MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : REALITÄT ODER SIMULATION? - 1
Erstellt am 02.12.2007 03:40:00 (2294 x gelesen)

Die Bühne des Lebens

Von Reptomaniac

So alt wie die Menschheit ist die Frage nach dem Ursprung des Universums, nach dem eigentlichen Wesen der Realität..

Unzählige Denker, Philosophen, Theologen und Wissenschaftler haben im Laufe der Geschichte nach Antworten auf diese Fragen gesucht, es entstanden die unterschiedlichsten, oft sich gegenseitig widersprechenden philosophischen und religiösen Denkgebäude. In den letzten Jahrhunderten hat sich das Streben nach Erkenntnis immer mehr von der religiösen Sichtweise hin zu einer naturwissenschaftlichen Suche verlagert.

Dank Logik, Mathematik, Physik, Kosmologie usw. sind wir heute davon überzeugt, dass unsere Welt von ganz bestimmten Naturgesetzen, die wir bereits entdeckt haben, bzw. noch entdecken werden, regiert wird und nicht durch das willkürliche Eingreifen göttlicher Wesenheiten. Trotzdem, so ganz klar ist das wiederum auch nicht, denn obwohl die meisten Menschen sich wahrscheinlich für intelligent und aufgeklärt halten, spielt bei vielen eine religiöse Denkweise oft eine viel größere Rolle, als sie sich selber eingestehen wollen.


DAS DILEMMA

Das Problem der Erkenntnis der Wahrheit über das Wesen unserer Welt hat bereits vor langer Zeit der griechische Philosoph Platon (427 v. Chr. bis 347 v. Chr.) in seinem berühmten Höhlengleichnis beschrieben. In einer Höhe sind Menschen seit ihrer Kindheit einsperrt und so festgebunden, dass sie immer nur auf eine Wand vor sich sehen können. Hinter ihnen brennt ein Feuer, das ihnen Licht gibt.

Nun werden zwischen ihnen und dem Feuer Gegenstände hin- und hergetragen, deren Schatten auf die Wand vor ihnen geworfen wird. Ab und zu unterhalten sich die Personen, die sich hinter den Gefangenen bewegen und deren Stimmen werden von der Wand reflektiert. Da die Gefangenen ausschließlich die Schatten und nichts anderes sehen und die Stimmen scheinbar von ihnen auszugehen scheinen, sind sie schließlich davon überzeugt, dabei würde es sich um die reale Welt handeln.

Unser großes Problem ist, dass wir innerhalb des Systems Universum eingesperrt sind und daher dessen Wesen nur teilweise erfassen können, denn um die Realität total erfassen zu können, müssten wir unsere Welt von außen überblicken können. Zudem sind die Informationen, die wir über unser Universum gewinnen, durch unsere Sinne eingeschränkt. Für viele Vorgänge, z.B. für den größten Teil des elektromagnetischen Spektrums, fehlen uns ganz einfach die nötigen Sinnesorgane, um sie überhaupt wahrzunehmen.

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Wir haben uns zwar dank unserer modernen Technik Mittel geschaffen, mit deren Hilfe wir auch in Bereiche vordringen können, die uns bisher verwehrt waren, dennoch wissen wir nicht, wie groß noch der Bereich des Unbekannten ist und ob es überhaupt für alles geeignte Hilfsmittel geben kann.

Wir können nicht einmal mit letzter Sicherheit wissen, ob die Welt, so wie wir sie wahrnehmen, tatsächlich so ist, denn letztendlich entstehen alle Eindrücke, die wir gewinnen, als Prozesse innerhalb unseres Gehirns. Und dass sich unser Gehirn sehr leicht täuschen lässt, beweisen Versuche, bei denen mittels elektrischer Reize bestimmter Hirnareale die unterschiedlichsten Sinneseindrücke hervorgerufen werden können. Wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, alles was wir über unsere Umwelt zu wissen glauben, sind letzten Endes nur Interpretationen unseres Gehirns, ja wir können nicht einmal feststellen, ob eine andere Person die Welt genau so wahrnimmt, wie wir selber oder völlig anders.


