MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : IM NAMEN DES KREUZES
Erstellt am 09.06.2008 01:50:00 (1603 x gelesen)

von Reptomaniac

Warum ist die Geschichte der Menschheit eigentlich seit ihrem Anbeginn eine fast ununterbrochene Kette von Gewalt, Unterdrückung, Kriegen und Bürgerkriegen? Ist diese Neigung zur Aggression eine angeborene...

..oder besteht vielmehr die Möglichkeit einer Manipulation durch eine unbekannte, dämonische Macht im Hintergrund, die zur Befriedigung ihrer eigenen Interessen nach Blutbestandteilen und extremen Emotionen dieses Gewaltpotential bewusst ununterbrochen schürt und ständig neu belebt?

Wir wissen ja, den Göttern und Dämonen [oder vielmehr derjenigen unbekannten, intelligenten Macht, die wir als solche ansehen] gelüstet es besonders nach Blut - vorzugsweise von Menschen, als zweite Wahl auch von Tieren. Und so ist es nicht verwunderlich, dass in der Vergangenheit in fast allen Kulturen Menschen- und/oder Tieropfer für die jeweiligen Gottheiten üblich waren. Heutzutage werden kaum noch Menschen auf Altären zur Ehre der Götter hingeschlachtet, aber dafür hat die Opferung von Menschen durch Kriege oder Bürgerkriege in so einem Ausmaß im Vergleich zu früheren Zeiten zugenommen, dass die Praktiken früherer Zeiten mindestens aufgewogen, wenn nicht sogar noch weit übertroffen werden.

Eine wesentliche Rolle in dieser verhängnisvollen Entwicklung spielt das Emporkommen monotheistischer Religionen und man kann feststellen, dass mit dem Erstarken des 'Eingottglaubens' auch gleichzeitig eine auffällige Zunahme an Gewalt einherging. Religionskriege, wie wir sie bis in unsere Tage erleben, waren in der Antike so gut wie unbekannt. Die Menschen dieser Zeiten waren in dieser Beziehung wesentlich toleranter, jedes Volk hatte seine Götter und respektierte die der anderen.

So war es zum Beispiel durchaus selbstverständlich, dass Reisende die örtlichen Götter anderer Gegenden ehrten, und wenn ein Volk durch ein anderes unterworfen wurde, war es üblich, die Götter der Unterlegenen in den Pantheon des eigenen zu integrieren.

Dies änderte sich allmählich mit dem Aufstieg des einen "lieben" Gottes, der heute in unterschiedlicher Ausprägung von einem Großteil der Menschheit verehrt und angebetet wird, ein Gott, der bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so lieb und gut erscheint, sondern im Gegenteil wesentlich unheimliche und dämonische Züge aufweist.

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Ursprünglich ein Berg- oder Vulkangott, ist seine hervorspringende Eigenschaft vor allem das Fehlen fast jeder weiblichen Komponente und sein Hauptgegner, bzw. seine Hauptgegenerin war nicht etwa der Satan, der durchaus in den göttlichen Hofstaat integriert war, sondern die Himmelskönigin, die große Göttin, die von anderen Völkern verehrt wurde. Und kennzeichnend war/ist auch Gottes absolutes Fehlen jeglicher Toleranz, seine Grausamkeit Gläubigen anderer Religionen und seinen eigenen Anhängern gegenüber.

Zwar wurden in den allermeisten Kulturen die Menschenopfer abgeschafft (obwohl Tiere auch weiterhin für Gott geschlachtet werden), aber die dadurch fehlenden menschlichen Blutopfer wurden durch die nun immer mehr auftretenden Kriege und Genozide aus religiösen Gründen mehr als wettgemacht und sogar übertroffen. Das ständige Schüren von Gewalt gegenüber Andersdenkenden, gerade wenn man man sich im Besitz der alleinseligmachenden, absoluten göttliche Wahrheit wähnt, ist das Kennzeichen der Epochen, die nach dem Emporsteigen der vemeintlichen Hochreligion folgten.

Wir meinen alle, die Zeit der Barbarei, der Blutopfer für die gierigen Götter, sind seitdem vergangen, nur noch Geschichte, aber wir vergessen darüber, dass sich diese unheimliche blutdürstige Macht im Hintergrund dafür einen weitaus besseren Ersatz verschafft hat, denn in all den Kriegen, die aus religiösem Wahn geführt wurden, sind den dämonischen Mächten weitaus mehr Menschen zum Opfer gefallen, als auf allen Altären in der Vergangenheit.

