden.

Eine andere Sage stammt aus dem Paznauntal in Österreich. Dort hatte eine Familie ein besonders aufsässiges und freches Kind. Die Mutter drohte ihm, den Krampus zu holen, wenn es sich nicht bessern sollte. Doch alle Ermahnungen waren umsonst. Am Nikolaustag erschien in der Stube ein hässliches, dämonisches Wesen und fragte, ob es das Kind mit sich nehmen dürfte. Die Eltern, die zwar keinen Krampus bestellt hatten, glaubten, es handele sich um einen Nachbarn, der sich einen Scherz erlauben wollte, und gestatteten, ihr Kind mitzunehmen.

Daraufhin fragte die Gestalt noch ein zweites Mal und wieder bejahten die Eltern. Und noch ein drittes Mal fragte der Krampus, ob er das Kind mit sich nehmen dürfte. Als die Eltern wieder zugestimmt hatten, nahm er das Kind auf den Rücken und verschwand in der Dunkelheit. Kurz darauf hörte man einen verzweifelten Schrei. Die Eltern gingen daraufhin nach draußen, um zu sehen, wohin der vermeintliche Nachbar gegangen war. Doch im frischgefallenen Schnee waren keinerlei Spuren zu sehen. Sie sahen ihr Kind niemals wieder.

Heutzutage hat sich dieses Brauchtum zu einer Touristenattraktion gewandelt. Ganze Gruppen von Krampussen oder Perchten marschieren in zottelige Felle gehüllt und mit aufwendigen, schrecklichen Teufelsmasken durch die Orte. Und keiner fürchtet sich mehr davor, niemand scheint sich daran zu stören, dass hier in Wirklichkeit dem Teufel selbst gehuldigt wird.

Während der Zeit der Inquisition war der Brauch bei Todesstrafe verboten, da es niemand gestattet war, sich als dämonisches Wesen zu verkleiden. Seltsamerweise wurde er aber später, ausgerechnet von Klosterschulen ausgehend, wiederbelebt. Heute gibt es ganze Krampusvereine und schon kleine Kinder verkleiden sich mit den dämonischen Masken. Und keiner denkt daran, was er eigentlich damit heraufbeschwört.

Ursprünglich wurde der Krampustag am 5. Dezember begangen, der Nikolaustag dagegen am 6. Dezember. Oft wurde der Krampustag auch als Rauhnacht bezeichnet. Die Rauhnächte sind jene Zeit, in der das Wütende oder Wilde Heer - ein dämonischer Zug von Teufeln, Geister und Toten - Angst und Schrecken verbreitet.

Später fielen dann Krampustag und Nikolaustag zusammen. Es ist aber schon erstaunlich, dass eine im allgemeinen positiv besetzte Figur wie der Nikolaus von so einem teuflischen Wesen begleitet wird. Immerhin repräsentiert der Krampus einen Alben, einen Incubus (Anm. Corinna: einen Boogeyman) Oder sollte das alles gar kein Zufall sein?

Seine Wurzeln hat der Krampus wahrscheinlich im antiken Griechenland als der gehörnte Gott Pan, ein Mischwesen mit menschlichem Oberkörper und den Unterleib eines Ziegenbocks, der bei seinem Erscheinen "panischen" Schrecken auslöste.

Aus dämonologischer Sicht ist die Figur des Krampus nur eine weitere Variante der weltweit bekannten teuflischen Kinderräuber und -Verschlinger.


Reptomaniac
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Zitate vorhergehender Artikel von dieser Seite:

Nikolaus und seine Freunde

Der Boogeyman - den es in seiner Erscheinung schon lange vor dem Nikolaus gab (vermutlich Nikolaus von Myra, Priester, geb. um 280 in der Türkei, gab Geld für die Armen) - scheint eigentlich zum bösen Gegenstück des Heiligen Nikolaus („Santa Claus“, und in Anlehnung daran auch „Weihnachtsmann“ - bei uns kommt der Weihnachtsmann also eigentlich zwei Mal) mutiert zu sein. Santa lässt denen, die „gut“ waren, nachts Geschenke da, - fliegt mit einem Schlitten von Haus zu Haus.

