MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DAS LEBEN NACH DEM LEBEN
Erstellt am 04.11.2007 08:35:26 (2191 x gelesen)

von Reptomaniac

In allen menschlichen Kulturen ist die Frage nach dem 'Leben nach dem Tod' eine der zentralen Fragen, ja ist es die ursächliche Frage, die jeden einzelnen Menschen von dem Zeitpunkt an, da er zu selbstständigem Denken fähig ist, beschäftigt..

Sämtliche Religionen gehen von einer Weiterexistenz einer Grundessenz des Menschen, Seele genannt, nach dem Ende des irdischen Daseins an Orten jenseits unserer vertrauten Raumzeit aus. Und je nachdem, wie wir unser Leben geführt haben, würde dies entweder ein Ort der ewigen Seligkeit - der Himmel - oder ein Ort des ewigen Leids - die Hölle - sein. Moderne Auffassungen tendieren allerdings dahin, die Begriffe Himmel und Hölle nicht als real existierende Lokalitäten zu begreifen, sondern eher als mentale Zustände.

Andere, atheistisch-materielle Vorstellungen gehen davon aus, dass der Geist des Menschen unmittelbar an die biologische Existenz des Körpers gebunden ist und mit dessen Tod ebenfalls zu existieren aufhört. Buddhistische und hinduistische Philosophien behaupten wiederum, der Mensch sei einem andauernden Kreislauf von Tod und Wiedergeburt unterworfen. Diesen Kreislauf könnte man als eine Art Lernprozess auffassen, der solange anhält, bis man alle seine irdischen Fehler und Begierden überwunden hat.

Wobei im Unterschied zu christlich, jüdischen und islamischen Vorstellungen das Endziel nicht eine fortwährende Existenz der Persönlichkeit in einem ewigen glückseligen Zustand ist, sondern das Verlöschen der Individualität und damit auch das Ende allen Leids.

Im Grunde gibt es Jenseitsvorstellungen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Tiere scheinen so etwas nicht zu kennen. Das mag daran liegen, dass sie einer längeren Projektion in die Zukunft nicht fähig sind (bestenfalls nur für einen sehr begrenzten Zeitraum) und daher die Möglichkeit des endens ihres Lebens (und darüber hinaus weitergehende Vorstellungen von einer fortwährenden Existenz nach dem Tod) nicht begreifen.

D.h. alle Spekulationen über ein Leben nach dem Tod, was wiederum mit ein Grund für die Erfindung der Religion war, hängen eng mit der menschlichen Fähigkeit, sich zukünftige Ereignisse vorstellen zu können, zusammen.

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Der ägyptische 'Anubis' präpariert die Mumie, die Seele wird als Vogel dargestellt

Nun sind die Auffassungen der verschiedenen Völker und Kulturen vom Dasein nach dem Ende des Lebens so unterschiedlich wie sie selbst. Der Glaube an ein Leben nach dem Tod und damit eng verbundene religiöse Vorstellungen sind so alt wie die Menschheit und bereits die Neanderthaler bestatteten ihre Toten auf ganz bestimmte Art und Weise.

Vorgeschichtliche Kulturen verehrten die Mutter Erde als die Große Göttin, die alles Leben aus sich gebar und in deren Schoß alles Leben am Ende wieder zurückkehrte, um dann wieder neu geboren zu werden. Daher ist wahrscheinlich der Glaube an eine Wiedergeburt der älteste in der Geschichte.

Zugleich mit dieser Vorstellung enstand die Verehrung der verstorbenen Vorfahren - aber auch die Furcht vor einer Wiederkehr der Toten, denen in ihrem Leben Unrecht widerfahren war und die sich dann dafür an den Lebenden rächen wollten (in der Regel als Vampire).

Dennoch können wir letzendlich nur darüber spekulieren, was genau die Menschen jener Zeit unter einem Dasein nach dem Leben verstanden, nachdem sie uns keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen haben.