DIE FRAGE NACH DEM URSPRUNG

Für einen gläubigen Menschen ist die Sache klar. Am Anfang schufen ein Gott oder mehrere Götter unsere Welt, dabei bedienten sie sich entweder schon vorhandenen Materials, das sie nach ihren Wünschen formten oder das Universum wurde durch einen göttlichen Willensakt aus dem Nichts erschaffen. Diese Gottheiten werden im allgemeinen als übermächtige, seit Ewigkeiten existierende, geistige Wesenheiten angesehen. In beiden Fällen stellen sich natürlich erhebliche (möglicherweise prinzipiell unbeantwortbarer) Fragen.

Falls die Erschaffung der Welt nur eine Neuordnung bereits bestehenden Materials war, woher kommt dann eigentlich dieser Stoff her. Und wenn die Erschaffung der Welt aus dem Nichts erfolgte, was war der Anlass für Gott und was hat er bis dahin eigentlich getan? Und überhaupt, woher kommen die Götter? Denn die Frage nach dem Ursprung des Universums wird durch das Einführen von Gottheiten keineswegs beantwortet, nur auf eine neue Ebene verlagert.

Vor dem gleichen unlösbaren Dilemma stehen auch die Materialisten, denn auch wenn man Gott ganz aus dem Spiel lässt, ist damit immer noch nicht beantwortet, woher die Materie gekommen ist. Naturwissenschaftler versuchen - obwohl viele von ihnen tiefgläubige Menschen sind (vielleicht auch gerade deswegen!) - sich dem Problem des Ursprungs unseres Universums auf rein logisch-wissenschaftliche Art und Weise ohne Zuhilfenahme des Konzepts "Gott" zu nähern.

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Dabei hat sich nach allgemeinem Verständnis die Urknalltheorie als eine mögliche Erklärung des Ursprungs herauskristallisiert. Erstaunlicherweise zeigt diese Theorie viele Parallelen zu ein Schöpfung durch einen Gott auf, denn auch bei der Urknalltheorie wird das Universums aus dem Nichts ins Leben geworfen. Aber vielleicht sind diese Gemeinsamkeiten doch gar nicht so verwunderlich, wurden die ersten Überlegungen zu dieser Theorie doch im Jahre 1924 von dem belgischen Jesuiten und Astronom Abbé Georges Lemaître angestellt.

Noch vor wenigen Jahren wurde die Frage, was vor dem Urknall war, mit der Bemerkung abgeschmettert, dass es sinnlos sei, die Frage nach dem Vorher zu stellen, da Raum und Zeit erst seit dem Urknall angefangen hätten zu existieren und es somit auch kein Vorher gäbe. Es ist klar, dass solche Antworten höchst unbefriedigend sind und daher versuchten manche Forscher, den Ursprung unserer Welt durch eine Fluktuation eines ewigen, außeruniversellen Quantenschaums zu erklären. Wobei wir wieder bei der Frage nach dessen Herkunft sind.


FEINABSTIMMUNG UND "ZUFÄLLE"

Ist unser Universums aufgrund natürlicher Vorgänge entstanden oder ist es ein Produkt göttlicher Schöpfung - oder möglicherweise ein Experiment einer hochtechnologischen Zivilisation? Es gibt einiges Seltsames, das man "Feinabstimmung" nennt, das zu tiefgreifenden Überlegungen Anlass gibt. Darunter versteht man die Tatsache, dass die Werte der Naturkonstanten bis auf x Stellen hinter dem Komma aufeinander abgestimmt sind.

Und man weiß heute, dass nur geringstfügige Veränderungen dieser Werte ausreichen würden, damit unsere Welt, so wir wie sie kennen, nicht existieren würde. Nur ein kleines Drehen an den Schrauben hätte zu einem ganz anderen Universum, in dem sich möglicherweise niemals Leben entwickelt hätte geführt. Zu einigem Nachdenken gibt auch Anlass, dass sich unsere Erde anscheinend in einer bevorzugten Stellung im Universum befindet.

Dass es Leben auf unserem Planeten gibt, ist einer unwahrscheinlich langen Kette von glücklichen "Zufällen" (falls es so etwas wie ZUfall überhaupt gibt) zu verdanken. In unserem Sonnensystem ist die Erde der einzige Ort, an dem sich höher entwickeltes Leben entwickelt hat, vielleicht gibt oder gab es auf dem Mars oder auf manchen Jupiter- oder Saturnmonden primitive Organismen, aber das Leben hat sich so - und in seiner ganzen Fülle - nur auf unserem Planeten entwickelt, sogar unsere ähnlichen Schwesterplaneten Venus und Mars haben eine ganz andere Entwicklung genommen.