Die meisten Gläubigen sind sich nicht darüber bewusst, was für einen Gott sie eigentlich anbeten. Das liegt zum Teil auch daran, dass sich viele für Religion nicht sonderlich interessieren, aber es wäre für jeden interessant, sich einmal eine Bibel zu Gemüte zu führen und selbst nachzulesen, welche unheimlichen, grausamen Züge dieser Gott hat. Vielleicht war die Erfindung der Religion die beste Idee der dämonischen Macht, um ihren Blutdurst zu befriedigen. Einige Beispiele aus dem Buch der Bücher mögen dies verdeutlichen:


Schon gleich am Anfang zeigt sich der wahre Charakter dieses Gottes, als er das Opfer Kains aus Feldfrüchten verschmäht und das blutige Tieropfer Abels vorzieht, so wie Dämonen eben Blut und extreme Emotionen, z.B. den Todeskampf, schätzen. Und der biblische Gott führt nicht nur höchstpersönlich Kriege gegen die, die sich ihm nicht unterwerfen, sondern er befiehlt seinen Anhängern auch ausdrücklich Völkermord an seinen Gegnern.

"...So spricht der Herr: Um Mitternacht ziehe ich mitten durch Ägypten. Sterben werden alle Erstgeborenen im Ägypterland, vom Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd hinter der Handmühle, ebenso aller Erstlingswurf des Viehs." (2 Moses 11, 4 - 5)

"Meine Pfeile, berauscht sind sie von Blut, mein Schwert soll fressen vom Fleisch, von der Erschlagenen und Gefangenen Blut, vom fliegenden Haupthaar des Feindes" (5 Moses 32, 42)

"Jedoch von den Städten dieser Völker, die der Herr, dein Gott, dir zum Eigentum übergibt, sollst du überhaupt kein Wesen am Leben lassen." (5 Moses 20, 16)

"Wir nahmen in jener Zeit all seine Städte ein und vollstreckten überall an Männern, Frauen und Kindern den Bann (Anm. eine hübsche Umschreibung für Abschlachten). Niemand ließen wir übrig zum Entweichen." (5 Moses 2, 34)

"Wir vollstreckten an ihnen den Bann wie an Sichon, dem König von Hesbon, und bannten dabei in jeder Stadt die Männer, Frauen und Kinder." (5 Moses 3,6)

"Mit dem Bann sollst du sie ausrotten, die Hethiter, Amoriter, Kaaniter, Perissiter, Hiwwiter und Jebusiter, wie der Herr, dein Gott, dir geboten hat." (5 Moses 20, 17)



Es ließen sich noch unzählige weitere Stellen aus dem Alten Testament zitieren, die ein beredtes Zeugnis der Grausamkeit und der Blutrünstigkeit dieses "lieben" Gottes ablegen, über seine Vorliebe für die Todestrafe auch bei geringen Vergehen, für seine Kriegs- und Mordlust. Nun hat ja das Neue Testament den alten, grausamen Gott quasi durch den liebenden Vater im Himmel ersetzt, oder doch nicht? Im letzten Buch der Bibel, der Apokalype des Johannes, stoßen wir wieder auf ein interessantes Zitat:


"Und ich sah den Himmel offen stehen und siehe, ein weißes Pferd, und der auf ihm sitzt, heißt Treu und Wahr und in Gerechtigkeit richtet er und führt er Krieg... Er ist bekleidet mit einem Gewand, das mit Blut (sic!) getränkt ist, und sein Name heißt: das Wort Gottes." (Offb 19, 11 und 13)


Und wie steht es eigentlich mit der vielgerühmten jesuanischen Ethik, seiner Güte und Friedfertigkeit. Abgesehen davon, dass er seine Gegner bedenkenlos dem ewigen Höllenfeuer (welch eine Freude für alle Dämonen, die sich auf endlose Zeit an den Qualen ihrer Opfer erfreuen können) überantwortet, so hält er Unterdrückung, Sklaverei und Armut durchaus für gottgefällig, wenn wir die Bergfredigt einmal ohne die rosarote Brille des Glaubens lesen.

Wer wird darin gepriesen? Die Hungernden und Dürstenden, die Unterdrückten und Verfolgten, aber er prangert nicht die Verhältnisse an, eigentlich blanker Zynismus. Eine weitere bezeichnende Stelle im Neuen Testatment, die uns einiges über den wahren Charakter Jesu enthüllt, finden wir bei dem Evangelisten Mattäus. Eine Frau aus Kanaan bat ihn, ihre Tochter von einem Dämon zu befreien, erhielt aber von Jesus keine Antwort. Seine Jünger ersuchten ihn, der Frau zu helfen, und darauf entgegnete er: "Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt." Und als die kaananitische Frau schließlich vor ihm auf die Knie fiel, erhielt sie die zynische Antwort: "Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen." (Mt 15. 22 - 26)

Er hat ihr dann doch noch geholfen, aber nur um den Preis ihrer Demütigung und hündischen Unterwerfung. Zu Frauen hatte Jesus ja wohl ein etwas eigenartiges Verhältnis. wenn man sich vor Augen führte, dass er seine eigene Mutter verachtet hat und sich von den Frauen, die in begleiteten, finanziell aushalten ließ. eben ganz genau so wie jene Gurus und Sektenführer unserer Tage, die sich auf Kosten ihrer Anhänger ein schlaues Leben machen.