Diejenige Kultur, für die das Jenseits mindestens genauso wichtig wie das Diesseits, wenn nicht sogar noch wichtiger war, ist die altägyptische. Für den Ägypter war die Welt der Lebenden und Toten nicht so eindeutig getrennt, sondern miteinander verwoben. Das ging sogar soweit - wie wir aus Hieroglyphentexten entnehmen können - , dass vor Gericht Klagen gegen Verstorbene, welche die Lebenden heimsuchten, geführt wurden und sie aufgefordert wurden, ihre Taten zu unterlassen.

Ein bis dahin und und auch danach niemals wieder unerreichter Kult um den Tod und das Jenseits hatte sich im alten Ägypten entwickelt. Die Verstorbenen wurden sorgfältig einbalsamiert und mumifiziert, mit Grabbeigaben für ihr Leben nach dem Tod versorgt, wobei sich die Qualität der Mumifizierung und die Art und Menge der Beigaben natürlich an der gesellschaftlichen Stellung des Toten orientierte.

Das Wichtigste aber war, jedem Verstorbenen Schriftrollen mit genauen Anweisungen für das Dasein im Jenseits, das berühmte Totenbuch, mitzugeben. Denn ohne das Totenbuch (eigentlich: Das Buch von Herausgehen am Tage) war der Tote in der Unterwelt rettungslos verloren. Er musste den Namen jeder Pforte im Jenseits kennen, den Namen jedes Wächters und auf alle Fragen die richtigen Antworten geben. Das Wichtigste war aber das Ablegen des "negativen Glaubensbekenntnisses" vor den 42 Richtern der Unterwelt.

"Negativ" deshalb, weil der Tote glaubhaft versichern musste, kein Unrecht zu Zeiten seines Lebens begangen zu haben. Er musste vor seinen Richtern bestätigen, nicht gestohlen, nicht gemordet, keine Tiere geqäult zu haben, niemanden betrogen zu haben usw., dann wurde seine Seele auf der Waage des Jenseits mit der Feder der Wahrheit aufgewogen und wehe dem Sünder, der wurde dann enweder der Großen Verschlingerin, einen monströsen Ungeheuer, zum Fraß vorgeworfen oder er musste, falls seine Verfehlungen nicht ganz so schwerwiegend waren, hungernd und dürstend ein jämmerliches Dasein im dunkelsten Bereich der Unterwelt, der nur einmal am Tage für eine Stunde während der Vorbeifahrt der Sonne erhellt wurde, bis in alle Ewigkeit fristen.

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Der Rechtschaffene hingegen durfte zusammen mit dem Sonnengott auf der Sonnenbarke seine Reise durch die Gefilde des Tages und der Nacht antreten, ja er wurde sogar eins mit seinem Gott und ging in das Reich der ewigen Glückseligkeit ein.

Wiederum ganz andere Vorstellungen hatten die Germanen. Für sie war es das Erstrebenswerteste, den Heldentod im Kampf zu erleiden und dann als Einhererier nach Walhall, dem Palast des Göttervaters Odin (oder Wotan/ Wodan) einzugehen.

Dort bestand dann ihr Dasein im Wesentlichen aus ständigen Gelagen und täglichen Kämpfen untereinander, um sich auf die Endschlacht zwischen Göttern und Dämonen vorzubereiten, wobei die in den Kampfspielen Gefallenen am Abend wieder lebendig aufstanden und an den Feiern teilnahmen. In Walhalla, der größten und prächtigsten Halle, thront Odin, der höchste Gott, den die Menschen auch Wodan nennen, und waltet über der Welt und über den Menschen

Ein Tod durch Krankheit war nicht besonders erwünscht, daher setzten viele Kranke oft ihrem Leben selbst ein blutiges Ende in der Hoffnung, dadurch auch unter die Schar von Odins Gefolge aufgenommen zu werden.

Interessant ist, das Walhall die Halle der Kampftoten ist, die ursprünglich ein höllischer Ort der Unterwelt in einem Berg war und erst später ihre himmlische Bedeutung erhalten hat.