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Einige dieser "Zufälle" will ich hier ansprechen. Zum einen ist unsere Sonne ein recht stabiler Stern von der richtigen Größe, der in einem relativ ruhigen Teil der Milchstraße liegt. Ruhig heißt in diesem Fall, dass sich die Sonne weitab vom galaktischen Zentrum befindet, nicht innerhalb eines Sternentstehungsgebiets liegt, dass sich keine schwarzen Löcher in unmittelbarer Nähe befinden und auch keine Sterne, die sich in nächster Zeit zu einer Supernova entwickeln. Eine weitere entscheidende Rolle bei der Entwicklung des Lebens hat unser Mond gespielt.

Das System Erde-Mond könnte man fast als ein Doppelplanetensystem verstehen, denn im Gegensatz zu allen anderen Monden im Sonnensystem ist unserer im Verhältnis zu seinem Mutterplaneten am größten. Dank unseres Trabanten ist die Erdachse stabil und es haben sich die Jahreszeiten herausgebildet. Bei anderen Planeten, z.b. dem Merkur oder der Venus, die keinen Mond haben, sieht die Sache schon etwas anders aus, dort fehlt der Einfluß eines Trabanten, der Merkur z.B. wendet der Sonne stets die gleiche Seite zu, auf seiner Tagseite ist es so heiss, dass Blei schmilzt, während auf seiner Nachtseite eisige Temperaturen herrschen.

Dass die Erde einen Mond hat, ist auch wieder auf einen unglaublichen Zufall zurückzuführen. So wie es aussieht, ist die junge Erde in den Anfängen des Sonnensystems mit einem etwa marsgroßen Objekt namens "Theia" kollidiert, die herausgeschlagenen Trümmer haben sich dann als Ring um unseren Planeten gelegt und sich dann im Laufe der Zeit durch die gegenseitige Anziehungskraft zu unserem Mond verdichtet. Neuere Abschätzungen haben ergeben, dass eine solche Art einer Mondentstehung nur bei etwa fünf bis zehn Prozent aller Planeten mit Monden vorkommt.

Ein weiterer "Glücksfall" ist die Existenz des Riesenplanet Jupiter, der mit seiner immensen Anziehungskraft den inneren Bereich des Sonnensystems wie ein kosmischer Staubsauger weitgehend von Trümmerteilen aus den äußeren Regionen (dem Kuipergürtel bzw. der Oort´schen Wolke) freihält. Darüber hinaus haben wir es vor allen unserer schützenden Atmosphäre zu verdanken, dass nicht ständig Meteoriten auf der Erde einschlagen. An der kraterübersäten Oberfläche unseres Mondes können wir sehen, was uns da erspart geblieben ist.

Nicht unerwähnt bleiben soll noch, dass die Erde genau den richtigen Abstand zur Sonne hat, damit einträgliche Temperaturen herrschen, d.h. Wasser kommt in allen Aggregatzuständen vor, dass die Erde die richtige Größe hat, um eine Atmosphäre an sich zu binden, dass weder eine zu kleine, noch zu große Gravitation herrscht.

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Es ließen sich noch manch andere "Zufälle" anführen, denen wir unsere Existenz zu verdanken haben. Wie unwahrscheinlich aber es ist, dass sich auf unserem Planeten intelligentes Leben entwickelt hat, zeigt, dass dies oft mit einem Turm aus Rasierklingen, die jeweils aufeinander balancieren, verglichen wird.


DIE SUCHE NACH DER WELTFORMEL

Die beiden tragenden Säulen unseres physikalischen Weltbildes sind zwei Theorien, die Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelt wurden. Zum einen die (allgemeine) Relativitätstheorie, die sich mit der Geometrie und dem Aufbau des Kosmos im Großen beschäftigt, und die Quantentheorie, die Vorgänge im subatomaren Bereich untersucht. Jede dieser Theorien wurde im Laufe der Zeit durch die verschiedensten Experimente überprüft und jede scheint, so weit wir es heute sagen können, zu stimmen.