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Das Christentum hat uns ja angeblich errettet, von der Sünde erlöst. Aber nur um den Preis völliger Unterwerfung unter die Launen dieses einen Gottes, um den Preis ständiger Schuldgefühle und Angst, nicht den Unmut der Gottheit zu erregen. Angstgefühle, die Furcht vor der ewigen Verdammnis sind ja in Wirklichkeit die Triebfedern des Glaubens, nicht die Gottesliebe, sondern die Gottesfurcht.

Und die wird schon Kindern sozusagen mit der Muttermilch eingeimpft. Durch diese ständige Unsicherheit und Angst werden bei den Gläubigen andauernd negative Emotionen erzeugt und dies ist wiederum eine willkommenen Quelle geistiger Nahrung für die im Hintergrund wirkenden Mächte. Der wahre Gläubige ist außerdem stets bereit, den Befehlen seines Gottes, so unmenschlich und grausam sie auch sein mögen, zu gehorchen. Da wird bedenkenlos in den Krieg gegen Andersgläubige gezogen, werden Ketzer und angebliche Hexen verbrannt, da werden sogar, wenn es Gott so gefällt, ohne Skrupel und Mitleid die eigenen Kinder oder Eltern hingeschlachtet.

Denn das Blut muß fließen, muß ständig für die Dämonen strömen. Jedenfalls ist es eine Tatsache, dass durch all die Konflikte, die aufgrund religiösen Wahns entstanden sind und andauernd immer wieder entstehen. wesentlich mehr Menschen ums Leben gekommen sind, als bei allen Blutopfern der Vergangemheit zusammen. Eine wahrhaft geniale Idee jener unheimlichen, hungrigen Wesenheiten.

Nun, als das Christentum unter Konstantin dem Großen (ein wahrhaft edler Zeitgenosse, der etliche Kriege führte und nebenbei einen Großteil seiner Verwandschaft über die Klinge springen ließ), Staatreligion im römischen Imperium wurde, brach die ewige Zeit des Friedens und der Humanität an...

Sollte man meinen! - aber genau das Gegenteil geschah. Denn schon die ersten Christen stritten sich untereinander, verteufelten sich und gingen sich gegenseitig an die Gurgel, ganz im Sinne ihres Gottes, der sich ja an Leid und Elend, Mord und Totschlag und vergossenem Blut ergötzt. Denn eine Einheit im Glauben, Frieden und Eintracht unter den Menschen ist überhaupt nicht im Sinn jener Mächte im Hintergrund, die die Fäden ziehen, deshalb säen sie ständig Zwietracht unter den Gläubigen, damit die Kette von Gewalt und Blutvergießen niemals abreisst.

Die Jahrhunderte, die dann folgten sollten, waren eine fast ununterbrochene Kette von Glaubenskämpfen, Abschlachten von Heiden, Ermordung Andersgläubiger, Verbrennen von Ketzern und Hexen auf dem Scheiterhaufen, alles zur Ehre Gottes und im Namen Gottes. Auch der Islam, neben Judentum und Christentum eine weitere Variante des Eingottglaubens, bietet eine zusätzliche Möglichkeit der Uneinigkeit und Zwietracht. Die Reformation unter Martin Luther, ein weiterer genialer Einfall der Mächte im Hintergrund, führte innerhalb der Christenheit zu weiteren Konflikten und Streit, bis hin zum Dreißigjährigen Krieg, ein wahres Freudenfressfest für Emotionslüsternde Wesen.

Und nicht zu vergessen, die ganzen kleinen und größeren Gemetzel zwischen all den Gläubigen, von denen jede Gruppe sich für den alleinigen Besitzer der göttlichen Wahrheit hielt, die Kreuzzüge, die Ermordung der Indios in Süd- und Mittelamerikas, um den rechten Glauben zu verbreiten.

Ein weiteres trauriges Kapitel, das eigentlich ein ganzes Buch füllen würde, ist das Verhältnis der Eingottgläubigen zum Tier. Diese ganzen Jahrhunderte der Tierquälerei, der Ausbeutung fühlender Wesen, die Vivesektionen, medizinischen Experimente, die quälerische Massentierhaltung unserer Tage, diese gedankenlose Behandlung von Tieren als bloße Ware, all das ist natürlich eine weitere zusätzliche Quelle negativer Emotionen wie Schmerz, Furcht und Todesangst unserer Mitgeschöpfe, an denen sich die Wesen im Hintergrund laben.