Und Odin, anfangs ein düsterer Sturmgott, der Herr von Walhall, ist der Anführer der Erschlagenen, der Geister und Gespenster, des wilden Heeres. Diejenigen, die nicht das "Glück" hatten, im Kampf zu fallen, fielen unter die Herrschaft der Unterweltsgöttin Hel.

Die Guten erwartete dann ein angehmes Dasein in goldgeschmückten Räumlichkeiten, während die Bösen in die Hallen der Schrecken und der Pein verbannt werden.

Ein Ort der ewigen Trostlosigkeit war der Hades der Griechen, wohin sich die meisten nach ihrem Tod begeben mussten. Der unheimliche Fährmann Charon setzte sie auf ihrer letzten Reise über den Fluss Styx, der die Welt der Lebenden von der Unterwelt trennte. Am Eingang erwartete sie der dreiköpfige Höllenhund Kerberos, der alle Neuankömmlinge freundlich begrüßte, aber niemals mehr jemanden, der einmal die Schwelle überschritten hatte, wieder in die Freiheit entließ.


Es war ein Ort der Düsternis, der Hoffnungslosigkeit und der ewigen Langeweile. Die Toten beneideten die Lebenden und gierten ständig nach Blut, dem Elixier des Lebens.

Für die Menschen, die in ihrem Leben Unrecht begangen hatten oder es sogar gewagt hatten den Göttern zu trotzen, hatten die olympischen Mächte besonders grausame Strafen vorgesehen. Tantalos, der den Göttern bei einem Gastmahl das Fleisch seines Sohnes vorsetzte, wurde dazu verdammt, ständig hungernd und dürstend in einem See, der bis zu seinem Hals reichte, zu stehen, über ihm hingen Äste voller Früchte.Wenn er aber seinen Durst und Hunger stillen wollte, wich das Wasser zurück und die Äste schnellten in die Höhe, unerreichbar für ihn.

Sisyphos, dem es etliche Male gelang, die Götter hinters Licht zu führen, wurde dazu verdammt, einen schweren Felsbrocken auf den Gipfel eines Berges zu schaffen. Kurz vor dem Ziel entglitt der Stein seinen Händen und rollte wieder ins Tal und Sisyphos musst wieder von neuem beginnen.

Das Christentum schließlich übernahm viele dieser antiken Vorstellungen vom Jenseits. Hier allerdings ist das Paradies keineswegs ein Ort der sinnlichen Genüsse, sondern der geistigen Freude und Erbauung, die Gemeinsamkeit mit Gott.

Die christliche Hölle dagegen übertrifft mit ihren sadistischen Strafen hingegen noch alles bisher Dagewesene. Und laut dem apokryphen Petrusevanglium ist es für die seligen Bewohner des Himmels höchster Genuss, von oben herab in hämischer Schadenfreude auf das Leid der Verdammten herabzublicken. Zur Ehrenrettung des Christentums soll allerding erwähnt werden, wie bereits oben geschildert, dass Himmel und Hölle in letzter Zeit eher als geistige Zustände, entweder der ständigen Gottverbundenheit oder Gottverlassenheit aufgefasst werden.

Sämtliche Religionen gehen davon aus, dass das Jenseits von Wesenheiten übermenschlicher Art bevölkert ist, von Göttern und Teufeln, Engeln und Dämonen. Wobei diese Wesen ständig ihre Rollen wechseln. Was in der einen Religion ein Gott war, ist in der anderen ein Dämon, was früher ein Teufel war, wurde später zu einem Gott. Und hier verlieren Gut und Böse ihre Bedeutung, der Mensch ist den Launen und der Willkür dieser Wesen hilflos ausgeliefert.

Lange Zeit waren sämtliche Vorstellungen über ein Leben nach dem Tod die ausschließliche Domäne der Theologie, erst spät begann man, sich auch außerhalb der Religion, der Thematik anzunähern. Die Grundfrage ist natürlich, ob es überhaupt eine Fortexistenz gibt oder ob das nur gläubiges Wunschdenken ist.