Problematisch wird es allerdings, wenn versucht wird, beide Theorien unter einen Hut zu bringen. Es ist so, als hätte man zwei Hälften eines Puzzles fertig, jede fehlerfrei, aber die Hälften wollen einfach nicht zusammenpassen. Der Grund dafür ist, dass sich die Gravitation im Gegensatz zu den anderen drei Grundkräften: Elektromagnetismus, schwacher und starker Kraft, bisher hartnäckig einer Integration widersetzt. Deshalb wird nach einer übergreifenden Theorie gesucht, die sowohl die Relativitätstheorie als auch die Quantentheorie einschließt, die sogenannte Weltformel, nach der schon Albert Einstein vergeblich gesucht hat.

Immer war es das Bestreben der Wissenschaftler die Vorgänge in der Welt auf möglichst einfache Grundprinzipien zurückzuführen, doch gerade Forschungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten legen die Vermutung nahe, dass die Sache immer komplizierter statt einfacher wird. Die Entdeckung der dunklen Materie führt höchstwahrscheinlich zur Einführung weiterer, bisher unbekannter Elementarteilchen. Um was es sich bei der dunklen Energie, die für eine beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich ist, überhaupt handelt, ist immer noch unklar.

Warum die Materie eine Masse besitzt, wird auf ein bisher noch hypothetisches, noch unentdecktes Teilchen namens Higgs-Boson zurückgeführt. Und je tiefer man in die Materie eindringt, desto verschwommener und geisterhafter wird sie. Atome sind eben keine kleinen Materiekügelchen, die wie ein Miniaturplanetensystem aufgebaut sind, sondern wolkige, nebelhafte Gebilde, die nur noch durch komplizierte mathematische Ausdrücke beschrieben werden können.

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Nun gibt es etliche Versuche, die Relativitäts- und die Quantentheorie zu vereinen. Einer davon ist die der Stringtheorien. Diese besagen, dass die Elementarteilchen in Wirklichkeit eindimensionale unglaublich winzige fadenartige Gebilde bzw. mehrdimenionale Membranen, die sogenannten 'Branen', sind, die in mehreren Raumdimensionen schwingen, was die Einführung von weiteren, auf engsten Raum zusammengerollter räumlichen Dimensionen jenseits der uns bekannten Länge, Höhe und Breite erforderlich machen würde.

Einer der am weitesten entwickelten Konkurrenten zu den Stringtheorien ist die Quantum-Loop- Theorie. In dieser Theorie wird davon ausgegangen, dass selbst Raum und Zeit aus unvorstellbar winzigen Grundbausteinen bestehen, d.h. nicht beliebig oft unterteilbar sind. Und das würde bedeuten, dass das Geschehen in unserem Universum nicht ununterbrochen kontinuierlich abläuft, sondern eher wie eine Art Film, der ja auch aus einzelnen statischen Fotos besteht. Für einen kurzen Moment würde das Universum existieren, dann wieder nicht, usw., liegt hier nicht der Vergleich mit einem Computer ziemlich nahe?

Ein in letzter Zeit von dem etwas exzentrischen Forscher Garett Lisi gestarterter Versuch, auf dem Weg zur Weltformel ein Stück weiterzukommen, geschieht unter Zuhilfenahme der Lie.Gruppe E8, einem monströsen, mehrdimensionalen mathematischen Gebilde, für dessen Beschreibung ein Blatt Papier von der Größe Manhattans notwendig wäre. Die Theorie von Lisi sagt die Existenz von bis zu 20 noch unentdeckter Elementarteilchen voraus.


ZUFALL ODER ABSICHT?

Warum unsere Universum gerade so ist, wie es ist, darüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Die eine Seite geht davon aus, dass es neben unserem Kosmos noch unzählig weitere gibt, jeder mit anderen Eigenschaften und verschiedenen Naturgesetzen und, dass wir eben in einem Universum leben, dass genau die Voraussetzung für unsere Existenz mit sich bringt. D.h. hier wird das Konzept eines Schöpfergottes nicht benötigt. Dazu muss aber gesagt werden, dass die Existenz weiterer Universen bisher noch eine unbewiesene physikalische Theorie ist.

Andere nehmen all diese Eigenarten und "Zufälle" zum Anlass, dahinter das absichtsvolle Wirken einer höheren, außeruniversellen Macht zu vermuten (wobei es im Grunde für uns unerheblich ist, ob es sich dabei um eine Gottheit oder Wissenschaftler einer Superzivilisation handelt, die unseren Kosmos als ein Experiment geschaffen haben) .