Auch der Boogey erscheint offenbar nicht selten mit Sack, aber statt Geschenke abzuladen, packt er wohl Kinder ein, und verschleppt sie. Offensichtlich hat auch hier ein alter dämonischer Glaube für eine neuere Auslegung und Erziehungsmethode herhalten müssen.

Kleine Themenabweichung: Bei dem zwergenhaften, skandinavischen „Tomte“ z.B., der nachts durch winterliche Straßen zog, handelte es sich der Legende nach um einen Shapeshifter, der sich auch unsichtbar machen konnte. Man sah ihn nur selten, und gewöhnlich für kurze Momente, war er doch üblicherweise unterwegs, wenn alles schlief. An sich meinte man, er beschütze die Höfe, doch er war sehr stark für seine kleine Gestalt und äußerst leicht aufgebracht, so dass er in seiner Wut einzelne Kühe und nicht selten ganze Tierherden tötete (Tierverstümmelungen?), während er Pferde zu lieben schien.

Tomte verfügte über die Macht, andere in einen Tomte zu verwandeln, woraufhin diese dann über die Lande fliegen mussten. Tomte sah mit seinem langen Bart aus wie ein Weihnachtsmann in Zwergenformat, verhielt sich jedoch mehr wie ein Kobold oder Heinzelmann (http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=143).

Der zipfelbemützte bärtige Weihnachtsmann ist also nicht das einzige zwerge- oder koboldartige Wesen, das Fliegen und des Nachts mancherlei wundersame Dinge verrichten kann. Diese Eigenschaften wurden ihm und dem Nikolaus praktisch weltweit „angedichtet“.

Über Knecht Ruprecht - der Überlieferung nach dem Gehilfen des Heiligen Nikolaus, welcher ja die Grundlage für den Weihnachtsmann darstellt - heißt es, er wurde dem Nikolaus als begleitender Gegenpol zur Seite gestellt. Wieso dieses geschah, ist nicht genau bekannt. Auf Welt.de meint man:

„Der Wert des Drohens in der Kindererziehung wird gern verschwiegen. Dafür sind nicht nur ideologische Gründe verantwortlich ("antiautoritäre Erziehung"), sondern auch das schlechte Gewissen sensibler Eltern. Deshalb schieben Mama und Papa oft Pappkameraden vor, wenn es darum geht, den Kleinen zu drohen. In Sechzigern bekamen vorlaute Kinder etwa zu hören: Wenn du nicht brav bist, holt dich der Bartsch (Jürgen Bartsch war ein damals berühmter Kindermörder.)

Ein echter Evergreens des Drohens war aber Knecht Ruprecht, der rustikale Gehilfe des Weihnachtsmanns: Wenn Du nicht das ganze Jahr über artig warst, gibt es statt Geschenken nur die Rute! Mit der Rute, einer Art Reisigbündel, vollzog Knecht Ruprecht die Prügelstrafe.“ Zitat Ende. Es hat sich aber vermutlich um etwas mehr, als nur eine Prügelstrafe gehandelt. Auf wikipedia liest man über ihn:

„Die verschiedenen Gestalten des Knecht Ruprecht (im Mittelalter auch Belznickel, Belzebub oder einfach nur schlichtweg Teufel genannt) haben ihren Ursprung im spätmittelalterlichen Kinderschreck. Seit dem 16. Jahrhundert, verstärkt im 17., kursierten Flugblätter mit Schreckfiguren, die als zusätzliches Mittel der elterlichen Erziehung die Kinder zu Frömmigkeit mahnten. Am häufigsten verbreitet war der Kinderfresser [..] Die Figur geht auf eine im 16. Jahrhundert in Italien entstandene Vorstellung zurück, in der der Teufel die Seelen der Sünder verschlingt.