Diese philosophisch-wissenschatliche Annäherung an die Thematik firmiert unter dem Begriff "Spiritismus", der das erste Mal in Frankreich von Allan Kardec, eigentlich Léon Denizard Rivail, um die Mitte des 19. Jahrhunderts geprägt wurde. Darunter wird die Lehre verstanden, dass es

a) ein Weiterleben nach dem Tod gibt und
b) die Verstorbenen unter gewissen Umständen mit den Lebenden in Kontakt treten können.

Spiritistische Vorstellungen allerdings gab es bereits schon viel früher. Thomas von Aquin beispielsweise hielt es durchaus für möglich, dass sowohl gute als auch böse Geister mit Zustimmung Gottes ihren Aufenhaltsort im Jenseits verlassen und den Lebenden erscheinen können. Der während der Renaissancezeit wirkende Theologe Melanchton war von der ständigen Einwirkung der Welt der Geister auf das Diesseits überzeugt.

Einige weitere Persönlichkeiten der spiritistschen Forschung des 19. Jahrhunderts neben dem bereits erwänten Kardec und damit auch Vorläufer der aufkommenden Parapsychologie waren der Franzose A.T. Piérart, D.D. Home aus Edinburgh, der englische Chemiker William Crookes und Carl du Prel. Neue Erfindungen wie die Fotografie oder das Grammophon ermöglichten dann auch, der Frage nach einer Existenz des Jenseits, bzw. von Geistwesen (oder auch mythologischen Gestalten wie Elfen, Feen und Zwergen) auf eine technologisch- materielle Art nachzugehen.

In den Salons wurden Seancen mit Medien, die angeblich Kontakt zum Reich der Toten hatten, abgehalten, Erscheinungen von Geistern wurden fotografisch dokumentiert. Leider stellten sich diese Aufnahmen im Nachhinein immer als mehr oder weniger geschickte Fälschungen heraus. Selbsternannte Medien und Geisterseher verblüfften das Publikum, indem sie Gegenstände mit Hilfe der vierten Dimension spurlos verschwinden oder aus dem Nichts auftauchen ließen.

Denn die vierte Dimension war ja der Aufenhaltsort der Toten, der Geister, worüber schon Wilhelm Busch spottete, der in seiner 1883 erschienenen Geschichte "Balduin Bählamm" den Dichter in die Poetendimension ziehen läßt, "die fünfte, da die vierte jetzt von Geistern ohnehin besetzt." In diese Zeiten fallen auch das Wirken der Madame Blavatski, die Lehren der Antroposophie und der Theosophie und das Auftreter jener geheimnisvollen Meister aus Asien, wie eines gewissen Kut Humi, der keinerlei irdischer Nahrung mehr bedurfte, aber bei einem Besuch in Europa von den Angestellten seines Hotels beim fröhlichen Schmausen ertappt wurde.

Obwohl die Anfänge parapsychologischer Forschung doch eher von Betrug, Wunschdenken und Selbsttäuschung geprägt waren, wurde sie im Laufe der Zeit doch immer wissenschaftlicher und seriöser. Und man versuchte, dem Geheimmis des Jenseits mit Experimenten im Labor auf die Spur zu kommen. Zahlreiche Versuche, solche Phänomene wie Telepathie, Präkognition oder Psychokinese zu beweisen, wurden durchgeführt. Die Tonbandstimmenforschung versuchte (und versucht auch noch heute) den Beweis für einem möglichen Kontakt Versorbener mit uns zu erbringen.

Einen wesentlichen Schub erhielt die Jenseitsforschung durch die Erforschung spezieller mentaler Zustände, wie OOBEs (außerkörperliche Erfahrungen) und NDEs (Nahtoderfahrungen). Letztere könnten möglicherweise ein erstes brauchbares Indiz für ein tatsächliches Weiterleben nach dem körperlichen Tod sein.