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Wieder andere, die in ihrem Denken noch weiter gehen, sehen gar die Möglichkeit, dass unser Universum uns nur vorgegaukelt wird, nur als Programm in einem kosmischen Computer existiert und wir in einer 'Matrix' leben. Noch weitergehende Vermutungen behaupten, sogar wir selbst sind nicht real, sondern ebenfalls nur Programme. Und das würde tiefgreifende Fragen aufwerfen, wie z.B. die, ob wir einen freien Willen besitzen, ob unser Bewusstsein überhaupt real wäre oder vielmehr nur eine Illusion...


RELIGION UND SIMULATION

Nun ist der Gedanke, dass unsere Welt nicht real, sondern nur eine Art Traumgebilde ist, keineswegs neu. Im indischen Kulturkreis kennt man den Begriff "Maya", die Welt als große Illusion und Traum. Im Gegensatz dazu ist "Brahman" die absolute Wirklichkeit, aus der alles hervorgeht und in die alles wieder zurückkehrt. Unsere Welt mit all ihren Erscheinungsformen ist dagegen nur ein Traum, ein Spiel der Götter. "Maya" ist aber auch der Name der Muttergöttin, der Devi.

Im Taantrismus wird die letzte, absolute Realität als die (sexuelle) Vereinigung des Gottes Shiva mit der Göttin Shakti aufgefasst, wobei Shakti als die mächtigere Gottheit von beiden aufgefasst wird. Das Universum entsteht und vergeht durch ein großes kosmisches Spiel der beiden Gottheiten (die letzendlich doch wiederum eins sind), indem sie sich von einander lösen, sich in unzählige Teile aufspalten, dadurch die materielle Welt bilden, sich dann wieder vereinen usw., und manche indische Sekten glauben, unser Universum sei der Körper der Göttin.

Auch in der jüdischen Geheimlehre, der Kabbala, gibt es Überlegungen in diese Richtung. Die absolute Wirklichkeit - Gott - ist vollkommen unerkennbar und unbegreifbar. Es ist eine negative Existenz vor der Existenz, genannt Ain-Soph, getrennt von der Welt durch einen Abgrund, den Abyss. Und unsere Welt ist nur der letzte Abglanz des göttlichen Lichts, dass über zehn Stationen, den Sephirot, sich immer weiter abschwächend, widergespiegelt wird.


IST EINE SIMULATION TECHNISCH REALISIERBAR?

Wenn wir uns die Frage stellen, ob unser Universum möglicherweise nur eine Simulation unbekannter Wesenheiten ist, müssen wir auch der Frage nachgehen, ob so etwas überhaupt technisch realisierbar wäre. Wir selber beginnen ja jetzt schon, die ersten Schritte in diese Richtung zu gehen und künstliche Welten zu schaffen, wie Second Life oder World of Warcraft, zwar noch primitiv und keinesfalls das, was man unter einer totalen Simulation verstehen würde, aber die Anfänge sind schon gemacht. Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, dass in der Zukunft durch die Fortentwicklung technischer Möglichkeiten diese und ähnliche Kunstwelten immer realistischer und "echter" werden.

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Am Horizont tauchen schon die Quantencomputer auf, die mit ihren Rechenkapazität alles bisher dagewesene weit in den Schatten stellen. Nach Abschätzungen würde man einen Quantencomputer von der Größe der Erde benötigen, um ein komplettes Universum zu simulieren. Das ist zwar zur Zeit noch jenseits unserer technischen Möglichkeiten, aber durchaus im Bereich des Vorstellbaren für eine Hochzivilisation, entweder aus einem anderen Universum oder in der Zukunft. Und vielleicht verdanken wir unsere Existenz den technischen Fähigkeiten unserer Nachkommen in ferner Zukunft, die unsere Welt, unserer Zeit in einem gigantischen Supercomputer zum Leben erwecken, so wie es der Physiker Frank Tipler annimmt.

Das aber nur, unter der Voraussetzung, dass es überhaupt Technik (bzw. was wir darunter verstehen) bedarf, um Welten zu simulieren. Vielleicht gibt es nämlich andere Möglichkeiten, die sich unserem Denken völlig entziehen.