Der Kinderfresser, oftmals auch in Begleitung einer sog. Butzenbercht (Bi-Ba-Butzemann), drohte den unfrommen Kindern in grausamen Versen, sie mitzunehmen, aufzuschlitzen, bis aufs Blut auszupeitschen oder gar aufzufressen. Wie Knecht Ruprecht trugen beide Figuren, der Kinderfresser und die Butzenbercht einen großen Sack oder Korb, worin sie die Kinder zu stecken versuchten.[..]“

Damit dürfte wohl feststehen, dass Knecht Ruprecht und der in allen Kulturen bekannte Boogey irgendwie verwandt sind. Dieses ganze Knäuel aus nächtlich erscheinenden und sackschleppenden, zipfelbemützten Figuren scheint irgendwie auf ein Mischmasch aus kleinen koboldhaften Wesen und einem blutrünstigen Monster zurückzuführen sein - eventuell dem Alben, den mächtigsten Dämonen, der sich nachts - gelegentlich im Beisein eines reptoiden Wesen - anschleicht, Lebenskraft und Blut aussaugt, vergewaltigt, verschleppt oder anderes tut, von dem wir nicht wissen. Allerliebst!

Den Reptoiden wird in der modernen Ufoforschung übrigens auch gelegentlich nachgesagt, sie rauben Kinder, um diese zu fressen - keine ganz neue Idee, wie man sieht. In der Tat geben einige beachtlich hohe Zahlen von vermissten Kindern - besonders in den USA - Anlass zu einer gewissen Beunruhigung. Inwieweit es Reptoiden überhaupt gibt oder ob es sich auch bei ihnen nur um eine der vielen Erscheinungsformen von etwas anderem handelt, ist völlig ungewiss.

Auch die oben angesprochene, in unseren Breitengraden wohl beliebteste Legende, die des Weihnachtsmannes, der heutzutage im Allgemeinen ohne Ruprecht auftaucht und der seinerseits aussieht wie ein etwas zu groß und zu dick geratener Wichtel, funktioniert eigentlich nur in Verbindung mit der Drohung durch die Eltern: Geschenke für die braven Kinder, und die Rute für die Unartigen (Den russischen Nikolaus und als Weihnachtsmann durchgehenden „Väterchen Frost“ übrigens, kennt man im amerikanischen als Jack Frost, einem Elfenwesen, das Ungehorsam schon ‘mal damit bestraft, die betreffende Person zu Tode zu „gefrieren“.)

Eine andere, nennenswerte Daseinsberechtigung hat der Weihnachtsmann eigentlich nicht, da es ja eine Voraussetzung ist, lieb zu sein, um Geschenke zu erhalten. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Kinder im allgemeinen nicht erfreut reagieren, wenn man ihnen die Wahrheit über die Weihnachtsmann-Lüge offenbart. Irgendwie sind alle „Weihnachtsmann-feiernden“ Nationen also ein wenig „schrullig“ mit ihren Kindern, und ohne zu zögern, wird gedroht, was das Zeug hält und Hintergründe sind kaum bekannt.

Weit bedenklicher finde allerdings ich Boogey- oder Schwarze Mann-Drohungen. - des Weihnachtsmannes dunkler „Bruder“. Wie also - falls überhaupt sinnvoll - eine existierende, nächtliche Bedrohung den Kindern erklären? Was soll man tun, wenn man annehmen muss, dass das Kind wirklich einen Boogeymann gesehen hat („Bedroom-Visitor“: kündigt normalerweise den Anfang oder das Ende einer sog. Entführung an).

Automatisch davon auszugehen, dass Kinder lügen, kann auf keinen Fall richtig sein, besonders, da das „Abduction-Phänomen“ sich erfahrungsgemäß durch das ganze Leben erstreckt und meistens in der Kindheit beginnt. Und jeder Abductee war wahrscheinlich einmal ein betroffendes Kind - wird diese Last vermutlich auch an die eigene Kinder „weitervererben“.