Nahtoderfahrungen scheint es bei Menschen aller Völker und Gesellschaften zu geben. Diese Gemeinsamkeit lässt entweder vermuten, dass so etwas wie das Jenseits tatsächlich existiert oder aber, dass diese Ereignisse sich aufgrund eines im Gehirn verankerten Programms im Augenblick höchster Lebensgefahr abspulen. Manche Theologen, die natürlich davon ausgehen, dass solche Nahtoderfahrungen noch keineswegs ein Blick hinter den Vorhang, der das Diesseits vom Jenseits trennt, ist, erkennen aber die Möglichkeit eines (von Gott) eingegebenen biologischen Programms an, das den Menschen mental auf sein Leben nach dem Tod vorbereiten soll.

Und auch in den Vorstellungen diverserer UFO-Sekten, die ihre engelsgleichen außerirdischen Heilbringer in höheren Sphären ansiedeln, spielt das Jenseits eine zentrale Rolle, wenn sie ihren Anhängern weismachen wollen, dass die Menschheit durch jene gottgleichen Wesen in absehbarer Zeit auf eine neue Ebene der Existenz, in höhere Dimensionenen (was ja nichts anderes als eine religiöse Vorstellung ist) transformiert wird.


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Dämonen der Hölle

Wie aber sieht es aus, sollten sich all unsere Vorstellungen über die Welt als falsch erweisen? Es besteht nämlich durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer Simulation leben, dass das Universum uns nur vorgegaukelt wird.

Ja, es könnte sogar so sein, dass wir selber Teil der Simulation sind, nur Programme, und dann stellt sich natürlich die erschreckende, aber auch interessante Frage nach unserer realen Existenz.

Auch alle vermeintlich übernatürlichen Wesenheiten könnten sich ebenfalls als ein Teil der Simulation herausstellen. Unser Jenseits wäre dann natürlich ebenfalls innerhalb der Simulation anzusiedeln. Unsere ganze Welt wäre dann nur eine Scheinwelt und unsere Existenz eine Scheinexistenz.


Wir könnten nicht einmal feststellen, ob alle unsere Gedanken, Wünsche und Vorstellungen aus uns selbst kommen oder nur das Resultat eines Programms, das von uns ubegreiflichen Wesenheiten jenseits unserer Vorstellungskraft in einem kosmischen Computer eingegeben wurde, sind.


Wobei, nebenbei bemerkt, auch die Möglichkeit besteht, dass jene Wesen wiederum nicht "echt", sondern ihrerseits simuliert sind, usw., wir also eine Simulation innerhalb einer Simulation sind, was die Sache noch seltsamer machen würde.

Wie dem auch sei, der größte Teil der Menschheit ist von einer Existenz des Jenseits und dem damit verbundenen Weiterleben nach dem Tod überzeugt. Das kann man als ein mögliches Indiz für die Realität dieser Vorstellungen ansehen, keinesfalls als einen Beweis, denn ein Irrtum bleibt ein Irrtum, unabhängig davon, wie oft er als Wahrheit hingestellt wird. Es gibt, wie gesagt, keine unwiderlegbaren Beweise dafür, allerdings gibt es doch ernstzunehmende Indizien für eine Weiterexistenz des Bewusstseins nach dem Tod, die sich vielleicht im Laufe der Zeit erhärten werden. Bis dahin bleibt uns nur übrig, daran zu glauben oder auch nicht.

Quellen:
W. H: C. Tenhaeff - Kontakte mit dem Jenseits
Herbert Gottschalk - Lexikon der Mythologie
Artemis Verlag - Das Totenbuch der Ägypter (übersetzt von Erik Hornung)
Gondrom Verlag - Deutsche Götter- und Heldensagen
Wolfgang Golther - Handbuch der germanischen Mythologie
Gerhard J. Bellinger - Der große Religionsführer
Frank J. Tipler - Die Physik der Unsterblichkeit

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