UFOs, ALIENs UND SIMULATION

Wenn wir der Frage nachgehen wollen, ob wir in einer Simulation leben und wer dafür verantwortlich ist, müssen wir uns auch der Ufologie, den Sichtungen und Begegnungen mit Ufos und Aliens zuwenden. Leider hat sich in den Köpfen des Großteils der Ufologen (und solchen, die sich dafür halten) und damit auch dank unserer Massenmedien in den Hirnen der Bevölkerung die hartnäckige Überzeugung festgesetzt, bei Ufos würde es sich um außerirdische Raumschiffe und bei Aliens um deren Besatzung handeln, obwohl es bis heute noch keinen einzigen stichhaltigen Beweis dafür gibt, trotz aller angeblich abgestürzten Raumschiffe, aller Begegnungen mit Extraterrestriern oder infantiler Botschaften der "Raumgeschwister" an ihre ebenfalls infantilen Anhänger.

Die Frage nach (intelligentem) Leben außerhalb unserer Erde ist bis auf den heutigen Tag noch immer unbeantwortet, obgleich der Großteil der Wissenschaftler davon ausgeht, dass die Entstehung von Leben keinesfalls etwas Außergewöhnliches darstellt. Jedenfalls gibt es bis jetzt keine Anzeichen für intelligentes Leben in der unmittelbaren Nachbarschaft unseres Sonnensystems und auch keinen stichhaltigen Beweis für einen Besuch außerirdischer Wesen in Vergangenheit oder Gegenwart, Man muß sich immer wieder vor Augen führen, die Wahrscheinlichkeit, dass es doch keine Außerirdischen gibt, ist nicht gleich Null. Jedenfalls bleibt die Frage so lange unbeantwortet, bis ein eindeutiger Beweis vorliegt.

Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ich die Auffassung vertrete, bei Ufos, bzw. Aliens handelt es sich in Wirklichkeit um die Manifestationen uns überlegener, unbekannter, als dämonisch zu bezeichnende, Mächte, und dass Begegungen und Sichtungen sich schon seit Anbeginn in den zahlreichen Mythen der Menschheit niedergeschlagen haben. Die Bezeichnung "dämonisch" ist in dieser Zusammenhang, so wie der griechische Ursprung "daimon", wertneutral zu verstehen.

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In zahlreichen Artikeln haben wir dargelegt, wie logisch absurd, wie widersinnig das Verhalten der Aliens ist, so dass es kaum vorstellbar ist, es würde sich dabei um außerirdische Lebewesen handeln. Dieses allem gesunden Menschenverstand widersprechende Verhalten, die scheinbar magischen Möglichkeiten dieser Wesen, ihre Fähigkeit, Raum und Zeit und besonders das Bewusstsein ihrer Kontaktpersonen zu manipulieren, macht aber durchaus Sinn, wenn man sich von der Vorstellung frei macht, bei Ufos und Aliens würde es sich um Raumschiffe und Wesen von einem anderen Planeten handeln.

Die bereits erwähnten "übernatürlichen" und übersinnlichen Fähigkeiten unserer Besucher und ihre immensen gestaltwandlerischen Möglichkeiten (man muss sich nur einmal vorstellen, wieviele außerirdische Rassen sich bei all der Formenvielfalt der Aliens auf der Erde tummeln müssten!), verbunden damit, sich immer und überall den jeweiligen Kulturen und Zeiten anzupassen (vielleicht sind sie der jeweiligen Entwicklung sogar immer ein Stück voraus und wir laufen ihnen wie ein Esel, dem man eine Karotte vor das Maul gehängt hat und sie nie erreichen kann, hinterher), läßt sich meiner Ansicht nach nur dadurch erklären, dass es sich dabei um projektive Manifestationen aus einem jenseitigen, höher- oder anders-dimensionalen Bereich handelt.

Und wenn wir wirklich in einer Simulation leben, so könnte es sich bei Ufos und Aliens um eine Art Wartungs- oder Reparaturprogramme( oder auch dämonische Avatare) handeln, um unsere Scheinwelt in ihrem Sinn zu steuern und zu manipulieren.

Es gibt allerdings ein Faktum, ein Puzzleteil, das nicht so recht in dieses Bild passen will. Wir wissen von dem ungeheuren Blutdurst der Götter und Dämonen, von all den Menschen und Tieren, die im Laufe der Geschichte für sie dahingeschlachtet wurden, von Animal- und den unheimlichen Human-Mutilations. Wie ist es zu verstehen, dass höchstwahrscheinlich immaterielle Wesen so sehr nach einer materiellen Substanz gieren? Wenn es sich dabei um geistige Entitäten handelt, wie sind sie dann in der Lage, sich überhaupt das Blut zu beschaffen und was machen sie damit? Das Argument, das Blut wäre nur eine Nebenerscheinung und diese Wesen würden sich in Wirklichkeit nur an den Todesqualen und extremen Emotionen ihrer Opfer weiden, zieht nicht so recht, wie wir an den Tierverstümmelungen sehen können, wo fast das gesamte Blut aus den Kadavern spurlos verschwunden ist.