Aus: Boogeyman
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194


Die Umgestaltung von Menschenopfern drückte sich auch in Puppen aus, was man besonders im Bereich der Volkskunde findet. Das Luxemburgische 'Amecht' z.B. (Erntefeuer) ist so eine Angelegenheit. Man begab sich auf eine Wiese, wo man am Kirchweihsonntag nach der Erntezeit eine lebendige Katze in einem Korb verbrannte. Andere Quellen berichten davon, dass einem Mann als symbolisches Zeichen für eine Opferenthauptung ein Hut vom Kopf geschlagen wurde.

Die hierzulande weniger, sonst aber traditionellen Kekse und Milch auf der Fensterbank für den Nikolaus, sind auch so ein Überbleibsel. Lange Zeit meinte man, die "Wesen" würden sich mit Speisenopfern begnügen. Kekse für Dämonen oder Feen sind eine klare Umgestaltung von Opferritualen. Dass mit dem Nikolaus und seinem kinderfressenden Knecht Ruprecht, dämonologisch gesehen, auch allerhand los ist, können Sie in www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194 lesen.

Die Geschenke auf dem weihnachtlichen Gabentisch zur "Perchtnacht" (25. Dezember oder/bis 6. Januar - 21.12 = WIntersonnenwende) waren einst den Dämonen vorbehalten, für sie musste auch der Tisch reichhaltig mit Speisen gedeckt werden, beim Essen durften sie nicht beobachtet werden [Percht= Mahr, Alb oder das "Mahl der Feen", zieht auch als Wildes Heer und Wiedergänger mit großem Lärm umher]. Nur wenn es der Percht(a) mit ihrem Gefolge gut erging, konnte man mit einem friedlichen Jahr und guter Ernte rechnen.

Im 15. Jahrhundert fanden sich in der Literatur zahlreiche Hinweise auf Speiseopfer für das Gezwerge, wobei "Zwerg" als Sammelbegriff für alles Koboldartige und Dämonenhafte anzusehen ist.

Die Umgestaltung von Menschenopfern in traditionelles Brauchtum (Schlachtungen, Puppen, Brände, Speisenopfer) lässt sich nicht immer ganz einfach erkennen oder nachweisen. Grundsätzlich gilt: Wer den hungrigen Göttern opfert, tut dieses aus Furcht, will sie milde stimmen, und erhofft sich - nicht selten - eine Gegenleistung.

Aus: Burning Man
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=905


Die Kirche schnappte sich irgendwann eine der rauhen Perchtnächte und erklärte sie kurzerhand zu Jesus Geburtstag. Wünsche schon 'mal fröhliche, opferreiche Weihnachten. Corinna
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Noch mehr zum Thema

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www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1251
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Die Percht
www.diekelten.at/percht-zweifler.htm
Percht und Krampus
www.fmueller.net/krampus_de.html
Percht Tradition
www.salzburger-rupertiperchten ... en/verein.htm#Krampuszeit
www.volkskultur.steiermark.at/cms/beitrag/10012601/316920/
www.nockstoaperchten.at/home/i ... t&task=view&id=5&Itemid=9
http://u0028844496.user.hosting-agenc ... index.php/Rauhn%C3%A4chte
Weihnachtsbrauch
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbrauch
http://de.wikipedia.org/wiki/Sol_Invictus

"Der Erste Wortteil 'weih' wird von weich = 'heilig', gotisch 'weihs', althochdeutsch 'wîh', mittelhochdeutsch 'wîch' abgeleitet. Einige Sprachforscher stellen 'wich-a-z' als Partizip passiv zur Wurzel 'wîq' (weichen), so dass es sich um ein von der Herde abgesondertes Opfertier handele und verweisen auf das lateinische 'victima' und dessen Sippe.."
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Quellen Artrikel "Krampus":

Heinz Rölleke - Das große deutsche Sagenbuch
wikipedia.org
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