Eine besonders extreme, barbarische Form des Umgangs mit Tieren ist das sogenannte Schächten (eigentlich der Ersatz für das Opfern), bei dem einem Tier bei lebendigen Leib die Kehle durchgeschnitten wird, damit es ausblutet. Denn der Genuß von Blut ist im Judentum und auch im Islam den Gläubigen untersagt, warum wohl? Man kann sich sehr leicht vorstellen, welch extreme Emotionen von einem unschuldigen tierischen Opfer in so einer Situation freigesetzt werden.

Eigentlich sollte man annehmen, dass die Menschheit im Lauf ihrer Geschichte etwas dazu gelernt hat, aber ganz genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein, wie uns die jüngere und jüngste Geschichte zeigt. Die Konflikte nehmen nicht ab, sondern eher ständig zu. Im vergangenen Jahrhundert wurden zwei große Kriege, der Erste und der Zweite Weltkrieg, mit Abermillionen von Toten und Verwundeten geführt, daneben gab es noch unzählig weitere kleinere und größere Konflikte, Bürgerkriege, Revolutionen, Putsche und Massaker, die einen zusätzlichen Blutzoll forderten. Auch alle Ermordeten unter dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kann man getrost unter die Opfer gläubigen Wahns rechnen, haben doch beide Systeme eindeutig religiöse Züge.


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In letzter Zeit zeichnen sich weitere größere Konflikte zwischen Gruppen unterschiedlichen Glaubens ab, im Zusammenstoß zwischen christlicher und islamischer Welt. In Nordirland schwelt der Streit zwischen Katholiken und Protestanten weiter.

In vielen Ländern Afrikas beuten strohdumme, gewalttäige Potentaten die eigene Bevölkerung aus, - plündern, brandschatzen und morden eine marodierende Soldateska. Kinder werden als Soldaten für Bürgerkriege mißbraucht.

Orte, die eigentlich Platz des Friedens, der gegenseitigen Toleranz sein sollten, sind Krebsgeschwüre des Hasses und der Zwietracht unter den Religionen, ohne Aussicht auf eine vernünftige Lösung der Konflikte in absehbarer Zeit, weil jede Seite sich im Recht fühlt und Gott auf ihrer Seite weiß. Denn Gott steht immer auf allen Seiten, und zwar deshalb, damit auch jede Seite, durch seinen Beistand emutigt, noch besser und entschlossener kämpft und noch mehr Blut vergießt.

So wird durch diese weltweite, massenhafte Verblendung stets neues Blut von Menschen und Tieren vergossen, werden andauernd extreme, negative Emotionen erzeugt, und auf diese Weise das Böse, das Dämonische ständig unterstützt und am Leben erhalten. Und neben all diesen Scheußlichkeiten gibt es ja auch noch die Abductions und Cattle-Mutilations, aber es ist sicher so, dass dies nur den geringeren Anteil an ihrer "Nahrungsbeschaffung" ausmacht, den wesentlich größereren Teil scheinen sie durch die ganzen oben genannten Konflikte, Kriege und Massaker zu befriedigen, denn da gibt es viel mehr Blutopfer. Vielleicht sind die Entführungen und Tierverstümmelungen ja auch nur ein zusätzlicher, sadistischer Spaß und Zeitvertreib jener unheimlichen Wesen.

Es sind nicht Mord und Totschlag die größten Sünden, denn das war den Göttern zu allen Zeiten durchaus wohlgefällig, das größte Vergehen ist das eigenständige Denken, die Befreiung des Geistes von den Ketten des Unwissens. Das ist, wovor die teuflischen Mächte die meiste Angst haben. Adam und Eva wurden aus dem Paradies vertrieben, weil sie den Unterschied zwischen Gut und Böse erkannten, weil ihnen die Augen aufgingen.

Ein Blutsumpf seine ganze "Geschichte"!
Der elendste aller elenden Wichte!
Tierischer noch, als das tierischste Tier!
Bitte, "erlöse" uns von dir!
(Arno Holz , 1863 - 1929)

Reptomaniac, 29.10.2007

Quellen:
Franz Buggle - Denn sie wissen nicht, was sie glauben
Karlheinz Deschner - Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 1
Klaus M. Rarisch in Karlheinz Deschener (Hrsg.) - Das Christentum im Urteil seiner Gegner
Edgar Dahl - Die Lehre des Unheils
Hans Conrad Zander - Warum ich Jesus nicht leiden kann
Joachim Kahl - Das Elend des Christentums
Karlheinz Deschner - Abermals krähte der Hahn
Die Bibel

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