Aber vielleicht geschieht dies alles nur, um uns auf eine völlig falsche Spur zu locken, denn eines, was wir über die dämonischen Wesenheiten mit ziemlicher Sicherheit aussagen können, ist ihr tricksterhaftes, lügnerisches Gebaren. Wir müssen uns daher mit der folgenden Frage beschäftigen:


WER ZIEHT DIE FÄDEN?

Vorausgesetzt, wir leben wirklich in einer Simulation, müssen wir uns die Frage stellen, wer oder was dahintersteckt (und warum) und müssen uns auf spekulatives Gebiet wagen. Auf den ersten Blick erscheint es ja so, dass diese Wesen, die wir Aliens, bzw. Dämonen nennen, die eigentlichen Urheber sind, denn sehr vieles deutet darauf hin.

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Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch sie selbst nur ein Teil innerhalb der Simulation sind und die wirklichen Drahtzieher noch ganz woanders zu suchen sind. Das ganze seltsame Verhalten der Aliens wäre in diesem Fall ebenfalls nur ein Teil eines Spieles, das von uns gänzlich unbekannten Wesen kreiert wurde. Oder sind uns diese Wesen am Ende doch gar nicht so fremd? Es besteht nämlich auch durchaus die Möglichkeit, dass wir selber die Spieler sind, die wir suchen.

Die verstorbene Jane Roberts beschreibt in ihren Büchern angebliche Kontakte zu einer höheren Wesenheit, die sich Seth nannte. Gerechterweise muss gesagt werden, dass Frau Roberts es selbst für möglich hielt, dieser Seth sei nur ein Produkt ihrer eigenen Imagination. Jedenfalls übermittelte dieses Wesen ihr einige ganz interessante Informationen, was das Universum, bzw. die Realität betrifft. Unter anderen behauptete es, die materielle Welt sei die gemeinsame, gedankliche Schöpfung aller Menschen - mit der Einschränkung, dass das Universum als Ganzes aber nicht von den Menschen erschaffen worden sei.

Jedes Lebewesen soll laut Seth sein eigenes Erscheinungsbild und seine eigene Umwelt kreieren, die in einem jeweils eigenen Raumzeit-Kontinuum existieren. Atome sollen nicht kontinuierlich im gleichen Kosmos existieren, sondern innnerhalb minimaler Zeitspannen zwischen verschiedenen Universen hin- und herspringen.

Dieses Konzept erinnert unwillkürlich an die oben erwähnte Quantum-Loop-Theorie mit ihrem computer-ähnlichen An-Aus-Universum. Seth behauptete darüber hinaus - und hier streifen wir kurz das Gebiet der Reinkarnation - wir selber erschaffen uns im jenseitigen Zustand die Bühne unseres Lebens, auf der wir dann gleichzeitig als die Regisseure und Schauspieler unseres Seins agieren.

Eine der philosophischen Aspekte der Quantentheorie ist die Manipulation des Beobachteten durch den Beobachter. Ein berühmtes Beispiel dafür ist "Schrödingers Katze". Eine Katze wird in einen Kasten mit einem Behälter voller Giftgas eingesperrt. Dieser Behälter ist mit einem radioaktiven Element verbunden, das den Giftgasbehälter öffnet, sobald es zerfällt. Nun ist nicht vorauszusehen, wann dieses Element zerfällt, d.h. die Wahrscheinlichkeiten für Zerfall/Nichtzerfall sind für den Zeitraum, in welchem keine Messungen durchgeführt werden, jeweils gleich.

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Solange man nicht nachschaut, existiert dieses radioaktive Element in einem Überlageungszustand - zerfallen/nicht zerfallen - und somit auch der Giftgasbehälter offen/geschlossen. Als Konsequenz daraus exisitiert dann auch die Katze in einer lebendig-toten Überlagerung, solange bis man den Kasten öffnet und nachschaut, was passiert ist.

Kurz gesagt, es wird behauptet, dass in diesem Fall zwei Zweige der Realität nebeneinander existieren und erst im Augenblick der Beobachtung, der Messung, wird einer davon verwirklicht, während der andere zusammenbricht. Dies ist natürlich nur ein Gedankenexperiment. In Wirklichkeit existiert die Katze als makroskopisches System nicht in einem Quantenzustand, denn die unzähligen Teilchen, aus denen sie und ihre Umgebung bestehen, haben durch ihre gegenseitige Wechselwirkung ihre Quanteneigenschaften längst verloren, d. h., es ist eindeutig ob die Katze lebt oder nicht. Trotzdem ist dies nicht nur müßige Gedankenspielerei, denn bei einzelnen Atomen, die so gut es ging, von ihrer Umgebung abgeschottet waren, wurde tatsächlich kurzfristig ein solcher Überlagerungszustand beobachtet.

Laut noch weitergehenden Überlegungen ist es sogar möglich, durch eine Messung oder Beobachtung die Eigenschaften eines Systems in der Vergangenheit zu beeinflussen. D.h., ein Astronom kann z.B. die Eigenschaften eines Lichtteilchens aus einer fernen Region des Universums, je nachdem welche Messung durchgeführt wird, vor der Beobachtung, also in ferner Vergangenheit festlegen und damit auch möglicherweise das Schicksal des Universums beeinflussen.

Diese Überlegungen besagen, dass die Dinge erst durch den Akt der Beobachtung ihre Realität erlangen, das Universum existiert also nur dadurch, dass es in ihm Beobachter gibt, die es in die Wirklichkeit heben. Hier beißt sich die Katze natürlich in den Schwanz, denn damit Beobachter existieren, muss es erstmal ein Universum geben, das sie hervorbringt und dieses Universum wurde erst durch die Beobachter erschaffen usw.Auch ist nicht ganz klar, was unter einem Beobachter zu verstehen ist. Muss es sich dabei immer um ein denkendes bewusstes Wesen handeln oder genügt auch eine Apparatur?


REALITÄT?

Wir können nicht sagen, ob wir in einer Simulation leben oder nicht. Dennoch haben einige Forscher vorgeschlagen, gezielt nach Unstimmigkeiten in unserer Welt zu suchen, die ein mögliches Indiz dafür sein könnten, z.B geringfügige Veränderungen der Naturkonstanten, die auf eine Justierung durch die Schöpfer der Simulation hindeuten könnten. Andere haben davor gewarnt, sich allzu sehr damit zu beschäftigen. Denn falls unser Universum wirklich eine Simulation ist, könnten die unbekannten Schöpfer ihr Interesse daran verlieren, sobald wir ihnen auf die Schliche gekommen sind, und ihr Experiment abbrechen und das Universum einfach abschalten.

Die Frage nach der Realität unseres Seins ist offen. Möglicherweise leben wir tatsächlich in einer Simulation und vielleicht sind auch wir nur simuliert. Und falls dem so ist, ist (neben der Frage, ob es uns überhaupt stören sollte) immer noch fraglich, wer dafür verantwortlich ist - wir selber, unsere Nachfahren, Wesen aus einem anderen Universum, Wesen von außerhalb des Universums oder jene Entitäten, die wir mangels eines besseren Ausdrucks als Dämonen bezeichnen. Und wenn das wirklich so wäre, können wir darüber hinaus ausschließen, dass die Wesen, die unser Universum simulieren, nicht ebenfalls von noch anderen simuliert sind?

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Vielleicht ist unsere Welt aber auch nur ein Spiel unbekannter Götter zu ihrer Zerstreuung oder ein Traum, der sich selber träumt.


Reptomaniac

[Copyright alle Fotos: Corinna]
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Quellen:

Gerhard J. Bellinger - Knaurs Lexikon der Mythologie
Jane Roberts - Das Seth-Material
Ajit Mookerjee/Madhu Khanna - Die Welt des Tantra
Papus - Die Kabbala (übersetzt von Julius Nestler)
Frank Tipler - Die Physik der Unsterblichkeit
Arthur Young - Der kreative Kosmos
Michio Kaku/Jennifer Trainer - Jenseits von Einstein
Paul Davies - Die Unsterblichkeit der Zeit
Nick Bostrom - Are You Living In a Computer Simulation?

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